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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Auf der Elbe gibt’s keinen Stau und auch keinen Schnee


Pressemitteilung, 03.01.2011                                                 

Die derzeitigen winterlichen Witterungsverhältnisse, die der Bahn und auch dem LKW erhebliche Schwierigkeiten bereiten, machen deutlich, welchen wichtigen Beitrag die Elbe als Verkehrsweg leistet. Ungehindert von den Wetterkapriolen fahren zweimal wöchentlich drei flachgehende Binnenschiffe der Elbe-Container-Linie (ECL2000) zwischen Hamburg und Riesa.

Die aufgrund der schlechten Witterungsverhältnisse nicht von der Bahn transportierten Container konnten problemlos auf die Wasserstraße verlagert werden. Damit erhöhte sich die Auslastung der Binnenschiffe auf der Relation Riesa – Hamburg um 14 %.

Die 1995 mit mehreren Partnern ins Leben gerufene ECL2000 ist inzwischen ein fester Bestandteil der Logistik vieler Firmen der verladenden Wirtschaft und stellt damit eine zuverlässige Transportkette dar.

Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO)    

Webangebot der Elbe-Saale-Vereine


Die Seiten unseres Webangebotes werden gut besucht, allein im Monat Dezember 2010 haben wir 14.631 Besuche auf unserem Webangebot der Elbe-Saale-Vereine registrieren können. Das zeigt auch, dass unsere Seiten  im Monat Dezember  durchschnittlich 472-mal pro Tag besucht wurden.
Im gesamten Jahr 2010 hatte  unsere Internetplattform  160.487 Besuche oder durchschnittlich 445 Besuche am Tag.
Unser Webangebot aus dem Einzugsgebiet von Elbe und Saale bietet  als Service eine Auswahl von Nachrichten rund um die Nutzung und Entwicklung der Binnenschifffahrt  aus der Sicht von Politik, Wirtschaft und interessiertem Bürger. Wir wollen so auch zur umfangreicheren Nutzung der Binnenschifffahrt als umweltfreundlichsten Verkehrsträger und der Schaffung der dazu  notwendigen Voraussetzungen in der Infrastruktur beitragen. ...weiterlesen

TOP-Downloads
aus dem Webangebot der Elbe-Saale-Vereine

Zukunft verbaut -VERKEHR: Ramsauer bremst Binnenschiffer aus

MaerkischeAllgemeine.de, 17.12.2010
Antje Schroeder zum Ausbaustopp der Schleuse in Kleinmachnow
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer will den Osten offenbar zum Biotop für Auenwälder und historische Lastkähne machen. Nachdem er den Aus- und Neubau der Schleuse in Kleinmachnow gestoppt hat, sollen nun weitere Kürzungen folgen. Das ist kurzsichtig. Zwar mögen die Güterverkehrsströme auf Havel und Oder nicht denen am Rhein entsprechen, jedoch gilt für Schifffahrtswege wie für Straßen: Jedes Angebot schafft sich hier seine Nachfrage. Eine von sechs auf acht Spuren erweiterte Autobahn ist bald wieder voll. Wenn moderne Güterschiffe nicht durch eine Schleuse passen, befahren die erst gar nicht die dazugehörige Wasserstraße. ...weiterlesen

MaerkischeAllgemeine.de, 17.12.2010
Das Baurecht für den Ausbau der Schleuse in Kleinmachnow ist bereits aufgehoben
Es geht um die Schleuse Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) am Teltowkanal. Diese sollte auf 190 Meter Länge ausgebaut werden. Vor einem Jahr wurden die Aufträge ausgeschrieben. Mitte November hat Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) aber den Ausbau überraschend gekippt (MAZ berichtete). Laut Ministerium wurde der Planfeststellungsbeschluss bereits am 6. Dezember aufgehoben. Damit ist das Projekt praktisch tot. ...
Tatsächlich soll Ferlemann im November angedeutet haben, der Stopp für Kleinmachnow sei nur ein „Vorgriff“ auf weitere Maßnahmen, die im Januar vorgestellt werden. So berichtet es wenigstens Jens Schwanen vom Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt. Branchenkenner befürchten, dass im Osten reihenweise Projekte eingestellt werden, weil schlicht das Geld fehlt. ...weiterlesen

 

ELBE/LABE-STAUWEHR BEI DĚČÍN


SHV unterstützt den Bau des StauwehresIn einem Schreiben des SHV an die Sächsische Staatskanzlei heißt es:


„Heute, im Jahr 2010, fehlt aus der Sicht der tschechischen Wirtschaft immer noch eine zuverlässige Wasserstraßen-Anbindung zwischen Usti n.L. und Schöna in Deutschland, wo mittlerweile durch Flussbaumaßnahmen an 345 Tage im Jahr eine Fahrwassertiefe von 1,60 m garantiert wird. Das nicht über Seehäfen verfügende EU-Binnenland Tschechische Republik benötigt aber dringender denn je, genau so wie der mitteldeutsche Raum, den ganzjährig verlässlichen Wasserweg zu den Nordseehäfen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit seiner exportorientierten Wirtschaftsstandorte. ... weiterlesen

 

Hetzkampagne wegen der Verbesserung der Schiffbarkeit durch den geplanten Bau des Stauwehres


Brief von Ing. Jiri Aster,Vorsitzenden der Sektion Binnenschifffahrt im Tschechischen Verkehrsverband und Präsident der Wirtschaftskammer im Kreis Decin,Repräsentant der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH in der Tschechischen Republik:

„Sehr geehrter Herr Plewa,
es ist sehr bedauernswert, dass in Sachsen eine Hetzkampagne wegen der Verbesserung der Schiffbarkeit durch den geplanten Bau des Stauwehres bei Děčín entstand, die die sehr guten nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Völkern verletzt. Tschechien ist das einzige Binnenland in Europa ohne einen Zugang zur See über einen schiffbaren Fluss. Deswegen bemüht man sich, die Bedingungen der Schiffbarkeit der Elbe in Tschechien so zu verbessern, damit man die gleichen Parameter erreicht, die in Deutschland seitens der Bundesregierung offiziell deklariert sind (140 bzw. 130 cm garantierter Tiefgang an 345 Tagen im Jahr). Dazu dient das Projekt Stauwehr Děčín, damit die Binnenschiffe bei Niedrigwasser zumindest den ersten tschechischen Hafen anlaufen können. ...
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Weitere Modernisierungen stehen an


Industriehafen Dessau-Roßlau bging 75. Jubiläum

Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 12 – 2010 21

Dessau-Roßlau. »Der Industriehafen Dessau-Roßlau (IHR) gehört zu
den fünf landesbedeutenden Häfen von Sachsen-Anhalt«, betonte der Staatssekretär Thomas Pleye vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes Sachsen-Anhalt auf dem feierlichen Empfang zum 75jährigen Jubiläum des Dessau-Roßlauer Industriehafen.

»Er wird in seiner Bedeutung zunehmen. Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt steht hinter der Binnenschifffahrt als ökologisch günstigsten und wirtschaftlich nützlichsten Verkehrsträger.« Pleye hob ebenfalls hervor, dass der Dessau-Roßlauer Industrie-hafen als Tochterunternehmen der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe (SBO) für die mittelelbische Industrieregion eine wichtige Bedeutung besitze. Mit dem Elbe-Transport-System (ETS) sei der Hafen ebenfalls optimal an moderne Transporttechnologien angeschlossen. Zwar seien infolge der Wirtschaftskrise von 2008 und 2009 die Umschlagsmengen etwas zurückgegangen, aber sie seien dabei sich wieder zu erholen, sowie sich auf der ganzen Elbe die Transportleistungen erhöhen würden.  ... weiterlesen

Neuer Kapitän übernimmt Ruder am Elbkilometer 262


Dessau-Roßlau
INDUSTRIEHAFEN Horst Schneegaß wechselt die Büros vom Hafenansiedler zum Hafenbetriebsleiter in Roßlau und Torgau. Ascherslebener ist seit 2004 vor Ort.

ROSSLAU/MZ. So ruhig und winterstarr die Luft über der weiten Fläche und dem Fluss auch liegen mag - der äußere Eindruck ist ein falscher. Am Stromkilometer 262 bewegt sich was am Elbufer. Hinter der Einfahrt zum Industriehafen Roßlau - übrigens als einer der wenigen deutschlandweit "rechtselbisch" gelegen - weht ein neuer, frischer Wind. Im Hafen übernimmt ein neuer Kapitän das Ruder.

Gunter Wolf hat das Hafenschiff seit August 2004 als Betriebsleiter durch manchen Sturm und manche Flaute gelenkt - und legt Amt und Arbeit jetzt zum Jahreswechsel in die Hände von Horst Schneegaß. Die ordentliche Übergabe ist schon über einen längeren Zeitraum gelaufen. Am Donnerstag treffen sich beide an der Kai-Kante zu allerletzten Absprachen beim "Willkommen und Abschied". ...weiterlesen

 

Ein eiskalter Job


Die Mannschaften der Eisbrecher haben jetzt alle Hände voll zu tun
www.landeszeitung.de,23.12.2010

tja Geesthacht. Leinen los, heißt es jetzt für die Spezialschiffe der Eisbrecherflotte: Die Schiffe mit Namen wie Widder, Bison, Büffel und Steinbock haben Geesthachts Hafen verlassen. Den frostigen Temperaturen zum Trotz, sollen sie für freie Schifffahrt auf der Elbe sorgen.

Der Elbe-Lübeck-Kanal ist bereits für die Schifffahrt gesperrt. Genauso wie der Elbe-Seitenkanal. Die Mannschaft des Eisbrechers "Widder" hatte zwar noch einmal den Kampf gegen das sogenannte Scholleneis aufgenommen, um der Binnenschifffahrt das Fortkommen auf der Wasserstraße zu ermöglichen, doch ab heute sind Schiffsführer Thomas Wolter und seine "Widder-Crew" in Hamburg im Einsatz. ... weiterlesen

 

Europas Binnenschifffahrt - Projekt "Marco Polo"

YouTubeeuronewsde | 25. Dezember 2010 

Was tun, wenn die Straßen überlastet sind vom LKW-Transport? Richtig - man weicht aufs Wasser aus.
Binnenschiffahrt hat auf allen europäischen Flüssen eine lange Tradition.
Man muss sie nur koordinieren und umweltgerecht ausbauen.
Was die EU-Kommission mit ihrem Projekt "Marco Polo" dafür tut erfahren sie in dieser Woche bei Europeans....

Europas Binnenschifffahrt - Projekt "Marco Polo"


Dank klirrender Kälte bleibt Naturschauspiel auf der Elbe erhalten

HAMBURGER ABENDBLATT, 28. Dezember 2010

Strahlender Winter an der Elbe, die dünnes Eis mit sich führt, ein Ereignis für Enten, Kinder und Erwachsenen.
Foto: martina brinkmann

 

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