###HTMLVIEW###

 
 
 

Elbe-Saale-Nachrichten

 Logo Elbstromverein Elbstromverein e.V.  Logo VHdS Saaleverein e.V.  Logo Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
Portrait Manfred Sprinzek

###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Neue Hoffnung für den Saale-Kanal


mz-web.de, 27.09.11, VON MARKUS DECKER

Nach Protesten aus Sachsen-Anhalt überdenkt der Bund sein Konzept. Damit steigen die Chancen, dass der Saale-Kanal doch kommt.

BERLIN/MAGDEBURG/MZ. Die Proteste aus Sachsen-Anhalt gegen die geplante Herabstufung der Saale zur "Restwasserstraße" und der damit einhergehende Verzicht auf den Bau des Saale-Kanals tragen offenbar Früchte. Die dafür ausschlaggebende Neustrukturierung des Wasserstraßennetzes wurde nach MZ-Informationen vom Herbst auf den Jahresanfang verschoben. Zugleich hat das Ministerium ein neues Gutachten in Auftrag gegeben, mit dem geprüft werden soll, wie stark der Schiffsverkehr auf der Saale tatsächlich ist und was ein Kanal brächte.

Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner (CDU), sagte der MZ: "Die Restwasserstraße ist vom Tisch." Damit bleibe der Bund in der Verantwortung. ...weiterlesen

 

Saale-Bündnis demonstriert vor dem Landtag in Magdeburg

Gefordert wird die Rücknahme der Saaleabstufung und der Scopingtermin zum Saale-Seitenkanal

VIDEO

Bilder

Mit einer Kundgebung vor dem Magdeburger Landtag hat am 8. September das vor einem Monat gegründete Saale-Bündnis für den Erhalt nachhaltiger Schifffahrtswege und gegen die vom Bund geplante Herabstufung der Bundeswasserstraßen Saale und Elbe zu Rest- und Nebenwasserstraßen in Sachsen-Anhalt protestiert. ..weiterlesen

Kammerunion Elbe/Oder fordert Bau des Stauwehrs in Decin


business-on.d, 28.09.2011

32 tschechische, polnische und deutsche Industrie- und Handelskammern begrüßen Bekenntnis der Bundesregierung zur Binnenschifffahrt auf der Mittel- und Oberelbe.

Die Kammerunion Elbe/Oder (KEO) hat das Bekenntnis der Bundesregierung, die Elbe an 345 Tagen im Jahr schiffbar zu halten, ausdrücklich begrüßt.

Auf der „KEO-Binnenschifffahrtskonferenz für die Elbe“ im tschechischen Oberhaus des Parlaments, boten die Kammern dem Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann ihre Mitarbeit am „Gesamtkonzept Elbe“ an. Verbunden damit war aber auch eine konkrete Forderung: Da jetzt Planungssicherheit auf deutscher Seite herrsche, solle die tschechische Regierung nun zügig mit dem Bau des geplanten Stauwehres bei Decin beginnen. "Die Elbe bietet große Chancen als Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens bis nach Tschechien. Diese Chancen wollen wir nutzen", so Ferlemann wörtlich.

Jiri Aster, Präsident der KEO und Vizepräsident der Wirtschaftskammer Usti nad Labem, sagte auf der Konferenz, auf dieses klare Bekenntnis hätten tschechische Unternehmer und Politiker sehnsüchtig gewartet. Damit seien die „aus unserer Sicht nur schwer nachvollziehbaren Diskussionen zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und die Überlegungen, die Elbe ins Nebenetz einzustufen“ beendet und der Bau des Stauwehres in Decin könne endlich begonnen werden....

weiterlesen

 

Prager KEO-Resolution


Binnenschifffahrtskonferenz für die Elbe, 27. September 2011, Prag

Prager KEO-Resolution

Die Generalversammlung der Kammerunion Elbe/Oder hat auf ihrer Sitzung am 27. September 2011 in Prag folgende Resolution beschlossen.

Die Mitgliedskammern der Generalversammlung stellen fest,

A. dass die Elbe der Zugang der Tschechischen Republik zu den Weltmeeren und dadurch zu den Weltmärkten ist.

B. dass die Elbe und die mit ihr verbundenen Flüsse (Saale, Spree und Oder)und Kanäle (Elbe-Seiten-Kanal, Mittellandkanal, Spree-Oder-Kanal, Elbe-Havel¬Kanal, Havel-Oder-Wasserstraße, Saale-Seitenkanal) ein ganzheitliches System bilden, welches einen umweltfreundlichen Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens stromaufwärts ermöglicht und sichert.

C. dass sich das Wachstum des Umschlagspotenzials bis 2020 im Hafen Hamburg mehr als verdoppeln und damit neben dem Ausbau der Verkehrsträger Schiene und Straße auch ein anforderungsgerechter Ausbau der Wasserstraßen im Elbstromgebiet erforderlich ist, zumal dieser Verkehrsträger über die größten ungenutzten Potenziale verfügt. ...weiterlesen

Kammerunion Elbe/Oder (KEO)


Pressemitteilung

32 tschechische, polnische und deutsche Industrie- und Handelskammern begrüßen Bekenntnis der Bundesregierung zur Binnenschifffahrt auf der Elbe und fordern tschechische Regierung auf, nun das Stauwehr in Decin zu bauen.

Prag, 27. September 2011 – Die Kammerunion Elbe/Oder (KEO) hat das Bekenntnis der Bundesregierung, die Elbe an 345 Tagen im Jahr durch Unterhaltungsmaßnahmen schiffbar zu halten, vorgetragen durch Herrn Parlamentarischen Staatssekretär Enak Ferlemann auf der Binneschifffahrtskonferenz für die Elbe im tschechischen Oberhaus des Parlaments (Senat), ausdrücklich begrüßt und ihre Mitarbeit am „Gesamtkonzept Elbe“ angeboten. Aufgrund dieser Planungssicherheit auf deutscher Seite sollte die tschechische Regierung nun mit dem Bau des geplanten Stauwehres bei Decin zügig beginnen. „Auf dieses klare Bekenntnis haben tschechische Unternehmer und Politiker nach den aus unserer Sicht nur schwer nachvollziehbaren Diskussionen zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsbverwaltung und der Idee, die Elbe ins Nebenetz einzustufen, sehnlich gewartet. Im Nebenetz wäre ein Buhnenausbau bei den Sandbänken in Hitzacker verunmöglicht worden und Investitionen auf tschechischer Elbseite in Binnenschifffahrtsflotte und Infrastruktur wären unwirtschaftlich geworden. So kann der Bau des Stauwehres in Decin endlich begonnen werden, da wieder Planungssichersicherheit seitens der Bundesregierung herrscht“, sagt Jiri Aster, Präsident der KEO und Vizepräsident der Wirtschaftskammer Usti nad Labem, auf der „KEO-Binnenschifffahrtskonferenz für die Elbe“ in Prag. Herr Aster wurde zuvor einstimmig zum neuen Präsidenten der KEO gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Dr. Ziebgniew Sebastian, Präsident der Wirtschaftskammer Breslau, und Herr Klaus Olbricht, Präsident der IHK Magdeburg zur Seite. ... weiterlen

Verkehrsminister Webel: Wasserwege sind wirtschaftliche und ökologische Alternative zu Schwertransporten auf der Straße


Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr, Magdeburg, den 4. Oktober 2011

Sachsen-Anhalt besteht auf der im Bundesverkehrswegeplan festgeschriebenen Erhaltung und Ertüchtigung der Schifffahrtswege in den neuen Bundesländern. Dazu gehöre auch die Vollendung des Saale-Ausbaus auf den letzten Kilometern hin zur Elbmündung, sagte Landesverkehrsminister Thomas Webel heute bei einer Fachkonferenz zur Binnenschifffahrt in Halle. „Der Transport auf dem Wasserweg ist ein wichtiger wirtschaftlicher Standortfaktor und zugleich ein wirkungsvoller Beitrag, um den Schwerlastverkehr auf der Straße zu verringern, dadurch den Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen zu reduzieren und die Lärmbelästigung der Bürgerinnen und Bürger in den Orten spürbar zu verringern“, betonte Webel vor den mehr als 200 Teilnehmern der Tagung.

Im Rahmen der so genannten Saale-Konferenz stellte der Verkehrsminister die Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung zur infrastrukturellen Entwicklung vor, die vom INFO-Meinungsforschungsinstut aus Berlin durchgeführt wurde. Insgesamt sind gut 1.000 Personen interviewt und dabei auch zu ihren Parteipräferenzen befragt worden. ... weiterlesen

Bürger wollen mehr Schiffe auf der Saale

Neue Umfrage unter Sachsen-Anhaltern

Bild Halle, 5.10.2011

Die Mehrheit der Sachsen-Anhal­ter will auf der Saale nicht nur Ruderboote und Ausflugsdamp­fer sehen. Verkehrsmi­nister Thomas Webel (57, CDU) stellte auf der Saale-Konferenz in der „Händel-Halle" gestern das Ergebnis einer repräsentativen Studie vor.

Das Meinungsfor­schungsinstitut Info GmbH hatte dafür 1000 zufällig ausge­wählte Personen am Telefon befragt.
Eine klare Mehr­heit (74%) ist der Mei­nung, dass ganzjäh­rige Transporte über die Saale möglich sein müssen. Lediglich 21 Prozent sagen, Flüs­se sollten nicht aus­gebaut werden. Vor allem die Anhänger von CDU, Linkspartei und SPD setzen auf die Binnenschifffahrt. Aber auch 65 Prozent der Wähler von Bündnis 90/Die Grünen.
Eine Mehrheit gab an, dass der Ausbau der Saale eine wichti­ge Voraussetzung für die Schaffung neuer und den Erhalt vorhan­dener Jobs ist. Gegen eine Herabstufung des Flusses zur Restwas­serstraße stimmten 64 Prozent. ufr

Bild Halle

Fast zwei Drittel stehen hinter Forderungen des Saale-Bündnisses

                                                                                                                         

Umfragepräsentation auf Saale-Konferenz
Pressemitteilung Saale-Buendnis, 4.10.2011

Laut einer repräsentativen Umfrage unterstützen fast zwei Drittel aller Befragten die Arbeit des Saale-Bündnisses und stehen hinter den Forderungen der Initiative. Die detaillierten Umfrageergebnisse wurden am Dienstag während der Saale-Konferenz in Halle den rund 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Tourismus vorgestellt. Demnach sprachen sich 64 Prozent eindeutig gegen die Pläne des Bundes aus, die Saale zur Rest-Wasserstraße zu degradieren. Ebenso viele sehen direkte Zusammenhänge zwischen dem Erhalt und der Neuschaffung von Arbeitsplätzen und der uneingeschränkten Schiffbarkeit der Saale. Drei Viertel der von dem Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH Befragten (74 Prozent) sind der Meinung, dass die Schifffahrt auch künftig für Transporte und Tourismus möglich sein sollte. ... weiterlesen

Eine Flussfahrt auf der Elbe in Riesa


www.niederlausitz-aktuell.de ,29.09.2011

Wenn das MS „Riesa“ zur Hafenrundfahrt ablegt, ist das immer auch eine Reise in die Vergangenheit. Seit dem Jahr 1848 verfügt Riesa über ein weitverzweigtes Schienennetz, das die Industrieansiedlungen in der Elbestadt dynamisch wachsen ließ. Der Bau des Elbkais 1861 und der Bau des Hafens Riesa-Gröba 26 Jahre später beförderten Riesa in das Spitzenfeld der Industriestädte. Für Kapitän Detlef Bütow, Geschäftsführer der Sächsische Binnenhäfen Oberelbe (SBO) GmbH, ist diese Traditionslinie auch Verpflichtung für sein Unternehmen, das in den vergangenen 20 Jahren Höhen wie Tiefen erlebte.
Gemeinsam mit Landrat Arndt Steinbach, seinem Amtskollegen aus dem Elbe-Elster-Landkreis, Landrat Christian Jaschinski, sowie Riesas Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer diskutierte der erfahrene Kapitän am 22. September die Chancen und Risiken der modernen Elbschifffahrt. Es sind wieder mehr Schubeinheiten auf der Oberelbe unterwegs!   ... weiterlesen

Der Elbe den Rücken stärken


MM-Logistik, 04.10.2011 | Redakteur/Autor: Bernd Maienschein

Gleich mehrere gemeinsame Nenner haben die beiden Fördervereine SPC und VFE ausgemacht. Deshalb gehen sie eine neue Kooperation zur Stärkung der Elbe ein. Die gegenseitige Mitgliedschaft zum 1. Oktober ist Ausdruck gemeinsamer Interessen.

Das Short Sea Shipping Inland Waterway Promotion Center (SPC), Bonn, und der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. (VFE) wollen durch ihre gegenseitige Mitgliedschaft die Position der Wasserstraße Elbe stärken. SPC-Geschäftsführer Markus Nölke: „Durch die intensive Zusammenarbeit möchten wir unsere Aktivitäten im Elbstromgebiet stärken, denn die Wasserstraße Elbe bietet noch viele ungenutzte Potenziale.
Leistungsfähige Häfen entlang der Elbe bieten schon heute optimale Nutzungsmöglichkeiten. ... weiterlesen

Resolution soll Alsleben unterstützen



Verbandsgemeindebürgermeister Steffen Globig übergibt Untersxchriften für das Saale-Buendnis an Manfred Sprinzek

MZ 5.10.2011, VON MARK JESCHOR

Rat gewährt BUND-Chef keine Redezeit

PLÖTZKAU/FAZ - Eine Resolution gegen die Herabstufung der Saale hat der Gemeinderat der Verbandsgemeinde Saale - Wipper in der vergangenen Woche verabschiedet. In der Resolution heißt es, dass man die Pläne des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ablehne. Der Gemeinderat befürworte stattdessen die Pläne zum Bau des rund 100 Millionen Euro teuren Saale-Kanals bei Tornitz „unter höchstmöglicher Berücksichtigung der ökologischen Verhältnisse und des Naturschutzes".
Dass der Bund bereits Anfang vergangener Woche signalisierte, noch einmal über die neue Einstufung der Saale nachzudenken, spielte während der jüngsten Sitzung keine Rolle. Verbandsgemeindebürgermeister Steffen Globig erklärte, dass mit der Resolution der Stadt Alsleben der Rücken gestärkt werden solle. Man sehe den Standortvorteil von Alsleben gefährdet, damit auch die gesamte Entwicklung von Industrie und Tourismus in der Verbandsgemeinde. Man sehe den Standortvorteil von Alsleben gefährdet, damit auch die gesamte Entwicklung von Industrie und Tourismus in der Verbandsgemeinde. Zudem gebe es noch nichts Schriftliches. „Solange wir nichts in den Händen halten, bleiben wir aktiv', sagte Globig.
Das Protestschreiben wurde von allen Räten unterschrieben. Nur Ernst-Hermann Brink (Die Linke) enthielt sich der Abstimmung. Er protestierte nach eigener Aussage gegen die Entscheidung des Rates, Oliver Wendekampf, Landesge-schäftsführer des BUND Sachsen-Anhalt und Umweltausschuss-Vorsitzender in Magdeburg, keine Redezeit zu gewähren. ... weiterlesen

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an kontakt@elbe-saale-vereine.de mit dem Betreff: Newsletterabmeldung-Elbe-Saale-Nachrichten.

Die beim VHdS e.V. von Ihnen erhobenen Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Newsletter-Versandes genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.

Redaktion:

Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V.

Logo Elbstromverein Internet: http://www.elbstromverein.de
Ansprechpartner: Herr Peter Plewa (1. Vorsitzender)
Telefon: +49 (0)40 / 3088-2840

Büro Hamburg
Anschrift: ℅ Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 / 36138-382, Telefax: +49 (0)40 / 36138-313
E-Mail: Friederikevon.Sivers@hk24.de
Ansprechpartner: Frau Friederike von Sivers

Büro Magdeburg
Anschrift: ℅ IHK Magdeburg, Alter Markt 8, 39104 Magdeburg
Telefon: +49 (0)391 / 5693-309 oder +49 (0)4131 186156
E-Mail: elbe-verein.lack@gmx.de
Ansprechpartner: Herr Rolf Lack (2. Vorsitzender)

Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V.

Logo VHdS Internet: http://www.saaleverein.de
Anschrift: VHdS e.V., Domstraße 1, 06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0)345 / 2037663, Telefax: +49 (0)345 / 2037665
E-Mail: info@saaleverein.de
Ansprechpartner: Herr Manfred Sprinzek (Präsident)

Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.

Logo SHV Internet: http://www.shv-oberelbe.de
Postanschrift: Magdeburger Str. 58, 01067 Dresden
Telefon: +49 (0)351 / 4982201, Telefax: +49 (0)351 / 4982202
E-Mail: info@binnenhafen-sachsen.de
Ansprechpartner: Kapitän Detlef Bütow (Vorsitzender)

Urheber:

Alle Beiträge dieses Newsletters sind urheberrechtlich geschützt. Der Newsletter darf nur weiterversendet oder in Online-Medien bereitgestellt werden, wenn dies komplett und ohne Änderungen geschieht.

Copyright/Inhalte: © Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V.

V.i.S.d.P.: Manfred Sprinzek