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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Binnenschifffahrt im Hamburger Hafen hat Zukunft



Binnenschiff auf der Elbe

Senator Gedaschko: „Das Binnenschiff hat als nachhaltigster Verkehrsträger gute Chancen, künftig stärker genutzt zu werden.“

              Behörde für Wirtschaft und Arbeit     17.06.2009

Ein von der Behörde für Wirtschaft und Arbeit in Auftrag gegebenes Gutachten der Firma UNICONSULT Universal Transport Consulting GmbH räumt der Binnenschifffahrt im Hamburger Hafen gute Zukunftschancen ein. Insbesondere für den Containerverkehr ist es laut Gutachten möglich, bis zu fünf Prozent aller ins Hinterland transportierten Container per Binnenschiff zu befördern.

Wirtschaftssenator Axel Gedaschko: „Mit der Binnenschiff-Studie von UNICONSULT wollen wir einen Impuls geben, um die Nutzung des Wasserwegs im Hafen und im Hinterland nachhaltig voran zu bringen. Dazu müssen wir das Gesamtsystem vom Seehafen über die Wasserwege leistungsstärker machen. Wir haben Handlungsansätze wie logistische Konzepte, neue Schiffe oder Maßnahmen in Binnenhäfen identifiziert, die jetzt in einem Arbeitskreis der Logistik-Initiative Hamburg weiter verfolgt werden.“

2008 lag der Anteil des Binnenschiffs im Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens bei rund zwei Prozent. Basierend auf der gültigen Umschlagprognose für den Hafen und einer Steigerung des Binnenschiffsanteils im Modal Split bedeutet dies in absoluten Zahlen eine Steigerung von 120.000 im Jahr 2008 auf perspektivisch etwa 500.000 TEU. Die Belastung von Straße und der Schiene wird angesichts der mittel- und langfristig weiterhin erwarteten Umschlagmengen stark steigen. Die Wasserstraße verfügt noch über Kapazitätsreserven, die ausgeschöpft werden sollten. Zudem ist das Binnenschiff das umweltverträglichste Verkehrsmittel........ weiterlesen 

Download der Studie:

Frank Horch, Präses der Handelskammer Hamburg, am 17. Juni 2009 zur Zukunft der Binnenschifffahrt im Hamburger Hafen


Pressekonferenz mit Wirtschaftssenator Axel Gedaschko

„Wir begrüßen ausdrücklich das Engagement der Freien und  Hansestadt Hamburg zur Stärkung der Binnenschifffahrt im Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens. Damit die Binnenschifffahrt hier zukünftig mehr als nur eine Statistenrolle spielt, sind insbesondere stabile Fahrwasserverhältnisse auf Mittel- und Oberelbe zwingend erforderlich. Der Senat ist aufgefordert, sich hierfür gemeinsam mit der Wirtschaft  gegenüber der jetzigen und der nächsten Bundesregierung stark zu machen.“

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 Binnenschifffahrt im Hamburger Hafen hat Zukunft
 Studie sieht gute Chancen für Binnenschifffahrt in Hansestadt

EU-Fördermittel für Elbschifffahrt


SHV-WORKSHOP IN LITOMERICE

Mitteilungen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. Nr. 45 (2/2009)

Unter dem Arbeitstitel „Die Europäische Union hilft Wirtschaftsräume zu verknüpfen" fand in Zusammenarbeit mit dem Tschechischen Generalkonsulat Dresden, dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit und der Kammerunion Elbe/Labe sowie der OHK - Okresni hospodärskä komora Usti nad Labem und Decin der Workshop des Sächsi­schen Hafen- und Verkehrsverein e.V. im Rahmen der Europawoche 2009 statt.

Die Veranstaltung fand wenige Tage nach der unter der Ratspräsidentschaft der Tschechi­schen Republik durchgeführten Tagung der EU-Verkehrsminister in Litomerice statt und widmete sich vorrangig der Leistungsentwicklung von Schiene, Straße und Wasserstraße zwischen Böhmen und Sachsen/Deutschland in weiterer Ausgestaltung der TEN-Pro­gramme. Unter der bewährten Leitung von Kpt. Detlef Bütow wurden auf dem ganztägigen Workshop Erfahrungen, die bei der Umsetzung des Marco Polo Programmes der EU seit 2007 von den sächsischen und tschechischen Binnenhäfen gewonnen wurden, vorgestellt; gleicher­maßen wurde der Akzent auf den realisierten und den zukünftig notwendigen Ausbau der Schienenwege in Verknüpfung mit einer besseren Nutzung der ertüchtigten internationalen Wasserstraße Elbe/Labe gelegt.
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Sogenannte „Umweltschützer" im Abseits !



Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost Thomas Menzel

SHV-WORKSHOP IN LITOMERICE:

Mitteilungen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. Nr. 45 (2/2009)

Der Präsident der WSD Ost, Thomas Menzel, hob in seinem Vortrag hervor, dass die WSD Ost seit 2004 verstärkt die durch das Hochwasser im August 2002 entstandenen Schäden und die durch den dreijährigen Baustopp vernachlässigten Wasserbauwerke wie Buhnen und Deckwerke, zügig repariert und die Schifffahrtsbedingungen der Elbe dadurch wesentlich ver­bessert habe, so dass große Strecken der Elbe bereits den angestrebten Tauchtiefenbe­dingungen von mindestens 1,40 m bei Niedrigwasser entsprechen würden.

Menzel stellte fest: „Es muss aber konstatiert werden, dass zwischen den sogenannten Elbe­schützern und der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) weiterhin ein ausgesprochen verkrampftes Verhältnis besteht und die Sachargumente der WSV durchgängig ignoriert und sachungerechte Behauptungen in die Welt gesetzt werden." So würden die Reparatur­maßnahmen der Öffentlichkeit durchgängig als Ausbaumaßnahmen deklariert. Gegen diese Arbeiten werde gerichtlich massiv vorgegangen....weiterlesen

Ausbau des Oder-Spree-Kanals macht Fortschritte

Newsletter Kammerunion Elbe/Oder, Nr. 6 vom 02.06.2009

IHK Berlin/Wasserstraßen-Neubauamt Berlin, 28.5.2009

Mitte Mai startete die europaweite Ausschreibung für den Umbau der Nordkammer der Schleuse Kernsdorf am Oder-Spree-Kanal. Diese Wasserstraße verbindet Berlin mit der oberen Oder und Schlesien. Die Schleuse Kernsdorf soll in den Jahren 2010 und 2011 grundlegend instand gesetzt und deutlich verlängert werden. Künftig können 115 Meter lange Güterschiffe und Schubverbände die Schleuse passieren.. weiterlesen

Firmen investieren im Hafen


Bio-Sprit-Werk und Reifen-Verwerter siedeln sich in Halle an

halleforum.de,16.06.2009

(ens) Schon seit Jahren bemühen sich die halleschen Stadtwerke darum, rund um den Hafen in Halle-Trotha Unternehmen anzusiedeln. Nun ist es soweit. Wie Stadtwerke-Chef Wilfried Klose gegenüber HalleForum.de sagte, werden die niederländische Gulf Oil und die Firma Pyrolyx aus der Schweiz in der Saalestadt investieren. Gulf Oil wird eine Bio-Sprit-Anlage errichten. “Die ersten Arbeiten haben schon begonnen”, so Klose. Hergestellt werden soll in der Fabrik unter anderem ein Zusatzstoff, der für die Mischung von Biosprit genutzt werden soll. 25 Arbeitsplätze entstehen in der Anlage.... weiterlesen

Elbeschifffahrt besser als der Bundestrend


Der Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Magdeburg Friedrich Koop zur aktuellen Schifffahrt auf der Elbe

Während die meisten Bundeswasserstraßen in wirtschaftlich schwieriger gewordenen Zeiten im Frachtaufkommen gegenüber dem Vorjahr Verluste hinnehmen mussten, kann die Elbe für die Binnenschifffahrt nach Aussagen von Friedrich Koop, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Magdeburg, auf Zuwachsraten verweisen.

Sowohl bei der Anzahl der Fahrzeuge als auch bei den transportierten Gütern ergeben die statistischen Erfassungen dieses Amtes positive Entwicklungen.

Für den Vergleichszeitraum Januar bis Mai 2008 und 2009 liegen folgende Ergebnisse für den Gesamtverkehr der Stadtstrecke Magdeburg vor:  weiterlesen

Uraniaveranstaltung zum Elbe-Lübeck-Kanal


Rolf Lack, 2. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e. V. informierte gestern in Magdeburg viele interessierte Zuhörer über die Kapazitätsreserven des Elbe-Lübeck-Kanals. Der Elbstromverein engagiert sich für die nachhaltigere Nutzung der Elbe mit dem zugehörigen Mittellandkanal, Elbe-Havel-Kanal, Elbe-Seitenkanal und Elbe-Lübeck-Kanal.

Die Region Mitteldeutschland mit transportintensiven Unternehmen im Einzugsbereich von Elbe und Saale erwartet von der Bundespolitik die unverzügliche Umsetzung aller Maßnahmen zur Ertüchtigung der Wasserstraßen. Mit einem funktionierenden Schifffahrtsweg zu den Nord- und Ostseehäfen können nicht nur Straßen- und Schienenverbindungen entlastet, sondern auch Transportkosten und Umweltbelastungen spürbar minimiert werden…..           weiterlesen

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