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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Binnenschifffahrt meldet Rekord beim Ladungsaufkommen


WELTONLINE,  von Peter Zerbe 30. März 2009

Trotz der Wirtschaftskrise hat die Binnenschifffahrt im Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens mit einem Ladungsaufkommen von 12,2 Millionen Tonnen im vergangenen Jahr einen Rekord erzielt. Gegenüber dem Vorjahr bedeutete dies eine Steigerung um 1,5 Prozent. Nach Angaben der Hafen Hamburg Marketing sind niemals zuvor so viele Güter per Binnenschiff von und nach Hamburg transportiert worden. Damit wächst die Binnenschifffahrt in Hamburg gegen den Bundestrend: Insgesamt ist der Transport auf den deutschen Wasserstraßen 2008 um 1,6 Prozent zurückgegangen. 10 383 Binnenschiffe liefen im vergangenen Jahr den Hamburger Hafen an. ......    weiterlesen

 Internationale Resonanz in Liolds List vom 23.03.2009

Riesenfahrstuhl für moderne Pötte



Hallo, alter Nachbar! Neben dem Schiffshebewerk entsteht für 285 Millionen Euro der Neubau. Das alte Stahlskelett, das 75 Jahre alt ist, steht unter Denkmalschutz. Foto: dpa

Tagesspiegel vom 24.03.2009,  Von Claus-Dieter Steyer

In Niederfinow entsteht ein neues Schiffshebewerk. Es ist das größte Bauprojekt nach dem Airport BBI

Niederfinow – Irgendwann kommt auch für ein technisch perfektes Meisterwerk die Zeit des Ruhestandes. Für das Schiffshebewerk Niederfinow wird er 2014 eingeläutet – 80 Jahre nach seiner Inbetriebnahme am Oder-Havel-Kanal, rund 60 Kilometer nordöstlich Berlins gelegen. Bis dahin entsteht in direkter Nachbarschaft ein neuer Schiffsfahrstuhl.

Für das Bauwerk legten am Montagnachmittag unter der Teilnahme hunderter Schaulustiger Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Ministerpräsident Matthias Platzeck (beide SPD) den Grundstein. 285 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt werden in dem mehrfach verschobenen und unter einer Kostenexplosion leidenden Projekt verbaut. Nur der Schönefelder Flughafen kostet mehr Geld in Brandenburg.......   weiterlesen

 

Schiffahrtsdiskussion auf der Elbe

Leserbrief von Ernst- Wilhelm Wehlmann

Herr Dr. Dörfler ist Leiter des Elbeprojektes vom Umweltschutzverband BUND. Er begrüßt die öffentliche Debatte um die Wasserstraße Elbe. Er diskutiert aber nicht mit. Lieber greift er  Herrn Kautz, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden wegen Zahlen an, die der richtig gestellt hat. Es ist eindeutig, die beiden Leserbriefschreiber der Bürgerinitiative „Pro Elbe“ haben behauptet: „2008 wurden insgesamt nur 0,7 Millionen Tonnen Güter auf der Elbe transportiert“. Das stimmt aber nicht, denn insgesamt wurden über 9 Millionen Tonnen Güter mit dem Schiff auf der gesamten Elbe transportiert! Herr Köbel und Frau Hesselbarth hätten wahrheitsgetreu hinzufügen müssen, dass die 0,7 Millionen Tonnen nur in der Stadtstrecke Magdeburg gezählt wurden und nicht „insgesamt“ auf der Elbe. So werden die Leser der MZ getäuscht!.......weiterlesen

Als Elbefreund muss man kompromissbereit sein!

Leserbrief von Herrn Günter Weidemann, Wittenberg in der Mitteldeutschen Zeitung vom 31.03.2009

Beim Artikel vom Leiter der Bürgerinitiativen des Bundes Umwelt und Naturschutz, Herrn Dörfler, überwiegt aber nicht begründete Angstmacherei. Er geht auf die anderen Streitthemen gar nicht ein. Das sind zum Beispiel die Diskussion zu den Schwerguttransporten mit Schiffen, den Arbeitsplätzen an der Elbe, zur Umweltfreundlichkeit von Schifffahrt und zu dem Streit zu Reparaturen oder Ausbau der Elbebuhnen.
Statt darauf sachlich einzugehen, wirft Herr Dörfler dem Chef des Wasser- und Schifffahrtsamtes nur vor, er würde Zahlen verschweigen. Der hat aber nur auf Zahlen reagiert. Wenn Herr Dörfler sich mit rhetorischen Taschenspielertricks an der Diskussion beteiligt und nur die Öffentlichkeit verwirren will, ist das nicht in Ordnung. Als ernsthafter Elbefreund kann man nicht nur Angst schüren, sondern muss auch andere Interessen am Fluss beachten und kompromissbereit sein.

 

 

Von der Schiene aufs Wasser


Neues Deutschland, 20.03.2009, Von Kay Wagner, Brüssel

EU-Kommission will Binnenschifffahrt stärker unterstützen

Die EU will künftig die Binnenschifffahrt in Europa stärker fördern. Gütertransporte auf dem Wasser seien viel umweltschonender als auf der Schiene, der Straße oder in der Luft. Doch oberstes Ziel ist die bessere Vernetzung aller Transportmöglichkeiten.

Die europäische Binnenschifffahrt sieht sich gut aufgestellt, eine bedeutende Rolle in den Plänen der EU-Kommission für eine effiziente, nachhaltige und umweltschonende Gestaltung des Transportwesens in Europa einzunehmen. Bei entsprechenden Investitionen in den Ausbau der Flusswege, Kanäle und Häfen sei auf dem Wasser im Vergleich zu Schiene und Straße das größte und am schnellsten zu entwickelnde Potenzial zu sehen, hieß es auf einem Seminar, das die Europäisch Binnenschiffahrtsunion (Ebu) vor wenigen Tagen in Brüssel organisierte. Die Hoffnung der Schiffer scheint durchaus begründet. Denn von nichts geringerem als einer Wende in der EU-Politik sprach Jonathan Scheele als Vertreter der Generaldirektion Transport und Energie der EU-Kommission, in deren Büros das Grünbuch zum transeuropäischen Verkehrsnetz (Tren-V) verfasst worden war...... weiterlesen

VHdS: Der Pressespiegel 2008

Das Jahr 2008 war ein entscheidendes Jahr zur Umsetzung der Ziele des Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V

Interessantes aus dem Jahr 2008, zur Schifffahrt auf Elbe und Saale und zum Abschluss des Raumordnungsverfahrens in unserem Pressespiegel

 



Mit der Unstrutnixe durch den Blütengrund



Dampferfahrten mit der „Unstrutnixe“ werden in der schulfreien Zeit angeboten.

Tipp für die Ferienzeit  Osterspaziergang einmal ganz anders

Super Sonntag Merseburg

Burgenlandkreis (red). Seit Ende März sind die drei Schiffe der Saale-Unstrut Schifffahrtsgesellschaft in Naumburg wieder per täglicher Linienfahrt durch das schöne Saale- und Unstruttal unterwegs. Dreimal täglich pendeln die Schiffe vom Naumburger Blütengrund (Unstrutmündung) nach Freyburg und zurück. An Bord werden die Passagiere mit Kaffee und Kuchen, Wein und allerlei Getränken bewirtet. Somit ist ein besonderes Ostererlebnis garantiert..... weiterlesen

Binnenschiffern fehlt die Ladung



Der Transport per Schiff ist gesunken. Quelle: ap

Handelsblatt. 1.4.2009, von Axel Ganzow

Erstmals seit fünf Jahren werden weniger Güter mit dem Schiff auf Flüssen und Kanälen transportiert. Im Januar ist der Warentransport per Schiff ikm Verleich zum Vorjahr um 27,5 Prozent eingebrochen. Schon jetzt beginnen die Reeder zu rationalisieren. Wenn sich die Lage nicht nachhaltig verbessert, drohen Insolvenzen.

DUISBURG. Deutschlands Binnenschiffer verlieren im Zuge der Wirtschaftskrise immer mehr Wasser unter dem Kiel. „Es könnte dramatisch werden. Insolvenzen drohen, wenn die Krise über das Jahr hinaus anhält“, sagte Gunther Jaegers, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) und Inhabergeschäftsführer Europas größter Tankreederei, der Reederei Jaegers, dem Handelsblatt. Er hofft aber auf die belebende Wirkung des Konjunkturprogramms der Bundesregierung und vermehrte Transporte für die Bauindustrie. Eine Prognose für 2009 wollte Jaegers nicht wagen, rechnet aber damit, dass im Sommer der Tiefpunkt der Krise erreicht wird...... weiterlesen

Das Verkehrssystem Wasserstraße Die Rettung vor dem Verkehrskollaps


veranstaltet die Initiative Binnenschifffahrt und Logistik am 14. Mai 2009 im Rahmen der Messe Transport Logistic 2009 ein Diskussionsforum.

Die Veranstaltung findet von 14:30-16:00 Uhr im Konferenzraum A41/42 der Messe München statt.
Auch wenn angesichts der derzeitigen Wirtschaftskrise niemand weiß, wann der Konjunkturmotor wieder anspringt, sind sich die Experten einig, dass die Probleme, die ein Anwachsen der Güterverkehrsmenge mit sich bringen wird, nur aufgeschoben sind.
Die endlichen Grenzen der Kapazitäten bei Umschlag, Lagerung und Transport erfordern innovative, logistische Konzepte und ein konzertiertes Handeln aller am Verkehrssystem Beteiligten.
Der Wasserstraße als einzigem Verkehrsträger mit Kapazitätsreserven kommt bei der Lösung dieser Herausforderung eine besondere Rolle zu.....   weiterlesen

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