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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Böhmer für Saale-Kanal

Volksstimme.de, 28.05.2010
Magdeburg (js). Im Streit um den Bau des Saalekanals bei Calbe (Salzlandkreis) hat sich jetzt Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) eingeschaltet. In einem Brief an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat Böhmer klargemacht, dass Sachsen-Anhalt höchstes Interesse an diesem für die Binnenschifffahrt wichtigen Verkehrsweg hat. Obwohl die Unterlagen seit 2008 vorliegen, hat der Bund einen Planstart mehrfach verschoben. |  | Land alarmiert Berlin

Podiumsdiskussion und Resolution zum Ausbau der Saale
w.ww.sonntagsnachrichten.de 06. Juni 2010, Geschrieben von: Martin Schramme
HALLE. Erst kam der Zweite Weltkrieg dazwischen, dann die Wende. Inzwischen wird seit fast 20 Jahren um den Bau der letzten von sechs Schleusen an der Saale zwischen Halle und der Elbe-Mündung gestritten. Mit einer Resolution wollen die Landesregierung und Saale-Anrainer aus Wirtschaft und Politik nun beim zuständigen Bundesministerium noch einmal Druck machen für den Saale-Ausbau.Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre hatte ein entsprechendes Papier zur Podiumsdiskussion „Sachsen-Anhalt braucht den Saaleausbau“ am Dienstag im Hafen Halle mitgebracht. Es geht um den Bau von 7,5 Kilometer Kanal bei Tornitz. Das Raumordnungsverfahren ist 2008 abgeschlossen worden. Seitdem liegt der Ball in Berlin, doch das Planfeststellungsverfahren für das vor Jahren auch beim Bund als vordringlich eingestufte Bauvorhaben ist noch nicht entschieden. In diesem Monat soll das einzige derartige Vorhaben im mitteldeutschen Raum beraten werden. Der Kanal ist wirtschaftlich notwendig, sagte Daehre. Es gehe dabei nicht zuletzt um Chancengleichheit.
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Verkehrsminister Daehre: Saalekanal ist wichtig für weitere wirtschaftliche Entwicklung |  | Daehre sammelt jetzt Unterschriften

Mitteldeutsche Zeitung – Wirtschaft - vom 02.06.2010, Saaleausbau
HALLE/MZ/MIFA - Sachsen-Anhalts-Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) mobilisiert Unternehmer und Politiker für den Bau des Saale-Kanals. „Wir werden eine Resolution verfassen und Unterschriften sammeln, um den Druck zu erhöhen“,
sagte er gestern bei einer Podiumsdiskussion im Stadthafen Halle.Das Planfeststellungsverfahren müsse beginnen, seit 2008 warte man auf den Bund. Mit dem 7,5 Kilometer lange Kanal bei Barby könnten jährlich 2,5 Millionen Tonnen Fracht von der Straße auf dem Fluss verlagert werden. Der Kanal koste rund 100 Millionen Euro. |  | Neue Perspektiven des Container Terminal Halle Saale (CTHS)

Gesamtumschlagsergebnis des Vorjahres 2009 erreicht
Das Container Terminal Halle Saale (CTHS) entwickelt seine Leistungen im kombinierten Verkehr weiter. Mit dem 31.Mai 2010 wurde bereits das Gesamtumschlagsergebnis des Vorjahres 2009 erreicht. Mittlerweile finden wöchentlich mindestens 18 Zugbewegungen im CTHS statt.
Neue Terminalsoftware im CTHS Zur schnelleren Erfassung der Bahn- und Lkw-Bewegungen und Disponierung der Containergestellungen, wurde eine neue Terminalsoftware eingeführt. weiterlesen
|  | Elbe im Widerstreit zwischen Wirtschaft und Umweltbelangen

Home Deutschland, Natur & Umwelt, 11. Juni 2010
“Wir brauchen für die Elbe eine Fahrrinnentiefe von 1,60 m und eine verlässliche Befahrbarkeit an mindestens 345 Tagen im Jahr. Deshalb muss die seit langem angekündigte Instandhaltung der Buhnen zügig abgeschlossen werden.”
Mit diesen Worten bekräftigt Michael Zeinert, Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg, kurz vor Beginn des Elbekirchentages an diesem Wochenende in Hitzacker die Position der Wirtschaft. Im Vorfeld einer dort für Sonntag geplanten Podiumsdiskussion hatte sich ein Vertreter des BUND gegen die Wiederherstellung der Buhnen ausgesprochen...... weiterlesen |  | Wie ist der Bau des Schleusenkanals Tornitz auf die bestehenden Verhältnisse der Elbe abgestimmt?

FAQ's Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost, Magdeburg
Der Abschnitt der Saale unterhalb der Staustufe Calbe ist aufgrund ungünstiger Fahrrinnenbedingungen häufig für Güterschiffe nicht passierbar. Der Schleusenkanal soll diesen Engpass umgehen. Die Saale soll nach dem Ausbau keine schlechteren Schifffahrtsbedingungen bieten als die anschließende Elbestrecke.
Die frei fließende Saale zwischen der Schleuse Calbe und ihrer Mündung in die Elbe ist besonders in Niedrigwasserzeiten der limitierende Abschnitt auf dem Schifffahrtsweg von Halle über die Saale und die Elbe nach Magdeburg.
Der Kanal wird den derzeit vorhandenen schiffbaren Verhältnissen der Elbe und der Saale oberhalb Calbe angepasst, so dass die vorhandenen Möglichkeiten der Elbe lediglich ausgenutzt werden. Der Bau des Schleusenkanals bedingt also nicht den Ausbau der Elbe.
FAQ's Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost, Magdeburg
|  | "Frei fließende Flüsse"

zum Appel der Parlamentarische Gruppe "Frei fließende Flüsse"
Die Parlamentarische Gruppe "Frei fließende Flüsse" appellierte in einer Resolution an das Bundesverkehrsministerium, die Planungen zum Bau des Saalekanals zu stoppen.
Der Verein zur Hebung der Saaleschiffahrt erklärt zu den einzelnen Begründungen für diese Forderung:
1. Die Behauptung, dass bei der Planung des Kanals die realen Wassertiefen der Elbe nicht genügend berücksichtigt wurden ist falsch. Die Planungsparameter des Saalekanals sind auf die Unterhaltungsziele der Elbe abgestimmt. Die Planungen zu den Fahrrinnentiefen, zu Abfluß- und Grundwasserfragen, Klimaveränderungen und Auswirkungen auf die Ökologie werden durch die Fachbehörden der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (Bundesanstalt für Wasserbau, Bundesanstalt für Gewässerkunde) wissenschaftlich begleitet. In einem Raumordnungsverfahren wurde durch die fachbehörden des Landes Sachsen- Anhalt die Raumverträglichkeit in einem Raumordnungsbeschluss fest gestellt.
2. Die Schifffahrt auf Elbe und Saale ist schon immer auch auf Niedrigwasserperioden eingerichtet. .... weiterlesen |  | Hafengeschäft ist angelaufen

PRIGNITZ / BRANDENBURG
SVZ.de, 10. Juni 2010, von Barbara Haak
WITTENBERGE - Nach den ersten beiden Schiffsbeladungen noch im Dezember und der langen durch die Vereisung von Schleusen und Kanälen bedingten Winterpause ist der Hafenbetrieb am Anleger 1 des Industriegebietes seit März in Schwung gekommen. "Die letzten Wochen und Monate haben uns gezeigt, es funktioniert, es funktioniert sogar gut", sagt Dr. Eckhardt Stübner als einer der Geschäftsführer der Wittenberger ElbePort GmbH. Was funktioniert, hat Stübner schwarz auf weiß bzw. in Farbe als Diagramm aus dem Computer ausgedruckt: Der Umschlag von Flüssiggut hat stetig zugenommen, verdeutlich der Hafenchef. Gut 13 000 Tonnen Biodiesel bzw. Rapsöl sind auf insgesamt 13 Schiffe verladen bzw. von ihnen gelöscht worden..... weiterlesen |  | Hamburg sichert Großreedern Ausbau der Elbe zu

Wirtschaftwww.abendblatt.de , 12. Juni 2010
Neue Kontakte nach Korea und China geplant. Delegation schließt Asienreise ab
Die Großreedereien in Asien haben es schriftlich. Alle Daten und Fakten zur geplanten Elbvertiefung liegen jetzt im Topmanagement der koreanischen Reedereien Hyundai und Hanjin, bei der chinesischen Cosco oder auch bei NOL aus Singapur vor. Überreicht von Hamburgs Wirtschaftssenator Axel Gedaschko (CDU), der jetzt an der Spitze einer Hafendelegation in den Reedereizentralen zu Gast war. Das klar definierte Ziel in der Dokumentation: Die Elbe soll bis zum Jahr 2013 um einen Meter vertieft sein. Auch Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) bestätigte den Asiaten mit einem beigelegten Schreiben, dass der Bund der Fahrrinnenanpassung nationale Bedeutung beimisst und die Finanzierung der Maßnahme übernimmt... weiterlesen |
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