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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Bund muss Zusagen zur Elbe einhalten

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|  Elbianer-Urgestein Werner Hartnagel rezitiert aus dem 1908 erschienenen Buch Unkraut und „… Ungeheure Warenlasten trägt dein Rücken Tag und Nacht. Deutsche Elbe dich zu ehren, bleibt kein deutsches Herze kalt.
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SUT 7-2011 S.10/11
Der Elbstromverein macht Druck auf die Bundesregierung
„Infrastrukturpolitik ist Wirtschaftspolitik.“ Mit dieser Begründung forderte Peter Plewa, 1. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes (VFE) und Geschäftsführer der HHLA Intermodal, auf der Mitgliederversammlung am 13. Oktober in Lübeck die Bundesregierung auf, die mehrfach zugesagten Rahmenbedingungen für die Elbeschifffahrt von Hamburg bis zur deutsch-tschechischen Grenze zu schaffen.
Der VFE hatte bereits im Februar Bundesverkehrsminister Ramsauer aufgefordert, das vom BMVBS für Ende 2010 zugesagte aber bis dato nicht erreichte Unterhaltungsziel für die Mittel- und Oberelbe endlich umzusetzen. Das zwischenzeitlich vom BMVBS vorgelegte WSV-Reformpapier habe in der Wirtschaft starke Zweifel an der praktischen Realisierung der politischen Zusagen ausgelöst, so Plewa in seinem Rechenschaftsbericht. Dessen Erreichung sei aber von größter Bedeutung für die Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens über die Wasserstraße Elbe. Die Wirtschaft in Deutschland und in Tschechien müsse sich bei Gütertransporten über die Elbe darauf verlassen können, dass die Tauchtiefen nicht durch Untiefen beeinträchtigt werden. ..... weiterlesen in SUT 7-2011 S.10/11 |  | Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten neun Monaten des Jahres mit einem Plus von rund 11 Prozent ein Umschlagergebnis von 99 Millionen Tonnen.

PM Hafen Hamburg Marketing e.V. zum Quartalspressegespräch 3/2011
Der Hamburger Hafen erreicht in den ersten neun Monaten des Jahres mit einem Plus von rund 11 Prozent ein Umschlagergebnis von 99 Millionen Tonnen.
Mit diesem überdurchschnittlich guten Umschlagergebnis konnte der Hamburger Hafen Marktanteile im Wettbewerb der großen Nordkontinenthäfen zurückgewinnen. Mit insgesamt 6,8 Millionen TEU (20-Fuß-Standardcontainer) wächst der Containerumschlag mit 15,3 Prozent in Hamburg zweistellig und damit deutlich schneller als in den Westhäfen Antwerpen (+ 3,1 Prozent) und Rotterdam (+ 7,7 Prozent). .. weiterlesen |  | Erfolgreiche Bilanz

Magdeburger Sonntag 20 Minuten Magdeburg
9.11.11: Saale-Bündnis: Bund hat richtig reagiert
Drei Monate nach der Gründung des Saale-Bündnisses hat die unabhängige und überparteiliche Initiative eine erste, positive Bilanz gezogen.
„Nach einem Vierteljahr ist es im Normalfall zu früh, um nach hinten zu blicken“, sagte der Landrat des Salzlandkreises, Ulrich Gerstner, der dem Bündnis vorsteht. „Aber wir sind stolz auf das Erreichte, weil unsere geballten Proteste gegen die vom Bund geplante Herabstufung der Saale zur Rest-Wasserstraße endlich eine messbare Wirkung zeigen.“ Zuvor sei der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner, in einer Tageszeitung mit den Worten zitiert worden: „Die Rest- Wasserstraße ist vom Tisch.“
Außerdem sei eine neue Wirtschaftlichkeitsprüfung für die Saale in Auftrag gegeben und die Neukategorisierung nach hinten verschoben worden. Für den Bau des für die Binnenschifffahrt so wichtigen Saale-Seitenkanals bestehe ebenfalls wieder Hoffnung. „Wir haben mit unserem Gründungstag am 6. August eine ungeheure Bewegung ausgelöst. Der Bund hat die Proteste aus der Saale-Region endlich wahrgenommen und richtig reagiert“, erklärte Gerstner und ergänzte: „Die Zeichen aus dem Bundesverkehrsministerium deuten wir positiv und vertrauen auf das Zugesagte.“
weiterlesen Saale-Bündnis Gesicht zeigen |  | ERFOLGREICHE BILANZ SAALE-BUENDNIS in Billd und Video

BILDER von: Demo am 08.09.2011 in Magdeburg
Schifffahrt-Demo in Alsleben am 06.08.2011
Saalekonfernz am 04.10.2011 in der Händelhalle
Video |  | Fahrgastschiff auch ein Hotel

Für Hotels gilt seit 2010 der ermäßigte Umsatzsteuersatz von 7 %. Durchgedrückt von dem kleinen Koalitionspartner FDP, war es der Aufreger des vorigen Jahres, der seither in allen Gazetten von Flensburg bis Füssen mit als Begründung der desaströsen Wahlergebnisse der Liberalen herhalten muss.
In der FDP sagt man das zwar nicht öffentlich, aber es scheint, als ob man dort bei einer Parallelität von schwimmenden und stehenden Hotels konsequent bleiben könnte. Jedenfalls hat der FDP-Binnenschifffahrtsexperte Torsten Staffeldt, einer der Hauptinitiatoren der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt im Deutschen Bundestag, wenn auch ohne Hinweis auf die Hotelsteuer seine Fraktionskollegen gedrängt, einer Verlängerung der 7-Prozent Regelung für die Fahrgastschifffahrt über das Ende des Jahres hinaus zuzustimmen, wenigstens bis die Umsatzsteuerkommission ein Ergebnis erarbeitet hat. weiterlesen |  | Zwei Großbehälter reisen auf der Saale durchs Land

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|  Ein Schubverband der Deutschen Binnenreederei mit den beiden Großbehältern
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Aufwändiger Schwerlasttransport
Schifffahrt online Nr.10 Okt/Nov.2011
Die Saale ist in den vergangenen drei Tagen wieder ihrer Bestimmung als zukunftsweisender, alternativer Transportweg gerecht geworden. Ein von der Deutschen Binnenreederei durchgeführter Schwerlasttransport brachte zwei Industriegroßbehälter von Fürstenwalde an der Spree bis nach Pfützthal. Transportiert wurden die zwei 105-Tonnen-Kolosse auf zwei 94 Meter langen und 8,20 Meter breiten Schubschiffen. Wegen der derzeitigen Fahrrinnentiefe von bis zu 2,40 Meter auf der Elbe und etwa 2,06 Meter auf der Saalestrecke 2 (von Calbe bis zur Elbemündung) konnten die beiden Schubverbände ohne Probleme von der Elbe in die Saale fahren.
weiterlesen |  | Zuverlässigkeit der Güterschifffahrt aktuell weiterhin gegeben

Presseinformation des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) 16. November 2011
Erste Einschränkungen der Schifffahrt aufgrund fallender Pegelstände
Trotz der derzeit an deutschen Flüssen vorherrschenden niedrigen Wasserstände ist auf die Binnenschifffahrt weiterhin Verlass. Bei zahlreichen Binnenschiffen kommt es durch das Niedrigwasser in seinem jetzigen Ausmaß zu keinerlei Einschränkungen. Einige große Binnenschiffe können jedoch nicht mehr bis an ihre Auslastungsgrenze beladen werden. Trotzdem können die Binnenschifffahrtsunternehmer ihre Lieferverpflichtungen in aller Regel einhalten. Dies teilt der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) anlässlich der anhaltenden Trockenheit und der damit verbundenen fallenden Pegelstände auf frei fließenden Flüssen wie dem Rhein mit. Staugeregelte Flüsse und Kanäle sind von diesem Problem zurzeit nicht betroffen.
Die Binnenschifffahrt ist traditionell gekennzeichnet durch ein Leben und Arbeiten am natürlichen Fluss. Hierzu gehört, dass sich die Branche je nach Jahreszeit auf wechselnde Wasserstände einstellen muss. ... weiterlesen |  | Binnenschiffe mit weniger Ladung unterwegs

mz-web.de 18.11.11, VON Katrin Löwe
Wasserstände
Magdeburg/MZ. Eigentlich hätte das Schiff im Akener Hafen eintausend Tonnen Streusalz bringen sollen. Jetzt, sagt Hafen-Geschäftsführer Peter Ziegler, kommt der Schubverband mit rund 350 Tonnen weniger. Grund ist der niedrige Wasserstand der Elbe, der den Binnenschiffern langsam in die Quere kommt. Es fehlt Regen. Laut Wetterexperte Dominik Jung vom Portal Wetter.net wird der November wahrscheinlich als trockenster Novembermonat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen in die Analen eingehen. Am Rhein melden die Behörden bereits, dass der Novemberpegel seit 100 Jahren nicht mehr so niedrig war wie jetzt. ... weiterlesen |  | Bundeswasserstraße Saale - Informationsbroschüre

Die Saale als wichtiger und umweltfreundlicher Wirtschafts-, Arbeits- und Tourismusfaktor in Sachsen-Anhalt und Sachsen
Broschüre zum Download
|  | Bundesverkehrsministerium plant deutliche Erhöhung der Schifffahrtsabgaben

Binnenschifffahrt ist nicht der "Zahlmeister" für die Bundeswasserstraßen!
Pressemitteilung, 10.11.2011 Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB)
(Duisburg) - Nur mit einem Gebührenmodell, das tatsächlich sämtliche Nutzer der Bundeswasserstraßen umfasst, wird eine akzeptable Grundlage für eine Diskussion über geschlossene Finanzierungskreisläufe im Bereich der Wasserstraßen geschaffen. Das bedeutet, dass nicht nur die Binnenschifffahrt in die verstärkte Erhebung von Nutzerabgaben einbezogen wird, sondern zum Beispiel auch die derzeit noch abgabenfreie Seeschifffahrt auf Elbe und Weser und die Sportboot- und Freizeitschifffahrt, die lediglich einen geringen Pauschalbetrag für die Nutzung der Flüsse und Kanäle zahlt. Im Gegensatz zur Straße und zur Schiene dient die Wasserstraße nicht nur dem Transport von Gütern und Personen, sondern hat auch überragende Bedeutung für den Erhalt der biologischen und ökologischen Vielfalt, für die Trinkwassergewinnung oder den Hochwasserschutz. Diese kostenintensiven Aufgaben werden ebenfalls aus dem Etat des Bundesverkehrsministeriums finanziert und müssen bei einer verursachergerechten Anlastung der anfallenden Kosten im Wasserstraßenbereich entsprechend berücksichtigt werden. . ... weiterlesen |
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