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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Bundesregierung plant 1,60 Meter Tiefe für Oberelbe


 

WELTONLINE 30.01.2010

Die Bundesregierung will die Oberelbe für schwerere Schiffe passierbar machen. Vom Jahr 2011 an sollen auf dem gesamten Fluss Schiffe mit dreifach gestapelten Containern fahren können, kündigte der Verkehrsstaatssekretär Enak Ferlemann (CDU) am Freitag in Berlin an. Auf den meisten Strecken seien bisher nur Schiffe mit zwei Lagen unterwegs. "Wir müssen den Reedern eine Wassertiefe von 1,60 Meter garantieren", sagte Ferlemann. Dazu sollen durch das Hochwasser im Jahr 2002 zerstörte Regelungswerke wieder repariert und Ablagerungen im Flussbett mit Baggern abgetragen werden. Baumaßnahmen rund um die Elbe erregen seit Jahren die Gemüter. Ein Ausbau der Elbe sei aber nicht geplant, sagte der Staatssekretär..... weiterlesen

Wird die Elbe zum Großschifffahrtsweg?

mediaquell 29. Januar 2010

Die Reparaturarbeiten zur Beseitigung der im Jahr 2002 entstandenen Hochwasserschäden an der Elbe werden planmäßig in diesem Jahr abgeschlossen. Ob und wie darüber hinaus die Elbe für die Güterbinnen- und Fahrgastschifffahrt ausgebaut wird, soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

Sämtliche Güterverkehrsprognosen weisen für die Elbe eine Vervielfachung der bereits heute gegebenen Güterverkehrsmengen aus, sobald ein dreilagiger Containerverkehr auf der Elbe möglich ist. Dies hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann (CDU), heute in Berlin mitgeteilt. Ferlemann betonte, dass es die erklärte Politik der Bundesregierung sei, die Elbe als Schifffahrtsstraße zu nutzen. Unterhaltungsmaßnahmen sollen daher so forciert werden, dass an der Elbe bis Anfang kommenden Jahres an 345 Tagen im Jahr eine Fahrrinnentiefe von mindestens 1,60 Metern gegeben ist. Die Erhaltungsmaßnahmen seien nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch sinnvoll. Dem weiteren Absinken der Wasserstände soll durch ein Sohlstabilisierungsprogramm begegnet werden......   weiterlesen

 

BDB begrüßt die Elbe-Politik der Bundesregierung


Beseitigung der Hochwasserschäden an der Elbe wird in diesem Jahr abgeschlossen

Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. 29.01.10

Die Reparaturarbeiten zur Beseitigung der im Jahr 2002 entstandenen Hochwasserschäden an der Elbe werden planmäßig in diesem Jahr abgeschlossen. Ob und wie darüber hinaus die Elbe für die Güterbinnen- und Fahrgastschifffahrt ausgebaut wird, soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.... weiterlesen

Brief des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. an den Parlamentarischen Staatssekretär Ferlemann



Sehr geehrter Herr Staatssekretär Ferlemann,

Namens unserer Mitglieder aus über 120 gewerblichen Unternehmen Deutschlands und der Tschechischen Republik, in denen über 45.000 Mitarbeiter beschäftigt sind, danken wir Ihnen sehr herzlich für das zur letzten Pressekonferenz der Arge Elbe der CDU/CSU-Fraktion gegebene klare Bekenntnis, durch die Ertüchtigung der Elbe die Verlagerung von Verkehren auf Schiene und Wasserstraße zu forcieren.

Besonders unsere weltmarktabhängigen Unternehmen in Mitteldeutschland und Böhmen benötigen eine leistungsfähige und ganzjährig zuverlässig mit mindestens 1,60 m Fahrwassertiefe zur Verfügung stehende Wasserstraße Elbe/Labe, um im EU-weiten Wettbewerb nicht weiter benachteiligt zu sein.....  weiterlesen


OB Dr. Trümper zu Plänen der Bundesregierung für die Elbe

Presseinformationen der Landeshauptstadt Magdeburg

Wirtschaftsstandort Magdeburg und die Region würden davon erheblich profitieren

Das Transportvolumen auf dem Fluss und damit auch die Umschlagsmengen in den Magdeburger Häfen könnten bei einer konstanten Wassertiefe von 1,60 Metern erheblich gesteigert werden. Auch für den Hochwasserschutz ist das geplante Vorhaben der Bundesregierung von großem Vorteil, weil es die Reparatur zerstörter Regelungswerke und die Abtragung von Ablagerungen im Flussbett vorsieht. Ich begrüße es ausdrücklich, dass sich der Bund dazu bekannt hat.     weiterlesen

 

Ausblick auf die Potenziale der Elbe im System Wasserstraße



Pressemitteilung Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB)

Staatssekretär Enak Ferlemann setzt Zeichen für Aktivierung der Elbschifffahrt als Alternative zur Straße

Berlin, 01.02.2010 (BÖB) – Anlässlich der Pressekonferenz der Arge Elbe der CDU/CSU-Fraktion legte der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann ein klares Bekenntnis ab, die Verlagerung von Verkehren auf Schiene und Wasserstraße auch durch die eine Ertüchtigung der Elbe zu forcieren....
Die Vertreter der Elbhäfen sind übereinstimmend der Ansicht, dass die Schifffahrt auf der Elbe damit die Ver- und Entsorgung im Seehafen-Hinterland des Hafens Hamburg ebenso sichert, wie im grenzüberschreiten-den Verkehr mit Tschechien. Den heute transportieren eine Mio. t Gütern stehen im Jahr 2015 4,6 Mio. t bis Magdeburg bzw. 3,8 Mio. t im Gebiet der Oberelbe gegenüber. Der BÖB betont die Aussagen Ferlemann, dass somit eine Verlässlichkeit der Wasserstraße gegeben ist, die die Verladende Wirtschaft braucht, um über Verkehrsverlagerungen zu entscheiden....weiterlesen

VHdS zur Binnenschifffahrt auf Elbe und Saale


Der VHdS begrüßt die die Klarstellungen vom Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Enak Ferlemann bezüglich der Behauptungen von Vertretern des BUND und der MLU, dass die Elbe weiter vertieft und heimlich ausgebaut werden solle....

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat sich mehrfach für die Nutzung der Schifffahrt auf Elbe und Saale ausgesprochen, um die ständig wachsenden Verkehre ökologisch zu bewältigen.

Diese in langwierigen demokratischen Prozessen entstandenen politischen Entscheidungen sind zu akzeptieren, natürlich auch von den Vertretern der nicht mehrheitsfähigen Meinungen. Die Präsenz in der Presse mit verfehlter Kritik und falschen Zahlen kann und darf die Umsetzung der getroffenen politischen Entscheidungen und die Durchführung von öffentlich-rechtlichen Verfahren zur Entscheidungsfindung nicht verhindern.

Das gilt natürlich auch für die Wiederbelebung der Saaleschifffahrt mit der Vollendung des Saaleausbaus.....  weiterlesen

IHK begrüßt Ausbaupläne für Elbe und Seitenkanal



3. Februar 2010,

Michael Zeinert, Hauptgeschäftsführer der IHK Lüneburg-Wolfsburg, begrüßt die Forderung von Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode (FDP) nach einer Kapazitätserweiterung des Schiffshebewerks in Scharnebeck.

Lüneburg. "Wir teilen die Analyse des Ministers, dass sich das Schiffshebewerk zum Nadelöhr des Kanals entwickelt hat. Um den Häfen in Lüneburg, Uelzen und Wittingen eine Perspektive zu bieten, ist ein weiteres Schiffshebewerk oder eine weitere Schleuse, die zu den modernen Binnenschiffstypen passt, zwingend erforderlich", sagt Zeinert.

Auch die Schiffbarkeit der Elbe müsse nachhaltig verbessert werden, fordert die IHK. Dabei steht die Wiederherstellung einer durchgängigen Fahrrinnentiefe von mindestens 1,60 m ganz oben auf der Wunschliste, denn nur so könne ein dreilagiger Container-Transport auf der Elbe gewährleistet werden.....weiterlesen

Ferlemann: Mittelelbe - Verfehlte Kritik und falsche Zahlen



Pressemitteilung Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Nr.: 038/2010

05. Februar 2010,

In der Diskussion über die Vertiefung der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt stellt der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesverkehrsminister Enak Ferlemann klar:

"Die vom BUND erneut aufgestellte Behauptung von einem Elbeausbau wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahr. Ein Ausbau der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt findet nicht statt. Wer will, kann dies in mehreren Gerichtsentscheidungen nachlesen. Sie bestätigen sämtlich, dass es sich bei den Maßnahmen an der Elbe um reine Unterhaltungsarbeiten handelt." "Tatsache ist auch: Die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erarbeitet gemeinsam mit der Biosphärenreservatsverwaltung Mittelelbe und dem sächsischen Umweltministerium Maßnahmen gegen die Erosion und den Wasserspiegelverfall an der Elbe. Diese Maßnahmen wurden von der Bundesanstalt für Gewässerkunde bewertet. Sie sind aus ökologischer Sicht alternativlos, um die auentypischen Funktionen in den betroffenen Elbabschnitten zu erhalten. Die Kritiker sind eingeladen, sich konstruktiv mit dieser Konzeption auseinanderzusetzen und nicht in ihrer Wagenburg zu verharren.".... weiterlesen

„Es geht nicht um einen Ausbau der Elbe“ - Unterhaltungsmaßnahmen nötig


Europaticker 2010-02-03
FDP: Zustand der Elbe wiederherstellen

Die FDP-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt hat sich für notwendige Unterhaltungsmaßnahmen der Elbe ausgesprochen. „Wir begrüßen die Initiative der Bundesregierung. Es ist dringend notwendig, die Elbe wieder in den Zustand vor dem Elbhochwasser im Jahr 2002 zu versetzen“, erklärte Dr. Uwe Schrader, verkehrspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Landtag. Nach dem Hochwasser habe es viele Ablagerungen im Flusslauf gegeben, die eine Beschiffung erschweren.

„Um die Potentiale des Verkehrsweges Elbe sinnvoll zu nutzen, ist eine kontinuierliche Unterhaltung notwendig. Ansonsten ist eine Beschiffung nicht möglich“, erklärte Schrader. Die Nutzung von Wasserstraßen gehört nicht nur zu den umweltfreundlichsten Transportmöglichkeiten für Güter, sondern ist auch erheblich günstiger, als die Verlagerung auf Straße und Schiene..... weiterlesen

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