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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Bundesverkehrsministerium unter neuer Führung

REPORT - NR. 3, 2009 INFORMATIONEN DES BUNDESVERBANDES DER DEUTSCHEN BINNENSCHIFFAHRT E. V.
Mit dem Regierungswechsel hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung eine neue Führungsriege erhalten. Dr. Peter Ramsauer hat am 28. Oktober 2009 Wolfgang Tiefensee als Ressortleiter abgelöst. Der 55jährige CSU-Politiker wird künftig von drei neuen Parlamentarischen Staatssekretären bei seiner Arbeit unterstützt.
Dr. Ramsauer, der 1973 in die CSU eingetreten ist, kann eine langjährige parlamentarische Laufbahn vorweisen. Er ist seit 1990 Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1998 bis 2005 Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe und der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.....
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|  V.l.n.r.: Jan Mücke, Dr. Andreas Scheuer, Dr. Peter Ramsauer, Enak Ferlemann
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|  | Neuer Minister, neues Glück!

EDITORIAL SUT 7|2009
Dr. Peter Ramsauer (55) von der bayerischen CSU ist neuer Bundesverkehrsminister. Der Diplomkaufmann übernimmt von seinem Vorgänger Wolfgang Tiefensee (SPD) kein leichtes Amt, denn in den vergangenen elf Jahren unter SPD-Führung hat man sich beim Infrastrukturausbau um wichtige politische Entscheidungen herumgedrückt, während in der Umsetzung der Bahnreform die Weichen in die falsche Richtung gestellt wurden. Unter sieben Jahren Rot-Grüner Verkehrspolitik ist die Infrastruktur durch unterlassene Instandhaltung regelrecht verrottet. Die von Bundesverkehrsminister Franz Müntefering (SPD) eingeführte Spar-Orgie bei den Infrastrukturinvestitionen führte darüber hinaus zu einem nie da gewesenen Kahlschlag bei den Beschäftigten im Bausektor: Mehr als die Hälfte der 1,5 Mio. Arbeitsplätze gingen unter Rot-Grün verloren, andererseits stiegen die Arbeitslosenziffern ebenfalls auf nie gekannte Höhen. Diese Politik wurde unter der vergangenen Schwarz-Roten Bundesregierung teilweise korrigiert.....
weiterlesen |  | Sachsen-Anhalt fordert Saaleausbau

VHdS fordert zügiges Planfeststellungsverfahren für Saale-Seitenkanal
SUT 7/2009
Am 14. Oktober fand auf dem MS SAALEFEE am Kai in Mukrena die 14. Jahrestagung des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. (VHdS) statt. Präsident Manfred Sprinzek betonte die erfolgreiche Arbeit des Vereins zur Ertüchtigung der Saale: „Ohne die Unterstützung durch Landesregierung, Kommunen, Industrie, Verbände und Presse wäre das Raumordnungsverfahren im Oktober 2008 nicht erfolgreich abgeschlossen worden“. ..... weiterlesen in SUT 7/2009 |  | Gesichert: Beste Aussichten für Schiff, Natur und Mensch!

Raumordnungsverfahren
WIRTSCHAFTS MAGAZIN UMWELT-REPORT, 11. AUSGABE, JAHRGANG 2009/2010 SACHSEN-ANHALT
Der geplante Schleusenkanal Tornitz hat alle Prüfungen im Raumordnungsverfahren bestanden. Er ist zugleich wirtschaftlich, hochwasserneutral, umweltverträglich und zudem eine Gewinn bringende Lösung für alle Beteiligten.
Im Oktober 2008 hat das Landesverwaltungsamt das Raumordnungsverfahren für den Schleusenkanal Tornitz abgeschlossen. Das Ergebnis: Der 7,5 Kilometer lange Kanal kann realisiert werden. Nach Ansicht der Planungsbehörde liegen die Vorteile dieser Trasse vor allem in ihrem ortsfernen Verlauf, dem größeren Abstand zu Schutzgebieten, einer besseren FFHVerträglichkeit sowie günstigeren Bedingungen mit Blick auf den Natur- und Hochwasserschutz.Zudem....... UMWELT-REPORT
|  | Gemeinsame Erklärung zur Elbe

REPORT - NR. 3, 2009 INFORMATIONEN DES BUNDESVERBANDES DER DEUTSCHEN BINNENSCHIFFAHRT E. V.
Gemeinsame Erklärung zur Elbe BDB, BÖB, DSVK, VBW, ERSTU, Kammerunion Elbe/Oder und Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. haben eine gemeinsame Erklärung zur Elbe-Schifffahrtspolitik in der 17. Legislaturperiode verfasst.
Die beteiligten Organisationen fordern die neue Bundesregierung und den deutschen Bundestag zur entschlossenen Verbesserung der Schiffbarkeit von Mittel- und Oberelbe auf. Wörtlich heißt es in der Erklärung: „Ziel muss es sein, dass die durchgängige Fahrrinnentiefe von mindestens 1,60 m zwischen Hamburg und Dresden, die an maximal 20 Tagen im Jahr unterschritten wird, sowie von rund 1,50 m zwischen Dresden und der tschechischen Grenze spätestens bis zum Ende des Jahres 2010 wiederhergestellt wird.“ |  | Die übliche Praxis muss beendet werden

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|  Rolf Lack ist seit September 2006 stellvertretender
Vorsitzender des Elbestromvereins
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SUT 7/2009 SUT Interview
Elbe-Sollsohle und Untiefenbeseitigung – neue Aufgabenstellung für die WSV
SuT: Herr Lack, welche Ziele verfolgt das Regionalbüro Magdeburg? ■ Lack: Wir arbeiten auf eine Verknüpfung von Chancen und Zukunft der Kulturlandschaft Elbe mit ihrer logistischen Funktion hin. Es geht um das nachhaltige Zusammenspiel von Ökologie und Ökonomie zum gemeinsamen Nutzen für Mensch und Natur mit allen ihren Facetten. Es ist schon so viel über die Elbe geredet und gestritten worden. Leider ist man sich noch immer nicht viel näher gekommen. Wir wollen dem Bürger den Vorgang transparent machen, damit er die Suche nach dem gemeinsamen Nenner nachvollziehen kann. ■ SuT: Welche Erwartungen hat der Elbstromverein für das Jahr 2010? ■ Lack: Bis Ende 2010 sollen die Unterhaltungsarbeiten und das Geschiebemanagement der Elbe soweit abgeschlossen sein, dass die Elbe-Hochwasserschäden aus dem Jahr 2002 restlos repariert sind. Dann ist die gegenwärtige Zielstellung erreicht, eine Fahrrinnentiefe von 1,60 m unterhalb und 1,50 m oberhalb von Dresden an 345 Tagen im Jahr zu gewährleisten.....
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|  | Daehre besucht den Magdeburger Hafen

REPORT - NR. 3, 2009 INFORMATIONEN DES BUNDESVERBANDES DER DEUTSCHEN BINNENSCHIFFAHRT E. V.
„Der Schwerlastverkehr auf unseren Straßen und Autobahnen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Wir brauchen deshalb Dienstleister, die diesen Trend umkehren“, sagte Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre bei einem Arbeitsbesuch im Magdeburger Hafen. Der Minister zeigte sich von den Leistungen der Magdeburger Hafen GmbH (MHG), die Mitglied im BDB ist, beeindruckt. Die MGH trage mit ihren Binnenschiff-Transporten spürbar zur Entlastung der Straße bei, erklärte Daehre. Nach Auskunft des MHG-Geschäftsführers Karl-Heinz Ehrhardt gewinnt der Hafen vor allem mit Blick auf die langfristige Entwicklung des Containeraufkommens im Hamburger Hafen zunehmend an Bedeutung.... weiterlesen |  | Mehr Power auf der Elbe

SVZ.de, 06. November 2009, von Hanno Taufenbach
WITTENBERGE - Hubert Finke hat allen Grund zur Freude. Der Leiter des Wittenberger Außenbezirks hat seit mehreren Jahren um ein Baggerschiff mit dieser technischen Ausrüstung gekämpft. "Damit wollen wir den Schwimmgreifer ’Drossel’ ersetzen", sagt Finke. Dieser sei "für die notwendigen Arbeiten an der Elbe unterdimensioniert".
Deshalb haben Hubert Finke und seine Kollegen besonderen Wert auf die Auslage, also die Reichweite des Schwimmbaggers, gelegt. Eingesetzt werde das Schiff in erster Linie für Unterhaltungsarbeiten am Fluss. Im Buhnen- und Böschungsbereich sowie durch wandernde Sandbänke gebe es reichlichen Handlungsbedarf. "Wir haben nach wie vor einen enorm großen Unterhaltungsrückstand", erklärt Finke. Ursache seien auch im 20. Jahr des Mauerfalls der frühere Grenzverlauf im Elbabschnitt Wittenberge-Dömitz sowie ökologische Maßnahmen in der jüngeren Vergangenheit.... weiterlesen |  | Binnenhafen bleibt Trumpfkarte der Wirtschaft

PRIGNITZ / BRANDENBURG
SVZ.DE, 13. November 2009
WITTENBERGE - Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) ist vom Erfolg des Wittenberger Hafenprojekts überzeugt. Stadt, hiesige Unternehmer und Mitglieder der Hafenbetreibergesellschaft sowieso. Auch die geäußerten Zweifel von Karl-Heinz Ehrhardt, Geschäftsführer des Magdeburger Elbhafens und Vorsteher des Arbeitskreises Binnenschifffahrt (wir berichteten gestern), teilen sie nicht. Im Gegenteil: "Wie haben soeben einen Businessplan beschlossen, haben ein strategisches Konzept", sagte gestern Heinrich Ahlers, Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens Buss Ports, jüngster Gesellschafter der Hafenbetriebsgesellschaft...... weiterlesen
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