###HTMLVIEW###

 
 
 

Elbe-Saale-Nachrichten

 Logo Elbstromverein Elbstromverein e.V.  Logo VHdS Saaleverein e.V.  Logo Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
Portrait Manfred Sprinzek

###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Daehre: Osten braucht Verkehrswege-Mix


MDR INFO | Exklusiv, 17. November 2010

Daehre erklärte, seiner Ansicht nach brauche es im Osten einen Mix der Verkehrswege. Man müsse davon ausgehen, dass das Verkehrsaufkommen in Zukunft deutlich steige. Der Minister verwies darauf, dass nach Meinung aller - auch der Grünen - der Lkw-Verkehr auf der Straße bis 2025 um 75 Prozent steigen werde. Deshalb sei es nötig, den Verkehr auch auf die Wasserstraßen zu verlagern. Dafür müssen diese aber in einen entsprechenden Zustand versetzt werden. Der mitteldeutsche Raum müsse an das europäische Schifffahrtsnetz angebunden werden.

Elbe soll nicht zubetoniert werden

Zugleich betonte Daehre, es gehe nicht darum, Flüsse wie beispielsweise die Elbe zu kanalisieren oder zu betonieren. "Wir wollen den Zustand wieder herstellen, wie er vor dem Hochwasser 2002 war." Auch sei der Ausbau der Flüsse weniger kostspielig als andere Verkehrsprojekte. Daehre sagte: "Beim Ausbau der Saale reden wir über 100 Millionen Euro. Wenn wir 15 Kilometer Autobahn ausbauen, bezahlen wir auch 100 Millionen Euro."

Osten würde Wettbewerbsvorteil verlieren

Schließlich kritisierte Daehre die vorgeschlagene Verlagerung des Ausbaus nach Westdeutschland. "Dann verlieren wir wieder einen Wettbewerbsvorteil, den wir haben." Eine Studie im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion hatte empfohlen, den Ausbau der Wasserstraßen in Ostdeutschland weitgehend einzustellen und die Gelder im Westen zu verwenden. Zur Begründung hieß es, das Verkehrsaufkommen sei nur begrenzt entwicklungsfähig und der Ausbau mit kritischen Eingriffen in die Umwelt verbunden.

Lesen Sie dazu

und   

Daehre: Wasserstraßen-Studie keine Überraschung


Binnenschifffahrt (Hafenhinterlandanbindungen)


BDI - Federation of German Industries

Die Wasserstraße leistet einen wesentlichen Beitrag zur Bewältigung des Transportaufkommens. Gerade bei Massengütern ist für die Industrie ein effizienter Transport ohne das Binnenschiff nicht mehr denkbar.

Die Wasserstraße hat ein erhebliches Wachstumspotenzial für deutsche und europäische Güterverkehre. Die weitere Verbesserung des Binnenwasserstraßennetzes gehört deshalb zu den zentralen Forderungen der BDI-Verkehrspolitik. Die Binnenschifffahrt kann einen wichtigen Beitrag zur Entlastung von Straße und Schiene leisten, wenn die Voraussetzungen dafür geschaffen werden.  .... weiterlesen

Binnenschifffahrt kritisiert Aktionsplan


Donnerstag, 25. November 2010

Der am Montag von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) in Berlin vorgestellte Aktionsplan Güterverkehr und Logistik wird dem Stellenwert der Wasserstraßen nicht gerecht. Das kritisierte gestern der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB).

An der konzeptionellen Schwäche des Masterplans wurde auch in dem nun vorliegenden Aktionsplan trotz wiederholt vorgebrachter Kritik des BDB nichts geändert, hieß es weiter. Das System Wasserstraße mit seinem Potenzial zur Bewältigung des künftigen Güterverkehrs sei in der Unterlage nach wie vor völlig unterrepräsentiert. Aussagen zu dringend erforderlichen Maßnahmen an den deutschen Flüssen und Kanälen – sei es der Erhalt, sei es der weitere Ausbau – würden vergeblich gesucht. .. ... weiterlesen

Bundesverkehrsministerium überprüft Ausbaubedarf – BDB fordert Abbau des Investitionsstaus an Flüssen und Kanälen


Parlamentarischer Abend der Binnenschifffahrt in Berlin   26. November 2010

Um die Leistungsfähigkeit der Güterbinnenschifffahrt zu erhalten, muss mehr Geld in den Erhalt und Ausbau der Flüsse und Kanäle in Deutschland investiert werden. Durch die jahrelange Unterfinanzierung der Wasserstraßeninfrastruktur ist ein Investitionsstau in Millionenhöhe entstanden, der trotz aller Bemühungen um eine Haushaltskonsolidierung aufgelöst werden muss. Hierauf hat Dr. Gunther Jaegers, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB), am 25. November 2010 gegenüber der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt im Bundestag (PGBi) in Berlin hingewiesen.

Der BDB ist bereit, sich mit dem Bundesverkehrsministerium über zukünftige Prioritäten beim Ausbau der Wasserstraßen zu beraten.  ... weiterlesen

Bahnchef fordert schnellere Elbvertiefung



Rüdiger Grube

Norddeutscher Rundfunk, 14.11.2010

Bahnchef Rüdiger Grube hat vom Hamburger Senat und der Bundesregierung eine schnelle Elbvertiefung gefordert. Im Gespräch mit NDR 90,3 sagte Grube, dies sei im Interesse Hamburgs und der gesamten Bundesrepublik. Anderenfalls würde der Hamburger Hafen im europaweiten Vergleich weiter zurückfallen.

Die Bahn ist einer der größten Kunden des Hafens. In der Wirtschaftskrise hätten sich die Warenströme allerdings verlagert - auch aufgrund der noch nicht ausgebauten Elbe. Das Auftragsvolumen der Bahn ist laut Grube allein im Containergeschäft um 28 Prozent zurückgegangen.

Grube: Arbeitsplätze in Hamburg gefährdet.                       weiterlesen

Relaunch der VBW-Internetseite


Ab dem 23. November 2010 ist die neue Internetseite des Vereins für europäische Binnenschiffahrt und Wasserstraßen e.V. online.
Um künftig besser und übersichtlicher über die Arbeit des VBW informieren zu können, hatte sich der VBW kürzlich zu einer Neugestaltung seines Internetauftritts entschlossen. Die VBW­Internetseite erhielt neben einem modernen Design eine verbesserte Struktur, sodass die verschiedenen Themenbereiche, in denen die Fachgremien ihre Arbeit leisten, auf einen Blick erfasst und aktuelle Berichte unkompliziert abgerufen werden können.  ... weiterlesen

Die Internetseite des VBW ist unter der Adresse www.vbw-ev.de zu erreichen.

Leserbrief Zu DER SPIEGEL 4 6 / 2 0 1 0 Artikel Nasser Alptraum von MAXIMILIAN POPP

Saalekanal ist wirtschaftlich

Der "Schleusenkanal Tornitz" ist Bestandteil des Bundesverkehrswegeplanes 2003. Die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme, auch ohne Elbausbau wurde durch ein Gutachten von PLANCO mit einem Nutzen/ Kosten-Verhältnis von 2,34 bestätigt. Im Gutachten wird von einem Binnenschifffahrtsaufkommen von 1,5 Mio.t ausgegangen. Aktuell untersetzt wird dieses Gutachten durch eine Umfrage des Saalevereins, in dem ein Potenzial von jährlich rund 2,55 Mio. t Schiffstransporte über die Saale ermittelt wurde. Die Transporte sind damit fast verdoppelt, das Nutzen/ Kosten-Verhältnis erhöht sich damit  auch auf etwa 4.

Die Schifffahrt auf der Elbe zum Wasserstraßenkreuz und den Kanälen ist bei bereits jetzt verfügbaren guten Fahrrinnentiefen zwischen Barby und Magdeburg problemlos möglich. Mit der Anbindung an das europäische Wasserstraßennetz kann der bereits ausgebaute Hafen Halle endlich seiner eigentlichen Bestimmung gerecht werden. Die Unternehmen an der Saale können durch die Nutzung von umweltfreundlichen Schiffstransporten die Transportkosten senken und so die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produkte besser sichern.

Das Raumordnungsverfahren  zum Bau des Schleusenkanals Tornitz  ergab, dass die Baumaßnahmen mit den Erfordernissen der Raumordnung einschließlich der Umweltbelange und der Belange der FFH-Verträglichkeit (Flora-Fauna-Habitat) vereinbar sind.

Manfred Sprinzek

Eine historische Bilderreise durch den Landkreis


„Oh, was für ein schönes Buch hat uns Karl Jüngel beschert! Der beste Kenner der Elbe in ihrem mittleren Lauf hat wieder einmal sein Schatzkästchen, sprich: sein wun­der-reichhaltiges Archiv, geöffnet, und lässt uns staunende Blicke hineinwerfen. Die hier versammel­ten Postkartenmotive, Zeitungsaus­schnitte und Fotografien sind aus­nahmslos wertvolle, manchmal rührende, manchmal singuläre, Do­kumente aus dem Leben unseres heimatlichen Stromes vor rund 100 Jahren." Diese Zeilen haben wir dem Vorwort von Ulrich Pfingsten zu dem Buch „Die Elbe. Eine histo­rische Bilderreise durch den Land­kreis Wittenberg" entnommen. Er­schienen ist der Band im Verlag Mittelelbe Wittenberg. Die Herstel­lung des reich bebilderten und sehr informativen Bandes lag in den be­währten Händen der Elbe Drucke­rei Wittenberg.

Wir hatten vor Erscheinen des Bandes Gelegenheit, mit dem Autor ein kleines Gespräch zu führen. „Viele Menschen sammeln Ansichtskarten zu den unter­schiedlichsten Motiven. Meine Karten beschäftigen sich ausschließ­lich mit der Elbe, aber das im wei­testen Sinne. Mit dem Buch verfol­ge ich den gesamten Verlauf der

Elbe durch unseren Landkreis von Prettin bis hin zur Autobahnbrücke Vockerode. Das sind rund gerech­net 81 Kilometer."..... weiterlesen

Postkartenbuch

Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an kontakt@elbe-saale-vereine.de mit dem Betreff: Newsletterabmeldung-Elbe-Saale-Nachrichten.

Die beim VHdS e.V. von Ihnen erhobenen Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Newsletter-Versandes genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.

Redaktion:

Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V.

Logo Elbstromverein Internet: http://www.elbstromverein.de
Ansprechpartner: Herr Peter Plewa (1. Vorsitzender)
Telefon: +49 (0)40 / 3088-2840

Büro Hamburg
Anschrift: ℅ Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 / 36138-382, Telefax: +49 (0)40 / 36138-313
E-Mail: Friederikevon.Sivers@hk24.de
Ansprechpartner: Frau Friederike von Sivers

Büro Magdeburg
Anschrift: ℅ IHK Magdeburg, Alter Markt 8, 39104 Magdeburg
Telefon: +49 (0)391 / 5693-309 oder +49 (0)4131 186156
E-Mail: elbe-verein.lack@gmx.de
Ansprechpartner: Herr Rolf Lack (2. Vorsitzender)

Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V.

Logo VHdS Internet: http://www.saaleverein.de
Anschrift: VHdS e.V., Domstraße 1, 06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0)345 / 2037663, Telefax: +49 (0)345 / 2037665
E-Mail: info@saaleverein.de
Ansprechpartner: Herr Manfred Sprinzek (Präsident)

Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.

Logo SHV Internet: http://www.shv-oberelbe.de
Postanschrift: Magdeburger Str. 58, 01067 Dresden
Telefon: +49 (0)351 / 4982201, Telefax: +49 (0)351 / 4982202
E-Mail: info@binnenhafen-sachsen.de
Ansprechpartner: Kapitän Detlef Bütow (Vorsitzender)

Urheber:

Alle Beiträge dieses Newsletters sind urheberrechtlich geschützt. Der Newsletter darf nur weiterversendet oder in Online-Medien bereitgestellt werden, wenn dies komplett und ohne Änderungen geschieht.

Copyright/Inhalte: © Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V.

V.i.S.d.P.: Manfred Sprinzek