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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Der doppelte Ferlemann

Für und gegen die Elbvertiefung
taz.de, 18.01.2012
Niedersächsischer Kreispolitiker lehnt die Ausbaggerung des Flusses ab, die er als Staatssekretär im Bundesministerium selbst plant. von Sven-Michael Veit HAMBURG taz | Für politische Verwirrung sorgt zurzeit der doppelte Enak Ferlemann. Der CDU-Politiker ist für und gegen die Elbvertiefung, je nachdem, welchem Mandat er gerade zu genügen sich bemüht. Da kann es schon mal vorkommen, dass er seine eigenen Pläne ablehnt. Der 46-Jährige ist Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium. In dieser Eigenschaft ist er federführend für große Verkehrsprojekte - auch für die aktuellen Planungen zur Ausbaggerung der Elbe zwischen Hamburg und Cuxhaven. Als Abgeordneter im Kreistag von Cuxhaven indes, der er zugleich ist, stimmt er gegen die Elbvertiefung. "Der Landkreis Cuxhaven verfolgt mit großer Sorge die erneuten Planungen zur Vertiefung der Elbe für die Containerschifffahrt", heißt es in einer Entschließung des Kreistages von voriger Woche. "Weil dadurch die Deichsicherheit gefährdet wird", lehnte das Parlament das Projekt geschlossen ab - auch mit der Stimme des CDU-Kreisvorsitzenden Ferlemann. ... weiterlesen
taz.de |  | Imperial BARIS GmbH eröffnet Büro in Dresden Expansion im Bereich der Oberelbe

Expansion im Bereich der Oberelbe
ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center, 09.01.2012
Im Rahmen der strategischen Ausrichtung der Imperial BARIS GmbH wurde zum 1. Januar 2012 neben den Standorten Berlin, Duisburg und Hamburg ein weiteres Büro mit direkter Lage im Binnenhafen Dresden eröffnet.
Dieser Schritt zur Expansion im Bereich der Oberelbe wurde notwendig, um auch die Nähe zu den sich stärker entwickelnden Wirtschaftsräumen Sachsen und Sachsen-Anhalt zu gewährleisten. ... weiterlesen
LINK |  | Touristenstrom Elbe

HAMBURGER ABENDBLATT Matthias Rebaschus 17.01.2012
Zwischen Hamburg und Wittenberge: 300 000-Euro-Programm soll Angebot für Ausflügler und Wassersportler deutlich steigern
Hamburg. Die Elbe zwischen Hamburg und Wittenberge im nordwestlichen Brandenburg soll zu einem besonderen Tourismusziel entwickelt werden. Und zwar auf und neben dem Fluss. Mit dem 300 000 Euro teuren Projekt "Wassertourismus Elbe" sollen für alle den Fluss umgebenden Gebiete touristische Angebote und Produkte entwickelt werden - für landgebundene Tagesausflüge und als Kurzreiseziel. Daneben soll die Elbe als Revier für Wassertouristen attraktiver werden, für Sportbootfahrer ebenso wie für Kreuzfahrer. Im Februar soll das Projekt starten. Bis März 2014 sollen die Pläne umgesetzt werden. ... weiterlesen
|  | Kanalbrücke erhielt Vorrang vor einer Staustufe in der Elbe

Volksstimme, 19.01.2012
Die Stadt am Strom und ihre vielfältigen Verbindungen zur Elbe — darüber schreibt ein Autorenteam in der großangeleten Volksstimme-Serie. Heute geht es um die Planungen zum Wasserstraßenkreuz. Volksstimme-Serie zur Elbe, Teil 61/E Planung Wasserstraßenkreuz von Lothar Tolle
Madeburg • Nach Vorbereitung durch die neugegründrie WSD Ost (Wasser- und Schifffahrtsdirektion) von Berlin aus wurden durch das noch im Aufbau befindliche WNA ( Wasserstraßenneubauamt) Magdeburg frühzeitig leistungsstarke Ingenieurbüros eingebunden, um einerseits das Planfeststellungsverfahren schnell vorzubereiten und andererseits die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung in möglichst kurzer Zeit voranzutreiben. Das offizielle Gründungsdatum des WNA Magdeburg war der 1. Januar 1992 und erster Amtsleiter war dann der Leitende (Ltd,) Baudirektor Friedrich-Wilhelm Aufderheide bis September 1998, gefolgt von Ltd. Baudirektor Thomas Menzel, dem heutigen Präsidenten der WSD Ost in Magdeburg.
Von Oktober 1991 bis März 1992 gab es eine präzisierte Vorplanung für die Kanalbrücke (Büro Grassl/ Prof. Winking, Hamburg), für die Schleusen und Strecken (Rhein-Main-Donau AG), für die Hefenanbindung (Büro Lackner&Partner, Bremen) und für die damals nach als Alternativvariante betrachtete Staustufe bei Niegripp (Büro Lahmeyer mit Hydroprojekt International). Diese Vorarbeiten lieferten die Grundlage für die endgültige Entscheidung 1992 zugunsten der später verwiklichten Lösung mit der Kanalbrücke ohne Staustufe. ... weiterlesen |  | Umweltdiskussionen an der Mittleren Elbe

Die Elbe und ihre Nebenflüsse sind vom ökologischen „Sorgenkind“ in den letzten 2o Jahren durch die wirtschaftlichen Veränderungen einerseits und mittels riesiger Investitionen vor allem in Kläranlagen andererseits wieder zu halbwegs vorzeigbaren Wasserläufen geworden, in denen bekanntlich zeitweise sogar wieder gebadet werden kann. Mehr als 35 Fischarten werden wieder registriert, sogar Lachsansiedlungen zeigen erste Erfolge und es zeichnet sich ab, dass es sogar mit dem Stör wieder klappen könnte. Und auch die Wasser- und Schiffahrtsverwaltung (WSV), die nun weiß Gott nicht für die frühere desaströse Elbeverschmutzung und den zeitweisen Rückgang der Fischarten verantwortlich gemacht werden kann, bemüht sich zudem nach Kräften, die ihr obliegende sichere Gestaltung und Befestigung des Elbe-Strombettes mit zusätzlichen besonders ökologischen Bauweisen aufzuwerten. Die Belange des Biosphärenreservates Mittlere Elbe finden dabei ebenso Berücksichtigung wie die Forderungen und Hinweise der verantwortlichen Umweltbehörden der elbanliegenden Länder und Landkreise.
Nichts von alledem, so scheint es, ist bisher bei den Dauergegnern angekommen, die sich überwiegend im BUND, einigen Bürgerinitiativen und anderen geistesverwandten Gruppierungen zusammengefunden haben und seit 20 Jahren nur von einer Protestaktion zur anderen marschieren. Um dazu einiges deutlich zu machen, hat der Autor im folgenden Beitrag versucht, die Entwicklung, die positiven Ergebnisse und die heutigen Hemmnisse der neuzeitlichen Umweltbewegung zu beleuchten.
Lesen Sie in den nächsten Elbe-Saale-Nachrichten: "Die Umweltdiskussionen an der Mittleren Elbe" von Lothar Tölle |  | Berater wollen Binnenschifffahrt stärken

Bonapartc/o Axel Götze-Rohen
Die Beratungsunternehmen NEA, Via Donau, CE Delft, PLANCO und MDS Transmodal haben am 17. Januar einen Bericht zu den mittel- und langfristigen Perspektiven für die Binnenschifffahrt in Europa veröffentlicht. Die Studie wurde von der Europäischen Kommission finanziert. Im Einklang mit dem Weißbuch für Transport soll das Papier eine Grundlage für die Binnenschifffahrtspolitik bis ins Jahr 2020 bilden.
Zwei große Herausforderungen sind aus Sicht der Experten in den kommenden Jahren zu bewältigen: Einerseits geht der Anteil der Binnenschifffahrt am Gesamtverkehr schrittweise zurück, andererseits verschlechtere sich die Umweltbilanz der Binnenschifffahrt im Vergleich zum Lkw zunehmend.
Modal Split
In den zurückliegenden Jahren ist der Verkehrsträgeranteil schrittweise zurückgegangen. Und auch die mittel- und langfristigen Aussichten hinsichtlich des Anteils der Binnenschifffahrt sind rückläufig, sofern die Politik nicht gegensteuere. Im Vergleich zur Binnenschifffahrt erwartet das Braterkonsortium ein höheres Wachstum des Straßen- und Schienenverkehrs.
.... weiterlesen |  | Diskussion zum Saale-Kanal ohne Widerpart

Befürworter ignorieren Einladung der studentischen Interessengemeinschaft "Wurzelwerk"
MZ-Bernburg berichtet ausführlich über spärlich besuchtes „Montagsforum" der Grünen in Bernburg
BERNBURG/atz - Leider hatten die Befürworter des Saale-Schleusenkanals zwischen Calbe und Barby die Einladung der studentischen Interessengemeinschaft „Wurzelwerk" nicht angenommen. So blieben die Gegner des Kanals, zu denen vor allem der Biologe und Elbe-Kenner Ernst Paul Dörfler gehört, beim „Montagsforum" der Grünen in Bernburg weitgehend unter sich. Dabei wäre an diesem Abend eine passende Gelegenheit gewesen, sich seinen eigenen Eindruck über Pro- und Kontra-Argumente zu bilden. Bekanntlich hatte im vergangenen Jahr die Abstufung der Saale zu einer so genannten Restwasserstraße durch das Bundesverkehrsministerium für erheblichen Wirbel bis zum Verkehrsministerium des Landes gesorgt. Daraufhin hatte sich mit Unterstützung des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt das so genannte Saalebündnis gegründet. .... weiterlesen
MZ Bernburg 25.01.2012 |  | „Das Elbstromgebiet im Rahmen intermodaler Transportketten“

Der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V., die Handelskammer Hamburg, das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center, die Kammerunion Elbe/Oder und Hafen Hamburg Marketing e.V. führen am
Dienstag, 31. Januar 2012,
9.30 bis 13.00 Uhr
in der Handelskammer Hamburg, Merkur-Zimmer Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
die Veranstaltung „Das Elbstromgebiet im Rahmen intermodaler Transportketten“in Kooperation durch. Einzelheiten zum Ablauf können Sie dem beiliegenden Programm entnehmen.Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen und bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 20. Januar 2012.
Einladungsflyer |
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