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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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Lesen Sie heute: |
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Der Osten Deutschlands darf nicht trockengelegt werden!

Resolution ostdeutscher IHKn gegen Kategorisierung der Bundeswasserstraßen
Presseinformation 19/2012, IHK Halle-Dessau, 06.02.2012
Berlin, 6. Februar 2012. Eine gemeinsame Resolution aller ostdeutschen Industrie- und Handelskammern (IHKn) gegen die vom Bundesverkehrsministerium geplante Neukategorisierung der Bundeswasserstraßen ist heute von mehreren ostdeutschen IHK-Präsidenten dem Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer, Dr. Christoph Bergner, in Berlin übergeben worden. „Dieses bisher einmalige Vorgehen ist der besonderen Tragweite der aktuellen Umverteilungspläne des Bundesverkehrsministeriums bei der Finanzierung der Wasserstraßen geschuldet. Erstmals wird der im Grundgesetz fixierte Anspruch auf gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands aufgegeben. Der Osten Deutschlands soll de facto vom Verkehrsträger Wasserstraße abgekoppelt werden. Damit würde in weiten Teilen Deutschlands die ökonomisch und ökologisch gebotene Verkehrsverlagerung auf das Binnenschiff verhindert oder eine wirtschaftliche Nutzung der Wasserstraße gänzlich unmöglich gemacht“, so Carola Schaar, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, zum Hintergrund des Berlin-Termins. weiterlesen |
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Resolution der ostdeutschen Wirtschaft zur Bedeutung der Wasserstraßen für eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur und den Wirtschaftsstandort Deutschland

Die ostdeutschen Industrie- und Handelskammern (IHKn) stimmen mit dem Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages überein, dass eine Konsolidierung des Bundesverkehrshaushaltes geboten ist und unterstützen dementsprechend die geplante Reform der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.
Die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) geplante Kategorisierung der Bundeswasserstraßen und Seehäfen aber wird entschieden abgelehnt. Die damit verbundenen lediglich kurzfristigen Haushaltseinsparungen würden zu erheblichen Risiken für die wirtschaftliche und demografische Entwicklung in Teilen Deutschlands führen.
Resolution |
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Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer zur Saale

SUT Interview mit Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer
Auszug aus: SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK 1 1 2012 SUT: Die im Gebiet der Saale ansässige Wirtschaft erwartet die Umsetzung der von allen Vorgängerregierungen versprochenen Anbindung der mit einem Aufwand von 500 Millionen Euro vollständig ausgebauten Wasserstraße an die Elbe und macht davon weitere Investitionen an ihren Standorten abhängig. Werden Sie eine positive Entscheidung zu den 100 Millionen Euro teuren Investitionen in den Saale-Seitenkanal treffen?
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Mehrheit für Saale-Kanal

UMWELTAUSSCHUSSBERNBURGER KURIER BERNBURG/MZ/ 07.02.2012
BERNBURG/MZ/PSR - Der Planungs-und Umweltausschuss der Stadt Bernburg hat sich in seiner jüngsten Sitzung dafür ausgesprochen, den Oberbürgermeister zu ermächtigen, sich für die Anbindung Bernburgs an das überörtliche Binnenwasserstraßennetz einzusetzen. In einer Empfehlung an den am 16. Februar tagenden Stadtrat wird OB Henry Schütze (parteilos) damit beauftragt, sich gemeinsam mit dem Saalebündnis dafür stark zu machen, dass der Saale-Schleusenkanal bei Tornitz gebaut wird. Fünf Ausschussmitglieder stimmten dafür, zwei Ausschussmitglieder der Linkspartei dagegen. .... weiterlesen
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Weniger Kanal, weniger Kosten: Schönebecker Wasserbau-Experte hat neue Variante für Saale-Seitenkanal geplant

Pressemitteilung Saale-Bündnis 13. Februar 2012
Alles auf dem Prüfstand: Der geplante Saale-Seitenkanal sollte nach Ansicht des Schönebecker Wasserbau-Experten Christian Jung einen völlig neuen Verlauf bekommen. Der Diplomingenieur hat jetzt eine kürzere Trasse für den Kanalbau erarbeitet, und dabei vor allem die infrastrukturellen und natürlichen Gegebenheiten im Elbe-Saale-Winkel in seine Planungen einfließen lassen. Sein Kanal ist mehrere Kilometer kürzer als die ursprünglich etwa acht Kilometer lange Variante, deren Bau gerade vom Bund auf seine Wirtschaftlichkeit geprüft wird. Jung ist überzeugt, dass seine Variante nur etwa die Hälfte der kalkulierten 100 Millionen Euro kosten wird. Das Saale-Bündnis unterstützt den Vorschlag des Experten, der eine 40-jährige Erfahrung in der Wasserwirtschaft vorweisen kann und seit Jahrzehnten im Elbe-Saale-Winkel arbeitet. Und Jung ist dort bereits auf viele offene Ohren gestoßen. ... weiterlesen
Saalekanal mit Barbyer Seenland
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Pressespiegel 2011 des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V.


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Wirtschaft setzt auf die Elbe als Wasserstraße

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Gegenwärtig ist die Elbe oft im Sommer nicht tief genug für einen regelmäßigen Schiffsverkehr. Foto: SPC
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Logistikangebote und Planungen ausarbeiten
Mittwoch, 01. Februar 2012
Die Wirtschaft setzt weiter auf die Elbe als Wasserstraße und hat erneut auf das große Potenzial des Flusses für die Transportwirtschaft hingewiesen. "Trotz noch unzureichender Schifffahrtsverhältnisse auf der Elbe gibt es bereits erfreuliche Logistikangebote und Planungen", sagte Peter Plewa, Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes, am Dienstag bei einer Veranstaltung der Handelskammer in Hamburg. Vor allem wegen der zunehmenden Engpässe bei Straße und Schiene könne die Elbe künftig an Bedeutung gewinnen. ... weiterlesen
Link zu THB
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Das Elbstromgebiet im Rahmen intermodaler Transportketten

Verladertag in der Handelskammer Hamburg
Am 31. Januar 2012 fand eine Informationsveranstaltung über die aktuellen Nutzungsmöglichkeiten der Elbe als Verkehrsweg in der Handelskammer Hamburg statt. Die Thematik einer Verkehrsverlagerung auf den Wasserweg stieß auf großes Interesse, über 130 Teilnehmer folgten der Einladung des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. (Elbstromverein).
Die Bedeutung der Elbe als leistungsfähigen Transportweg im Rahmen trimodaler Transportketten stellte Peter Plewa, Vorsitzender des Elbstromvereins, in seinem Vortrag dar. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Transportwachstums und der zunehmenden Kapazitätsengpässe auf Schiene und Straße könne das enorme Potential der Elbe eine deutliche Entlastung bringen. weiterlesen |
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Kieler Landtag für Elbvertiefung

CDU/FDP betonen die existenzielle Bedeutung des Hamburger Hafens für den Norden
Die Welt 27.01.2012
Die SPD fordert den parallelen Ausbau des Nord-Ostsee-Kanals. Grüne, SSW und Linke lehnen die Ausbaumaßnahmen ab
Nach einer kontroversen Debatte hat der schleswig-holsteinische Landtag mit den Stimmen der CDU/FDP-Regierungskoalition sich für die geplante Elbvertiefung ausgesprochen. Wirtschaftsminister Jost de Jager (CDU) sagte am Donnerstag im Kieler Landeshaus, "der Hamburger Hafen ist auch unser Hafen". Er sei für Schleswig-Holstein der bedeutendste Arbeitgeber. Im März werde die Landesregierung über die notwendigen Planfeststellungsbeschlüsse entscheiden - und die Zustimmung sei absehbar. ... weiterlesen |
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Binnenhäfen an der Oberelbe bleiben auf Kurs

Jahrespressemitteilung über das Jahr 2011
„Die Investitionen in die trimodale Aufstellung der Elbehäfen lohnen sich“, sagt Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok (FDP) zur Bilanz der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) für 2011. Trotz widriger Transportbedingungen mit einer Folge von Hoch- und Niedrigwasser konnten die sechs Elbehäfen 2,7 Millionen Tonnen Güter umschlagen. „Das zeigt, welch leistungsfähige Schnittstellen die Häfen zwischen den Verkehrswegen Wasserstraße, Schiene und Straße darstellen. Diese Aufstellung macht die Häfen unabhängig von den Schwankungen des Wasserstandes und sie bieten damit zuverlässige Transportketten an.“ Zum Hafenverbund der SBO gehören die sechs Binnenhäfen in Dresden, Riesa, Torgau, Děčín, Lovosice und Dessau-Roßlau.
Jahrespressemitteilung über das Jahr 2011 |
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Kurznachrichten

8. Saaleschiffertreffen am 31.03. 2012
zugefrorene Saale setzt Wasserkraftanlage außer Betrieb
Mukrena - Magdeburg mit der SANS SOUCI am 25.02.2012
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