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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | EU: Jährlich vier Millionen Autos mehr

DiePresse.com, 05.11.2010, WOLFGANG BÖHM (Die Presse)
Die Zahl der Autos in der EU explodiert. Der Strassenverkehr wächst um ein Drittel und wird bis 2030 zum vordringlichen Klimaproblem. Neue Technologien, größere Lkw und höhere Kosten sollen die Lawine eindämmen.
[BRÜSSEL/WIEN]Europas Verkehr explodiert, und Österreich ist hauptbetroffen. Die größten Zuwachsraten der vergangenen Jahre gab es nämlich in den Nachbarstaaten. Ein noch nicht veröffentlichtes Weißbuch der EU-Kommission, das der „Presse“ vorliegt, gibt die dramatischen Zahlen wieder: Allein der Schwerverkehr hat sich in den neuen Mitgliedstaaten vom Jahr 2000 bis 2008 um 192 Prozent fast verdreifacht. Weil viele Osteuropäer auf Mobilität setzen, steigt die Zahl an Fahrzeugen rasant. Die neuen Mitgliedsländer sind hauptverantwortlich dafür, dass in der gesamten EU Jahr für Jahr vier Millionen zusätzliche Autos über die Straßen rollen.
Zwar wird sich dieser Trend nach mehr Fahrzeugen durch einen Sättigungsgrad bis 2030 abschwächen. Dennoch wird nach Prognose der EU-Experten das gesamte Transportwesen im selben Zeitraum nochmals um ein Drittel zulegen. Hauptbetroffen ist der Straßenverkehr. Hier drohen latente Überlastungen, Staus und Umweltprobleme. Diese Entwicklung können auch die ehrgeizigen Klimaschutzziele der EU zunichtemachen. Derzeit produziert der Verkehr rund 23 Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen. Bis 2030 dürfte dieser Anteil auf 33Prozent steigen. .... weiterlesen |  | Minister Dr.Daehre: "Mit Saalekanal Staus auf Strassen vermeiden"

Minister Dr. Daehre empfängt M.Sprinzek
Der Minister für Landesentwicklung und Verkehr Dr. Karl-Heinz Daehre informierte den Präsidenten des VHdS e.V. über seine erfolgreichen Verhandlungen zur Aufnahme der Planungen für den Schleusenkanal Tornitz zur Vollendung des Saaleausbaus. Jetzt werde der dazu notwendige Scopingtermin vorbereitet.
Nach fast 20 Jahren seit Erstaufnahme in den Bundesverkehrswegeplan 1992 werde nun eine Entscheidung zur Aufnahme der Planungen vorbereitet.
Mit der Anbindung an das europäische Wasserstraßennetz kann der Hafen Halle endlich seiner eigentlichen Bestimmung gerecht werden und die Unternehmen an der Saale können durch die Nutzung von umweltfreundlichen Schiffstransporten die Transportkosten senken und so die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Produkte besser sichern. .... weiterlesen |  | 829 749 Tonnen Güter per Schiff

Elbe-StadtstreckeVolksstimme 06.11.2010829 749 Tonnen Güter per Schiff
Magdeburg: Hohe zweistellige Zuwachsraten in Güterverkehr auf der Elbe in den ersten neun Monaten des Jahres vermelden jetzt die Wasser- und Schifffahrtsdirektion (WSD) Ost. Der Containerverkehr sei um 40 Prozent gestiegen, hieß es. Laut Angaben der WSD passierten 829 749 Tonnen Güter die Magdeburger Stadtstrecke. Ein Teil der Schiffe steuerte den Hafen an. Gegenüber dem letzten Jahr sei das eine Steigerung von über 12 Prozent.B Bis zum Jahresende werde mehr als eine Million Tonnen Fracht die Stadtstrecke passiert haben, sagte Gerhard Schimm, Leiter des Dezernates Schifffahrt in der WSD Ost.
|  | Eckard Fritz zu Dörfler in der EJZ

E.Fritz hat zu vielen Dingen hier und auch zu anderen Zeitungsbeiträgen über dieses Thema eine andere Meinung.
Jedenfalls wird eine völlig miese Verkehrspolitik betrieben und jede Tonne Güter welche von der Straße aufs Wasser gebracht werden kann, bringt der Umwelt einen größeren Gewinn als je rechnerisch erfasst wurde. Dieses Schubboot fährt das ganze Jahr Jahr über unzählige Male hier an Hitzacker vorbei. 3 Mann Besatzung,zwei Motoren und bei jeder Tour entfallen 50 bis 70 LKW- Transporte. Elbe und Schiffahrt sind Jahrhunderte verbunden,das werden Regierungen und Umweltschützer nicht verhindern sondern nur unbezahlbar machen. Riesige Verkehrsprojekte und andererseits wird die Schifffahrt regelrecht zerstört -das kann sich dann nicht rechnen. |  | Schiffe sollen nächstes Jahr im Stadtzentrum ankern

mz-web.de, 22.10.10, VON FRANK CZERWONN
Halle (Saale)/MZ. Vom Schiffsdeck direkt in die Moritzburg, die Händelhalle oder die Marktkirche - dieser Traum vieler Wassertouristen kann schon in einem Jahr Wirklichkeit werden. Denn künftig sollen die großen Fahrgastschiffe fast im Stadtzentrum anlegen können. Geplant ist ein neuer Anlegesteg am Uferbereich des Mitteldeutschen Medienzentrums und der Gaststätte "Saalekahn". Von dort ist es nur ein Katzensprung zum halleschen Marktplatz. Der Planungs- und der Bauausschuss des Stadtrats haben dem Projekt bereits zugestimmt. .... weiterlesen |  | STAFFELDT: Binnenschifffahrt kann noch mehr

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|  Sprecher der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahr des Bundestages Torsten Staffeldt (FDP)
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Pressemitteilung vom 19.10.2010, FDP
BERLIN. Zu den Angaben des Statistischen Bundesamtes über die gestiegene Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt im ersten Halbjahr 2010 erklärt der Schifffahrtsexperte der FDP-Bundestagsfraktion Torsten STAFFELDT:
Die Binnenschifffahrt hat die Krise überwunden, die Zahlen erholen sich. Der Verkehrsträger Binnenschiff ist auf dem besten Wege, das Niveau vor der Wirtschaftskrise zu erreichen. Das Potenzial ist damit aber noch nicht ausgeschöpft. Die Binnenschifffahrt kann noch mehr. Allerdings sind die Frachtraten in einzelnen Segmenten noch nicht auskömmlich.
Die Politik muss jetzt die richtigen Anreize schaffen, um die weiter steigende Güterbeförderung nicht auszubremsen. Zudem trägt das Binnenschiff als ökologischstes Transportmittel auch zum Klimaschutz bei. Die christlich-liberale Regierung schreibt daher im Bundeshaushalt 2011 ihre Investitionen in die Wasserstraßen auf hohem Niveau fort. Sie sichert den Ausbau der Wasserstraßen und sorgt für freie Fahrt - auch bei weiter anwachsender Güterbeförderung. |  | Transport mit Containerschiffen deutlich gewachsen

pr-sozial, 19. Oktober 2010
Wiesbaden (dts) – Der Containerverkehr auf Schiffen hat in Deutschland im ersten Halbjahr 2010 ein deutliches Plus von 21,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnet. Das teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Die Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt nahm gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 um knapp 13 Prozent zu. Insgesamt wurden in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres 112,4 Millionen Tonnen Güter auf deutschen Binnenwasserstraßen befördert. Damit wurde allerdings das Niveau von 2008 vor der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise noch nicht wieder erreicht. Damals waren im ersten Halbjahr 125,1 Millionen Tonnen befördert worden. Mit Zunahmen von 17,7 Prozent beziehungsweise 17,5 Prozent haben sich der Empfang aus dem Ausland und der innerdeutsche Verkehr am besten entwickelt. Es folgen der Durchgangsverkehr mit einem Plus von 9,5 Prozent und der Versand ins Ausland mit 1,4 Prozent. |  | Leserbrief zu dem Bericht Koste es was es wolle ?

Leserbrief von Karl Jüngel
Zu diesem Bericht habe ich zwei Bemerkungen zu machen. Erstens zu dem beigefügten Foto. Hier liegen zwei Motorgüterschiffe an einem Werkstattschiff im Schleusenkanal, der Bestandteil des Magdeburger Industriehafens ist. Das Schiff "Calbe" gehört einem mir bekannten Schiffseigner aus der näheren Umgebung Magdeburgs. Er nutzt den Aufenthalt am Werkstattschiff neben Pflege- und Reparaturarbeiten zur Erledigung allerlei persönlicher Angelegenheiten, wie z.B. das Leeren seines heimatlichen Briefkastens. ....
Zweitens zu dem beigeschlossenen Bericht: Hier wird die schlechte journalistische Arbeit fortgesetzt, denn die Betrachtungsweise des "Flussexperten" Dörfler vom BUND ist schon lange nicht mehr zeitgemäß. Massengüter auf der Elbe, wie Böhmische Braunkohle, Salz, Kies, Erze oder Stahl sind in ihrer Bedeutung längst von Stückgütern, Projektladungen und Containern überholt worden. Das gilt nicht nur für die Elbe. Der Massenguttransport ist nur noch üblich bei Getreide, Malz, Schrott und in kleinen Mengen bei bestimmten Sanden für die chemische Industrie. Diese Unwissenheit macht auch die Studien des Wirtschaftswissenschaftlers der Uni Halle, Prof. Zabel, wertlos und somit unbrauchbar.
Ein völlig anderes Bild würde die Berechnung ergeben, wenn man die Wertschöpfung als Berechnungsgrundlage heranziehen würde und den Nutzen in Euro berechnen würde. Das würde diesen Herren allerdings nicht zum Vorteil gereichen. weiterlesen |
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