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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Der Verkehrsträger-Mix muss leistungsfähig sein

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|  Die Saale, hier in Alsleben, soll zur Restwasserstraße herabgestuft werden.
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Logistik in Mitteldeutschland titelthema IHK-Magazin "Mitteldeutsche Wirtschaft", IHK Halle-Dessau
Leistungsfähige Straßen, Schienenwege, Wasserstraßen und Flughäfen sind entscheidende Standort¬faktoren für die deutsche Wirtschaft. Im IHK-Bezirk Halle-Dessau und in ganz Ostdeutschland wurde in den vergangenen 20 Jahren eine in weiten Teilen moderne und leistungsfähige überregionale Ver-kehrsinfrastruktur aufgebaut. Viele Infrastrukturlücken - insbesondere im Autobahnnetz und bei der Schiene - konnten bereits geschlossen werden. Aber noch sind nicht alle aus Sicht der Wirtschaft notwendigen Verkehrsprojekte für den Süden Sachsen-Anhalts realisiert, deshalb muss auch in den nächsten Jahren konsequent in die Verkehrsinfrastruktur investiert werden.
Damit dies gelingen kann, muss der Staat seine Infrastrukturverantwortung stärker als bisher wahrnehmen und langfristige Finanzierungsprioritäten setzen. Diese Prioritätensetzung muss allerdings auf die Stärkung des Wirtschaftsstandortes Deutschland in seiner Gesamtheit ausgerichtet sein und darf nicht dazu führen, dass ganze Regionen zu Gunsten einzelner Leuchttürme in einen Dornröschenschlaf sinken.
Paradebeispiel Bundeswasserstraßen
Ein Paradebeispiel dafür, wie Prioritätensetzung bei der Infrastrukturfinanzierung eben nicht erfolgen darf, ist die gegenwärtig von Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer angestrebte Kategorisierung der Bundeswasserstraßen. ...weiterlesen |  | Elbe bleibt Bundeswasserstraße

Wochenspiegel Wittenberg, 25.10.2011
Ökonomie und Ökologie sprechen für die Transporte auf den Wasserwegen
Wittenberg (wg). Im Bundesverkehrsministerium gab es Pläne zu einer Abstufung der Elbe als Bundeswasserstraße, diese sind nun nach Auskunft des CDU-Bundestagsabgeordneten Ulrich Petzold vom Tisch: “Die neuen Bundesländer haben sich durchgesetzt, vor allem Sachsen-Anhalt besteht auf der im Verkehrswegeplan des Bundes festgeschriebenen Erhaltung und Ertüchtigung der Elbe.“ Das Konzept zur Neustrukturierung des Netzes der Bundeswasserstraßen werde keine negativen Auswirkungen auf die Elbe haben, sie bleibe im Vorrang- bzw. Hauptnetz.
“Wir dürfen im ökonomischen und ökologischen Interesse die für die nächsten Jahre prognostizierten enormen Verkehrszuwächse nicht der Straße überlassen“, erklärt Petzold. Im Gegensatz zu den Straßen- und Schienenprojekten seien die freien Kapazitäten der Elbe kurzfristig zu aktivieren. ... weiterlesen |  | Hafen Riesa wird ausgebaut

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|  Der Hafen Riesa wird für mehr Frachtschiffe ausgebaut.
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MDR Sachsen, 18. Oktober 2011
Der Hafen Riesa wird in den kommenden Jahren ausgebaut. Die Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) teilte am Dienstag zum symbolischen Baubeginn mit, zunächst solle für rund 4,8 Millionen Euro eine neue Kaimauer errichtet werden. Binnen 14 Monaten werde eine etwa 540 Meter lange Stahlspundwand vor die existierende Schwergewichtsmauer gerammt. Das sei Voraussetzung, um den Containerterminal des Hafens an der Elbe zu erweitern. In Riesa werden jedes Jahr bis zu 38.000 Container umgeschlagen. Die Anlagen des Hafens sind mehr als 120 Jahre alt.
Hafenverwaltung: Kapazitäten ausgelastet
Nach Angaben von SBO-Geschäftsführer Detlef Bütow sind die vorhandenen Kapazitäten in Riesa ausgelastet. Um den wachsenden Bedarf befriedigen zu können, solle künftig das südliche Hafengebiet wieder genutzt werden. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes wurden im vergangenen Jahr bei der Binnenschifffahrt auf der Elbe fast eine Viertelmillion Güter transportiert. Das waren 36,5 Prozent mehr als 2009. .. weiterlesen
Lesen Sie dazu auch: Neue Kaimauer für den Hafen Riesa
|  | Neue Vorstandsmitglieder für Elbstromverein


Hamburg, 17. Oktober 2011 – Frank Schnabel, Geschäftsführer Brunsbüttel Ports GmbH, und Stanislaw Wittkowski, Vorstandsmitglied Deutsche Binnenreederei AG, wurden am 13. Oktober 2011 in den Vorstand des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. gewählt. Peter Plewa, Vorstandsvorsitzender des Elbstromvereins und Geschäftsführer HHLA Intermodal GmbH, ist überzeugt: „Die neuen Vorstandsmitglieder stärken unseren Verein bei seinem Einsatz für eine entschlossene Förderung der Verkehrsinfrastruktur im Elbstromgebiet.“
Der Elbstromverein ist ein Zusammenschluss von etwa 100 Unternehmen aus der verladenden Wirtschaft und der Verkehrswirtschaft, Landes- und Kommunalbehörden sowie regionalen Industrie- und Handelskammern beiderseits der Elbe einschließlich der Tschechischen Republik. Ziele des Vereins sind die Förderung der Wasserstraßen und Häfen im Stromgebiet der Elbe, ihrer schiffbaren Nebenflüsse und angrenzenden Kanäle. .. weiterlesen |  | Aufwendiger Schwerlasttransport: Zwei Großbehälter für Schkopau reisen auf der Saale durchs Land

Pressemitteilung Saale-Bündnis, 19. Oktober 2011
Die Saale ist in den vergangenen drei Tagen wieder ihrer Bestimmung als zukunftsweisender, alternativer Transportweg gerecht geworden. Ein von der Deutschen Binnenreederei durchgeführter Schwerlasttransport brachte zwei Industriegroßbehälter von Fürstenwalde an der Spree bis nach Pfützthal. Transportiert wurden die zwei 105-Tonnen-Kolosse auf zwei 94 Meter langen und 8,20 Meter breiten Schubschiffen. Wegen der derzeitigen Fahrrinnentiefe von bis zu 2,40 Meter auf der Elbe und etwa 2,06 Meter auf der Saalestrecke 2 (von Calbe bis zur Elbemündung) konnten die beiden Schubverbände ohne Probleme von der Elbe in die Saale fahren. Die Saalestrecke 2 ist jahreszeitenbedingt eine Problemstrecke, da die Saale hier im Sommer oft nicht tiefer als 1,40 Meter ist. Derzeit ist die Nutzung der umweltfreundlichen Binnenschifffahrt auf Elbe und Saale gut möglich. Der Weg der beiden Schubverbände führte von Fürstenwalde unter anderem über den Oder-Spree-Kanal, den Teltowkanal, ... weiterlesen |  | Daehre kehrt zurück

mz-web.de, 08.10.11
Bund-Länder-Arbeitsgruppe
MAGDEBURG/MZ/HK. Sachsen-Anhalts Ex-Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) kehrt in die Politik zurück: Der 67-Jährige übernimmt die Leitung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die die Verkehrsinfrastruktur in Deutschland untersuchen und Vorschläge zur künftigen Finanzierung unterbreiten soll. Die Gründung des Gremiums ist am Freitag von der Verkehrsministerkonferenz beschlossen worden. Daehre war im März aus Regierung und Landtag ausgeschieden; er galt lange als möglicher Nachfolger auf dem Ministerpräsidenten-Sessel.
Neben dem früheren Minister Daehre gehören dem Gremium die aktuellen Ressortchefs
weiterlesen |  | PERSONENSCHIFFFAHRT

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|  tschechische Seitenraddampfer „Vltava“
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aus: Mitteilungen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. Nr. 54 (3/2011)
Mehrwertsteuersatz für Personenbeförderung auf Schiffen fortschreiben
In einem Schreiben des SHV an die Sächsische Staatskanzlei heißt es: Personenschifffahrt, besonders auf der Elbe, ist ein erheblicher Magnet für den Tourismus in Sachsen. Bevor in den nächsten Jahren eine Reform der Mehrwertsteuersätze insgesamt abgeschlossen werden sollte (Arbeitsaufnahme der sog. „Schäuble-Kommission“ ist z. Zt. noch nicht erfolgt), wäre für die Personenschifffahrt betreibenden Unternehmen zunächst die Beibehaltung des bisher geltenden Mehrwertsteuersatzes von 7 % von erheblicher betriebswirtschaftlicher Bedeutung, da andernfalls evtl. unumgängliche Preiserhöhungen für den Passagier sich negativ auf die Beförderungszahlen auswirken würden. ...- weiterlesen |  | Umweltfreundliche Schifffahrt ist für Güter und Tourismus möglich

zu: Güter oder Tourismus in: MZ vom 5. Oktober 2011
Auf der Saale-Konferenz in Halle wurde eine repräsentative Umfrage des Berliner Meinungsforschungsinstitut INFO GmbH ausgewertet. Im August dieses Jahres wurden 1000 Personen ab 18 Jahre in der Saale-Region interviewt und auch zu ihren Parteipräferenzen befragt. Drei Viertel der Befragten (74 Prozent) sind der Meinung, dass die Schifffahrt auch künftig für Transporte und Tourismus möglich sein sollte. Dabei sprachen sich auch 65 Prozent der Wähler von Bündnis 90/Grüne für eine Binnenschifffahrt auf der Saale aus.
Der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner (CDU), sagte gegenüber der MZ: "Die Restwasserstraße ist vom Tisch." Damit bleibe der Bund in der Verantwortung. Die Saale kann unter diesen Voraussetzungen für den Tourismus schiffbar erhalten werden.
Für die umweltfreundliche Verlagerung von Transporten von der Straße auf den Wasserweg Saale ist der Anschluss an die Elbe notwendig. Hierzu macht sich der BUND um die Wirtschaftlichkeit des dazu notwendigen Saale-Seitenkanals Sorgen. ..weiterlesen |  | Eine Flussfahrt auf der Elbe in Riesa

LausitzECHO, 30.09.2011
Landrat Jaschinski informierte sich über die wirtschaftliche Entwicklung in Riesa und Umgebung
Wenn das MS „Riesa“ zur Hafenrundfahrt ablegt, ist das immer auch eine Reise in die Vergangenheit. Seit dem Jahr 1848 verfügt Riesa über ein weitverzweigtes Schienennetz, das die Industrieansiedlungen in der Elbestadt dynamisch wachsen ließ. Der Bau des Elbkais 1861 und der Bau des Hafens Riesa-Gröba 26 Jahre später beförderten Riesa in das Spitzenfeld der Industriestädte. Für Kapitän Detlef Bütow, Geschäftsführer der Sächsische Binnenhäfen Oberelbe (SBO) GmbH, ist diese Traditionslinie auch Verpflichtung für sein Unternehmen, das in den vergangenen 20 Jahren Höhen wie Tiefen erlebte. Gemeinsam mit Landrat Arndt Steinbach, seinem Amtskollegen aus dem Elbe-Elster-Landkreis, Landrat Christian Jaschinski, sowie Riesas Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer diskutierte der erfahrene Kapitän am 22. September die Chancen und Risiken der modernen Elbschifffahrt. Es sind wieder mehr Schubeinheiten auf der Oberelbe unterwegs! ... weiterlesen |
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