| |
| |
| |
Elbe-Saale-Nachrichten
|
Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
|
 |
###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
|
|
 | Lesen Sie heute: |
 | Deutsche Binnenschifffahrt legt bei Transportmenge und Transportleistung deutlich zu!

BDB veröffentlicht aktuelles Faltblatt „Daten und Fakten 2010/2011“
Presseinformation Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) 15. September 2011
Der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) hat die wesentlichen Kennzahlen des Verkehrsträgers Binnenschifffahrt in der aktuellen Ausgabe des statistischen Faltblatts „Daten und Fakten 2010/2011“ zusammengestellt.Der Vergleich mit den Daten des Vorjahres zeigt, dass der weltweite Konjunkturaufschwung im Jahr 2010 auch in der Binnenschifffahrt angekommen ist. Mit einer Steigerung des Transportaufkommens gegenüber dem Vorjahr um 26 Mio. Tonnen auf 229,9 Mio. Tonnen hat die Binnenschifffahrt im vergangenen Jahr eine erfreuliche Entwicklung vollzogen.... weiterlesen |  | Grundsteinlegung für neues Lokistikzentrum

 |  | 
|  Gemeinsam mit dem Polier setzte der Unternehmensleiter Werner Gunz (links) der gleichnamigen Gunz Warenhaus GmbH am Mittwoch in Magdeburg-Rothensee den ersten Grundstein. Foto: Mikulas
|
Millioneninvestition von „Gunz“/100 neue Arbeitsplätze
20 Minuten Magdeburg, 14.09.11
Die Gunz Warenhandels GmbH mit Sitz im österreichischen Mäder wird in Magdeburg ein Distributionszentrum für Lebensmittel errichten. Bereits Mitte Juli ist der Startschuss für das Neubauprojekt in Rothensee gefallen. Ende Juni wurde mit den ersten Baggern aufgefahren. Am Mittwoch erfolgte nun die Grundsteinlegung.
Neben beteiligten Baufirmen und Architekten war auch Werner Gunz, der Kopf des Unternehmens aus Österreich angereist um gemeinsam mit OB Lutz Trümper, Magdeburgs Wirtschaftsbeigeordnetem Rainer Nitsche und dem Abteilungsleiter im Wirtschaftsministerium Hans-Joachim Hennings den symbolischen Grundstein zu legen.... weiterlesen |  | Sorge um die Binnenschifffahrt auf der Elbe

 |  | 
|  Die Parlamentarier fürchten um die Zukunft der Binnenschifffahrt auf der Elbe und die Chancen des Güterverkehrs für den Hamburger Hafen. Auch Olaf Scholz (SPD) mahnte, die wirtschaftlichen Gesichtspunkte beim Elbkonzept nicht zu vernachlässigen
|
Ein neues Konzept der Bundesregierung schließt den Ausbau des Flusses für Güterverkehr aus. Hamburg fürchtet Schwächung des Hafens. HAMBURGER ABENDBLATT, Karsten Kammholz, 15.09.2011
Berlin. Lange war es parteiübergreifend gefordert worden, jetzt hat die Bundesregierung reagiert: Das "Gesamtkonzept Elbe" wird kommen. Ein Eckpunktepapier, das das Bundesverkehrsministerium gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium formuliert hat, ist bereits an die Landesregierungen und an Bundestagsabgeordnete der Elbanrainer-Länder geschickt worden. Das Papier, das dem Abendblatt vorliegt, bezieht sich auf die Binnenelbe zwischen dem Wehr Geesthacht bei Hamburg und der Grenze zur Tschechischen Republik. Geschrieben wurde es, um eine Diskussion anzustoßen - und sie ist bereits voll entbrannt.
In den Fraktionen von Union und FDP stoßen vor allem die Formulierungen auf Kritik, die auf einen einseitigen Schwerpunkt auf den Naturschutz in der zukünftigen Elbpolitik hinweisen. Die Parlamentarier fürchten um die Zukunft der Binnenschifffahrt auf der Elbe und die Chancen des Güterverkehrs für den Hamburger Hafen. Auch Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) mahnte, die wirtschaftlichen Gesichtspunkte beim Elbkonzept nicht zu vernachlässigen. "Es ist zu erwarten, dass Binnenschiffe als umweltfreundliche Verkehrsträger künftig eine wachsende Rolle bei der Bewältigung des Hafenhinterlandverkehrs spielen werden. Voraussetzung dafür ist eine verlässliche Befahrbarkeit der Mittel- und Oberelbe", so Scholz im Abendblatt. ... weiterlesen |  | Elbe-Ausbau noch nicht ganz gekippt

Umweltverbände feiern - Sachsen-Anhalts Regierung macht weiter Druck
dradio.de, 19.09.2011, Von Annegret Faber
Die Elbe soll nach Plänen des Bundesverkehrsministeriums als Nebenwasserstraße eingestuft werden. Dadurch würde der Ausbau des Flusses für den Güterverkehr ausgeschlossen. Während Umweltschützer jubeln, kommt bei Politikern in Sachsen-Anhalt keine Freude auf.
"Sind alle an Bord, geht es allen gut. Ja! Dann kann es losgehen. Die Windverhältnisse sind auch optimal. Windstärke ein bis zwei aus Südwest, also faktisch Rückenwind."Rückenwind hat der Elbe-Experte Dr. Ernst Paul Dörfler vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) selten. Meistens schwimmt er gegen den Strom und muss sich mächtig abmühen. Nun hat der Wind gewechselt. Neben Dörfler sitzt sein Chef. Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender vom BUND Deutschland, und freut sich mit ihm. Endlich wurde erkannt, dass die schöne Elbe für die Schifffahrt einfach nicht geeignet ist, hofft Weiger."Und von daher ist es auch konsequent, wenn das Bundesverkehrsministerium daraus entsprechende Schlussfolgerungen zieht. Denn wenn man sich vorstellt, die Investitionen, die hier getätigt werden, würden ja auch zu keiner wesentlichen Steigerung des Güterverkehrs kommen. Das heißt, es gibt absolute negative Kosten Nutzen Faktoren." ... weiterlesen |  | BDB fordert mehr Geld für die Wasserstraßeninfrastruktur

Erhalt und Ausbau der Flüsse und Kanäle erfordert rund 1,3 Milliarden Euro pro Jahr
Presseinformation,Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB), 21. September 2011
Über viele Jahre hat der Bund zu wenig in die Flüsse und Kanäle investiert. Die Wasserstraßen und ihre baulichen Anlagen konnten wegen fehlender finanzieller Mittel nicht ordnungsgemäß bewirtschaftet werden und befinden sich nun stellenweise in einem derart schlechten Zustand, dass die wirtschaftliche Nutzung für die Güterbinnenschifffahrt und die verladende Industrie massiv beeinträchtigt ist. Einzelne Anlagen an den Wasserstraßen haben ihre wirtschaftlich-technische Nutzungsdauer zum Teil deutlich überschritten und können nur noch mit erheblichem Mehraufwand, d.h. permanenter Bauwerksüberwachung, intensiven Anlageninspektionen und hohem Instandhaltungsaufwand, betrieben werden. Auch die aktuell zur Verfügung stehenden Finanzmittel decken nicht den Bedarf: Zunehmende Ersatzinvestitionen und Preissteigerungen in der Bauwirtschaft führen zu einer Finanzierungslücke von mindestens 500 Mio. Euro pro Jahr... weiterlesen |  | Einladung zur Saalekonferenz des Landesverkehrsministers

am 4. Oktober 2011 von 11 bis 14 Uhr in die Georg-Friedrich-Händel HALLE am Salzgrafenplatz 1 in Halle (Saale). (ANLAGE)
Der Bund steuert auf die Entscheidung zum Bau des Saale-Seitenkanals zu. Diese ist wiederum abhängig von der derzeitig geplanten Klassifizierung der Bundeswasserstraßen, bei welcher die Saale derzeit als „Restwasserstraße“ eingestuft ist. Der Status „Restwasserstraße“ würde das Aus für den seit vielen Jahren umkämpften Bau des Saale-Seitenkanals besiegeln. Daher sind nun im Dialog mit Experten die negativen Auswirkungen der geplanten Kategorisierung für Sachsen-Anhalt deutlich zu machen, um damit den Bund sowohl von der unangemessenen Einstufung der Saale als „Restwasserstraße“ als auch von der Notwendigkeit des Baus des Saale-Seitenkanals zu überzeugen. Im Rahmen der Veranstaltung werden zudem die Ergebnisse einer im August 2011 in Auftrag gegebenen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes INFO GmbH zum Saalebündnis und dem Bau des Saale-Seitenkanals präsentiert.
Nach der Konferenz sind ab 13.00 Uhr bei einem Imbiss und musikalischer Unterhaltung durch die "Seeteufel" aus Halle (Saale) erste Gespräche besonders zu den vorgestellten Befragungsergebnissen möglich. Einladung |  | „Der Osten wird abgehängt“

 |  | 
|  Alles umsonst? Für rund 27 Millionen Euro wird derzeit der Oder-Havel-Kanal zwischen Klosterbrücke und Ragöser Damm ausgebaut. Ein Abschnitt bei Marienwerder liegt hingegen auf Eis. Damit bleibt die Abladetiefe auf zwei Meter beschränkt
|
Märkische Oderzeitung, 21.09.2011
Eberswalde (MOZ) Polizeireform, Forstreform, Bildungsreform, Reform der sozialen Sicherungssysteme – alles wird in Deutschland reformiert. Kaum ein Bereich, kaum eine Ebene ist ausgenommen. Auch vor der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes macht die Reform-Euphorie nicht halt.
Und wie überall laufen Betroffene, Politiker, kommunale Vertreter, ja ganze Regionen Sturm gegen den geplanten Umbau der Behörde. Denn: „Eine Reform ist das nicht. Hier geht es um eine massive Privatisierung.“ Mit diesen Worten macht Uwe Beckmeyer, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, beim Forum der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung am Montagabend in Eberswalde sogleich seinen Standpunkt deutlich. Letztlich wolle die Bundesregierung nur Geld sparen. Vor diesem Hintergrund sei auch das Papier von Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) zu sehen, nach dem die Bundeswasserstraßen kategorisiert werden – von Vorrangstrecke bis Randstrecke. Ausbau-Mittel sind nur noch für Vorrang- und in begrenztem Umfang für Hauptstrecken vorgesehen. Nebenstrecken, wozu auch die Havel-Oder-Wasserstraße (HOW) gehören soll, gehen indes bei Investitionen künftig leer aus. ... weiterlesen |  | Einziger Werft-Unternehmer am Fluss: „Wird die Saale Rest-Wasserstraße, kann ich den Laden dichtmachen.“

Pressemitteilung, Saale-Buendnis, 20. September 2011
Die einzige Werft an der Saale in Sachsen-Anhalt schlägt Alarm: Für den Fall der vom Bund geplanten Herabstufung des Flusses zur Rest-Wasserstraße geht am Werftstandort in Mukrena eine mehr als hundertjährige Tradition zu Ende. Für die familiengeführte Schiffswerft Fischer gibt es nach Überzeugung von Inhaber Bernd Fischer (53) und Tochter Karina (31) dann keine Existenzgrundlage mehr. „Fakt ist: Wird die Saale eine Rest-Wasserstraße, kann ich den Laden dichtmachen“, sagt der Unternehmer. „Uns kann dann kein Schiff mehr erreichen und eine Hintertür gibt es für uns leider nicht. Wir können die Schiffe ja nicht auf der Straße zu uns transportieren.“ Für zehn Mitarbeiter würde das die Kündigung bedeuten. „Und da hab ich die ganzen regionalen Subunternehmer, mit denen wir seit Jahren erfolgreich zusammenarbeiten, noch gar nicht mitgezählt“, betont Schiffsbauer und Diplomingenieur Bernd Fischer. Und weil sich der Traditionsbetrieb nicht kampflos „zwangsauflösen“ lassen will, engagieren sich die Fischers von Anfang an für das unabhängige und überparteiliche Saale-Bündnis. „Wir schlagen hier so was wie die letzte Schlacht“, sagt Bernd Fischer, dessen Werft Kunden in ganz Deutschland und einen Jahresumsatz von rund einer Million Euro vorzuweisen hat. ... weiterlesen |  | Der wirtschaftliche Erfolg des Elbhafens in Wittenberge steht noch aus

Nur vier Schiffe pro Woche Märkische Allgemeine, 26.08.2011
POTSDAM - Vier Schiffe aus Hamburg legen bislang pro Woche im Elbhafen von Wittenberge (Prignitz) an. Auch die Zahl der Container, die auf dem Wasserweg in die Prignitz kommen, hält sich in Grenzen. Das soll sich nun ändern: Gestern wurde feierlich ein zweiter Anleger eröffnet, der helfen soll, den Warenumschlag zu erhöhen.
Mit dem Hafen „geben wir auch den Bemühungen, leistungsfähige Unternehmen am wichtigsten Industriestandort der Prignitz anzusiedeln, neuen Schub“, sagte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) gestern zur Eröffnung. Er sieht in Wittenberge das ideale Hinterland für den Seehafen Hamburg. Terminalleiter Michael Beyer vom Betreiber Elbeport Wittenberge jedoch wäre schon zufrieden, wenn aus den vier Schiffen pro Woche künftig acht werden würden... weiterlesen |  | Eröffnungsveranstaltung des Halleschen Hanse-und Salzfestes

23. September 2011, im Halloren- und Salinemuseums Halle (Saale)
-Grußwort Veranstalter Marineverein Halle/S.-Michael Muchau -"Die Bedeutung der Stadt Halle/S. für die Hanse" Geschäftsführer Stadtmarketing Halle/S. GmbH -Stefan Voß -"Die Geschichte der Saale als Güterverkehrsträger-Stand und Perspektive" Geschäftsführer Hafen Halle GmbH - Dirk Lindemann -"15 Jahre VHdS - 15 Jahre Einsatz für die Saale" Präsident VHdS-Manfred Sprinzek weiterlesen
Kleine Diashow vom Auftakt des Hanse- und Salzfestes in der Erlebnisausstellung „Halle – eine Hansestadt“ |
 |
|
Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr empfangen möchten, senden Sie uns bitte eine E-Mail an kontakt@elbe-saale-vereine.de mit dem Betreff: Newsletterabmeldung-Elbe-Saale-Nachrichten.
Die beim VHdS e.V. von Ihnen erhobenen Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Newsletter-Versandes genutzt und nicht an Dritte weitergegeben.
Redaktion:
Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. |
 |
Internet: http://www.elbstromverein.de
Ansprechpartner: Herr Peter Plewa (1. Vorsitzender)
Telefon: +49 (0)40 / 3088-2840
Büro Hamburg
Anschrift: ℅ Handelskammer Hamburg, Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 / 36138-382, Telefax: +49 (0)40 / 36138-313
E-Mail: Friederikevon.Sivers@hk24.de
Ansprechpartner: Frau Friederike von Sivers
Büro Magdeburg
Anschrift: ℅ IHK Magdeburg, Alter Markt 8, 39104 Magdeburg
Telefon: +49 (0)391 / 5693-309 oder +49 (0)4131 186156
E-Mail: elbe-verein.lack@gmx.de
Ansprechpartner: Herr Rolf Lack (2. Vorsitzender)
|
Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. |
 |
Internet: http://www.saaleverein.de
Anschrift: VHdS e.V., Domstraße 1, 06108 Halle (Saale)
Telefon: +49 (0)345 / 2037663, Telefax: +49 (0)345 / 2037665
E-Mail: info@saaleverein.de
Ansprechpartner: Herr Manfred Sprinzek (Präsident)
|
Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V. |
 |
Internet: http://www.shv-oberelbe.de
Postanschrift: Magdeburger Str. 58, 01067 Dresden
Telefon: +49 (0)351 / 4982201, Telefax: +49 (0)351 / 4982202
E-Mail: info@binnenhafen-sachsen.de
Ansprechpartner: Kapitän Detlef Bütow (Vorsitzender)
|
Urheber:
Alle Beiträge dieses Newsletters sind urheberrechtlich geschützt. Der Newsletter darf nur weiterversendet oder in Online-Medien bereitgestellt werden, wenn dies komplett und ohne Änderungen geschieht.
Copyright/Inhalte: © Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V.
V.i.S.d.P.: Manfred Sprinzek
|
|