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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Die Elbe geht online



Am 17.06.2010 startet ein neues Projekt zur Stärkung der Binnenschifffahrt auf der Elbe: Das Elbe Promotion Center, kurz ElbPro.

Über die Online-Plattform www.elbpro.com werden kostenfreie Informationen für Verlader, Transportwirtschaft, Behörden und andere Interessierte über die Möglichkeiten der Binnenschifffahrt und zu den Schifffahrtsbedingungen auf der Elbe bereitgestellt. Auch Leistungen für die Schifffahrt auf der Elbe, z.B. Lotsendienste und Schleppleistungen, werden vermittelt. Das Konzept beschränkt sich nicht nur auf den deutschen Teil der Elbe, sondern die Informationen reichen von der ersten Staustufe in Tschechien bis nach Cuxhaven. Das Elbe Promotion Center steht unter der Federführung der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) und wird von der EU gefördert. Die Online- Plattform dient der Stärkung der Binnenschifffahrt im Fahrtgebiet der Elbe und den angrenzenden Wasserstraßen....weiterlesen

Schifffahrt auf der Elbe



Ingo Klinder fotografierte am 04. 06. 2010 Schifffahrt auf der Elbe

ansehen

"Große Acht" auf der Elbe


Magdeburger Weiße Flotte mit reizvollen Touren

Die Magdeburger Weiße Flotte lockt wieder Ausflügler auf ihre Schiffe. Sie können aus zahlreichen Fahrangeboten wählen und einen herrlichen Blick von der Elbe aus genießen.
So ist die "Große Acht" - Rundfahrt über das Wasserstraßenkreuz in diesem Jahr ohne Einschränkungen befahr- und erlebbar. Die Strecke führt vom Anleger am Magdeburger Petriförder elbabwärts entlang des Herrenkrugs an Hohenwarthe vorbei zur Schleuse Niegripp. Über den Elbe-Havel-Kanal und den Mittellandkanal mit einer Trogbrückenüberfahrt geht die Schifffahrt anschließend zurück nach Magdeburg.  ... weiterlesen

Wasserqualität der Elbe steigt immer mehr

volksstimme.digital, 21. Juni 2010

Magdeburg - Die Lachse sind schon wieder da, die Störe sollen bald folgen: Die Wasserqualität der Elbe hat sich in den vergangenen 20 Jahren stark verbessert. "Früher konnten die Magdeburger die Elbe am Geruch erkennen. Das wird heute nicht mehr gelingen", sagte Agrarminister Hermann Onko Aeikens (CDU) am Montag in Magdeburg. Zusammen mit Politikern und Forschern hatte er während einer Messfahrt entlang der Elbe Wasserproben entnommen. Der Sauerstoffgehalt habe sich verdreifacht, Fischarten hätten sich vermehrt und die Belastung durch schädliche Stoffe sei gesunken, sagte der Minister.

Verkehrsminister Daehre: Planungen für Saale-Seitenkanal werden zügig fortgeführt


Verkehrsminister Daehre: Planungen für Saale-Seitenkanal werden zügig fortgeführt

www.mlv.sachsen-anhalt.de, Pressemitteilung Nr. 67/10, Magdeburg, den 17. Juni 2010

 

Die Vorbereitungen zum Bau des rund zehn Kilometer langen Saale-Seitenkanals zwischen Calbe und der Flussmündung sollen planmäßig fortgeführt werden. Nach Auskunft von Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre wird das Wasserstraßenneubauamt Magdeburg jetzt Untersuchungen in Auftrag geben, die in die Festlegung eines so genannten Scoping-Termins im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens münden. Dabei werden insbesondere verkehrliche, wirtschaftliche und ökologische Aspekte des Vorhabens betrachtet. Das Scoping ist nach den Richtlinien der EU vorgeschrieben und soll dazu beitragen, notwendige Prüfungen möglichst effektiv durchzuführen.

Daehre äußerte sich zufrieden über die vom Bundesverkehrsministerium beabsichtigte Vorgehensweise. „Diese Entscheidung, an deren Zustandekommen viele ihren ganz persönlichen Anteil haben, wird dazu beitragen, die Umsetzung des Projekts zügig voranzubringen“, sagte er.  

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Radwegbrücke über Hafen Dresden-Pieschen ist komplett


eit November 2009 lässt die Stadt Dresden eine Radwegbrücke über die Pieschener Hafeneinfahrt errichten. Mit dem Bau der Molenbrücke wird der Elbradweg am rechten Ufer des Flusses komplettiert, sodass Radfahrer in diesem Bereich künftig am Wasser entlang fahren können.

Die Montage der Schrägseilbrücke mit Pylon erfolgte in der 25. Kalenderwoche durch die IMO Leipzig GmbH. Es wurde täglich ein Brückenteil mit einem Stückgewicht bis zu 66 Tonnen im Alberthafen Dresden-Friedrichstadt verladen und anschließend zum Hafen Dresden-Pieschen bugsiert.  . . .. weiterlesen

SHV Fachexkursion 2010



An die Ufer von Donau, Ilz und Inn

Die in diesem Jahr zum achten Mal in Folge stattgefundene jährliche Fachexkursion des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. führte zur Fa. Carl Beutlhauser Baumaschinen GmbH nach Passau und zum größten bayrischen Hafen nach Regensburg.
Wie gewohnt auf die Minute pünktlich drehten sich um 7.00 Uhr am Freitag, dem 25. Juni, die Räder zur Abfahrt des TRD-Bus’ mit Etappenziel Bayernhafengruppe Regensburg an der Donau. Nach dem an Bord servierten Exclusiv-Lufthansa-Frühstück in „Höhe 2 m über Grund“ stimmte die Beantwortung der 13 Fragen des quasi Pisa-Tests „Wissen ist Macht! Nichtwissen macht nichts!“ auf die zu erkundende niederbayerische Region ein. ....  weiterlesen

Handelsnation braucht gute Infrastruktur

Wasserstraßenausbau

Volksstimme 22.06.2010

Zum Leserbrief "Planung des Saalekanals/ Nötige Fahrrinnentiefe kaum realisierbar" Volksstimme vom 10.Juni

Mit großem Interesse verfolge ich seit Jahren das Geschehen in unserer Nachbarstadt Magdeburg und im Land Sachsen-Anhalt. Erstaunlich ist dabei immer wieder die einseitige Diskussion in Fragen der Verkehrspolitik und speziell bei der wirtschaftlichen Nutzung der von Wasserstraßen. Dazu habe ich einige grunsätzliche Anmerkungen.

Die gesamte wirtschaftliche Aktivität wird doch zum Wohl und zum Nutzen der jeweils in der Region ansässigen Bevölkerung entwickelt. Als eine der großen Welthandelsnationen leben wir davon und haben über Jahrzehnte einen gewissen Wohlstand erreichen können.... weterlesen

zum Beitrag "Naturbelassen" in der SZ vom 16.0.6.2010


Leserbrief Ralf Wendig

Der Beitrag beginnt mit dem Satz "Der Stein ist ein Feind".
Im weiteren kommt der Umweltaktivist Dr. Dörfler mit dem demagogischen Motto zu Wort : "Die Elbe darf nicht gesteinigt werden".

Genau hier werden dem Leser wichtige Informationen vorenthalten und suggeriert, dass an der Elbe etwas ungeheuerlich Böses geschehe. Seit über 150 Jahren wurde und wird die Elbe auf beiden Ufern durch Uferschutzbauwerke reguliert. Entlang des Elbstromes gibt es keinen einzigen Meter unberührte Natur mehr. Die steinernen Uferschutzbauwerke, in Sachsen Sandsteindeckwerke und in Sachsen- Anhalt Buhnen, dienen dabei in erster Linie dem Schutz des Menschen vor Hochwasser und Eis. Davon liest man in dem Beitrag kein einziges Wort. ... weiterlesen

Halle präsentiert sich auf 30. Internationalen Hansetag in Estland


Die Stadt Halle präsentiert sich ab Donnerstag (24. Juni) auf dem 30. Internationalen Hansetag in Estland. Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (SPD) und Mitglieder von Vereinen stellen in Pärnu die Hansestadt Halle vor, die 2001 dem «Hansebund der Neuzeit» beitrat, wie eine Sprecherin der Gesellschaft für Stadtmarketing am Mittwoch sagte. Die über 1200 Jahre alte Saale- und Salzstadt Halle war seit dem 13. und bis ins ausgehende 15. Jahrhundert untrennbar mit der Hanse verbunden. .... weiterlesen

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V.i.S.d.P.: Manfred Sprinzek