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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Die Saale darf nicht Restwasserstrasse werden

Das Bundesverkehrsministerium beabsichtigt eine Kategorisierung,wonach die Wasserstraßen und Kanäle ausschließlich auf Grundlage der transportierten Mengen von Vorrang- bis zu Restnetzen eingeteilt werden sollen. Ziel dieser Maßnahme ist vor allem die Konzentration der Investitionen in das westdeutsche Vorrangnetz. Nach dieser Kategorisierung verschwindet die Bundeswasserstraße Saale in der Bedeutungslosigkeit. Die im Bundesverkehrswegeplan 2003 noch als vordringlicher Bedarf eingestufte Vollendung des Saaleausbaus wird nun als „Rest-Wasserstraße“ abqualifiziert. Der Bau des Saale-Seitenkanals wird danach nicht mehr realisiert. Es erfolgt kein verlässlicher Anschluss des landesbedeutsamen Hafens Halle oder der auf dem Weltmarkt agierenden BernburgerGroßunternehmen an das europäische Wasserstraßennetz und die Nordseehäfen. Die wassertouristische Nutzung der 125 km Bundeswasserstraße Saale zwischen Barby, dem Saale-Leipzig-Kanal und in Richtung Leipzig und Unstrut ist nicht mehr möglich. weiterlesen
Beteiligen Sie sich mit ihrer Unterschrift |  | Schiffstaufe "MS Haendel"

Saale darf nicht Restwasserstrasse werden
Am 9.6.2011 fand am Riveufer an der Saale die Taufe für die "MS Haendel" statt, die künftig das Angebot für Schifftouren auf der Saale erweitern wird. Arona-Geschäftsführer Rüdiger Ruwolt eräuterte, dass sein Schiff ausschliesslich für Charterfahrten gemietet werden kann.
In seinen Grußworten zur Schiffstaufe forderte Stadtmarketingchef Stefan Voss "Die Saale darf nicht Restwasserstrasse werden" und warb um Unterstützung der vom Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt durchgeführten Unterschriftenaktion gegen die vom Bundesverkehrsministerium vorgenommene Einstufung der Saale als Restwasserstrasse. Diese Einstufung würde unsere Saale in die Bedeutungslosigkeit herabstufen und den Wasser-Tourismuss unmöglich mache. |  | Unterstützung von Bundestag und Bundesregierung für Binnenschifffahrt auf der Saale (Splitter)

Mit einem Besuch des Hafens Halle und des Kali- und Salzwerkes in Bernburg am 4. Oktober 1999 unterstützt die Parlamentarische Gruppe Binnenschifffahrt des Deutschen Bundestages die Ziele des VHdS zur Vollendung des Saaleausbaus

weiterlesen |  | Vacláv Klaus: "Der Hamburger Hafen ist unser Hafen"

Tschechischer Präsident kam nach 16 Jahren erstmals nach Hamburg. Im Rathaus trug sich Vácvlav Klaus ins Goldene Buch der Stadt ein.
HAMBURGER ABENDBLATT, 7. Juni 2011 Hamburg. Bei einem Besuch in Hamburg hat sich Tschechiens Staatspräsident Václav Klaus am Dienstag in das Goldene Buch der Stadt eingetragen. "Ich bin wirklich sehr froh, dass ich die Gelegenheit habe, einmal nach 16 Jahren in Hamburg zu sein“, sagte Klaus nach der Begrüßung durch Hamburgs Zweite Bürgermeisterin Dorothee Stapelfeldt (SPD). Sie sagte: "Ich glaube, es gibt eine große, starke Verbindung zwischen unseren beiden Ländern, aber auch zwischen den beiden Städten Prag und Hamburg, die ja schon über lange Zeit eine Städtepartnerschaft verbindet.“ Klaus betonte die guten Wirtschaftsbeziehungen zwischen seinem Land und Hamburg. "Der Hamburger Hafen ist unser Hafen, kann man sagen“, sagte er. Die Tschechische Republik habe seit langer Zeit ungefähr 30.000 Quadratmeter im Hafen gepachtet.
Melsheimer: "Elbe verbindet unsere Stadt mit ihrem Land“ Im Anschluss eröffnete Klaus das Deutsch-Tschechische Wirtschaftsforum "Tschechiens Wirtschaft auf Kurs“ in der Handelskammer. Präses Fritz Melsheimer appellierte an Klaus, der Bundesregierung "bei jeder sich bietenden Gelegenheit“ die besondere Bedeutung der Elbschifffahrt für die bilateralen Beziehungen deutlich zu machen. ... weiterlesen |  | Erstanlauf des Containerschiff-Neubaus UMM SALAL im Hamburger Hafen

Hafen Hamburg Pressedienst,Hamburg, 8. Juni 2011
Am 7. Juni 2011 machte mit der UMM SALAL das bisher größte Containerschiff der Reederei United Arab Shipping Company (UASC) auf seiner Jungfernreise im Hamburger Hafen fest. Die Abfertigung des Großcontainerschiffes mit einer Stellplatzkapazität von 13.100 TEU (20-Fuß-Standardcontainer) erfolgte am Eurogate Container Terminal Hamburg (CTH). Die UMM SALAL ist 365,5 Meter lang, 48,40 Meter breit und verfügt über 1.000 Anschlüsse für Kühlcontainer (Reefer). Damit ist die UMM SALAL das erste von neun Schiffen dieser Größenordnung, die in den Jahren 2011 und 2012 abgeliefert werden.
Gemeinsam mit Jörn Warwel, stellvertretender Leiter der Nautischen Zentrale, Günter Kuhberg, Geschäftsführer UASC (NWE), GmbH sowie weiteren Repräsentanten der Reederei UASC und des Terminalbetreibers Eurogate wurde dem Kapitän der UMM SALAL, Mohammed Sajid, anlässlich des Erstanlaufs die Plakette mit dem Admiralitätswappen des Hamburger Hafens überreicht. weiterlesen

|  | Kontrollamt an der Elbe jetzt topmodern

Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg investiert in Tangermünder Außenbezirk 900000 Euro
Volksstimme, Magdeburg, 03.06.2011, Von Anke Hoffmeister
50 Jahre sind vergangen vom Bau des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Tangermünde bis zu dessen Sanierung. Heute steht den 28 Mitarbeitern der Behörde eine moderne Einrichtung zur Verfügung. Am Mittwoch wurde sie nach gut einjähriger Bauzeit und einer Investition von 900 000 Euro ihrer Nutzung übergeben. Tangermünde. "Seit Anfang des 19. Jahrhunderts gibt es in Tangermünde eine Wasser- und Schifffahrtsverwaltung", sagte Bürgermeister Rudolf Opitz am Mittwoch während der Eröffnungsfeier im Carlbau. Gefeiert wurde hier die vollendete Sanierung des Außenbezirks Tangermünde des Wasser- und Schifffahrtsamtes (WSA) Magdeburg. Bis vor 50 Jahren hatte sich dieses Amt noch auf dem Burgberg befunden, so der Bürgermeister. 1960 zog es in den Carlbau. Seitdem war an dem Objekt nicht viel verändert worden. "Nach 50 Jahren war es also dringend erforderlich, hier etwas zu tun", sagte Friedrich Koop, Amtsleiter im WSA Magdeburg. ... weiterlesen |  | Haushaltsausschuss stoppt WSV-Reform


Bonapart, Autor: Christian GrohmannDer Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Bemühungen zur Reform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) vorerst gestoppt. Das geht aus Meldungen des Parlaments und des Bundesverbands der Deutschen Binnenschifffahrt (BDB) vom 26. Mai hervor. Laut dem Beschluss vom 25. Mai soll das Verkehrsministerium neue, ergebnisoffene Untersuchungen durchführen.
Verbindliche Vorgaben für weitere Reformschritte und die Entkoppelung der Wasserstraßen-Neustrukturierung von der Verwaltungsreform sind die zentralen Forderungen des Haushaltsausschusses. Auf Antrag der Unionsfraktionen, FDP und Grünen verpflichtete der Ausschuss das Verkehrsministerium (BMVBS) zu ergebnisoffen Untersuchungen nach wissenschaftlichen Standards, die Wasserstraßen-Kategorisierung und Verwaltungsorganisation getrennt voneinander beleuchten. SPD und Linksfraktion votierten gegen den Antrag.
Der BDB sieht in der Entscheidung des Haushaltsausschusses einen überfälligen Schritt, der wesentliche Kritikpunkte des Verbandes an dem Vorgehen des Bundesverkehrsministeriums bestätigt...weiterlesen

|  | .. es kommt aber auch Gutes aus dem Verkehrsministerium

Auf der einen Seite versichern der Bundesverkehrsminister selbst und seine hochrangigen Mitarbeiter, wie sehr sie die Binnenschifffahrt schätzen, auf der anderen Seite werfen sie ihr Knüppel vor den Bug.
www.schifffahrt-online.de, Nr.6 Juni 2011 Editorial von Friedbert Barg, Herausgeber
Also aus der Sicht von Öffentlichkeitsarbeitern verkauft sich das Bundesverkehrsministerium schlecht, - zumindest dann, wenn es um die Belange der Binnenschifffahrt und ihr Umfeld geht. Taktik kann das wohl kaum sein, dafür laufen zu viele Dinge falsch - und es wird nicht wirklich einsehbar vermittelt, warum manches so ist - wie es ist.Auf der einen Seite versichern der Bundesverkehrsminister selbst und seine hochrangigen Mitarbeiter bei allen möglichen Anlässen, wie sehr ihnen doch die Binnenschifffahrt am Herzen liegt und wie sehr es doch daran zu arbeiten gelte, endlich mehr Güter mit dem umweltfreundlichen Verkehrsmittel Binnenschiff zu transportieren.Auf der anderen Seite arbeitet dieselbe Mannschaft daran, der Binnenschifffahrt einen Knüppel nach dem anderen vor den Bug zu werfen.Der dickste Knüppel ist natürlich der, an dem hinten dran die Neu-, Ab- oder Umkategorisierung der Binnenwasserstraßen - überwiegend in Ostdeutschland - hängt. Das Ding ist einfach eine Ungeheuerlichkeit. ...weiterlesen |  | Haldensleber Hafen bis 2012 für 13,65 Millionen Euro erweitert

Volksstimme.de, 17.05.2011, Von Claudia Labude
Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff vollzieht symbolisch ersten Spatenstich
Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff hat gestern gemeinsam mit Bürgermeister Norbert Eichler (beide CDU) symbolisch den ersten Spatenstich zur Erweiterung des Hafenstandortes Haldensleben (Landkreis Börde) vollzogen. Für 13,65 Millionen Euro soll bis zum Frühjahr 2012 eine 4,5 Hektar große Umschlagsfläche für Schüttgüter und Container im Gewerbegebiet Südhafen am Mittellandkanal entstehen. Haldensleben. Vis-à-vis dem bisherigen Umschlagshafen sind die Vorbereitungsarbeiten zur Erweiterung abgeschlossen. Die Spundwände am Kanal wurden gesetzt, die ärchäologischen Grabungen sind beendet. Auch die Infrastruktur wurde erschlossen. "Jetzt läuten wir den letzten Bauabschnitt für die 4,5 Hektar große Hafenumschlagsfläche ein", sagte Eichler, der zahlreiche Gäste zum symbolischen Spatenstich begrüßte. ...weiterlesen |  | Mit dem Schiff von Magdeburg bis nach Leipzig

Volksstimme, 06.06.2011, von Faist
Magdeburg. Der in den zurückliegenden Folgen beschriebene Mittellandkanal (MLK) hat eine Fortsetzung von Magdeburg nach Halle und Leipzig, in den 1930er Jahren als „Südflügel" benannt. Mit der Einigung der deutschen Länder im November 1920 auf die Mittellinie statt der saalenäheren Südlinie verband künftig der MLK seinen Abstieg zur Elbe über das Schiffshebewerk Rothensee. Daher musste der Grundgedanke zum Anschluss der Salz und Kali-Lagerstätten bei Staßfurt und Bernburg sowie der Industrie- und Handelsregion Halle/Merseburg/Leipzig an das deutsche Wasserstraßennetz variiert werden. Der neue Entwurf für das 1000-Tonnen-Schiff beinhaltete nun den Schifffahrtsweg von Magdeburg-Neustadt elbeaufwärts bis Barby, danach die seit langer Zeit für kleinere Fahrzeuge schiffbare Saale bis nahe Leuna und schließlich von dort den Neubau eines Kanals nach Leipzig. ... weiterlesen |
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