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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
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Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Saale-Bündnis demonstriert vor dem Landtag in Magdeburg


Gefordert wird die Rücknahme der Saaleabstufung und der Scopingtermin zum Saale-Seitenkanal
Mit einer Kundgebung vor dem Magdeburger Landtag hat am 8. September das vor einem Monat gegründete Saale-Bündnis für den Erhalt nachhaltiger Schifffahrtswege und gegen die vom Bund geplante Herabstufung der Bundeswasserstraßen Saale und Elbe zu Rest- und Nebenwasserstraßen in Sachsen-Anhalt protestiert.
Unter den rund 150 Teilnehmern waren Unternehmer, Binnenschiffer, Gewerkschafter, Wassertouristen und Politiker vertreten. Bereits vor Beginn der Protestveranstaltung auf dem Domplatz äußerte sich Detlef Gürth, Präsident des Landtages von Sachsen-Anhalt, sehr angetan von der bevorstehenden Aktion – sei es doch für ihn die erste mit einer „Für-Zielstellung“!
Ulrich Gerstner, Erstunterzeichner des Saale-Bündnisses, nahm auch als erster Redner das Wort und zeigte sich erfreut über die so nicht zu erwartende große Resonanz in der breiten Öffentlichkeit mit klaren Positionen für die Sicherung der Saale als funktionierende und die Wirtschaft auf Erfolgskurs bringende Bundeswasserstraße. Inzwischen über 4.000 Bürgerinnen und Bürger unterstützen das Bündnis und zunehmend mehr beteiligen sich bei der Online-Aktion „Gesicht zeigen“ für einen funktionierenden Transportweg Saale. ... weiterlesen |  | | Demonstration für Saaleausbau
MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen-anhalt/audio50596.html
08.09.2011, 11:47 Uhr | 02:04 min
Vor Beginn der Sitzung demonstrierten mehr als 100 Anhänger des Saale-Bündnisses vor dem Landtag. Mit dabei war auch Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados. Die Demonstranten wollen verhindern, dass der Bund Elbe und Saale als Transportweg herabstuft und hoffen dabei auf die Unterstützung der Abgeordneten. Die Grünen-Fraktion bezeichnete die Aktion als Panikmache. Ein Anruf in Berlin habe ergeben, dass sich das Bundesverkehrsministerium auch weiterhin darum kümmern werde, den Fluss und die Schleusen instand zu halten. Ministerpräsident Reiner Haseloff sicherte dem Bündnis hingegen seine Unterstützung zu. |  | Halles OB demonstriert für unsere Saale

Bild Halle, 9.9.2011, Von UWE FREITAG
Magdeburg/Halle - Im Juni schrieb Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados (63, SPD) noch einen formvollendeten Brief an Bundesverkehrsminister Peter Raamsauer (57, CSU). Gestern legte sie eine härtere Gangart ein und demonstrierte mit über 100 Mitstreitern auf dem Magdeburger Domplatz vor dem Landtag für die Saale.
„Ich wehre mich vehement gegen eine Herabstufung der Saale im Bundeswasserstraßennetz", erklärt die OB. „Gemeinsam mit dem Stadtrat und dem Landrat des Saalekreises fordere ich die Schifffahrtsverwaltung des Bundes auf, die Einstufung der Saale als bedeutende Wasserstraße sicherzustellen". ... weiterlesen
|  | Protestaktion Landtag Saale Bündnis

Veröffentlicht: 08.09.2011 unter Kreisverband, OV - Bernburg,
Fotos unter www.bbglive.de
Zur ersten Sitzung nach den Ferien demonstrierte auf dem Domplatz – vor dem Landtags- Gebäude in Magdeburg das Saalebündnis gegen die Herabstufung des Flusses zur Restwasserstraße. Etwa 150 Beführworter hatten sich am Vormittag vor dem Landtag versammelt. Unternehmer, Binnenschiffer und Politiker fordern einen Ausbau des Flusses – und eine ordentliche Prüfung – ob der Elbe-Saale-Kanal nicht doch gebaut werden kann. Mit dabei waren der Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, André Schröder – Vorsitzender der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, Birgitta Wolff – Kultusministerin Sachsen-Anhalt, Landtagsabgeordneter Karsten Thärigen, Jürgen Weigelt – Landtagsabgeordneter CDU, Dagmar Szabados – Oberbürgermeisterin der Stadt Halle, Vorsitzender WSC Rabeninsel Halle e.V., Thomas Webel – Minister für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt, Manfred Sprinzek – Präsident des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. Halle (Saale), Dirk Lindemann – Geschäftsführer, Hafen Halle GmbH, Ulrich Gerstner – Landrat des Salzlandkreises. 4.000 Menschen unterstützen bereits das neu gegründete Saale-Bündnis. ... weiterlesen
Fotos unter www.bbglive.de |  | Die Binnenschifffahrt der Elbe benötigt ihre Chance

Der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes macht Druck auf die Bundesregierung
Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 9 – 2011
Bei all dem Hype um Tals und Elbvertiefung wird gerne vergessen, dass Hamburg nach Duisburg und Köln auch Deutschlands drittgrößter Binnenschiffhafen ist. Die Elbe mit ihrem Quellgebiet im Riesengebirge hat eine Gesamtlänge von 1.091 Kilometern, davon 727 schiffbaren Kilometern auf deutschem Gebiet. Vor über 100 Jahren war die Elbe – gemessen an der Zahl der Schiffe – die verkehrsreichste Wasserstraße Europas. Im vergangenen Jahr gelangten etwa 10 Mio. t Güter per Binnenschiff aus und in die Hansestadt: Dies entsprach knapp zehn Prozent aller im Hinterlandverkehr transportierten Güter. Im Container-Hinterlandverkehr lag der Marktanteil des Binnenschiffs am Modal Split allerdings mit etwa 95.000 transportierten Containern lediglich bei 1,4 Prozent. Das will der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. (VFE), der seine Geschäftsstelle in der Handelskammer Hamburg hat, ändern. »Das Binnenschiff muss zukünftig hier mehr als nur eine Statistenrolle spielen«, fordert Peter Plewa, Vorsitzender des VFE und Geschäftsführer der HHLA Intermodal GmbH. ..... weiterlesen |  | Platzeck eröffnet Elbehafen in Wittenberge

rbb Nachrichten
Der neue Elbhafen In Wittenberge (Prignitz) ist am Donnerstag offiziell in Betrieb gegangen. In zwei Jahren Bauzeit entstanden dort für rund sechs Millionen Euro aus Mitteln des Konjunkturpakets II zwei Liegeplätze für Binnenschiffe mit direktem Schienen- und Straßenzugang. "Ohne eigenen Hafen hätten sich mehrere Betriebe aus Wittenberge zurückgezogen", sagte Bürgermeister Oliver Hermann (parteilos) beim Festakt zur Eröffnung. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) erklärte, der Hafenausbau verleihe den Bemühungen einen neuen Schub, leistungsfähige Industrie in der Prignitz anzusiedeln. Im Elbeport sollen monatlich bis zu 10.000 Tonnen umgeschlagen werden. |  | Leserbrief: zu Flüssen fehlt der Raum (MZ vom 9.8.2011)

Zugegeben, ich kann nur die Elbe in ihrem Zustand genau einschätzen und möchte die anderen deutschen Ströme außen vor lassen. Dabei stelle ich zuerst fest, dass es dem Vorsitzenden des BUND gut zu Gesucht stehen würde, wenn er den Unterschied zwischen Strom und Fluss kennen würde. Trotzdem kann ich als Elbchronist in keiner Weise erkennen, wo sich der Zustand unserer Elbe aus ökologischer Sicht verschlechtert haben sollte. Die Tierwelt in den Auen ist einzigartig und vielfältig, der Fisch ist genießbar, die Wasserqualität ist für einen erodierenden Wasserlauf kaum zu verbessern. Auch das Baden ist wieder erlaubt und wird in vielen Städten jährlich organisiert, der Freizeitwert des Stromes nimmt stetig zu.
Ich sehe an der Elbe trotzdem Probleme, die mich, allerdings unter anderen Aspekten sehr beunruhigen. Der Elbe fehlt es wirklich am Raum, aber nicht wie durch den Vorsitzenden des BUND Herrn Hubert Weiger, dargestellt und gewünscht wird. Der vorbeugende Hochwasserschutz der Elbanrainer kann meines Erachtens nicht nur an verbauten Bausummen für neue, erhöhte oder rückverlegte Deiche festgemacht werden. ... weiterlesen |  | „Haseloffs Herz, seine Frau und der Saalekanal“

Leserbrief um Volksstimme Artikel vom 26.08.2011
„Sein Herz hinge nicht an dem (Saale)- Kanal…“ soll Ministerpräsident Reiner Haseloff bei einem Gespräch mit Dr. Erst- Paul Dörfler vom Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland und anderen selbst ernannten Umweltschützern gesagt haben. „Wir waren von dem Gespräch angenehm überrascht“ erläutert Dr. Dörfler triumphierend weiter. Über diese Äußerung ist der Ministerpräsident von Sachsen- Anhalt entsetzt. Entsetzt „in welch dreister Weise die Äußerungen des Ministerpräsidenten von der Elbe- Bürgerinitiative aus dem Zusammenhang gerissen und in einen völlig falschen Kontext gestellt worden sind“.
Es gibt viele, die sich seit Jahren objektiv mit den Geschehnissen an Elbe und Saale auseinandersetzen. Die wiederum sind über die Naivität im Umfeld des Ministerpräsidenten überrascht. Kennt in der Landeshauptstadt bei der CDU niemand den BUND- Funktionär Dr. Erst- Paul Dörfler? Sind dessen Agitationsflyer mit der dumpf diffamierenden Totschlagrhetorik „Die Elbe darf nicht gesteinigt werden“ in der Staatskanzlei unbekannt? In der Wirtschaft, Schifffahrt und Politik gibt es mittlerweile einige Entscheidungsträger, die es offen ablehnen mit Herrn Dörfler überhaupt zu sprechen. ....weiterlesen |  | Ein leistungsstarker Hamburger Hafen ist unverzichtbar für die Exportnation Deutschland

Hafen Hamburg Marketing e.V. Hamburg, 8. September 2011
160 Gäste kamen zum Parlamentarischen Abend von Hafen Hamburg Marketing nach Berlin – Elbvertiefung ist auf einem guten Weg -
Für den Bund haben die Seehafen-Hinterlandanbindungen und die seewärtigen Zufahrten der norddeutschen Häfen im Allgemeinen und des Hamburger Hafens im Besonderen weiterhin höchste Priorität. Das war die klare Botschaft von Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehr sministerium, und einer der Top-Referenten auf dem traditionellen Abend von Hafen Hamburg Marketing (HHM) am Dienstag in Berlin. Rund 160 Gäste hatten sich zu der Informationsveranstaltung und dem Networking-Ereignis im Haus der Commerzbank am Pariser Platz 1 eingefunden. Die Zusammenkunft, der auch viele Spitzenvertreter der Hamburger Hafenwirtschaft als kompetenter Gesprächs- und Ansprechpartner beiwohnten, stand unter der Überschrift „Hafeninfrastruktur der deutschen Seehäfen – eine nationale Herausforderung am Beispiel Hamburgs". ... weiterlesen |  | Schifffahrtsdirektion: „Die Elbe ist eben kein Kanal"

zu „Umweltschutz oder Ausbau? Zukunft der Elbe bleibt unklar"
In Reaktion auf den Artikel „Umweltschutz oder Ausbau? Zukunft der Elbe bleibt unklar", Volksstimme vom 27. August 2011, schreibt der Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost, Thomas Menzel:„Die Elbe ist ein frei fließender Fluss in einer seit Hunderten von Jahren entwickelten Kulturlandschaft. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen, bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten im Freizeit- und Erholungsbereich und spielt auch für die Wasserbewirtschaftung eine wichtige Rolle und ist Verkehrsweg. Als internationale Schifffahrtsstraße soll die Elbe stabile und zuverlässige Bedingungen gewährleisten. Baggerarbeiten an der Elbe werden oft missverstanden. Es wird vermutet, dass wir auf langen Strecken die Elbsohle vertiefen wollen, um den Schiffen einen größeren Tiefgang zu ermöglichen. Das ist schlichtweg falsch.
Die Elbe ist eben kein Kanal,der nur tief genug ausgegraben werden muss, sondern ein lebendiger Fluss. ...weiterlesen |  | Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Bergner unterstützt Aussage des Saale-Bündnisses

Pressestelle des BMI, 01.09.2011
Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern und Beauftragte der Bundesregierung für die Neuen Länder, Dr. Christoph Bergner, unterstützt die Aussage "Die neuen Bundesländer sind keine Rest-Republik"aus der Bernburger Erklärung, dem Gründungsaufruf des überparteilichen so genannten Saale-Bündnisses. „"Die Bundesregierung stellt vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion um die Zukunft der Saale klar, dass der Fluss weiterhin als Bundeswasserstraße erhalten bleibt"“, betont Dr. Bergner im Zusammenhang mit den Vorschlägen des Bundesverkehrsministeriums (BMVBS) für ein Klassifizierungskonzept der Bundeswasserstraßen. Der Parlamentarische Staatssekretär begrüßt insgesamt das Engagement der Mitglieder des Bündnisses, das sich nicht nur für den Erhalt, sondern auch für Funktionsfähigkeit der Saale als Bundeswasserstraße einsetzt: „"Ich halte es in dieser Frage für unabdingbar, dass sich Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft, Politik und Interessengruppen mit Fragen der zukünftigen Entwicklung und Gestaltung ihrer Region gemeinsam und auch kritisch auseinandersetzen."“ weiterlesen |  | Gewerkschaft DGB: Mehrere Tausend Arbeitsplätze sind von funktionierender Saale-Schifffahrt abhängig

In der Region rund um Halle und Bernburg hängen nach Ansicht des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) mehrere Tausend Arbeitsplätze von einer funktionierenden Schifffahrt auf der Saale ab. „Direkt und indirekt geht es in den oberen vierstelligen Bereich“, sagte der Vorsitzende des DGB in der Region Halle-Dessau, Johannes Krause. Deshalb sei das Vorhaben der Bundesregierung, die Saale zu einer Rest-Wasserstraße herabzustufen eine klare Fehlentscheidung.
„Die Saale muss weiter ausgebaut und für den Schiffsverkehr nutzbar gemacht werden“, betonte Krause. „Der Fluss ist eine Wirtschaftsgröße und für die Unternehmen im mitteldeutschen Wirtschaftsraum ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.“ Krause weiter: „Ringsherum gibt es bereits eine gut ausgebaute Infrastruktur. Was uns noch fehlt, ist die Wasserstraße.“ weiterlesen |
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