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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Bundesverkehrsminister Tiefensee setzt sich für Binnenschifffahrt ein


Bundesverkehrsminister Tiefensee besuchte Wittenberge

Märkische Allgemeine, 28.03.2008

WITTENBERGE - Man hätte den Hinweis von Wolfgang Tiefensee auch als Wink mit dem Zaunpfahl verstehen können: Im Gespräch mit dem frisch gekürten künftigen Wittenberger Bürgermeister erinnerte der Leipziger daran, dass auch er vor zehn Jahren zum (Ober-)Bürgermeister von Leipzig gewählt wurde.....

Weiter ging die Tour in Richtung Karthanebrücke, wo dem Bundespolitiker anhand der geplanten Hafenbrücke verdeutlicht werden sollte, wie wichtig die ganzjährige Schiffbarkeit der Elbe für Wittenberge ist. „Der Bund steht zu der Vereinbarung, die Schiffbarkeit der Elbe auf dem Niveau von vor der Flut 2002 wieder herzustellen“, sagte Wolfgang Tiefensee. Das solle mit einer „Intensivierung der Unterhaltungsarbeiten an der Elbe“ erreicht werden, sprich mit der Buhnenreparatur.

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Tiefensee: Neues Schiffshebewerk in Niederfinow wird gebaut

sz-online,

Berlin/Niederfinow. Das neue Schiffshebewerk in Niederfinow (Barnim) wird gebaut, es wird aber deutlich teurer als bisher geplant. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) sagte am Freitag in Berlin, die Anlage werde 285 Millionen Euro kosten und im Jahr 2013 in Betrieb gehen. Nach bisherigen Planungen waren Baukosten in Höhe 180 Millionen Euro vorgesehen und es sollte ein Jahr früher fertig werden. Tiefensee erklärte die Mehrkosten mit gestiegenen Baupreisen. In den vergangen Wochen hatte es Befürchtungen gegeben, das Schiffshebewerk könnte wegen des derzeit hohen Stahlpreises gar nicht gebaut werden.

Lesen Sie den Artikel der sz-online

Gigantische Zuwachsraten in den deutschen Seehäfen


Forderungen an die Wasserwege in Mitteldeutschland

von Rolf Lack, stellv. Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes

Mitteilungen der Industrie- und Handelskammer Magdeburg 3/2008

Um die richtige Menge in der richtigen Qualität am richtigen Ort zu den richtigen Kosten zu liefern, ist das räumliche Zusammenwirken über die leistungsfähigen Transportwege eine wichtige Voraussetzung. In diesem Jahr werden in Hamburg 10 Mio. Container umgeschlagen, im Jahr 2015 wird sich die Menge verdoppelt haben. „Wir wollen, dass diese Mengen abtransportiert werden“ sagt Rolf Lack vom Verein zur Förderung des Elbstromgebietes. „Diese Zuwächse können nicht von einem Verkehrsträger allein bewältigt werden. Es ist eine Verschwendung, die Elbe mit ihren Nebenflüssen, insbesondere die Saale, links liegen zu lassen.“ Die Binnenschifffahrt transportiert die unterschiedlichsten Güter. Die Container werden zukünftig das Bild auf den Wasserstrassen prägen.
Die Elbe ist von der tschechischen Grenze bis nach Lauenburg........

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227 Millionen Euro flossen aus der Lkw-Maut in die Wasserstraßen


Pressemitteilung, Annette Faße, MdB, 29. März 2008

m Jahr 2006 flossen 227 Millionen Euro der Einnahmen aus der Lkw-Maut in die Wasserstraßen. Das geht aus dem Bericht über die Tätigkeit der Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) hervor.

Der höchste Anteil der Investitionen in das Bundeswasserstraßennetz floss dem Bericht nach in das Westdeutsche Kanalnetz (68,5 Millionen Euro), gefolgt vom Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr.17 (VDE Nr.17) in Höhe von 40 Millionen Euro.

„Die LkW-Maut ist eine Erfolgsgeschichte geworden. Sie bringt uns dem Ziel, ein modernes Gesamtverkehrssystem zu bilden, das alle Verkehrsträger umfasst, einen großen Schritt näher“, stellt die zuständige Berichterstatterin für Binnenschifffahrt im Verkehrsausschuss Annette Faße (SPD) fest.

 

Kanalpläne heizen Debatte erneut an


mz-web.de, BERNBURGER KURIER; von Carsten Steinborn, 28.03.08,

Seit Jahren dauert die Debatte um den Ausbau der Saale zwischen der Industrie, den Schifffahrtsverbänden und der Politik auf der einen, und den Umweltschützern auf der anderen Seite an. Dabei geht es um den Flussabschnitt zwischen Calbe und der Saalemündung mit seinen vielen Bögen. Wer von der etwas höher und am Saaleradwanderweg gelegenen Ortschaft Trabitz hinter Calbe ins Saaletal blickt, hat einen guten Ausblick auf die Flussbögen in Richtung Calbe und Groß Rosenburg, die für Schiffe seit jeher ein Nadelöhr darstellen.

Begonnen hat nun das Raumordnungsverfahren für den so genannten Schleusenkanal Tornitz. Der Kanal soll hinter der Calbenser Eisenbahnbrücke an Tornitz vorbei gehen und kurz vor der Mündung wieder in die Saale führen....

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Raumordnungsverfahren für Saalekanal eröffnet

Pressemitteilung des VHdS

In der zweiten Märzwoche ist das Raumordnungsverfahren für den Saalekanal eröffnet worden. Mit dem Abschluss und einem Ergebnis des Verfahrens ist im Herbst zu rechnen. Seit 1996 setzt sich der Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt (VHdS) engagiert für den Bau des Kanals ein, um die komplizierten Verhältnisse für die Schifffahrt auf der unteren Saale den besseren Bedingungen der Elbe anzugleichen.

Mit dem Schleusenkanal Tornitz kann auf den Bau eines Wehres verzichten werden und der natürliche Lauf der Saale bleibt erhalten. VHdS - Präsident Sprinzek bezeichnet den Kanal als "in einem langen demokratischen Prozess" gefundenen guten Kompromiss....

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Hafen in Halle verdreifacht Containerumschlag

Ad-Hoc-News.de - 06.03.2008

Der Hafen Halle hat seinen Containerumschlag im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2005 verdreifacht. 362 871 Tonnen Güter in Containern habe der Hafen Halle 2007 zwischen Schiene und Straße bewegt, sagte ein Sprecher der Stadtwerke Halle GmbH am Donnerstag. Der Gesamtumschlag, der auch Schüttgut und flüssige Produkte beinhaltet, belaufe sich auf über 900 000 Tonnen.

Wegen der nur bedingt schiffbaren Saale kamen allerdings keine Güter per Schiff nach Halle. Gegenwärtig lohne es sich nicht für Reeder und Unternehmen, Fracht mit dem Schiff auf der Saale zu transportieren, sagte der Sprecher. Daher drängten Wirtschaft und Hafen auf den Ausbau des letzten Abschnittes der Saale bei Calbe.

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Binnenschifffahrt: Gütertransport gestiegen

KFZ Anzeiger, 11. März 2008

Der Gütertransport in der Binnenschifffahrt setzt seine positive Konjunktur fort: Die Beförderungsmenge erhöhte sich nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im Jahr 2007 um 2,4 Prozent auf 249,3 Millionen Tonnen. Damit wurde die höchste Transportmenge seit 1991 erreicht.
Leicht erhöht hat sich auch die Beförderungsleistung – das Produkt aus Menge und Wegstrecke – in der Binnenschifffahrt: Gegenüber 2006 steigerte sich diese um 1,4 Prozent auf rund 64,8 Milliarden Tonnenkilometer.
Im innerdeutschen Verkehr ist der Gütertransport per Binnenschiff um 3,3 Prozent gestiegen, beim Versand ins Ausland gab es ein Plus von 6,8 Prozent. Mit 59,5 Millionen Tonnen wurde in Folge der wachsenden Exportwirtschaft auch hier das höchste Ergebnis seit 1991 (47,3 Millionen Tonnen) erreicht...

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Auf dem Wasserweg durch die Flusstäler



Die „Unstrutnixe“ schippert die Gäste gemütlich vom Blütengrund bis nach Freyburg und zurück.

Dreimal täglich Blütengrund-Freyburg und zurück

Super Sonntag Merseburg 17.03.2008

Großjena/Blütengrund (red). Am Karfreitag, dem 21. März, starten die drei Schiffe der Saale-Unstrut Schifffahrtsgesellschaft in Naumburg wieder per täglicher Linie zu Dampferfahrten. Mit den „Geburtstagskindern“, der 120-jährigen MS „Fröhliche Dörte“ und der „nur“ 100-jährigen MS „Unstrutnixe“ sowie mit dem noch „jungen Ding“, der 39-jährigen MS „Reblaus“, können die Gäste dann wieder gemütlich die Täler von Saale und Unstrut auf dem Wasserweg erkunden. Dreimal täglich pendeln Linienschiffe vom Naumburger Blütengrund (Unstrut-Mündung bei Großjena) nach Freyburg und zurück.

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