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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Mehr Container auf der Elbe

BONAPART, 19 Februar 08, Quelle: Lübecker Nachrichten Online Der Transport von Containern per Binnenschiff auf der Ost-West-Achse von und nach Hamburg nimmt immer weiter zu. Das ist eine Folge des Booms beim Container-Umschlag im Hamburger Hafen. Das WSA Lauenburg registrierte 2007 in der Schleuse Geesthacht 64 910 Container an Bord von Binnenschiffen und Schubverbänden. Im Jahr 2007 haben 18.225 Schiffe (2006: 17 989) mit ca. 9,4 Millionen Tonnen Gütern Geesthacht passiert. Vor allem Erdöl, Kohle, chemische Erzeugnisse und Baustoffe wurden transportiert. An dem Containerboom will auch die Stadt Geesthacht profitieren, die mit Partnern aus der Wirtschaft weiter am Bau eines Container-Terminals am Unteren Schleusenkanal festhält. Bürgermeister Ingo Fokken geht davon aus, dass sich im Düneberger Gewerbegebiet dann zusätzliche Dienstleister der Logistikbranche ansiedeln werden. |  | Bestes Ergebnis seit Hafenbestehen

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|  Zu den wichtigsten Geschäftsfeldern der Akener Hafenbetrieb GmbH gehören der Schwergut- und Projektladungs- sowie der Containerverkehr per Bahn oder Schiff. (MZ-Foto: Heiko Rebsch)
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Akener Geschäftsführer Klaus Schröter zieht Bilanz: Jahresumsatz um 16 Prozent gewachsen
mz-web.de, von Sylvia Czajka, 24. Februar 2008
Aken/MZ. "Es ist das beste Ergebnis seit dem Bestehen der Hafenbetrieb Aken GmbH vor 15 Jahren", sagt Klaus Schröter nicht ohne Stolz. Im Blick hat der Geschäftsführer des Hafens den Jahresabschluss des Geschäftsjahres 2006 / 2007. Die wichtigsten wirtschaftlichen Kennziffern konnten gegenüber dem Vorjahr erheblich gesteigert werden, zieht Schröter Bilanz. Der Umsatz ist um 16 Prozent gewachsen. Waren es 2005 / 06 noch 2,604 Millionen Euro, konnte nun mit 3,02 Millionen Euro abgeschlossen werden. Auch das Jahresergebnis könne sich sehen lassen. Es wurde um 25 Prozent auf 150 300 Euro verbessert.
Um 27 Prozent gestiegen ist der Gesamtumschlag auf Schiene, Binnenschiff und Lkw, informiert Klaus Schröter im MZ-Gespräch....
Lesen Sie bitte weiter |  | Container per Schubschifffahrt

BONAPART 24 Februar 08
Die Containerreedereien Alcotrans, Contargo, H&S-Containerline und Penta sowie der Terminalbetreiber ECT wollen prüfen, ob Container zukünftig mit Schubverbänden von und nach Rotterdam transportiert werden können. Die Unternehmen unterzeichneten dazu am 23. Februar eine Absichtserklärung.
In den kommenden Monaten soll geprüft werden, ob die Mengen genügen, um große Schubverbände ausreichend auszulasten. Diese sollen dann einen zentralen Containerterminal in Deutschland anfahren. Auch der Weg der Boxen in den Seehafen Rotterdam soll über diesen Terminal führen. In Rotterdam sollen die Verkehre zunächst auf den ECT-Delta-Terminal konzentriert werden. Initiert wurde das Projekt von Peter Hoogwout und Jaap Kuiper. Hoogwout war viele Jahre Chef der Rotterdamer Reederei Veerhaven. |  | Noch im Februar schickt Berlin Vertrag zur Rettung des Hebewerks

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|  Das war am 17. Juni 2006. Menschenketten bildeten sich ums Hebewerk. Dieser Junge (hier ein Archivbild) kam mit einem großen Plakat. Er dürfte zu dem Erfolg beigetragen haben. Archivfoto: Rainer Schweingel
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Finanzkonzept anerkannt / Stiftung soll technisches Meisterwerk betreiben / Erleichterung bei Fahrgast- und Sportschifffahrt
Volksstimme.de, 13.02.2008, von Karl-Heinz Kaiser
Der dem Untergang geweihte Schiffsfahrstuhl Rothensee wird voraussichtlich am 1. Mai wieder in Betrieb gehen. Der seit 2005 geführte zähe Kampf um das einmalige technische Denkmal hat Erfolg gebracht. Am Montagabend kehrte eine Verhandlungsdelegation aus Berlin mit der besten Nachricht seit Jahren zurück. Allerdings sind noch eine Reihe Details zu klären.
Magdeburg / Berlin. Oberbürgermeister Lutz Trümper hatte am Montag bereits während der Rückreise aus Berlin am Mobiltelefon erklärt : Noch im Februar werde das Tiefensee-Ressort einen Vertrag über den saisonalen Weiterbetrieb des am 2. Juli 2006 geschlossenen Schiffshebewerks vorlegen. Ziel bleibt, noch am 1. Mai dieses Jahres das Hebewerk wieder in Betrieb zu nehmen. Es soll dann jährlich von Mai bis Oktober wieder den Auf- und Abstieg zwischen Mittellandkanal in den Rothenseer Verbindungskanal / Elbe ermöglichen.
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|  Die Bürgermeister Detlef Albrecht (Schkopau), Jens Bühligen (Merseburg), Dr. Detlind Hagenau (Leuna) und Jürgen Elste (Bad Dürrenberg, v. li.) auf MS Brummel.
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| Bald wieder Fahrten auf der Saale?

MS Brummel soll wieder flott gemacht werden
Wochenspiegel Merseburg, 19. Febr. 2008
Merseburg (WS). Auf der Saale soll wieder regelmäßig ein Fahrgastschiff unterwegs sein. Das haben sich die Bürgermeister von Schkopau, Merseburg, Leuna und Bad Dürrenberg vorgenommen. Ziel ist es, noch 2008 regelmäßige Fahrten für alle Interessierten sowie Charterfahrten für Gruppen, Firmen und Familien auf der Saale anzubieten. Mit Unterstützung der Kommunen soll dafür das Schiff MS Brummel wieder flott gemacht werden. Das Fahrgastschiff liegt gegenwärtig in Merseburg vor Anker. Es gehört dem Veranstaltungs- und Dienstleistungszentrum Bad Dürrenberg, einer gemeinnützigen kommunalen Gesellschaft, und muss für ca. 150 000 Euro saniert werden. |
|  | Tumulte um Saale-Ausbau

2008 Halleforum.de - Bürgerplattform aus Halle (Saale) , 07.02.2008
Die Gegner und Befürworter des Ausbaus an der unteren Saale haben bei einem Symposium in der Neuen Residenz in Halle um das 80 Millionen Euro-Projekt gestritten. Es gab Geschichte, Gegenwart, Zukunft und Beschimpfungen
"Nie wieder mit dem Rücken zum Fluss"
Geologe Bruno Tauché, einer der Mitorganisatoren, rief in seinem Vortrag dazu auf, sich "nie wieder mit dem Rücken zum Fluss" zu stellen. In der Vergangenheit sei dies viel zu oft passiert. .....
Geschichte, Gegenwart und Zukunft
Jörg Weise vom Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg, gebürtiger Naumburger, der nach eigener Aussage einst in der Saale gebadet hat, brachte zunächst die Geschichte der Schifffahrt auf dem Fluss den Anwesenden ins Gedächtnis zurück.
Stattdessen legt er nun alle Hoffnung in den rund 7,5 km langen Schleusenkanal bei Tornitz, der das felsige und kurvenreiche Saalestück vor der Mündung umgehen soll. Die Unterlagen hierfür gehen laut Weise demnächst an das Landesverwaltungsamt. Das der Bau tatsächlich erfolgen wird, ist sich Weise mehr als sicher. "Wenn wir die Fläche nicht nutzen, dann wird es die Kiesgrube tun." Sollte der Kanal nicht gebaut werden, dann habe die Schifffahrt auf der Saale keine Zukunft.
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|  ens) Über 200 Besucher waren am Donnerstag in die Neue Residenz nach Halle gekommen, um über die Zukunft der Saale zu diskutieren. Im Rahmen der Ausstellung "1.000 Jahre Hafenstadt Halle" hatten die Veranstalter um den Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt zu einem Symposium geladen.
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