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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

    Wirtschaft, Schifffahrt und Häfen nehmen Stellung zur Elbe

    Ungenutzte Wasserstraßen sind verkehrspolitischer Luxus!  

    Presseinformation des BDB e.V

    Gemeinsam mit fünf weiteren Verbänden aus der verladenden Wirtschaft, der Binnenschifffahrt und den Häfen betont der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) in einer gemeinsamen Erklärung ausdrücklich die große Bedeutung der Elbe für den Güterverkehr als wichtige Wasserstraßenverbindung zwischen Hamburg und Tschechien. Mit Schreiben vom 12. April 2007 laden die Organisationen Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee zum Dialog über die künftigen Entwicklungsperspektiven der Elbe und damit zur künftigen Elbe-Schifffahrtspolitik ein.                                                 Die Verbände begrüßen in ihrem Positionspapier den Beschluss der Bundesregierung, bis zum Jahr 2010 an 345 Tagen im Jahr eine durchgängige Fahrrinnentiefe von 1,60 Metern zwischen Dresden und Hamburg vorzuhalten. Sie sichern der Bundesregierung zu, die weitere Entwicklung der Wasserstraße Elbe zur Bewältigung des Güterverkehrsaufkommens auch zukünftig aktiv zu unterstützen. „Es wäre verkehrspolitischer Luxus, die Elbe als Verkehrsachse zwischen Hamburg, Magdeburg, Dresden und Prag zu vernachlässigen!“, betonen die Verbände .....

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    Umweltverbände fordern Baustopp an der Elbe

    Klimawandel erfordere neue Wasserstraßenpolitik – Ministerium weist Vorwürfe zurück

    www.dieneueepoche.com, 09.04.2007

    Magdeburg – Vor dem Hintergrund des fortschreitenden Klimawandels haben die Umweltverbände BUND und WWF Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee zum sofortigen Stopp aller Baumaßnahmen an der Elbe aufgefordert....... 

    Das Bundesverkehrsministerium wies die Kritik umgehend zurück. Die Vorwürfe seien falsch und absurd, erklärte das Ministerium. Die Elbe werde nicht ausgebaut; es werde lediglich der Zustand vor dem Augusthochwasser aus dem Jahr 2002 wiederhergestellt........

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    ARD Sendung Panorama behauptet: sinnlose Subventionen für die Binnenschifffahrt im Osten

    Tendenziöse Berichterstattung wertet System Wasserstraße ab   Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e. V. Duisburg, 27. April 2007 

    Jörg Rusche, Geschäftsführer Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) in Duisburg

    Auf heftige Kritik stößt beim Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) die Berichterstattung in der ARD-Sendung „Panorama“ vom 26. April 2007, in der auf die aktuelle Situation und die Zukunftsprognosen der Güterbinnenschifffahrt in Ostdeutschland – unter anderem am Beispiel des Wasserstraßenkeuzes Magdeburg und des Schiffshebewerkes Niederfinow – eingegangen wird. Unter der Überschrift „Versenkte Milliarden – sinnlose Subventionen für die Binnenschifffahrt im Osten“ wurden in dem Beitrag unrichtige Behauptungen erhoben, wesentliche Fakten nicht erwähnt und aus vorhandenem Zahlenmaterial tendenziöse und in Teilen falsche Schlussfolgerungen gezogen. ....

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    <h5>BDS-Binnenschiffahrt kritisiert tendenziöse Berichterstattung in der Sendung Panorama vom 26.4.2007</h5>

    Mit großer Verärgerung haben viele Mitglieder des BDS-Binnenschiffahrt den Beitrag „Versenkte Milliarden – sinnlose Subventionen für die Binnenschifffahrt im Osten“ gesehen. In diesem Beitrag wurde ernsthaft behauptet, dass Güterverkehr mit Binnenschiffen nur auf dem Rhein wirtschaftlich sinnvoll sei und im Osten die Auftraggeber für Binnenschiffstransporte fehlten. 

     „Ich habe selten einen Beitrag gesehen, in dem so unsachlich, in weiten Teilen falsch, verzerrt und tendenziös berichtet wurde, wie in dieser Sendung, erklärte der Vorsitzende des BDS-Binnenschiffahrt, Jürgen Schlieter. „Diese Art der Berichterstattung wirft ein schlechtes Licht auf die Sendung, bei der man sich künftig wird fragen müssen, welchen Aussagewert die Beiträge überhaupt haben“, so Schlieter weiter. 

    Getreu dem Motto „weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ hat die Panorama-Redaktion offensichtlich verladende Wirtschaft, Binnenschifffahrtsunternehmen und Häfen oder deren Verbände vorsichtshalber gar nicht erst befragt.  

    Entsetzt war auch der im Beitrag zu sehende Schiffseigner darüber, wie seine Wortbeiträge aus dem Gesamtzusammenhang seiner Aussagen herausgeschnitten und damit im Sinn völlig verkehrt wurden.

    Vorsitzender des BDS-Binnenschiffahrt, Jürgen Schlieter

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    Ab Juli fließt Geld in den Fluss



    Ein Ausflugsdampfer liegt in der Schleuse in Merseburg. Stromabwärts und ein paar Kilometer in die entgegengesetzte Richtung ist die Saale für die Ausflugsschiffe tief genug. Aber ab Bad Dürrenberg geht im Moment nach Weißenfels nichts. (MZ-Foto: P. Wölk/M. Schumann

    Im Sommer wird Saale zwischen Weißenfels und Naumburg für Dampfer ausgebaggert.

    Weißenfels/MZ, von Lutz Würbach, 27.04.2007

    Im Sommer wird die Saale zwischen Naumburg und Weißenfels ausgebaggert. Die Fahrrinne soll am Ende vier bis sechs Meter breit und 60 bis 100 Zentimeter tief sein. Dafür hat das Wirtschaftsministerium des Landes 100 000 Euro zur Verfügung gestellt. Nach jetziger Planung beginnen die Arbeiten auf dem Fluss im Juli und dauern voraussichtlich bis zum September. Initiatoren der Maßnahme sind die drei Oberbürgermeister der Städte Merseburg, Weißenfels und Naumburg. Sie hatten sich an die Landesregierung mit der Bitte um Unterstützung gewendet.

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    Möglicher Saalekanal spaltet in Gegner und Befürworter

    Sehr gut besuchte Veranstaltung / Sachlichkeit prägte Dialog zwischen Wählern und Kandidaten 

    Volksstimme.de 13.04.2007, von Wolf - Dietrich Wolf-Dietrich Hein 

    Mit über 100 Besuchern war beim Wahlforum der Volksstimme am Mittwochabend im Stadtwerkehaus eine sehr gute Beteiligung zu verzeichnen. Ungeachtet mancher unterschiedlicher Auffassungen und Meinungen wurde in sachlicher Atmosphäre insbesondere über die Zukunft des Salzlandkreises diskutiert. ..... 

    Nach einer kurzen Vorstellung der Kandidaten mit wesentlichen Daten aus ihren Lebensläufen und politischem Werdegang begann die erste Fragerunde. Dabei ging es um das Thema : " Bau des Saalekanals – ja oder nein ?" Heike Brehmer plädierte für dieses Projekt. " Natürlich müssten dabei die Belange des Umweltschutzes mit berücksichtigt werden. " Dagegen ist Sabine Dirlich gegen den Saalekanal, weil dessen Bau die erste Stufe für den Elbeausbau wäre. Auch sei es besser, " in die Schifffahrt statt in den Beton zu investieren ". Das heißt, solche Binnenschiffe zu bauen, die unter den jetzigen Bedingungen in beiden Flüssen einsetzbar seien.  Seit 1000 Jahren sind Schiffe auf der Saale gefahren. Und das muss weiter so sein ", stellte Ulrich Gerstner klar. Der Kanal sei " wohl ein bisschen so etwas wie eine Kompromisslösung ". Eindeutig für das Kanalprojekt sprach sich Harald Hinze aus. Die Verkehrsströme auf der Saale seien wichtig für die Region. Erik Hunker gab zu bedenken, dass beim Kanalbau viele Hektar landwirtschaftlicher Nutzfläche verloren gehen würden und negative Auswirkungen auf die Fluss-Randgebiete zu befürchten seien. Zudem stellte der Schönebecker Landrat klar : " Wer für den Saaleausbau ist, der ist auch für den Elbeausbau. " ....

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    In die notwendige Stichwahl am 06.05.2007 kamen die Landratskandidaten Heike Brehmer ( CDU ) und  Ulrich Gerstner ( SPD ), die sich eindeutig für die Vollendung des Saaleausbaus mit dem Schleusenkanal Tornitz aussprechen.



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