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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Eilantrag des BUND gegen Unterhaltungsmaßnahmen an der Elbe gescheitert

Pressemitteilung Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden, 05.09.2008
Am 02.09.08 hat der BUND beim Verwaltungsgericht Dessau-Roßlau einen Eilantrag gegen Unterhaltungsmaßnahmen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden im Raum Dessau eingereicht. Er ist der Auffassung, dass Naturschutzverbände bei Unterhaltungsmaßnahmen der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes zu beteiligen sind. Das Gericht hat am Vormittag des 04.09.08 zunächst einen Baustopp ausgesprochen. Nach Erhalt der Stellungnahme der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost hat das Verwaltungsgericht am späten Nachmittag des gleichen Tages abschließend über den Antrag des BUND entschieden und ihn abgelehnt. Der ausgesprochene Baustopp ist damit gegenstandslos. Nach Auffassung des Gerichtes ist die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung nicht verpflichtet bei Unterhaltungsmaßnahmen Naturschutzverbände zu beteiligen.
Lesen Sie auch: BUND- Land von Marius Saggi |  | Fluss benötigt eine ständige Pflege

Leserbrief zum Thema "Elbe und Saale" in Volksstimme 25.08.2008
Nach den Funktionären des Bund Umwelt und Naturschutz (BUND)sollen die Reparaturen von Uferschutzbauwerken an der EIbe "illegale Ausbaumaßnahmen sein und zum schleichenden Tod der Elbauen und der gesamten Region führen".
Was passiert eigentlich, wenn diese Reparaturen nicht mehr durchgeführt werden? Es ist nicht schwer vorzustellen, wie die Entwicklung eines sich selbst überlassenen Flusses aussehen wird, falls sich an der EIbe die Vorstellungen der Umweltschützer durchsetzen sollten. Der Strom wird sich nach ein paar Hochwassern und vielleicht Eisschollen an ungeschützten Ufern verbreitern. Die Geschwindigkeit des Wassers wird sich dadurch verringern und der Fluss wird versanden. Es werden keine großen Schiffe mehr fahren. Keine Motorkähne und Schubverbände, aber auch keine Hotelschiffe und nur noch kleine Fahrgastschiffe und Sportboote. Auch Eisbrecher werden Magdeburg nicht schützen, weil sie vielleicht nicht mehr auf der EIbe fahren können....
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|  | Starke Binnenschifffahrt leistet wichtigen Beitrag zum Klimaschutz

Hafen Hamburg, Pressedienst 03.09.2008
Dank einer starken Transportleistung der Binnenschifffahrt im Hamburger Hafen konnte im ersten Halbjahr 2008 ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden. Der umweltfreundlichste Verkehrsträger im Hinterlandverkehr des größten deutschen Seehafens beförderte in diesem Zeitraum 6,0 Millionen Tonnen Güter, darunter hauptsächlich Massengüter wie Erze, landwirtschaftliche Erzeugnisse, Nahrungs- und Futtermittel sowie Mineralöle. Damit wurde das Transportvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6,5 Prozent gesteigert und gleichzeitig das beste Ergebnis seit 1990 erreicht. In dem für Hamburg besonders wichtigen Containerverkehr fällt die Zwischenbilanz noch beeindruckender aus: 63.800 TEU (Standardcontainer) wurden dem Hafen auf Binnenschiffen zu- und abgeführt, eine Steigerung von deutlichen 47 Prozent gegenüber den ersten 6 Monaten des Jahres 2007.
Allein durch den Containerverkehr per Binnenschiff konnten so täglich ca. 200 LKW-Fahrten wegfallen. Im Containerverkehr werden gegenwärtig die Häfen Aken, Braunschweig, Brunsbüttel, Cuxhaven, Glückstadt, Haldensleben, Hannover, Magdeburg, Minden und Riesa regelmäßig angefahren....
weiterlesen |  | Labe – Elbe 2010

newsropa.de 03.09.2008
Labe – Elbe Eine Imagekampagne der Kammerunion Elbe / Oder
Magdeburg, 03.09.2008 (newsropa.de) - In der Kammerunion Elbe / Oder arbeiten seit dem Jahr 2000 30 tschechische, polnische und deutsche Industrie- und Handelskammern eng zusammen, um gemeinsame Interessen der Unternehmen in der grenzüberschreitenden Wirtschaftsregion auf nationaler und internationaler Ebene zu vertreten.
Der Wirtschafts- und Lebensraum des Elbstromgebietes gewinnt immer mehr an Bedeutung. Herausforderungen ergeben sich durch zunehmendes Wachstum bei Transitverbindungen, den Hinterlandanbindungen der Seehäfen und der Vernetzung von Logistikketten. Stetig wachsende Transporte erfordern die Nutzung der Verkehrsträger Straße, Schiene und Wasserstraße mit ihren jeweiligen Stärken. Dazu müssen die notwendigen Unterhaltungs- und Erweiterungsmaßnahmen für eine leistungsfähige Infrastruktur in Deutschland und Tschechien realisiert werden.
Die Kammerunion Elbe / Oder (KEO) hat deshalb eine Initiative ins Leben gerufen, deren Ziel es ist, die Potenziale des Wirtschafts- und Lebensraumes Elbe, insbesondere die Bedeutung der Wasserstraßen und die Leistungsfähigkeit der Binnenschifffahrt noch stärker in den Focus der Öffentlichkeit zu rücken. Dies soll an verschiedenen Veranstaltungsorten und mit Aktionen entlang der Elbe bis Hamburg erreicht werden - unterstützt durch die Fahrt eines Binnenschiffes mit Ausstellungszelt...
weiterlesen |  | Bilder von der Eröffnung Labe-Elbe 2010 in Prag

|  | Brief von Johannes Müller an Panorama


Panorama Sendung am 28.8.08 “Versenkte Milliarden, sinnlose Subventionen für die Binnenschifffahrt im Osten“
Sehr geehrter Herr Wels, Sehr geehrte Damen und Herren, ...
Ein besonders krasser Fall trat am 28.8.08 ein, als ich in Ihrer Sendung Panorama über “Versenkte Milliarden, sinnlose Subventionen für die Binnenschifffahrt im Osten“ belehrt wurde. Es schien mir unsinnig, dass in der Sendung die Schaffung einer geeigneten Zufahrt zu einem neu ausgebauten Hafen kritisiert wird, weil ja noch keine Schiffe dahin fahren. Das können sie ja auch noch nicht !Also habe ich das hinterfragt und recherchiert. Dabei habe ich herausgefunden, dass das Binnenschiff das umweltfreundlichste Verkehrsmittel ist. Es verbraucht am wenigsten Energie, es verursacht keinen Lärm und nimmt am wenigsten Platz weg – ist also in einer Zeit, in der die Autobahnen von LKWs überfüllt sind und die Kapazitäten der Deutschen Bahn im Güterverkehr mit Steuergeldern auf ein tödliches Maß zurückgebaut wurden (das wäre mal eine Sendung Wert !) – eine ideale Alternative. Um von der Elbe nach Halle zu fahren, könnte man die Saale selbst benutzen, wenn es unsere Vorväter in den dreißiger Jahren geschafft hätten die Staustufen der Saale zu vollenden,....
weiterlesen |  | Panorama entfernt Film zur Sendung vom 28.8.2008


Der vom VHdS e.V. kritisierten Film zu "Versenkte Milliarden – sinnlose Subventionen für die Binnenschifffahrt im Osten"wurde von der Internet-Seite http://daserste.ndr.de/panorama/ entfernt.
Eine Entschuldigung erfolgte leider nur für die falschen Aussagen zum Umfahren von Staustufen.
Der VHdS e.V. hatte den Beitrag als Teil einer aggressiven Pressekampagne des Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gegen den im Bundesverkehrswegeplan festgeschriebenen Saaleausbau mit dem derzeit sich in dem Raumordnungsverfahren befindenden „Schleusenkanal Tornitz“ bloßgestellt, die sich in erster Linie gegen das rechtsstaatliche Raumordnungsverfahren richtet.
PM des VHdS
Die Aussagen zur Wirtschaftlichkeit der Binnenschifffahrt auf Elbe und Saale wurden ebenfalls falsch dargestellt.
Wir hoffen auf eine Berichtigung in der nächsten Panorama-Sendung |  | Der Verkehrsweg Elbe


aus: Wussten Sie...?
von Rolf Lack
Ich habe gerade äußerst günstig eine Kaffeemaschine, einen Flachbildschirm und Hemden gekauft, sagte mein Gegenüber und lächelte zufrieden. Wir saßen im Cafe an der Elbe und genossen den Frühling. Die Elbe aufwärts kam ein Schubverband, schwer beladen mit Container. Da schwimmt Deine Kaffeemaschine sagte ich zu Ihm. Er schaute etwas verdutzt, worauf ich Ihm einiges über Schifffahrt und günstig einkaufen erklärte.Ein großer Teil der Waren wird in China, Japan, Indien und Südafrika produziert. Diese kommen in riesigen Containerschiffen ....
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