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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Boom in den Häfen

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|  BMV-Staatssekretär Hennerkes will mehr Geld
und mehr Personal, um beim Ausbau der
Seehafenhinterland Anbindungen mit dem
Wachstum Schritt zu halten Bild: Dünner
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Parlamentarischer Abend Binnenschifffahrt des Deutschen Verkehrsforums
aus SUT 07/07
Der Boom in den Seehäfen wird alle Verkehrsträger an die Grenzen ihrer Kapazität bringen, daher müssen die Potenziale der Binnenschifffahrt stärker als bisher genutzt werden, so Thomas Hailer, Geschäfts führer des Deutschen Verkehrsforums beim Parlamentarischen Abend der Parlaments- gruppe Binnenschifffahrt des Deutschen Bundestages am 10. Oktober in Berlin.
Mehr als 100 Gäste waren der Einladung in die Landesvertretung Bremen gefolgt, um aktuelle Themenstellungen der Binnenschifffahrt und Häfen zu diskutieren. Ich halte den Weg der Verkehrsverlagerung auf die nassenVerkehrsträger für wichtig und bin überzeugt, dass unsere Investitionen, steuerlichen Maßnahmen und Förderprogramme dazu beitragen, den Kauf und die notwendige Modernisierung der Schiffe maßgeblich zu erleichtern, betonte Jörg Hennerkes, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung. Gleichzeitig habe man Sorge, dass man den Ausbau der Hinterlandanbindungen nicht schnell genug schaffe, um mit dem Wachstum in den Seehäfen Schritt zu halten, so Hennerkes: Wir brau chen mehr Mittel aber auch mehr Personal....
Lesen Sie bitte weiter |  | Keine Handbreit Wasser unterm Kiel

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|  Wegen des niedrigen Wasserstands kommt die Binnenschifffahrt auf der Elbe häufig zum Erliegen
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Prager Zeitung online 28.11.2007
Es ist in diesem Jahr wenig los auf der Elbe, zumindest was die Binnenschifffahrt anbelangt. Von Januar bis September war der Fluss an 130 Tagen nicht beschiffbar, das ist fast die Hälfte des Zeitraums und ein trauriger Rekord. Im Vorjahr blieben die Schiffe wegen zu geringem Wasserstands an insgesamt 130 Tagen liegen, 2005 an 111 Tagen.
Die Reeder Tschechiens reagieren durch Abwanderung in andere Länder. Von den 110 tschechischen Binnenschiffen sind langfristig schon 60 Prozent auf anderen Flüssen unterwegs. Auf der Elbe halten nur noch zwei Reeder aus: die Tschechoslowakische Elbschifffahrt (Československá plavba labská) und die Europäische Binnenschifffahrt (Evropská vodní doprava). Mit dem Ausweichen auf andere europäische Flüsse konnten die tschechischen Schiffsbetreiber sogar ihr Transportvolumen um etwa 100 000 Tonnen steigern und insgesamt 1,6 Millionen Tonnen transportieren.......
Über die Abwanderung der tschechischen Reeder ins Ausland ärgert sich auch das Verkehrsministerium. Von den positiven Seiten der Binnenschifffahrt profitieren jetzt andere Staaten und nicht Tschechien, sagt Vít imonovský, Sektionschef für Wasserstraßen am Verkehrsministerium. Die Vorteile sind laut imonovský geringe Emmissionswerte, niedrige Betriebskosten und günstige Preise für Exporteure und Importeure.
Das Verkehrsministerium hält deshalb immer noch an den Plänen für eine neue Staustufe bei Děčín fest. Dadurch könnte der Wasserstand am kritischsten Abschnitt stabilisiert werden. Die Elbe muss wenigstens 140 Zentimeter Tiefe erreichen, ansonsten bleiben die Schiffe stecken....
Lesen Sie den gesamten Artikel |  | EU reserviert 420 Mio. Euro für Ausbau Seine-Nord

BONAPART 29. November 2007
Die Europäische Union will 420 Millionen Euro zum den Ausbau der Wasserstraße Seine-Nord hinzusteuern. Der neue Kanal soll ab 2013 Paris mit der Schelde verbinden und für große Schiffe befahrbar sein. Daneben sind Finanzierungszuschüsse in Höhe von insgesamt 190 Millionen Euro für diverse Binnenschifffahrtsprojekte geplant:
- Ausbau der holländischen Maas ( 82 Mio.)
- Beseitigung von Engpässen auf der Donau zwischen Wien und Bratislava ( 29 Mio.)
- Ausbau der Schleusen auf dem Albertkanal ( 27 Mio.)
- Anpassung der Donaubrücke bei Deggendorf ( 7 Mio.)
Weiter will die EU Studien unterstützen, mit denen unter anderem der Ausbau der Donau zwischen Straubing und Vilshofen in Deutschland sowie in Ungarn untersucht werden soll.
Die EU-Kommission investiert in den kommenden Jahren mehr als 5 Milliarden Euro in die Verbesserung der internationalen Transportverbindungen. Davon gehen nun ca. 12% in Binnenwasserstraßenprojekte. In früheren Finanzierungsrunden betrug die Quote nur 1 bis 2%. Der Großteil des Geldes geht in die Beseitigung von Engpässen im europäischen Schienennetz. Der Europazuschuß am Seine-Nord-Kanal umfasst 20% der Baukosten. Europa will damit die französische Regierung stimulieren, dieses wichtige Projekt jetzt definitiv zu beschließen. |
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