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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Dr. Ernst Paul Dörfler kämpft jetzt auch gegen BUND-Experten


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BUND Sachsen Anhalt verliert Glaubwürdigkeit

Das hoffnungsvoll stimmende Ergebnis eines ersten Dialoges zwischen BUND-Vertretern und den Wirtschafts- und Hafenverbänden von der Elbe hat nicht einmal vier Wochen gehalten. Der BUND-Elbe Aktivist Dr. Ernst Paul Dörfler ging in einer DPA Presseverlautbarung Ende August zu dem erzielten
Ergebnis deutlich auf Distanz und verkehrte es ins Gegenteil.


Lesen Sie den Beitrag in SUT 6/2007

Heiße Luft in Dresden ?


Eigentlich hatten sich die BUND Vertreter (v.l.n.r) Tilmann Heuser (Berlin), Dr. Ernst Paul Dörfler und Iris Brunner (Sachsen-Anhalt) und Manfred Krauß (Berlin/Brandenburg) in einem ersten Gesprächsdialog mit Vertretern der Wirtschafts- und Hafenverbände Anfang August im Dresdner Alberthafen darauf geeinigt, dass Güterschifffahrt auf der Elbe auch künftig notwendig ist, „um mit einer fluss angepassten Binnenschifffahrtslogistik das Potenzial des
umweltschonenden, naturnahen Verkehrsweges Elbe wieder stärker im Gesamtverkehrssystem zu nutzen“.

Dr. Dörfler machte seinem allseits bekannten Image als unzuverlässiger Verhandlungspartner und ‚Ökolügenbaron von der Elbe’ bereits Ende August wieder alle Ehre, als er in einer DPA Verlautbarung die Güterschifffahrt auf der
Elbe erneut insgesamt infrage stellte und mit verdrehten Fakten die gemeinsame Sprachregelung von BUND und Wirtschaft ins Gegenteil ver kehrte. Während diese Zeitung mehrfach über die im ersten Halbjahr 2007 kräftig gestiegenen Transport- und Umschlags mengen an der Elbe berichtete, ist für Dörfler seit April der Güterverkehr auf dem Fluss „kaum noch wahrnehmbar“......

Hans-Wilhelm Dünner

Lesen Sie BUND Sachsen Anhalt verliert Glaubwürdigkeit in SUT 6/2007

Verein zur Förderung des Elbstromgebietes plädiert für Vermittlung zwischen Interessenlagern


Magdeburger „Volksstimme“ vom 24.09.2007, von Reiner Schweingel
 
Die Elbe und Magdeburg wieder mehr miteinander zu verbinden – diesem Ziel haben sich mehrere Verbände und Aktionen verschrieben. Seit zwei Jahren mischt sich auch der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes in die Diskussion ein. Am Sonnabend präsentierte er sich in Magdeburg.

Altstadt. Die Elbe und die Gebiete an ihren Flussufern – sie gehören als Kulturlandschaft zusammen. Beide benötigen einander, egal ob der Flusslauf in Sachsen, Niedersachsen, Hamburg oder eben Magdeburg liegt. Dieser festen Überzeugung ist Rolf Lack. Seit zwei Jahren leitet er das Regionalbüro Magdeburg des bundesweiten Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes und weiß dabei um eine durchaus heikle Aufgabe. Schließlich verstehen unter einer Förderung des Elbstromgebietes nicht alle dasselbe. Die einen sehen eine komplette Renaturierung. Die anderen fordern einen kompletten Ausbau des Stroms und wiederum andere – dazu zählt sich der Elbstromförderverein – plädieren für eine behutsame Nutzung der Elbe für die Schifffahrt in vertretbarem Einklang mit Natur.....

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 Artikel in Volksstimme

 

Magdeburger Hafen wird zum Logistikzentrum an Elbe und A2


IMG Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH 05.10.2007

In der Landeshauptstadt Magdeburg hat die Erschließung des alten Magdeburger Hafens begonnen. Mit öffentlichen Geldern sowie aus Mitteln der anliegenden Unternehmen werden bis Ende 2007 bisher brach liegende Hafenflächen erschlossen und für Investoren bereit gestellt.

Besonderes Augenmerk liegt dabei auf Investoren der Logistikbranche. "Das Erschließungsareal direkt an der Elbe bietet logistisch beste Möglichkeiten. Von vielen der entstehenden Gewerbeflächen ist ein Hafenumschlag möglich", ........

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Hamburger Hafen an die Börse


Wiener Zeitung, 05. Oktober 2007, von Helmut Dité

  • Bis 2015 werden 3 Mrd. Euro in den Hafen investiert.

  • "Europas Tor für Russland und China".

  • Containerumschlag verdoppelt sich bis 2015 noch einmal.

    Hamburg. "We have again our Hinterland" – erklärt der Tourbegleiter einer Gruppe amerikanischer Journalisten den steilen Aufstieg des Hamburger Hafens in den letzten Jahren. "Hinterland" braucht er dabei nicht zu übersetzen, dass der Fall des Eisernen Vorhangs und die Erweiterung der EU die Hansestadt an der Elbe in eine neue "Goldene Ära" geführt hat, ist den Gästen klar.

Und im rasanten chinesischen Tempo – um fast zehn Prozent pro Jahr – ist der Umsatz von Hamburgs wichtigstem Wirtschaftsfaktor, dem Hafen, in den letzten Jahren jeweils gewachsen. Mehr als 150.000 Arbeitsplätze hängen an Deutschlands größtem Hafen, der auch das bedeutendste Tor zur Welt........

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Klimawandel: BÖB fordert Risikomanagement im Masterplan G+L


BONAPART, 28 September 07

Der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) hat angeregt, die Risiken des Klimawandels für das System Wasserstraße im Masterplan für Güterverkehr und Logistik zu berücksichtigen.

Aufbauend auf den Prognosen des Weltklimarates (IPCC), hatte Prof. Dr. Olav Hohmeyer bei der Mitgliederversammlung des BÖB vorgetragen, dass durch den Klimawandel deutliche Einflüsse auf den Meeresspiegel zu erwarten sind. Das führt nach Meinung von Dr.-Ing. Hans Moser, Bundesamt für Gewässerkunde, zu stark schwankenden Pegeln an den Wasserstraßen.

„Angesichts der prognostizierten Güterverkehrszuwächse können es sich Politik und Wirtschaft gar nicht leisten, auf ein funktionierendes System Wasserstraße zu verzichten“, bewertete BÖB-Präsident Dr. Rolf Bender die möglichen Folgen für die Logistikwirtschaft. ......

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Binnenschifffahrt erschließt neue Potentiale


Parlamentarischer Abend am 10.10. 2007 in Berlin -  PM Annette Faße, MdB  
Berlin, 10. Oktober 2007 - Die deutsche Binnenschifffahrt profitiert zunehmend von dem wachsenden Güterverkehr. Gleichzeitig können noch große Potentiale erschlossen werden, so lautete das Fazit der gestrigen Veranstaltung, die die Parlamentariergruppe Binnenschifffahrt des Deutschen Bundestages gemeinsam mit dem Deutschen Verkehrsforum in Berlin durchführte.

Rund 100 hochrangige Vertreter der deutschen Binnenund Seeschifffahrt nahmen teil und setzten sich mit den Entwicklungsmöglichkeiten der Binnenschifffahrt angesichts des Güterbooms in den Seehäfen auseinander.„Die Zukunft des Güterverkehrs wird maßgeblich von zwei Einflussfaktorenbestimmt: dem steigenden Verkehrsaufkommen sowie der Herausforderung, den Güterverkehr so zu optimieren, dass keine Schäden für Umwelt undKlima dabei entstehen“, betonte Annette Faße MdB in ihrer Begrüßung.

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»Elbe und Saale – wichtige Bausteine der Logistikstrategie des Landes Sachsen-Anhalt«

Tagung am 25. Oktober 2007 im Halloren- und Salinemuseum Halle (Saale), Mansfelder Straße 52

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