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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Elbe-Saale-Vereine mit neuer Website

Die Elbe-Saale-Vereine sind unter www.elbe-saale-vereine.de mit einer eigenen Internetpräsenz im Web erreichbar.

Sie finden:

  • Letzte Neuigkeiten
    Erhalten Sie einen Überblick über aktuelle Ereignisse und Berichte des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V.
  • Wussten Sie…?
    Erfahren Sie interessante allgemeine, historische, verkehrstechnische und geografische Informationen zu den Wasserstraße Elbe und Saale in Mitteldeutschland.

Roth: Wachsende Bedeutung der Binnenschifffahrt für den Verkehr von Morgen


Symposium Logistik Innovativ 2008

"Durch den stark steigenden Güterverkehr in den kommenden Jahren wird die Bedeutung der Binnenschifffahrt stark zunehmen." Das sagte Karin Roth, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesverkehrsminister, beim europäischen Symposium Logistik Innovation im bayerischen Prien. "Bis zum Jahr 2025 wird die Transportleistung in Deutschland um 74 Prozent ansteigen. Die Bundeswasserstraßen haben ein großes Potenzial. Sie werden einen wichtigen Beitrag leisten, um den Güterverkehr auf der Schiene, vor allem aber auf der Straße zu entlasten."…

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Die Potentiale der Elbe sind noch lange nicht ausgeschöpft

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN zur Befahrbarkeit der Elbe

„Die derzeitigen Schifffahrtsbedingungen auf der Elbe sind durch die Unterhaltungsrückstände insbesondere aus der Zeit von vor 1990 sowie die Auswirkungen des Elbehochwassers vom August 2002 mit dem abschließenden zweijährigen Stopp jeglicher Unterhaltungsmaßnahmen mit Behinderungen
für die Schifffahrt geprägt.

Folglich kennzeichnet das derzeitige Verkehrsaufkommen mit etwas mehr als einer Million Tonnen nicht die möglichen Potentiale für eine wirtschaftliche und ökologisch verträgliche Nutzung der Elbe durch die Binnenschifffahrt.“

aus: Antwort der Bundesregierung vom 22.01.2008 (Drucksache 16/7818) auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN zur Befahrbarkeit der Elbe

Elbe-Statistik straft den BUND Lügen: 2007 war ein Rekordjahr


Mutter Natur löste die Hausausaufgaben der Politik

INFORMATIONEN DES BUNDESVERBANDES DER DEUTSCHEN BINNENSCHIFFAHRT
NR. 1, 2008 - REPORT

Stabile Wasserstände bewirkten ein Rekordjahr auf der Elbe. Nach Angaben der
Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost entsprach die an der Schleuse Geesthacht
bis September registrierte Gütermenge mit mehr als 7 Millionen Tonnen der Zahl
des Vorjahres im gleichen Zeitraum, doch nahmen dabei die Fahrten elbaufwärts um fast 5 Prozent zu.

An der für Verkehre in Richtung Brandenburg und Polen bedeutenden Schleuse Hohenwarthe am Wasserstraßenkreuz Magdeburg stieg die beförderte
Gütermenge zwischen Januar und September 2007 um 8 Prozent auf fast 2,5 Millionen Tonnen. Die Schleuse Rothensee passierten sogar 4,7 Millionen
Tonnen, ein Plus von 34 Prozent. 

In den Häfen an der Oberelbe, Dresden, Riesa, Torgau, Roßlau Sachsen-Anhalt),Decin und Losovice (Tschechien) wurden 2007 insgesamt rund 2,7 MillionenTonnen Güter umgeschlagen. Das sind rund 9 Prozent mehr als im Vorjahr. Dassei das beste Ergebnis seit 1990, teilte der Hafenverbund an der Oberelbe mit.

Diese beeindruckenden Zahlen sprechen eine klare und eindeutige Sprache:
Wenn die infrastrukturellen Voraussetzungen gegeben sind, entwickelt sich
der Verkehr auf der Wasserstraße und kann den dringend notwendigen Entlastungseffekt für Fernstraße und Schiene zeitigen. Die Zahlen widerlegen außerdem eindrucksvoll das Lügengebilde eines Ernst-Paul Dörfler, der als selbsternannter „Elbe-Experte“ des BUND bis heute beharrlich in den Medien die offensichtlich falsche Behauptung verbreitet, ein Ausbau der Elbe lohne nicht, da es dort ja gar keine Nachfrage nach Gütertransporten mit dem Binnenschiff gebe.
......

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819. Hamburger Hafengeburtstag steht ganz im Zeichen Finnlands



Die Welt, 06.05.2008

Hamburg (dpa/lno) - Finnischer Tango, Fass-Sauna und Flammlachs: Der 819. Hafengeburtstag an diesem Wochenende steht ganz im Zeichen Finnlands. Mit dem Läuten der Schiffsglocke auf der Rickmer Rickmers gibt Bürgermeister Ole von Beust (CDU) am Freitag gemeinsam mit der finnischen Staatspräsidentin Tarja Halonen den Startschuss für das größte Hafenfest der Welt. Bis Pfingstmontag werden an Land, zu Wasser und in der Luft zahlreiche Attraktionen geboten. Neben Schiffsparade, Feuerwerk und schwimmendem Lichtermeer soll auch die 3,5 Kilometer lange Festmeile zwischen Speicherstadt und Oevelgönne wieder bis zu eine Millionen Besucher an die Elbe locken

Lebhafte Diskussion zum Fachvortrag von Dr. Ernst Paul Dörfler in der Fachhochschule Bernburg am 7. Mai 2008


 

PM des VHdS e.V.

Bernburg - Die studentische Naturschutzinitiative "WurzelWerk" hatte am 7. Mai 2008 zu dem Fachvortrag von Dr. Ernst Paul Dörfler vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) "Elbe-Saale-Kanal: Sinn oder Unsinn?" eingeladen.

Der Saal im ehemaligen Kloster von Bernburg war gut besucht, darunter überraschend von Vertretern Bernburger Unternehmen und dem Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt.
Dr. Dörfler kündigte am Anfang an, als Naturwissenschaftler (er ist studierter Chemiker) es gewohnt zu sein, aufgestellte Thesen zu beweisen. Den Beweis, dass der angestrebte Bau des Saale-Kanals bei Tornitz nicht sinnvoll sei, blieb er am Ende der anschließenden und interessanten Diskussion den Zuhörern schuldig.

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Beim Raumordnungsverfahren geht es nicht um das Ob, sondern das Wie


Verwaltung hatte Vertreter betroffener Gemeinden am geplanten Saalekanal zur Info-Veranstaltung eingeladen

Henrik Täger, Leiter des Wasserstraßen-Neubauamtes Magdeburg, erläuterte auf Bitte der Verwaltungsgemeinschaft " Elbe-Saale " das Raumordnungsverfahren ( ROV ) zum Saalekanal Vertretern der betroffenen Gemeinden. Sie haben bis 6. Juni die Möglichkeit, zum laufenden Verfahren Einwendungen vorzubringen...Ernst Neugebauer : " Ich habe eine Grundsatzfrage zum Raumordnungsverfahren : Geht es hier um das Ob oder nur um das Wie ?" Anwort Henrik Täger : " Es geht um das Wie. In diesem Verfahren werden nur die Belange abgewogen. "...

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