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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

NEU: ELbe-Saale-Nachrichten vom 14.04.2008

Leider hatte sich der Fehlerteufel eingeschlichen,

anbei erhalten Sie die korrigierten Elbe-Saale-Nachrichten.

Entschuldigung

Wasserstraßenkreuz Magdeburg-Hochdruck in der Wanne



Die 918 Meter lange Kanalbrücke wird derzeit gesäubert. Neben moderner Technik sind auch einfache Besen im Einsatz. (MZ-Foto: Andreas Stedtler)

Größte Kanalbrücke der Welt wird herausgeputzt - Schiffe müssen Umweg nehmen

mz-web.de, von Christian Schafmeister, 02.04.08

Magdeburg/MZ. Entspannt sitzt Friedrich Koop in einem kleinen Besprechungsraum, direkt unter der Kanalbrücke. Das 918 Meter lange Bauwerk über ihm ist nach den ersten Eindrücken in gutem Zustand. Mehr als 135 000 Kubikmeter Wasser sind seit der vergangenen Woche abgelassen worden. Heute ist die so genannte Trogbrücke leer. "Wir haben bislang keine großen Schäden festgestellt", sagt der Chef des Magdeburger Wasser- und Schifffahrtsamtes sichtlich erleichtert.

Das sah vergangenes Wochenende noch anders aus. Als die Last des Wassers langsam nachließ, drohte das Bauwerk, das auf 90 Lagern ruht, sprichwörtlich "abzuheben".......

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Binnenschiffe entlasten Straßen im Hamburger Hafengebiet


Containerumfuhrdienst der Deutschen Binnenreederei AG (DBR) jetzt dreilagig unterwegs

News ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center, Bonn, 31.03.2008

Das dynamische Wachstum der Containerverkehre im Hamburger Hafen spüren alle Verkehrsträger. In Vorbereitung oder als Ergebnis der Hinterlandverkehre müssen ein- und ausgehende Container dabei oft zwischen den einzelnen Terminals umgefahren werden.

Deshalb fährt die DBR seit Anfang 2008 ihren hafeninternen Umfuhrdienst mit dreilagigen Schubschiffverbänden, die von April an bis zu 210 TEU transportieren können. So entfallen auf einen Schlag etwa 120 LKW-Transporte. Mittelfristig sollen die Kapazitäten der Verbände sogar auf 240 TEU wachsen.

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Ingo Klinder zu "Werden Prognosen erreicht?" von Iris Brunar


Leserbrief zur Wirtschaftlichkeit der Trogbrücke

Frau Iris Brunar vom BUND hat in ihrer Zuschrift, welche am 01. April 2008 als Leserbrief abgedruckt war, einfach die für die Entscheidung zum Bau der Trogbrücke zu Grunde gelegte Transportmenge von 3,8 Mio. Tonnen pro Jahr (mit 20 Millionen Gütrertonnen) mehr als verfünffacht!...


...im Jahr 2007 (ist) eine Transportmenge von 3.312.710 Tonnen über die Trogbrücke gefahren. Das sind bereits 87,2 % der für das Jahr 2015 prognostizierten Mengen...

Wenn falsche Zahlen und  Angaben herangezogen werden, ist es nicht verwunderlich, dass auch das Fazit völlig falsch ist. Es wirft ein Licht auf den Kurs der „Umweltschützer“, welche jede Schifffahrt verhindern wollen.

Lesen Sie den Leserbrief an die Volksstimme

Angst vor dem Domino-Effekt



Hubert Weiger ist Vorsitzender des Bundes für Umwelt und Naturschutz. (Foto: dpa)

BUND-Chef Weiger sieht Verschwendung - Politik mahnt zu Sachlichkeit

mz-web.de, von Johannes Dörries, 02.04.08,

Magdeburg/MZ. Hubert Weiger befürchtet einen Domino-Effekt. Der Anfang wäre für den Vorsitzenden des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) der Bau eines Schleusenkanals an der Saale kurz vor der Mündung in die Elbe. Am Ende drohe die Kanalisierung der Elbe und damit die Zerstörung einer der letzten naturnahen Flusslandschaften. Deshalb und weil der Kanal "eines der sinnlosesten Steuervernichtungsprojekte ist, das jemals in Deutschland realisiert werden sollte", kündigt Weiger den Widerstand der Umweltschützer gegen das Vorhaben an: Das vor gut drei Wochen gestartete Raumordnungsverfahren sollte umgehend gestoppt werden.

Mit dem Kanal soll auch der Hafen Halle für Schiffe besser erreichbar sein. Der Hafen ist in den 90er Jahren für 30 Millionen Euro ausgebaut worden; Frachtschiffe haben dort in den letzten zwei Jahren indes nicht angelegt. An dem Hafen boomt der "kombinierte Verkehr": Im März sind dort fast 4 000 Container von Lkw auf Bahnwaggons oder in umgekehrter Richtung umgeladen worden. Hafen-Chef Dirk Lindemann sieht mit dem Start des Raumordnungsverfahrens den Kanal näher rücken - und damit die Chance auf ein Zusatzgeschäft für den Hafen, wenn dort Güter auch wieder verschifft werden können.

Während Lindemann dabei auf Schüttgut setzt, hofft Manfred Sprinzek, Vorsitzender des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt, auch auf einen Teil des Containerverkehrs. Insgesamt gebe es ab 2013 mindestens 2,3 Millionen Tonnen Schiffsfracht, die über die Saale transportiert werden könnte - wenn der Kanal freie Fahrt für Schiffe mit bis zu 1,6 Metern Tiefgang gewährleiste. "Das reicht, um über Magdeburg nach Hamburg und Rotterdam zu kommen", sagt Sprinzek. "Und dazu brauchen wir keinen Elbausbau." Es reiche, wenn der Fluss wie bereits geplant "hergerichtet" werde.

Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Karl-Heinz Daehre (CDU) indes befürwortet das Kanalprojekt. Er mahnt eine sachliche Debatte an. Das Raumordnungsverfahren und die folgenden weiteren Verfahren seien der geeignete Weg zu prüfen, ob das Projekt sinnvoll und umweltgerecht umsetzbar ist.

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BUND fordert Ende der Planungen für Saalekanal

Projekt ist mit Kosten von 80 Millionen Euro ökonomisch unsinnig - Flusslandschaft wird zerstört

mz-web.de, 02.04.08

Magdeburg/dpa. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat ein Ende der Planungen für einen Schleusenkanal an der Mündung der Saale in die Elbe gefordert. Das auf 80 Millionen Euro veranschlagte Projekt sei ökonomisch unsinnig und zerstöre eine naturnahe Flusslandschaft,...

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"Der plumpe Versuch, einen Elbekanal durchzusetzen"

volksstimme.digital, 03. April 2008, Von Silke Janko

.....BUND-Chef Weiger sagte, dieses " Geisterprojekt " diene zur Aufrechterhaltung einer überflüssigen Bundesbehörde, dem Wasserstraßen-Neubauamt ( WNA )
in Magdeburg.
Er forderte den Bundesrechnungshof auf, die Strukturen zu überprüfen.....

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Ausbaugegner wollen Empfehlungen geben, wie das Raumordnungsverfahren zu kippen ist

Volksstimme.de 10.04.2008 | Ausgabe: sbk

Nach Ansicht von Dr. Ernst Paul Dörfler vom BUND-Elbeprojekt, beginne die Planung zum Saalekanal mit über vier Jahre alten und damit völlig veralteten Prognosen zur Wirtschaftlichkeit....

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Schwerlasttransport auf Elbe und Saale

Pressemitteilung VHdS e.V. 3. April 2008

Schwerlasttransport auf Elbe und Saale führt vom Hamburger Hafen über den Hafen Halle nach Pfütztal

Halle/Pfütztal - Voraussichtlich am Samstagabend wird mit der Verladung von sechs Behältern, die für den Neubau einer Chemieanlage des irischen Chemieunternehmens Quinn Chemicals GmbH in Leuna (Saalekreis) bestimmt sind, in Pfütztal vom Wasserweg auf den Landweg nach Leuna begonnen.....

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Pakete aus China - Riesen auf Reisen

Schiffskonvoi landet in Pfützthal an - Umladen auf Spezialtransporter

mz-web,de, von Ralf Böhme, 06.04.08

Pakete, die alle Dimensionen sprengen, sind am Sonntag auf dem Wasserweg im Saalekreis angekommen. Produktionsstätten in China, die Aufträge für eine Millioneninvestition in Leuna realisieren, schickten die Riesen in Schanghai auf Reisen. Dabei handelt es sich um Behälter mit einer Länge von 40 Metern und mehr. Ein Teil bringt 145 Tonnen auf die Waage....

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mehr Bilder vom Schwerlasttransport auf der Saale sehen Sie in unserer Themengalerie

 




Schwerlasttransport an der Schleuse Bernburg


Bilder vom Schwerlasttransport auf Elbe und Saale









BUND Elbe-Experte Ernst Paul Dörfler informiert mit falschen Zahlen


Schwerlasttransporte für Leuna nutzten den Wasserweg von Elbe und Saale

Pressemitteilung des VHdS e.V.

Elbe-Experte Ernst Paul Dörfler äußerte sich in der Volksstimme Magdeburg und der Mitteldeutschen Zeitung in Halle am 3. April 2008 wie folgt: "Die Saale soll auf eine Fahrrinne von 2,50 Meter gebracht werden, die Elbe hat im Durchschnitt 1,50 Meter." Dazu sollte man aber wissen, dass die angegebenen 1,50 Meter auf den Abschnitt der Elbe von der Grenze zur Tschechischen Republik bis Dresden und auf insgesamt maximal 20 Tage im Jahr beschränkt sind. An 345 Tagen im Jahr soll die Elbe unterhalb von Dresden nach Abschluss der Unterhaltungs- und Reparaturmaßnahmen an den Buhnen und Deckwerken bis zum Jahr 2010 mehr als 1,60 Meter Fahrrinnentiefe und ca. die Hälfte des Jahres 2,50 Meter Fahrrinnentiefe erreichen.

Dieter Schröder, der als Schiffsführer auf dem Schubboot "Schubexpress 7" an den Transporten der Chemiebehälter für Leuna beteiligt war, nannte dem Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt die derzeit tatsächlichen Fahrrinnentiefen der benutzten Strecken:
Elbestrecke 5 (von Magdeburg bis Saalemündung) durchschnittlich 3,45 m
Saalestrecke 2 (von Calbe bis zur Saalemündung) durchschnittlich 3,30 m
Saalestrecke 1 (von Halle bis Calbe) durchschnittlich 2,45 m....

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