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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Masterplan ist Mist

Bonapart, 15 April 08
Der so genannte "Masterplan Güterverkehr und Logistik" findet in der Binnenschifffahrt wenig Freunde. Die deutschen Verbände BDB, BÖB und BDS-Binnenschifffahrt kritisiern, dass die Branche in dem Papier nicht ausreichend berücksichtigt wird.
Nach Ansicht von BÖB-Präsident Dr. Rolf Bender ist der Masterplan allenfalls ein unvollständiger Maßnahmenkatalog. Als einen "Schlag ins Gesicht der gesamten Branche" bezeichnete Dr. Gunther Jaegers, der Präsident des BDB das Papier. Für Jaegers ist der Masterplan nur ein Reklamepapier für die Eisenbahn, dass keine Basis dafür sei, die Verkehrsprobleme der Zukunft zu lösen. Für Jürgen Schlieter, den Vorsitzenden des BDS-Binnenschifffahrt ist der Masterplan ein Schritt zurück. "Es gibt dringenden Korrekturbedarf bei dem Papier. Wo ist z.B. das von uns geforderte Modernisierungsprogramm?", fragt Schlieter.
Auch die in der Initiative Binnenschifffahrt und Logistik (InBiLo) zusammengeschlossenen Verbände (Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt, Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen, Deutscher Speditions- und Logistikverband, Verein für europäische Binnenschiffahrt und Wasserstraßen) wollen die heute in Brüssel stattfindende Frühjahrskonferenz der Verkehrsminister der 16 Länder und des Bundes zum Anlass, noch einmal auf eine stärkere Berücksichtung des Verkehrsträgers Binnenschifffahrt in dem Masterplan Güterverkehr und Logistik der Bundesregierung zu drängen.......
Lesen Sie bitte weiter
und
Tiefensees Lehrligsstück
EDITORIAL von Hans-Wilhelm Dünner,
SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK 2, 2008 |  | Hafenkonzepte der Länder als Teil des Masterplans Güterverkehr und Logistik

BÖB ruft zu einem stärkeren Bekenntnis für das System Wasserstraße auf
BÖB ruft im Vorfeld der Länderverkehrsministerkonferenz zu einem stärkeren Bekenntnis für das System Wasserstraße auf Länder liefern derzeit vielfach das Benchmark
Berlin, 16.04.2008 (BÖB) Mit einem Appell an die Länderverkehrsminister, anlässlich der Länderverkehrsminister-Konferenz am 16./17.04. 2008 in Brüssel ein stärkeres Engagement auch bei dem Thema Hafenentwicklung im System Wasserstraße vom Bund einzufordern, reagiert der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e. V. (BÖB) auf die aktuelle Diskussion um die Vorlage des Entwurfs für den Masterplans Güterverkehr und Logistik. Der BÖB informierte im Vorfeld der Konferenz entsprechend die Minister der Länder und fordert sie auf, auf eine stärkere Betrachtung des Systems Wasserstraße im Masterplan zu drängen/achten. Die Potenziale des Systems Wasserstraße sind ´vor Ort` offensichtlich bekannter als in der Bundespolitik, argumentieren der Verband.......
Lesen Sie bitte weiter |  | Elbvertiefung in Hamburg kommt in vollem Umfang unter Schwarz-Grün

FOCUS Online, Freitag 18.04.2008
Hamburg (dpa)- Die Elbvertiefung in Hamburg wird nach Angaben des CDU-Landeschefs Michael Freytag in vollem Umfang kommen. Das sagte Freytag nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages für das erste schwarz-grüne Bündnis auf Landesebene in Hamburg. Hier kann es keine halben Lösungen geben. Das Ausbaggern der Elbe ist nötig, damit auch große Containerschiffe mit einem Tiefgang von 14,50 Metern den Hafen problemlos ansteuern können. Die Grünen hatten die Elbvertiefung ursprünglich abgelehnt. |  | "Nach dem Saalekanal ist mit dem Elbe-Ausbau zu rechnen"

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|  Nachdenklich schauten viele der Besucher der Info-Veranstaltung zum Kanalbau. Die ganze Tragweite dieser Baumaßnahme, wenn sie denn kommt, wurde ihnen geschildert. Und oft resultierte daraus die Nachfrage, wie man sich dagegen wehren kann. Fotos (2): W.-D. Hein
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Flussschützer Ernst-Paul Dörfler bei Info-Veranstaltung in Barby
volksstimme.digital, 18.04.2008, von Wolf - Dietrich Hein
Bis auf den letzten Platz ausgebucht war der Saal des Barbyer " Rautenkranzes " bei einer Informationsveranstaltung zum Raumordnungsverfahren Elbe-Saale-Kanal.
Barby. Es mussten zusätzliche Stühle bereitgestellt werden, so viele Besucher fanden sich am Mittwochabend im " Rautenkranz " ein. Über 200 Einwohner aus Barby und den Orten der Umgebung waren erschienen. Sie wünschten Auskünfte zum Planfeststellungsverfahren für den Elbe-Saale-Kanal. Diese erhielten sie von engagierten Umweltschützern sowie Vertretern von Bündnis 90 / Die Grünen. Begrüßt wurden die Anwesenden durch Christina Weigel, Landesvorstandsmitglied der Grünen. Sie brachte ihre Sorge darüber zum Ausdruck, dass der Kanalbau unabsehbare, negative Folgen für die Saalelandschaft und deren Bewohner haben könne. " Mit der heutigen Veranstaltung möchten wir sie ermutigen, Einsprüche zu wagen gegen das Raumordnungsverfahren , brachte es die Rednerin auf den Punkt......
Lesen Sie bitte weiter |  | CDU hält an Binnenschifffahrt auf Elbe und Saale fest

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|  Andre Schröder, Vorstzender der Arbeitsgruppe für Landesentwicklung und Verkehr der CDU Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt
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Schröder: Pflege und Unterhaltung der Wasserwege bleibt wirtschaftlich
15. April 2008
Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, André Schröder, hat anlässlich eines Besuches am Wasserstraßenkreuz Magdeburg für seine Fraktion das Ziel bekräftigt, auch in Zukunft der Binnenschifffahrt in Sachsen-Anhalt eine faire Chance zu geben. Wie aktuelle Statistiken belegen, ist eine Verlegung des Güterverkehrs auf den Wasserweg auch in Sachsen-Anhalt möglich und ausbaufähig, wenn entsprechende Voraussetzungen geschaffen werden. Es ist erklärtes Ziel der Koalition in Sachsen-Anhalt eine leistungsfähige Binnenschifffahrt auf Elbe und Saale zu gewährleisten und die Entwicklungspotentiale unserer Häfen zu nutzen. Dies schließt ein klares ´Ja´ zum Festhalten am Unterhaltungsziel der Elbe auf 1,60 Meter Tiefe bis 2010 sowie zum Raumordnungsverfahren für den Bau eines Saale-Seiten-Kanals mit ein, sagte Schröder. ......
Lesen Sie bitte weiter |  | Unsachlich

Zu: BUND fordert Ende der Planungen für Saalekanal
MZ vom 04. April:
Die Aktionen der Schifffahrtsgegner verfolgen anscheinend das Ziel, dass die wirtschaftlichen Möglichkeiten unserer Saaleregion nicht einmal sachlich und fachlich objektiv in einem rechtsstaatlichen Verfahren diskutiert werden.
Es scheint so, dass es nicht nur an der Saale zur Strategie des BUND gehört, dass man demokratische Verfahren wie das jetzt gestartete Raumordnungsverfahren zur Vollendung des Ausbaus der Unteren Saale mit allen Mitteln verhindern will.
Nur so sind die Forderungen nach einem Ende der Planungen zu verstehen. Durch das gebetsmühlenartige Wiederholen von Halb- und Unwahrheiten soll das Raumordnungsverfahren gar nicht erst beginnen.
Warum bezeichnen die Funktionäre des BUND auf unsachliche Art und Weise schon im Vorfeld die durchgeführte Untersuchungen als Tricksereien? Kennen sie überhaupt schon die Fachuntersuchngen und können sie ihre Behauptungen beweisen?
Robert Montag, Magdeburg |  | Protestschreiben von Ernst-Wilhelm Wehlmann

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|  Ernst Wilhelm Wehlmann, Vorsitzender der Schiffervereine von Sachsen-Anhalt
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Man muss jetzt die Frage stellen, was geht hier eigentlich vor? Der BUND mit seinem Gefolge versucht mit falschen- und erfundenen Angaben die Bevölkerung gegen die Schifffahrt mobil zu machen. Weder Herr Weigel noch Herr Dörfler sind Schifffahrtsexperten sondern radikale Schifffahrtsgegner, die mit allen Mitteln jede kleine Verbesserung in der Schifffahrt bekämpfen. Nur eine Lüge möchte ich hier hervor heben (sonst würden es ein paar Seiten werden):Nicht die Saale sondern der Schleusenkanal Tornitz wird mit 2,50 m Tauchtiefe gebaut alle Schifffahrtskanäle haben eine Mindesttauchtiefe von 2,50 m bis 2,80 m also was soll das?
Warum macht der BUND so etwas?? Weil man im Vorstand Pro Schiene ist und von der Bahn gefördert wird!!....
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und:
Gütertransport auf der Saale bis Leipzig
Leserbrief von Ehrhard Zorn
Wir kennen noch aus den 30- Jahren und bis 1945 die aktive Zeit der Schiffsgütertransporte auf der Saale. Seit 1936 gab es sogar den konkreten Plan der Verlängerung der Wassertransporte über den bis Leipzig Lindenau...
Jeder cbm Wasser, der ungenutzt talwärts fließt, ist ein unwiederbringlicher Verlust. Vielleicht hat man aber so viel Geld, um es auf der Straße zu verschwenden und dabei auch noch die Umwelt weiter zu verschmutzen!
Halle und Leipzig auf zum gemeinsamen Kampf für die Flussschifffahrt auf der Saale Es lohnt sich bestimmt!
Ehrhard Zorn, Myrtenweg 6, 06122 Halle (Saale)
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|  | Halle feiert Hansefest

Vom 1. bis 4. Mai rückt die Saale in den Mittelpunkt
halleforum.de, 17.04.2008
Vom 1. bis 4. Mai rückt die Saale in den Mittelpunkt Fast 300 Jahre war Halle Hansestadt, trat 1281 dem Bund bei. Heute erinnert noch der Hansering an die frühere Mitgliedschaft. Vom 1. bis 4. Mai 2008 soll diese historische Mitgliedschaft wiederbelebt werden, mit dem ersten Halleschen Hansefest. Mit dieser Veranstaltung soll die lange Tradition der Saaleschifffahrt sowie die Mitgliedschaft Halles in der Hanse gewürdigt und Halle als "Stadt am Fluss stärker wahrgenommen werden....
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und
Salz für Saale-Skipper
Vom 2. bis 4. Mai: Hansefest in Halle
Wochenspiegel Halle und Saalkreis 25.03.2008
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