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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Hafen Roßlau im Aufwind


Kran „Fritz“ hat sich im praktischen Einsatz bewährt

aus: SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK
MAGAZIN FÜR INTERMODALEN TRANSPORT UND LOGISTIK Nr.3 2007

Eine positive Bilanz konnte Geschäfts führer Gunto Mörer in einem Pressegespräch Anfang des Jahres für das zweite volle Geschäfts jahr des Industriehafens Roßlau unter neuem Management ziehen. Dank des im September 2006 in Dienst gestellten Krans ‚Fritz’ konnte das Leistungsangebot um Projektladung und Container ausgebaut werden, was im Markt mit neuen Umschlagsmengen honoriert wurde.

Ziel der Übernahme einer Beteiligung der Sächsischen Binnenhäfen Ober -elbe (SBO) an der Industriehafen Roßlau GmbH sei von Beginn an gewesen, „den Hafen Roßlau weiter auszubauen“, so Mörer. Schwerpunkt sei gewesen, die Bandbreite der Güter zu erweitern und neben dem traditionellen Massengutverkehr mehr auf Projektladung und Container zu setzen. Die Inbetriebnahme des Krans „Fritz“ war daher die richtige Entscheidung zur richtigen Zeit, denn schon kurze Zeit danach konnte bereits der erste größere Auftrag für Container abgewickelt werden. „Weitere Aufträge werden kommen, und in den nächsten zwei Jahren werden wir größere Aufträge für die Windkraftan lagen -bauer tätigen“, kündigte Mörer an. ..........

Lesen Sie den Artikel in SuT 3-2007

Umschlagrekord in den sächsischen Binnenhäfen



SBO-Geschäftsführer Kapitän Detlef Bütow
freut sich zu Recht über 12 % Wachstum in den deutschen und tschechischen Häfen der SBOGruppe im 1. Quartal 2007

aus: SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK
MAGAZIN FÜR INTERMODALEN TRANSPORT UND LOGISTIK Nr.3 2007

Der gute Wasserstand der Elbe seit Januar 2007 be schert den Binnenhäfen Dresden, Riesa und Torgau ein dickes Umschlag plus. Im 1. Quartal 2007 wurden bereits 122.420 t Güter per Binnenschiff umgeschlagen. Bei Pegelständen der Elbe (Messpunkt Dresden) von durch gehend ehr als 2,0 m wurden vor allem Flussspat, Getreide, Düngemittel, Kies, Schrott, Bleche, Stahl, Rotorblätter, Trafos sowie Container über die Kaikante gehoben. Die Steigerung im Schiffsumschlag von 39.990 t im 1. Quartal 2006 wurde neben guten Wasserständen der Elbe durch die SBO-eigene Charterung der Schiffe „MS Diana“ und „MS Helga“ erreicht, die im Pendel zwischen Dresden und  Magdeburg Schrott und Flussspat transportieren.......

Lesen Sie den Artikel in SuT 3-2007

Neue Seeverkehrsprognose



Containerhafen Hamburg (Quelle: Bundesregierung / Schambeck)


Im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat die PLANCO Consulting GmbH aus Essen eine neue Seeverkehrsprognose erstellt.

Danach werden im Jahr 2025 rund 759 Mio. t umgeschlagen. Knapp die Hälfte davon wird Containergut (ohne Eigengewicht) sein. Um diese Menge zu bewältigen, werden in den deutschen Seehäfen 45 Mio. TEU umgeschlagen werden.Die von den Gutachtern für Hamburg in Aussicht gestellten Entwicklungen sind glänzend. 2025 werden in Hamburg mit 337 Millionen Tonnen weit mehr Güter umgeschlagen als in allen deutschen Seehäfen im Jahr 2004 zusammen. .........

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PLANCO-Prognose

Kreistag spricht sich erneut gegen geplanten Saalekanal aus



volksstimme.digital Schönebeck 31.05.2007 Von Olaf Koch

Der Kreistag hat gestern mehrheitlich den Bundesverkehrsminister aufgefordert, das geplante Raumordnungsverfahren für den Saaleseitenkanal einzustellen und die Maßnahme aus dem Bundesverkehrswegeplan zu streichen. Ein zuvor eingereichter Änderungsantrag der CDUFraktion scheiterte. Schönebeck. Gegner und Befürworter des Saale-Schleusenkanals tauschten gestern Abend auf der Sitzung des Kreistages nochmals ihre Argumente aus. Wesentlich neue Informationen waren nicht dabei. Lediglich Arnold Krüger ( UWG / Grüne ) machte auf die Klimaentwicklung und daraus resultierende Folgen aufmerksam. Das war auch der Grund, warum die Fraktion einen entsprechenden Antrag zur Beschlussfassung einreichte. ........

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Grünes Licht für Saaleausbau

Landtag stimmt für Bau des Saale-Kanals

Leben auf dem schwimmenden Internat



Das Schulschiff gilt als besonders harter Teil der Ausbildung

FOCUS Online 12.05.07 Teil 2

Mittlerweile gehen die Ausbildungszahlen in der Binnenschifffahrt wieder nach oben. Über 350 Lehrlinge gibt es laut Arbeitgeberverband der Deutschen Binnenschifffahrt derzeit. „Nur haben die meisten noch nicht begriffen, dass wir das alte Problem irgendwann wieder haben werden“, sagt der Duisburger Schulleiter.                                                                                           

Nicht weil den Betrieben das Geld für die Ausbildung fehle, sondern weil sich keine jungen Menschen für den Beruf fänden. Die meiste Zeit sind die Nachwuchsmatrosen mit ihren Ausbildungsschiffen unterwegs. Nur für die Theorieblöcke kommen sie nach Duisburg. Ständige Ortswechsel, lange Zeiten auf dem Wasser, weg von Freunden und Familie – „welcher junge Mensch ist denn bereit dazu?“, fragt Portmann.

Straffes Bordleben

Juri ist bereit dazu. Der 19-Jährige ist einer von 112 Schülern, die für den laufenden Theorieblock in Duisburg sind. „Ganz einfach ist es nicht, dass man so viel weg ist“, meint der Hamburger. Vor allem die Frauen seien davon nicht begeistert – und das schmerzt ihn am meisten. „Andererseits hat man schon mal zwei Wochen frei zwischendurch.“ Mit den anderen über 100 Schiffsjungen und Schiffsmädchen lebt Juri während des Theorieblocks in einem schwimmenden Internat: auf dem Schulschiff Rhein, das an das Berufskolleg angegliedert ist...........

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