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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | SHV-Erwartungen an die künftige Politik

WAHLEN 2009:
DER OBERELBE H A F E N B R I E F Mitteilungen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. Nr. 46 (3/2009)
Der Wähler hat gesprochen und neue Regierungen formieren sich in Berlin wie im schwarzgelben Dresden. Beginnt auch für die Ertüchtigung der bisher durch politische Entscheidungen eher stiefmütterlich behandelten Bundeswasserstraße Elbe in den nächsten Jahren eine „neue Zeit“?Die über 119 Mitgliedsunternehmen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V., der in seiner Satzung die „Förderung ökologisch alternativer Transportsysteme zur Erhöhung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit“ besonders im Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik als Vereinszweck festgeschrieben hat, erwarten von den politischen Entscheidungsträgern in der nun begonnenen neuen Legislaturperiode eine entschlossene Förderung aller objektiv notwendigen Ertüchtigungsarbeiten an der Wasserstraße Elbe oberhalb der Schleuse Geesthacht bis zur deutsch-tschechischen Grenze, damit im trimodalen Verkehrssplit besonders für die weltmarktabhängige Wirtschaft in Mitteldeutschland und der Tschechischen Republik das ökologisch vorteilhafteste und vielfach betriebswirtschaftlich günstigste Modul „Binnenschifffahrt“ wieder einen wesentlich größeren Anteil an der Bewältigung des künftig weiter erheblich wachsenden Verkehrsaufkommens haben kann.Der SHV ruft wiederholt dabei ins Bewusstsein, dass . . . . .weiterlesen
<h4></h4> |  | Schnelles Baurecht für den Schleusenkanal Tornitz gefordert

Der Verein zur Hebung der Saaleschiffahrt e. V. Halle (Saale) fordert die neu gewählte Bundesregierung zur unverzüglichen Vollendung des Ausbaus der Bundeswasserstraße Saale auf.
Im Oktober 2008 hat das Landesverwaltungsamt in Halle das Raumordnungsverfahren für den Schleusenkanal Tornitz abgeschlossen. Danach kann der 7,5 Kilometer lange Kanal als letzte Maßnahme zur wirtschaftlichen Schifffahrt auf rund 80 Kilometern zwischen Barby an der Elbe und dem landesbedeutsamen Hafen in Halle realisiert werden.
Durch punktuelle Investitionen müssen leistungsfähige Strukturen an der Elbe und Saale als Beitrag zur künftigen Entlastung von Straßen und Schienen erhalten werden. Für den letzten Teilbereich der Saale ist dazu als Voraussetzung über den schnellstmöglichen Start des noch ausstehenden Planfeststellungsverfahrens das Baurecht zu erwirken.
Nach Jahren des Taktierens ist es nun zwingend geboten, den letzten Engpass im Mündungsbereich der Saale in die Elbe ohne wenn und aber zu beseitigen. Daraus resultieren positive Entwicklungen insbesondere für die exportintensiven Unternehmen in den Saaleregionen Bernburg und Halle.
|  | Gewählte Abgeordnete zum Saaleausbau

MdB Cornelia Pieper (FDP), Wahlkreis 073 Halle
Die Aufnahme der abschließenden Planungen für den Saalekanal ist Voraussetzung für einen möglichen zügigen Baubeginn. Die FDP unterstützt nachdrücklich die Durchführung aller erforderlichen Planungen in diesem Zusammenhang. weiterlesen
MdB Christoph Bergner (CDU), Wahlkreis 073 Halle
Ich trete dafür ein, dass dieses Projekt, das im BVWP im vordringlichen Bedarf steht, zügig realisiert wird. weiterlesen |  | "Durch Unterhaltungsbaggerungen wird die Elbe nicht vertieft!“

Torgauer Zeitung, Donnerstag, 24. September 2009
Torgau (TZ). Klaus Kautz, Amtsleiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden, äußert sich in einer Pressemitteilung zu den Unterhaltungsbaggerungen in der Elbe wie folgt:
In Beiträgen vom 17.09. und 21.09. berichtet die Torgauer Zeitung über ,,Elbe- Mahnfeuer“ in Torgau. Aktueller Anstoß für diese Aktionen des Bundes Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) soll eine ,,wachsende Gefährdung durch fortlaufende Elbvertiefungen“ sein. In einem Interview wird dazu behauptet, dass ,,mehrere Baggerschiffe die Fahrrinne vertieften“ und dass ,,solche Aktionen ein weiteres Absinken des Grundwasserspiegels mit unabsehbaren Folgen für Fauna und Flora befürchten lassen“. Diese Aussagen sind falsch.
Richtig ist, dass die Elbe durch Unterhaltungsbaggerungen des Wasser- und Schifffahrtsamtes nicht vertieft wird!........ weiterlesen
|  | Häfen an der Elbe wollen intensiver kooperieren

WELT ONLINE 22. September 2009
Mehrere Häfen an der Elbe wollen künftig eng zusammenarbeiten. Beteiligt sind die Hafengesellschaften in Brunsbüttel und Glückstadt sowie die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH, teilte die Hafen Hamburg Marketing GmbH am Montag mit. Die beiden Hafengruppen wollen die Verknüpfung der Häfen an der Oberelbe (Dresden, Riesa, Torgau, Decin und Lovosice) sowie an der Unterelbe (Brunsbüttel, Ostermoor und Glückstadt) verbessern und ausbauen. Stärken wie der Transport von Windkraftanlagen sollen ausgebaut und neue Geschäftsfelder entwickelt werden. Brunsbüttel übernimmt die Koordination für seewärtige Verkehre, die Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe die Abstimmung für Binnenschiffstransporte.
Die Binnenschifffahrt auf der Elbe legte in den ersten sieben Monaten 2009 um zehn Prozent zu. Insgesamt wurden 654 000 Tonnen Güter über Magdeburg transportiert.... weiterlesen 
|  | Wasser- und krisenfest

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|  Die Niedrigwasserschleuse sichert einem Großteil des Magdeburger Hafens einen konstanten Wasserstand. Dazu gehört auch das Containerterminal Hansehafen
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Schleuse macht Hafen Magdeburg unabhängig von Elbwasserstand
Schiffahrt,Hafen,Bahn und Technik 5|2009
Mit kontinuierlich wachsenden Umschlagszahlen seit 1992 zeugen der Hafen Magdeburg sowie der an die Magdeburger Hafen GmbH (MHG) angeschlossene Hafen Schönebeck von der Notwendigkeit zur Fertigstellung des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17. So soll die Hafenschleuse noch bis 2010 fertiggestellt werden.
Das beste Jahr der Unternehmensgeschichte sei das Jahr 2008 gewesen, berichtete Geschäftsführer Karl-Heinz Ehrhardt. Um satte 30,5 % war der Umsatz auf 9,9 Mio. EUR gestiegen, den Gewinn vor Steuern bezifferte der Geschäftsführer auf knapp 1 Mio. EUR. Insgesamt betrug der Umschlag 3,1 Mio. t, davon waren 851.000 t Eigenumschlag. Insbesondere das spezielle Zucker-Terminal verzeichnete wegen des idealen Rüben-Wetters im Sommer 2008 eine positive Entwicklung.
Mit diesem Ergebnis habe der größte trimodal aufgestellte Binnenhafen Mitteldeutschlands seinen seit Jahren intensiv vorangetriebenen Wachstumskurs bestätigt und seine Kompetenzführerschaft im Logistikbereich ausgebaut, hieß es aus dem Unternehmen..... weiterlesen
|  | Mit Investitionen der Krise trotzen

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|  SBO-Chef Kpt. Detlef Bütow
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SBO-Gruppe bringt Goodyear-Reifenlogistik auf das Wasser
Schiffahrt,Hafen,Bahn und Technik 5|2009
Die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) trotzt mit zukunftsichernden Investitionen der Wirtschaftskrise. So entsteht am Südkai des Riesaer Elbhafens derzeit eine Lagerhalle für den in unmittelbarer Nachbarschaft produzierenden Reifenhersteller Goodyear; planerische Gestalt bekommt ebenfalls in Riesa ein neues Container-Terminal mit einer Kapazität von max. 100.000 TEU p.a. für den Kombinierten Verkehr. Darüber hinaus forciert die SBO-Gruppe im Bunde mit dem Sächsischen Wirtschaftministerium die praktische Machbarkeit und den Bau eines neuen Prototyps sehr flachgehender und im Oberelbe-Einsatz wirtschaftlich einzusetzender Schubschiffe.
Wenn SBO-Geschäftsführer Kapitän Bütow aus dem Fenster seines Dresdner Büros blickt, trifft sein Blick auf zwei Berge Flussspat, deren Höhe bis zum ersten Stock der Hafenverwaltung reicht. „In diesem Jahr stimmen die Wasserstände. Hätten wir mehr Ladung, würden wir richtig verdienen“ bemerktBütow. Schnell weicht der kurze Seufzer einem zuversichtlichen Lächeln. „Eigentlich haben wir keinen Grund zu klagen – in einem gewissen Rahmen läuft bisher alles gut“..... weiterlesen
|  | Hamburger Hafen

Der Hamburger Hafen
Hamburger Abendblatt - 09.10.2009
In dieser Stimmung lief im März 2009 das Kreuzfahrtschiff "Aidaluna" in den Hamburger Hafen ein. Auch die Getreidespeicher im Freihafen wirken wie ... |
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