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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Von der Schiene aufs Wasser

EU-Kommission will Binnenschifffahrt stärker unterstützen
Neues Deutschland, 20.03.2009, Von Kay Wagner, Brüssel
Die EU will künftig die Binnenschifffahrt in Europa stärker fördern. Gütertransporte auf dem Wasser seien viel umweltschonender als auf der Schiene, der Straße oder in der Luft. Doch oberstes Ziel ist die bessere Vernetzung aller Transportmöglichkeiten.
Die europäische Binnenschifffahrt sieht sich gut aufgestellt, eine bedeutende Rolle in den Plänen der EU-Kommission für eine effiziente, nachhaltige und umweltschonende Gestaltung des Transportwesens in Europa einzunehmen. Bei entsprechenden Investitionen in den Ausbau der Flusswege, Kanäle und Häfen sei auf dem Wasser im Vergleich zu Schiene und Straße das größte und am schnellsten zu entwickelnde Potenzial zu sehen, hieß es auf einem Seminar, das die Europäisch Binnenschiffahrtsunion (Ebu) vor wenigen Tagen in Brüssel organisierte. Die Hoffnung der Schiffer scheint durchaus begründet. Denn von nichts geringerem als einer Wende in der EU-Politik sprach Jonathan Scheele als Vertreter der Generaldirektion Transport und Energie der EU-Kommission, in deren Büros das Grünbuch zum transeuropäischen Verkehrsnetz (Tren-V) verfasst worden war. . . . weiterlesen |  | Elbvertiefung wird erörtert

THB - Täglicher Hafenbericht, 19. März 2009
Kurz vor Beginn der Anhörung zur geplanten Elbvertiefung an diesem Donnerstag in Hamburg hat die Hafenwirtschaft erneut die Umsetzung des umstrittenen Projekts gefordert. «Nur so können die Leistungsfähigkeit des Hamburger Hafens und sein großer Beitrag zum Klimaschutz beim Gütertransport erhalten und ausgebaut werden», erklärte der Präsident des Unternehmensverbandes Hafen Hamburg, Klaus-Dieter Peters, am Mittwoch in der Hansestadt.
Betriebsräte etlicher Hafenunternehmen, darunter die HHLA, Hapag Lloyd, Eurogate und die Bugsier-Reederei, kündigten für die Anhörung eine gemeinsame Erklärung «Hafen, Arbeitsplätze und die Umwelt schützen!» an. Protest kam dagegen von den Linken. . . . weiterlesen |  | Hafen, Arbeitsplätze und die Umwelt schützen!

Gemeinsame Erklärung von Betriebsräten der Maritimen Wirtschaft zur Fahrrinnenanpassung
Die Fahrrinnenanpassung der Elbe bietet die Chance, gleichzeitig die Bedingungen für Klima- und Naturschutz, Deichsicherheit und Schiffsverkehr nachhaltig zu verbessern. Wirtschaft und Umwelt müssen nicht im Widerspruch stehen. Im Gegenteil, nur ökologisch vertretbare Maßnahmen sind auch auf Dauer wirtschaftlich. Wir Betriebsräte der Maritimen Wirtschaft setzen uns deshalb für eine ökonomisch und ökologisch ausgeglichene Lösung zur Fahrrinnenanpassung der Elbe ein.
Die Unterelbe ist schon heute zugleich schützenswerter Naturraum und einer der bedeutendsten europäischen Verkehrswege. Diese Qualitäten gilt es zu bewahren und weiter zu entwickeln. Eine kluge Lösung ist gefragt. Neue Flachwasserbereiche für den Naturschutz und die Elbfischer, eine garantierte Süßwasserzufuhr für die Bauern entlang der Elbe sowie Maßnahmen gegen die Verschlickung der Elbnebenarme gehören ebenso dazu wie intelligente Projekte zum Hochwasserschutz. Die Deiche müssen so modernisiert und ausgebaut werden, dass die Elbanwohner sicher sein können, dass ihr Schutz oberste Priorität hat.
Auch wer die Elbe als Transportweg nutzt handelt ökologisch. Sie leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, vermeidet Straßenbau, Unfallgefahren und Lärm. . . . . weiterlesen |  | Gütertransporte und Wasserbaumassnahmen an Elbe und Saale

Interview mit Klaus Kautz, Leiter Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden
Zur Zeit läuft wieder eine Kampagne der Schifffahrtsgegner von Elbe und Saale in den Medien. Die „Elbe-Saale-Nachrichten“ sprachen dazu mit Klaus Kautz, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden über Gütertransporte, Wasserbaumaßnahmen und andere Themen.
Herr Kautz, in den regionalen Zeitungen in Sachsen-Anhalt sind in den letzten Tagen einige lange Leserbriefe abgedruckt, in denen Wirtschaft, Schifffahrt und Wasserbaumaßnahmen als sinnlos bezeichnet werden.
Kautz: Die Leserbriefe enthalten viele, anscheinend bewusst gewählte Falschinformationen, unter anderem zum Güteraufkommen und zu wasser-baulichen Maßnahmen an der Elbe. In den Leserbriefen wird zum Beispiel behauptet und mit Bildunterschrift bestärkt, dass auf der Elbe im Jahre 2008 nur 0,7 Millionen Tonnen Güter transportiert worden wären. Dies seien “allgemein bekannte Zahlen”. Diese Behauptung ist falsch. Richtig ist, dass im Jahr 2008 auf gesamten Binnenelbe 9,625 Millionen Tonnen Güter transportiert wurden.
weiterlesen |  | Demagogen weiter gegen die Elbe

Leserbrief von Karl JüngeL, Kleinwittenberg
Zunächst möchte ich mich für die korrekte Berichterstattung über den Hafen der Stickstoffwerke Piesteritz in der MZ vom 7. März 2009 bedanken. Sie zeigt wie ökologisch, damit umweltschonend und auch ökonomisch der Transport auf unseren Wasserwegen ist. Auch die Dringlichkeit der Binnenschifffahrt wird dargestellt. Eine herbe Enttäuschung für mich und weitere Leser waren allerdings die beiden Briefe zu diesem Beitrag, die am 11. März in ihrer Zeitung, veröffentlicht wurden. Leider haben einige wenige Leser nicht begriffen, dass auch der Strom Elbe nicht nur durch das kleine Anhalt fließt, sondern als Bundeswasserstraße Teil eines großen europäischen Wasserstraßennetzes ist und Güter nicht mehr durch Schauerleute in Häfen und in Säcken umgeschlagen werden. Güter wie Düngemittel und Zement werden heutzutage Bord-an-Bord auf offenen Reeden der Seehäfen umgeschlagen und das geht nicht mit dem LKW und auch nicht mit der Eisenbahn, die technische Entwicklung verlangt es so.... weiterlesen |  | Minister Bendl unterstützt Wehr an der Elbe

Děčínský deník, 12.03.2009
Nun ist es entschieden. Verkehrsminister Bendl bekräftigte in einer Presseerklärung seine Unterstützung für den Bau eines Wehrs, als er sich am Mittwoch (11. März) mit Reedern in Děčín traf. Auch die Stadt Děčín unterstützt diesen Bau. Die Direktion der Wasserwege lehnte gleichfalls alternative Vorschläge von Gegnern des Baus in Děčín und Ústí nad Labem ab. „Wir haben ein eminentes Interesse für den Bau des Wehrs an der Elbe.“, sagte Verkehrsminister Petr Bendl. Auch der Děčíner Oberbürgermeister Vladislav Raška äußerte sich ähnlich. „Ich bin der festen Meinung, dass sich die Wehre auch trotz des Widerstands von Umweltaktivisten durchsetzen und dass das Wehr nicht wie die Autobahnumfahrung in Děčín ausfällt, deren Ausbau das Umweltministerium blokiert hat und das nur deshalb, weil es ein Gutachten von Gegnern hatte.“, fügte der hinzu.... weiterlesen |  | Hafenkran «Fritz» hat viel zu tun

Industriehafen Roßlau erhält in den nächsten Wochen ein Tor
mz-web.de, VON SILVIA BÜRKMANN, 17.03.09
ROSSLAU/MZ. Metallisches Quietschen und Scheppern tönt weit in den Himmel, "Fritz" hat gut zu tun. Immer wieder taucht der Arm des 38 Meter hohen Hafenkrans in den Bauch des Schiffes, hievt die Bleche an Land. 920 Tonnen Stahlblech - made in China - sind am Montagmorgen von Cuxhaven am Elbkilometer 262 angelandet. Werden im Industriehafen Roßlau gelöscht, gelagert und umgeschlagen für den Weitertransport auf der Straße. Noch in dieser Woche angekündigt sind Lieferungen auf der Schiene aus Polen und der Tschechei, die gleichfalls im Industriehafen zwischengelagert werden. Die Kundschaft wartet in Gräfenhainichen... weiterlesen |  | Startschuss für Forschungsprogramm KLIWAS

BfG präsentiert Ergebnisse aus Voruntersuchung
uni-protokolle.de, 18.03.2009
Mit der heutigen ersten Statuskonferenz zum Forschungsprogramm "KLIWAS" ging das Programm offiziell an den Start. Vor mehr als 200 Teilnehmern wurden die 31 Projekte des Programms detailliert erläutert. Die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) legte erste Ergebnisse aus einem 2007 begonnenen Pilotprojekt vor. Heute startete im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) offiziell das Klimafolgenforschungsprogramm KLIWAS. Mehr als 200 Teilnehmer aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, von Verkehrs- und Umweltverbänden, von Bundes- und Landesministerien und deren Fachbehörden aus ganz Deutschland und dem benachbarten europäischen Ausland waren nach Bonn gekommen." ..... Für Mitteleuropa und damit auch für Deutschland zeigen die vom Weltklimarat (IPCC) veröffentlichten Auswertungen über die künftigen Niederschlagsverhältnisse noch sehr große Unsicherheiten", betonte Bernd Törkel, Abteilungsleiter für Wasserstraßen und Schifffahrt im BMVBS, auf der Konferenz. Die von der Politik benötigten belastbaren Aussagen zu den möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt soll das Forschungsprogramm liefern..... weiterlesen |  | Bundesregierung stellt Hafenkonzept vor


verkehrsrundschau.de, 17.03.2009
erlin. Das Bundesverkehrsministerium hat den Entwurf eines „Nationalen Hafenkonzepts“ vorgelegt, das auf der 6. Nationalen Maritimen Konferenz am 30. März in Rostock diskutiert werden soll. Das 93-seitige Papier zielt darauf ab, „die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft nachhaltig zu erhöhen und durch Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen Lebensgrundlagen heutiger und zukünftiger Generationen zu erhalten“. Trotz guter Verkehrsinfrastruktur reichten die vorhandenen Kapazitäten nicht aus, um das zu erwartende Güterverkehrswachstum zu bewältigen, heißt es.... weiterlesen |
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