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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Gebt dem Binnenschiff eine CHANCE

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|  Peter Plewa, Vorsitzender des VFE und Geschäftsführer der HHLA Intermodal GmbH
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Hafenreport, 12.Juli 2011
DER VEREIN ZUR FÖRDERUNG DES ELBSTROMGEBIETES MACHT DRUCK AUF DIE BUNDESREGIERUNG Bei all dem Hype um Tals und Elbvertiefung wird gerne vergessen, dass Hamburg nach Duisburg und Köln auch Deutschlands drittgrößter Binnenschiffhafen ist. Die Elbe mit ihrem Quellgebiet im Riesengebirge hat eine Gesamtlänge von 1.091 Kilometern, davon 727 Kilometer auf deutschem Gebiet. Vor über 100 Jahren war die Elbe — gemessen an der Zahl der Schiffe — die verkehrsreichste Wasserstraße Europas. Im vergangenen Jahr gelangten etwa 10 Millionen Tonnen Güter per Binnen¬schiff aus und in die Hansestadt: Dies entsprach knapp zehn Prozent aller im Hinterlandverkehr transportierten Güter. Im Con-tainer-Hinterlandverkehr lag der Marktanteil des Binnenschiffs am Modal Split allerdings mit etwa 95.000 transportierten Containern lediglich bei 1,4 Prozent. Das will der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. (VFE), der seine Geschäftsstelle in der Handelskammer Hamburg hat, ändern. »Das Binnenschiff muss zukünftig hier mehr als nur eine Statistenrolle spielen", fordert Peter Plewa, Vorsitzender des VFE und Geschäftsführer der HHLA Intermodal GmbH. ...... weiterlesen |  | „Strategisches Konzept für den Flussraum der frei fließenden Binnenelbe zwischen dem Wehr Geesthach"

Sehr geehrte Damen und Herren,
vor dem Hintergrund veränderter politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen - u. a. Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinieund Novellierung des Wasserhanahaltgesetzes - haben sich das Bundesmisteriurn für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) im Frühjahr dieses Jahres darauf verständigt, ein gemeinsames Verständnis für ein Gesamtkonzept Elbe zu entwickeln. In das Gesamtkonzept sollen die unterschiedlichen Ansprüche an die Elbe gleichberechtigt einfließen, die schifffahtliche Nutzung des Gewässere weiterhin ermöglicht und die Grundlagen des Naturhaushaltes weiterentwickelt und verbessert werden. BMVBS und BMU haben hierzu die als Anlage beigefügten Eckpunkte für ein „Strategisches Konzept für den Flussraum der frei fließenden Binnenelbe zwischen dem Wehr Geesthach bei Hamburg und der Grenze zur Tschechischen Republik" abgestimmt die als Diskussionsgrundlage für die Entwicklung eines Gesamtkonzeptes dienen sollen. .... weiterlesen |  | Wo sind die von Staatssekretär Ferlemann geforderten geringfügige Ausbaumaßnahmen für die Elbe

gefordert auf der Binnenschifffahrtskonferenz für die Elbe
Die Vorgaben von Staatssekretär Enak Ferlrmann für das Gesamtprojekt Elbe
Im Pressevorgespräch einer von rund 150 Teilnehmern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft am 13. April in Berlin besuchten Fachkonferenz ‚Elbe‘ sagte der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemannerneut die Fertigstellung der schon länger versprochenen Befahrbarkeit der Elbe zu: „Ich begrüße die heutige Tagung außerordentlich. Uns geht es darum, für den zunehmenden Seehafenhinterlandverkehr die Leistungsfähigkeit der Elbe wesentlich zu verbessern. Dafür laufen derzeit Unterhaltungsarbeiten. Zusätzlich wollen wir geringfügige Ausbaumaßnahmen einleiten, für die Planfeststellungsverfahren erforderlich sind.“ Dabei solle Ökologie und Ökonomie so zusammengebracht werden, dass man die erforderlichen Maßnahmen entlang der Elbe anerkennen und allgemein befürworten könne. Dafür würde derzeit in den Bundesministerien für Verkehr und Umwelt ein gemeinsames „Gesamtkonzept Elbe“ erarbeitet. So solle etwa durch den Einbau von Sohlschwellen das weitere Eingraben der Flusssohle in einigen Flussbereichen vermieden werden. Andererseits solle die Schifffahrt durch den Buhnenbau in den sogenannten Reststrecken bis spätestens 2015 verlässlichere Bedingungen bekommen.
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|  | Binnenschifffahrt - Branche im Detail

All-Electronics.de, 15.07.2011
Die Binnenschifffahrt spielt eine wichtige Rolle für den Güterverkehr in Europa. Mehr als 3.500 km Wasserstraßen verbinden Hunderte von großen Städten und Industrieregionen. 18 von 25 Mitgliedstaaten verfügen über Binnenwasserstraßen, von denen wiederum nur zehn Staaten durch Wasserstraßen miteinander verbunden sind. Dennoch beträgt der Anteil der Binnenschifffahrt 7 % des gesamten Binnenverkehrs in der Europäischen Union. Das Binnenschiff ist dabei die umweltverträglichste Transportart. Denn das Binnenschiff hat gegenüber den anderen Transportmitteln die geringsten Reibungswiderstände zu bewältigen. Deshalb verbraucht es für den Transport einer bestimmten Menge von Gütern weniger Energie als Bahn und Lkw. 1 Lkw-PS bewegt eine Last von 150 kg, 1 Bahn-PS bewegt eine Last von 500 kg, 1 Schiffs-PS bewegt eine Last von 4.000 kg. Damit leistet die Binnenschifffahrt einen bedeutenden Beitrag zur Bewältigung der Transportnachfrage. |  | MS Oberon läuft auf der „Restwasserstrasse" Saale mit Ladung von MTU an den Hafen Halle

Schifffahrts-Magazin / Schifffahrt-online Nr. 7 / Juli 2011
Vom Hafen Plochingen am Neckar über den Rhein, den Rhein-Herne-Kanal, den Dort- mund-Ems-Kanal, den Mittellandkanal und die Elbe in die Saale hinein
von Manfred Sprinzek Der Autor ist Präsident des 1996 gegründeten Vereins zur Hebung der Saaleschifffehrt e.V.
Ein Europaschiff der Rhenus Partner Ship GmbH & Co.KG läuft am 29.06.2011 mit einer Gasturbine der MTU Friedrichshafen GmbH von Plochingen kommend den Hafen Halle an. Das Motorschiff MS Oberon mit einer Länge von 80 m und 9 m Breite hat eine Ladefähigkeit von 1120 t und ist vom Schifftyp ein sogenanntes Europaschiff, die auf europäischen Schifffahrtswegen verkehren können. Mit einer Gasturbine an Bord hat das Schiff eine lange Reise hinter sich. Die Fahrt begann im Hafen Plochingen am Neckar und führte über den Rhein bis Duisburg in den Rhein-Herne-Kanal, bei Dortmund in den Dortmund-Ems-Kanal und dann in den Mittellandkanal. Nach 320 km im Kanal in Magdeburg auf die Elbe, über die Elbstrecke 5 in die Saale bis Halle (Saale). Das sind ca. 1000 km Schiffsweg.Für uns sehr spannend war natürlich die Schifffahrt auf Elbe und Saale. ...weiterlesen |  | Saale Abstufung trifft auf harten Protest

mz-web.de, 25.07.2011
Forderung nach Bau des Saalekanals
ILBERSTEDT/VS/FRO - Nachdem das Bundesverkehrsministerium an der Abstufung der Saale zur Bundes-Restwasserstraße arbeitet, regt sich starker Protest. Bei der Sit- zung des Verbandsgemeinderates Saale-Wipper am Donnerstag- abend in llberstedt bat Karina Fi scher vom Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt Halle, den Protest gegen die Saale-Degradierung zu unterstützen. Am Sonnabend, dem 6. August, 15 Uhr, wird es dazu eine Protestdemonstration in Alsleben unter dem Motto „Wir lassen uns nicht „verRamsauern" geben. Karina Fischer, die auf der Werft Mukrena arbeitet, unterstrich die Folgen, sollte die Saale zur Bundes- Restwasserstraße werden. Sie be- träfen vor allem den Tourismus, den Wassersport aber auch die Handelsschifffahrt. Die Saale sollte die A 14 von Transporten entlas ten, wenn der letzte Abschnitt zur Elbe ausgebaut würde. ...weiterlesen
Saale-Wipper-Räte fühlen sich mit im Boot Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt bittet um Unterstützung bei Protest gegen Saale-Degradierung
Volksstimme.de, 24. Juli 2011, Von Falk Rockmannlberstedt/Alsleben. Nachdem das Bundesverkehrsministerium an der Abstufung der Saale zur Bundes-Restwasserstraße arbeitet, regt sich starker Protest bei Binnenschiffern,Werften und Wassersportlern. ... Der Appell der Saaleschifffahrtsleute stieß auf offene Ohren. "Der Stadtrat von Alsleben hat bereits eine entsprechende Petition an Landesverkehrsminister Thomas Webel unterzeichnet. Nun wäre auch eine Stellungnahme des Verbandsgemeinderats angebracht", sagte Michael Kiefer (CDU/FDP-Fraktion). "In einer kultivierten Industrielandschaft brauchen wir keinen naturbelassenen Fluss" Helmut Zander (Bürgerfraktion) erklärte, dass er am 6. August dabei sein werde. Man säße im selben Boot. Sein Fraktionskollege Hans Pfeiffer meinte, dass man "in einer kultivierten Industrielandschaft keinen naturbelassenen Fluss" brauche. Siegfried Westphal (CDU/FDP) stimmte zu: "Wir leben nicht nur mit sondern auch von dem Fluss. weiterlesen |  | SCHIFFFAHRT - Szenario findet offene Ohren

mz-web.de, 26.07.2011 Alsleber erhalten Unterstützung im Rat
ILBERSTEDT/PAZ/CS - Es ist ein Horrorszenario, das Karina Fischer von der Mukranaer Werft im Verbandsgemeinderat „Saale-Wipper" an die Wand malt. Sollte der Saalekanal nicht gebaut und der Fluss vom Bund zur Restwasserstraße degradiert werden, hätte das fatale Folgen für die Region, erklärt die junge Frau. Neben ihr sitzt Manfred Sprinzek, Chef des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt. Sprinzek, Lobbyist der Binnenschifffahrt, nickt dazu eifrig.
„Jetzt ist nicht der Zeitpunkt für Panikmache." Marion Hoppen, Ministeriums-Sprecherin
Als Restwasserstraße werde die Saale mehr und mehr verlanden, erklärt Karina Fischer den Verbandsgemeinderäten. Sportboote oder eine Ausflugsschiff wie die Saalefee könnten schon bald nicht mehr fahren. Der immer mehr zunehmende Wassertourismus werde gestoppt. Ganz zu schweigen von den Auswirkungen auf die Wirtschaft. Die warte nur darauf, ihre Güter endlich auf der Saale transportieren zu können. .... weiterlesen 
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|  Umzug zum Schiffertag 2010 in Alsleben
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|  | Schleppkette, Lotse, Wahrschauer – die Stadtstrecke und ihre Tücken

Volksstimme, Sonnabend, 16. Juli 2011 In loser Folge veröffentlicht die Volksstimme Beiträge zur Elbe und Magdeburg.In der heutigen Folge geht es um die Binnenschifffahrt nach 1945
Von Ingo Klinder,Magdeburg
Magdeburg. Der Strom ist physikalisch gesehen eine schiefe Ebene, auf der die Kähne dank ihres geringen Widerstandes gleiten. Wenn die Abtriebskraft durch den Reibungswiderstand egalisiert wird, stellt sich eine Geschwindigkeit von 1 bis 3 Kilometer pro Stunde gegenüber dem fießenden Wasser ein. Mit dem großen Steuer-Ruder konnte so der Kurs bestimmt werden. Die Steuerkraft reichte aber in der Magdeburger Stadtstrecke nicht zur sicheren Führung aus. Vor dem Kriege ließen die zu Tal treibenden Kähne an der „Mäuseburg“ bei Elbe km 322,5 eine lange Schleppkette (Kette ohne Anker) auf den Grund herab und sich „über Steuer“ mit weniger Fahrt als die Strömung durch die Stadtstrecke treiben. ...weiterlesen |  | BÖB: Wasserstraßenkategorisierung des BMVBS basiert auf unrealistischen Prognosen


Schifffahrts-Magazin / Schifffahrt-online Nr. 7 / Juli 2011
Heruntergestufte Wasserstraßen mit größeren Potentialen als vom Bundesverkehrsministerium angenommen
Die deutschen Binnenhäfen haben nachgerechnet!”, schreibt Boris Kluge, Geschäftsführer des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB) in einer Presseinformation. Und weiter: „Die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), im Rahmen des 2. Berichts an den Haushaltsausschuss des Bundestages, vorgelegte Kategorisierung der Wasserstraßen basiert auf unzureichenden Prognosewerten. Für die „heruntergestuften“ Wasserstraßen Elbe¬Seiten-Kanal, Datteln-Hamm-Kanal, Teltow¬kanal, Saar und Neckar können in Zukunft weit mehr Gütermengen transportiert werden, als vom BVMVBS angenommen. Dies ergeben Untersuchungen von betroffenen Binnenhäfen und Bundesländern. Voraussetzung dafür ist der Ausbau der Wasserstraßeninfrastruktur insbesondere Schleusen und Abstiegsbauwerke.” „Offensichtlich hat das Verkehrsministerium zuerst beschlossen, die betroffene Infrastruktur nicht zu bauen und dann gerechnet, was in einem solchem Fall an Gütermenge transportiert werden kann. Dies kann nicht der Sinn einer Prognose zum Infrastrukturausbau sein!”, so Kluge. ... weiterlesen
|  | Novellierung KV-Förderrichtlinie

ZDS monitor, 14/11, 13. Juli 2011
Mit ZDS Monitor Nr. 86/10 vom 15. Dezember 2010 hatten wir Sie über ein gemeinsames Positionspapier von ZDS und BÖB zur Überarbeitung der KV-Förderrichtlinie informiert. Vom Bundesverkehrsministerium haben wir nunmehr den Entwurf der Richtlinie (Verwaltungsvorschrift) zur Förderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs nichtbundeseigener Unternehmen erhalten. Die weiterentwickelte Richtlinie soll mit Wirkung ab 01.01.2012 die bisherige Förderrichtlinie für den Kombinierten Verkehr vom 01.04.2009 ablösen.
Der Entwurf der Richtlinie ist innerhalb der Bundesregierung abgestimmt und enthält insbesondere folgende Aspekte: - Förderung von Umladevorgängen Schiene/Schiene und asserstraße/Wasserstraße
Um der Weiterentwicklung von logistischen Konzepten Rechnung zu tragen, werden zukünftig auch Schiene-Schiene- und Wasserstraße-Wasserstraße-Umladevorgänge gefördert. Damit werden ausdrücklich auch Hubs innerhalb der Transportkette in die Förderung einbezogen. weiterlesen |
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