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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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Lesen Sie heute: |
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Gemeinsam für die Elbe

Brunsbüttel, Glückstadt und Oberelbe-Häfen kooperieren
Eine Zusammenarbeit für Binnenschiffstransporte auf der Elbe haben die Hafenbetreiber Brunsbüttel Ports GmbH, Glückstadt Port GmbH & Co. KG und die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) vereinbart. weiterlesen in SUT 8|2009 |
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Von der Elbe auf die Labe

Überleben der Tschechischen Güterschifffahrt ist vom Elbeausbau abhängig
Die Schifffahrt auf der Labe, wie die Elbe in Landessprache heißt, wird schon seit Jahrhunderten betrieben. Mit dem Aufkommen der modernen Güterschifffahrt stellten sich den Reedereien wie der Deciner Reederei CSPL a.s. stark schwankende Wasserstände als Hauptproblem dar. weiterlesen in SUT 8|2009 |
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Marco Polo der Elbschiffer


ETS ELBE: EU-Förderprogramm muss verlängert werden
Wirtschaftsräume verknüpfen und Verkehre auf umweltfreundliche Transportwege verlagern: So lautet das Ziel des EU-Förderprogrammes „Marco Polo“. Das ist den Betreibern des ECOLOGICAL TRANSPORT SERVICE (ETS) auch gelungen. Aufgrund der Wirtschaftskrise denkt ETS dennoch über eine Verlängerung des Förderzeitraumes nach. weiterlesen in SUT 8|2009
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Trotz Kälte brummt es im Akener Hafen

mz-web.de, 05.01.10, VON LOTHAR GENS
An erfolgreiches vergangenes Jahr konnte auch unter den Bedingungen der Krise angeknüpft werden AKEN/MZ.
Auf dem Gelände der Akener Hafenbetrieb GmbH ist es nicht wärmer als anderswo. Frost herrscht, und Schnee liegt. Dennoch: Die Arbeit im Hafen geht normal weiter, und auch das dünne Eis, das zuweilen das Hafenbecken bedeckt, kann von den Schiffen noch aus eigener Kraft gebrochen werden. Der Eisbrecher, der im Akener Hornhafen stationiert ist, hat sich noch nicht auf den Weg hierher machen müssen. Noch geht es ohne ihn.
"Es gibt einen nahtlosen Übergang von 2009 zu 2010", sagt Hafen-Geschäftsführer Klaus Schröter. Am Dienstag und Montag zum Beispiel wurden zwei Motorgüterschiffe mit 2 000 Tonnen Anthrazitkohle an Bord entladen.
Direkter Link zum Artikel: 'http://www.mz-web.de/artikel?id=1260693541163' |
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Spatenstich für 22-Millionen-Projekt

Unternehmen Pyrolyx will im Hafen bis zu 100 neue Arbeitsplätze schaffen
HALLE/MZ. Im Hafen Halle ist am Mittwoch der Startschuss für eine weitere Großinvestition gefallen. Die Firma Pyrolyx will dort in den kommenden Jahren bis zu 100 neue Arbeitsplätze schaffen. Geplant ist eine Anlage zur Herstellung von Carbon, Ölen und Gas aus Gummigranulat. weiterlesen |
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Hafen Halle als Güterbahnhof

Immer mehr Züge fahren das Container-Terminal an
Hafen Halle - das trifft es schon lange nicht mehr. Schließlich ist die Schiffahrt im Laufe der Jahre immer weiter zurückgegangen. Heute legen kaum noch Schiffe an. Die Hafengesellschaft hat sich deshalb auf andere Geschäftsfelder spezialisiert. Zum Beispiel auf den Güterverkehr per Schiene. Ganz aufgegeben hat zumindest Stadtwerke-Chef Wilfried Klose aber auch den Saaleausbau nicht und damit die Hoffnung auf große Schiffe im Hafenbecken. Während des ersten Spatenstichs für ein neues Werk auf dem Hafengelände vor einer Woche sagte Klose, er hoffe dass die Politik diese Signale erkenne und das Bauprojekt in Gang bringe. weiterlesen
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Biodieselwerk läuft wieder an

Indischer Konzern übernimmt insolvente Fabrik
Das Neckermann-Biodieselwerk im Hafen in Halle (Saale) ist gerettet. Der Konzern Gulf Oil, Bestandteil der indischen Hinduja-Gruppe, übernimmt das Werk. Bereits im Januar sollen die Maschinen wieder anlaufen. Im April will Gulf auch sein Tankmischlager im halleschen Hafen eröffnen. Deshalb interessierte sich der Konzern auch für die Biodieselfabrik. weiterlesen |
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Entwicklung der Elbeschifffahrt

Warum haben die Anrainer und die Industrie so viel Interesse an der Entwicklung der Elbeschifffahrt?
Auf der Elbe bestehen große Kapazitäten für Gütertransporte. Die in Zukunft zu erwartenden erheblichen Transportsteigerungen auf den Verkehrsträgern Wasserstraße, Schiene und Straße lassen erwarten, dass es sich lohnt, in Infrastruktur zu investieren und damit Geld zu verdienen. In den vergangenen Jahren wurde aus diesem Grund entlang der Elbe von öffentlichen Häfen und privaten Investoren sehr viele Mittel in die jeweilige Infrastruktur investiert und damit Hafenanlagen und Betriebe mit entsprechenden Arbeitsplätzen errichtet. weiterlesen in FAQ's WSD Ost |
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Schleusenkanals Tornitz

Wie ist der Bau des Schleusenkanals Tornitz auf die bestehenden Verhältnisse der Elbe abgestimmt?
Der Abschnitt der Saale unterhalb der Staustufe Calbe ist aufgrund ungünstiger Fahrrinnenbedingungen häufig für Güterschiffe nicht passierbar. Der Schleusenkanal soll diesen Engpass umgehen. Die Saale soll nach dem Ausbau keine schlechteren Schifffahrtsbedingungen bieten als die anschließende Elbestrecke. weiterlesen in FAQ's WSD Ost |
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