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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Im Mai Schiffervereine aus ganz Deutschland zu Gast



56. Schiffertag: Ernst-Wilhelm Wehlmann organisiert das Treffen

mz-web.de,  VON HEIKO WIGRIM, 15.03.10

ALSLEBEN/MZ. Es wird ein großes Ereignis. Die Vereinigten Schiffervereine von Alsleben und Umgebung "Undine" e.V. von 1890 richten erstmals den Schiffertag aus. Dieses deutschlandweite Treffen von Schiffervereinen wird in seiner nunmehr 56-jährigen Geschichte erstmals in den neuen Bundesländern durchgeführt. "Wir sind stolz darauf, dass Alsleben als Ausrichtungsort auf dem 55. Schiffertag in Minden ohne Gegenstimme bestätigt wurde", erklärte Ernst-Wilhelm Wehlmann, der Vorsitzende der Vereinigten Schiffervereine von Alsleben und Umgebung. Der 56. Schiffertag findet am 14. und 15. Mai statt. Tagungsort ist die Mehrzweckhalle in Alsleben. Das Programm des 56. Schiffertages steht unter dem Thema: "Die Bedeutung der Wasserstraßen für eine umweltfreundliche und effiziente Verkehrspolitik"  ...-   weiterlesen

Möglichkeiten für die Abfuhr von 1000 t Ladung mit dem Schiff aus der Saale bei Fahrrinnentiefe von 1,60 m auf der Elbe


Ingo Klinder, Vorsitzender des Bezirksausschuss nordostdeutscher Wasserstraßen des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt

Für den Verkehr aus der Saale ist die  Fahrrinnentiefe der Strecke Saale 2, von der Schleuse Calbe bis zur Einmündung in die Elbe, maßgebend. Hier ist bei Niedrigwasser oft nur eine Fahrrinnentiefe von unter 1,00 m vorhanden, so dass weder Motorgüterschiffe und Fahrgastschiffe noch Schubschiffe verkehren können. Diese Strecke soll durch einen Seitenkanal bei Tornitz (im übrigen von den Umweltschützern anstelle einer Staustufe im Fluss selbst gefordert) umgangen werden.

Neuester Einwand dieser Umweltschützer gegen den Kanal ist, dass die anschließende Elbstrecke zwischen der Saalemündung und den Abzweigen des Mittelland- und Elbe – Havel -  Kanals bei Magdeburg nur 1,60 m Fahrrinnentiefe aufweise und damit die angeblich von  Verladern geforderten 1000 t pro Partie nicht zu realisieren seien.

Die selben Umweltschützer fordern, die Schiffe den Flüssen anzupassen. Das ist auf der Elbe mit der Schubschifffahrt bereits seit langem Fakt....weiterlesen

Saalekanal Vorbild für die Lösung des gordischen Knoten im jahrzehntelangen Streit um die Ems ?


<h4>Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Niedersachsen e.V., World Wide Fund For Nature Deutschland (WWF) schlagen Emskanal vor</h4>

 „Aus Sicht von WWF und BUND könnte ein Emskanal zwischen Papenburg und Leer die Unterems retten. Der Kanal wäre dann eine, zugegeben ungewöhnliche, aber sehr wirksame Maßnahme, um eine artenreiche Flussmündung in weiten Teilen von den wirtschaftlichen Nutzungsansprüchen der Schifffahrt zu entlasten. So würden die Voraussetzungen für eine Renaturierung der Ems geschaffen. Der positive Effekt für die Natur in der Region wird von unserer Seite - bei heutigem Kenntnisstand - höher eingeschätzt als die negativen Umweltauswirkungen, die durch den Bau des Kanals entstehen. …Mit diesem Vorschlag sollen im Sinne der geforderten Nachhaltigkeit ökologische und ökonomische Belange gleichermaßen berücksichtigt werden.“  .... weiterlesen

ElbePort-Saison beginnt



Über diese Leitung fließen die 1000 Liter Biodiesel in die Schiffstanks der "Miriam".Barbara Haak

SVZ.DE  10. März 2010 | von Barbara Haak

WITTENBERGE - Mit 1000 Tonnen Biodiesel an Bord legte gestern Mittag das Tankschiff "Miriam" von dem neuen Anleger in Wittenberge Süd ab, wo es mit dem Kraftstoff beladen worden war. Die Fahrt geht Richtung Hamburg. Die Fracht ist für einen Großkunden bestimmt. Mit der "Miriam" kann das auf der Hafenspitze in Süd ansässige Unternehmen Biodiesel nach den Worten von Vertriebsleiter René Kotysch jetzt die kontinuierlichen Schiffstransporte aufnehmen. Die Schleusen seien mittlerweile wieder eisfrei und die Kanalsysteme damit befahrbar.... weiterlesen

Schubschiffe bugsierten Kenia - Fähren von Dresden nach Hamburg


Beitrag – Mitteilungen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. „Der Oberelbe Hafenbrief“ von Dr.Seibt

Getreu des Dichterwortes: „Mit des Geschickesmächten ist kein ewiger Bund zu flechten“ – bäumten sich zahlreiche Hindernisse beim Transport der Kenia-Fähren auf der Elbe auf.
Ursprünglich sollte der Transport bereits Anfang Januar des Jahres im Hamburger Hafen eintreffen. Doch zeitweilige Sperrung der Unteren Elbe wegen Eisgang verhinderte die Lieferung. Nach gelungener Probefahrt auf der Elbe (Vgl. Bild) konnte am 25.02.2010 die Fahrt mit den tschechischen Schubbooten TR 15 und TR 17 der CSPL von der Bauwerft SYWD die Reise beginnen.  ...  weiterlesen

Deutschlands Verkehr in Zahlen 2009/2010 in Zahlen


ERSTU - Newsletter - Ausgabe Nr. 3 – März 2010

Quelle: Verkehr in Zahlen, Herausgeber BMVBW

Die Binnenwasserstraßen weisen für 2008 ein Bruttoanlagevermögen von 39,5 Mrd. € aus mit einem Nettoanlagevermögenswert von 23,7 Mrd. €. Daraus ergibt sich ein gleichbleibender Modernitätsgrad von 60 %. Das Verkehrssystem BWS liegt nach wie vor zurück (Binnenschifffahrt 45 %, Binnenhäfen 58 %); der Modernitätsgrad insgesamt liegt bei 65 %.

Im Verkehrswesen waren 2008 insgesamt 1,7 Mill. beschäftigt, 4,2 % aller Erwerbstätigen. Das Verkehrswesen hat 2008 einen Umsatz von 240 Mrd. € realisiert, die Binnenschifffahrt war daran nur mit 2 Mrd. € beteiligt

Die mittlere Transportweite betrug bei der Eisenbahn 312 km, bei der Binnenschifffahrt 260 km, im Straßengüterverkehr 137 km. Die Binnenschifffahrt muss ihre Systemvorteile auf Weitstrecken besser zur Geltung bringen.

Die einzelnen Bundesländer waren am Gütertransport auf deutschen Binnenwasserstraßen 2008 wie folgt beteiligt (in Mio. t)  ... weiterlesen

 

Leserbriefe

Erhalt der Wasserstraße und Naturschutz vereinbar

Volksstimme Mantelteil 11.03.2010 zum Leserbrief „Unterhaltung und Ausbau von Saale und Elbe / Die Schiffe dem Fluss anpassen - nicht umgekehrt", Volksstimme vom 4. Marz: Zur Erreichung und Erhaltung unseres Lebensniveaus gehört auch der Transport von Gütem und Menschen… [weiterlesen…]

 Schiff verbraucht weniger Energie als Lkw

Leserbrief Volksstimme 12.03.2010
Zu den Leserbriefen "Seit Jahren wird Ausbau der Wasserstraßen verzögert", Volksstimme vom 25. Februar, und "Die Schiffe dem 'Fluss anpassen - nicht umgekehrt", Volksstimme vom 4, März:
Da hat es ein Leser endlich auf den Punkt gebracht: das zögerliche Verhalten der Poli­tik in Punkto Entscheidungs­freude zu Gunsten der Unter­haltung unserer Wasserstraßen. Schon kommt prompt die ökoromantische Retourkutsche in die Presse. um dem Leser klarzumachen, dass nur ein sich selbst über­lassener Fluss schön ist und die Schifffahrt auf Paddel­boote beschränkt werden soll­te.   weiterlesen

Wer das ökologischste Verkehrsmittel in Frage stellt, stellt sich als Umweltschützer selbst in Frage

Schreiben von Herrn E.W. Wehlmann am 06.03.2010  "Die Schifffahrtsgegner sind bekannt" Ihre Schlussfolgerung im Bezug den  AHA als Unterorganisation des BUND, teile auch ich. Wer das ökologischste Verkehrsmittel in Frage stellt, stellt sich als… [weiterlesen…]

BDB begrüßt die Elbe-Politik der Bundesregierung



www.bdbev.de/downloads/report/Report_1_2010.pdf

Beseitigung der Hochwasserschäden an Elbe wird in diesem Jahr abgeschlossen

aus Binnenschifffahrtsreport Nr. 1 / 2010

Die Reparaturarbeiten zur Beseitigung der im Jahr 2002 entstandenen Hochwasserschäden an der Elbe werden planmäßig in diesem Jahr abgeschlossen. Ob und wie darüber hinaus die Elbe für die Güterbinnen- und Fahrgastschifffahrt ausgebaut wird, soll zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden.

Sämtliche Güterverkehrsprognosen weisen für die Elbe eine Vervielfachung der bereits heute gegebenen Güterverkehrsmengen aus, sobald ein dreilagiger Containerverkehr auf der Elbe möglich ist. Dies hat der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann (CDU), am 29. Januar 2010 in Berlin mitgeteilt..... weiterlesen

Auf dem Drahtesel durch das Saaletal

MZ-Radpartie am 20. Juni spielt sich zu einem großen Teil am Wasser ab
mz-web.de VON LUTZ WÜRBACH, 14.03.10

Halle/MZ. Die diesjährige MZ-Radpartie am 20. Juni spielt sich zu einem großen Teil am Wasser ab. Das liegt nicht nur daran, dass sich der Start- und Zielort auf einer Insel, der Peißnitzinsel in Halle befindet. Wer auf die Familienroute geht, wird eine Art Seentour absolvieren. Heidesee, Steinbruchsee, Angersdorfer Teiche, Regattastrecke am Kanal.

Strecke mit toller Aussicht
Die Fitnesstour wiederum führt fast komplett durch das Saaletal.....weiterlesen




Teilnehmer der MZ-Radpartie 2009 strampeln zwischen Brachwitz und Schiepzig zum Pausenort in Salzmünde. Dieser Abschnitt gehört zum Saale-Radwanderweg. (FOTO: MZ)

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