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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Weiterhin viel Optimismus


Container und Schwerlastverkehre im Gebiet von Weser bis Elbe

Binnenschifffahrt Nr. 5  2009

Entgegen den Behauptungen bestimmter Gegner der Binnenschifffahrt auf der Elbe, dass der Güterverkehr auf der Elbe rückläufig sei, mehren sich die Zeichen, dass es besonders bei Schwerlasten, Projektladungen aber auch in den Containerverkehren eine zuversichtliche Entwicklung im Elbegebiet gibt. Zwar gab es seit November vorigen Jahres bei den Containerverkehren rückläufige Tendenzen. Man rechnet jedoch lediglich mit einer zeitweisen Erscheinung. Dazu ein paar Beispiele auf den nächsten Seiten.
Neue Investitionen in Sachsen
Von den Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe und den Sächsisch-tschechischen hörten wir: Vor allem sind es die Elbehäfen Dresden und Lovosice (CZ), die sich in 2008 weiterhin als zunehmend exzellente Dienstleister für den Umschlag von werthaltigem Schwergut und voluminösen Projektladungen weiterentwickelt haben.
Roll-on-Roll-off-Anlage in Dresden bewährt sich
Insbesondere bewährt sich am Dresdner Elbufer die linkselbisch zwischen Hamburg und Melnik (CZ) einzig vorhandene Rollon-Roll-off-Anlage zunehmend beim wirtschaftlichen Umschlag. Turbinen, Brückenteile, Brauereitanks, Flüssiggasbehälter, Rotorblätter für Windgeneratoren, Großtransformatorenund Generatoren gehen in diesen Häfen über die Kaikante.Zu den Bestimmungsländern der Ladungen gehörten im vergangenen Jahr u. a. Indien, Israel, Emirat Katar, Kuweit, Saudi-Arabien und Belgien. weiterlesen

Kreative Binnenschiffslösungen gefragt

Mittelfristige Verkehrsprognosen sind überholt

DVZ 19.5.2009
Das System Wasserstraße ist in der Lage, einen deutlich höheren Beitrag zu einem leistungsfähigen und kostengünstigen Güterverkehr in Deutschland zu leisten. Wichtig ist dabei, dass die Binnenschifffahrt kreative Lösungen durch Netzwerkbildung entwickelt.

Das sagte Gerd Aberle, Professor für Volkswirtschaft an der Uni Gießen, auf einer Veranstaltung der Initiative Binnenschifffahrt und Logistik­ (InBiLo) während der transport logistic in München.

Ein Beispiel für gelungene Kombinationen lieferte die Rhenania Worms AG mit einer schwimmenden Landstraße zwischen Rheinhäfen und Benelux-Seehäfen. Siemens (Mülheim) führte seine Schwergutverschiffungen an, und der Magdeburger Hafen trumpfte mit dem Import von Spezialsanden aus China über Hamburg auf..... weiterlesen



Pakt gegen das Hochwasser: Elb-Anlieger schließen sich zusammen


13 Städte und Gemeinden gründen" Hochwasserpartnerschaft Elbe "
Volksstimme.de,  26.05.2009, von Birgit Ahlert

Mit mehreren Elbanrainern wurde gestern im Rathaus eine Partnerschaft gegen Hochwasser geschlossen. 13 Städte und Gemeinden wollen ab sofort gemeinsam Schutzmaßnahmen entwickeln und ergreifen.

Magdeburg. Die Elbe schlängelt sich bekanntermaßen durch mehrere Bundesländer. Und " das Hochwasser kennt keine politischen Grenzen ", begründet Peter Schwindack vom Verwaltungsamt Genthin die Motivation, nicht nur über Stadt-, sondern auch über Landesgrenzen hinaus aktiv zu werden. Zunächst 13 Städte und Gemeinden entlang des Flusses haben sich in der " Hochwasserpartnerschaft Elbe " zusammengetan, um sich im Hochwasserschutz vereint zu engagieren..... weiterlesen

Binnenschiff hält strenge Grenzwerte ein


Schifffahrt und Umwelt

DVZ Deutsche Logistik-Zeitung 29.05.09

Ein Binnenschiff ist schon heute in der Lage mit den entsprechenden Zusatzeinrichtungen am Motor Emissionswerte zu erreichen, die dem Euro-V-Standard im Straßengüterverkehr entsprechen. Das ist das Ergebnis des Forschungsprojekts Creating.

Im Rahmen des EU-Programms haben sich 23 Partner aus neun europäischen Ländern, mit der Frage beschäftigt wie die Binnenschifffahrt wirtschaftlich attraktiver werden kann und gegenüber dem Verkehrsträger Straße an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt. Dazu wurde Ende 2007 das Vorhaben Cleanest Ship gestartet. Die Creating-Gruppe und der Ölkonzern BP wollten am Schiff demonstrieren was technisch möglich ist, um schädliche Emissionen in der Binnenschifffahrt deutlich zu senken. Dazu stellte BP Shipping den 2005 gebauten Schmieröltanker „Victoria“ zur Verfügung..... weiterlesen

Robert Baack wurde 60 !


ERSTU - Newsletter Ausgabe Nr. 6 - Juni 2009

Robert Baack wurde 60 !

Am 8. Mai beging Robert Baack seinen 60. Geburtstag. Das Präsidium, die Strategiegruppe, das Sekretariat und in Form dieser kurzen Laudatio die gesamte Mitgliedschaft der Europäischen Fluss-See-Transport Union e.V. Berlin beglückwünschen Ihren Präsidenten zu seinem Ehrentag. Unsere Mitglieder aus 12 europäischen Ländern danken dem Jubilar für sein vorbildhaftes Wirken im Verein und bei der Interessenvertretung der europäischen Binnen- und Fluss-Seeschifffahrt.... weiterlesen

Wir wünschen unserem Präsidenten und Freund Robert Baack Kraft und Gesundheit für seine verantwortungsvolle Arbeit im neuen Unternehmen und für unseren Verein.

 

Arbeiten an Fischtreppe in Geesthacht beginnen

Die Welt 29.05.2009

Geesthacht (dpa) - Der Energiekonzern Vattenfall beginnt voraussichtlich in der kommenden Woche mit dem Bau einer zweiten Fischtreppe am Wehr in Geesthacht. Das Landratsamt des Kreises Herzogtum Lauenburg habe am Donnerstag den vorzeitigen Baubeginn genehmigt, teilte Vattenfall am Freitag in Hamburg mit. Die Fischtreppe soll das Wehr für Wanderfische, die elbaufwärts zu ihren Laichgebieten ziehen, deutlich besser passierbar machen. Damit werde die obere und mittlere Elbe besser an die die Tideelbe und die Nordsee angebunden. Die neue Fischtreppe gehört zu den Auflagen für die Genehmigung des umstrittenen Kohlekraftwerks in Moorburg.

Elbe-Hafen Aken als trimodale Schnittstelle anerkannt



Mit vier Schubleichtern läuft die Elbe-Containerlinie in den Hafen Aken ein

Das 1. Logistikforum Anhalt Bitterfeld 2009 würdigte den Verkehrsträger Binnenschifffahrt

Binnenschifffahrt  Nr. 5  2009

Das südliche Sachsen-Anhalt mit seinem Chemiedreieck Halle, Leuna,Bitterfeld ist innerhalb der Jahre nach der Wende zu einem der leistungsstärksten
Wirtschaftsgebiete Deutschlands entwickelt worden. Für die Versorgung der hier angesiedelten Unternehmen aber auch für die Distribution der hier hergestellten Produkte spielt die Logistik eine immer stärker wachsende Rolle.
Die Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH und die Fachhochschule Anhalt (FH) haben sich deshalb dazu aufgeschwungen, in einem 1. Forum am 15. April in Köthen die logistischen Anforderungen an einen rationellen Transport aller Wirtschaftsgüter dieser Region aufzuarbeiten.
Der Präsident der FH, Prof. Dr. Dieter Orzessek, hob dazu in seinem Grußwort hervor: »Weil die Logistik einer der wichtigsten Wirtschaftsbereiche in Deutschland ist, ist es gerade im Landkreis Anhalt-Bitterfeld (ABI) von besonderer Bedeutung, die hervorragende infrastrukturelle Lage innerhalb Europas mit einem Potential an entsprechend ausgebildeten Fachkräften auszurüsten, um sich den wachsenden Anforderungen an eine optimale Gestaltung logistischer Prozesse zu stellen.

« Orzessek betonte besonders, dass Logistikdienstleister sowohl von der guten Infrastruktur per Autobahn (A9), der Bahn und der Binnenschifffahrt profitieren und hob den Hafen Aken besonders als leistungsfähige trimodale Schnittstelle des Güterverkehrs hervor.... weiterlesen

Brief an Wasser-und Schiffahrtsamt Magdeburg

Sehr geehrter Herr Koop,

ich als Wassersportler möchte mich ausdrücklich bei Ihnen dafür bedanken, dass die verschiedenen Aussenstellen Ihrer Behörde den Bereich der Saale und des Saale-Elster-Kanals so gut pflegen und die Arbeiten sehr einfühlsam im Einklang mit der Natur erfolgen, die ich sehr geniesse, das ich diese Wasserstrassen sicher benutzen kann und dies hoffentlich auch in Zukunft möglich ist.
Bitte lassen Sie sich nicht von irgendwelchen Naturschützern beeinflussen, denn diese Arbeiten Ihrer Behörde dient der Sicherheit der Wasserportler jeglicher Art !

Vielen Dank, mit freundlichen Grüssen

Michael Witfer
www.saaleelster.de
Hugo-Vogel-Str. 5
06217 Merseburg
Tel: +49172-5275398
e-Mail: info-sekfv@saaleelster.de

 

Aufruf an Wassersportfreunde

Sehr geehrte Damen und Herren des Wassersports,

wie bekannt wurde wird die Wasser- und Schiffahrtsdirektion seit einigen Monaten durch Aktivisten im Bereich des Naturschutzes angegriffen weil es angeblich einen zu grossen Eingriff durch Baumfällungen und Uferbereinigungen im Bereich der Saale sowie im Saale-Elster-Kanal unternimmt.
Dabei sollte doch jeder der die Natur liebt und Wassersport betreibt dafür dankbar sein das man die Gewässer auch Gafahren- und Unfallfrei benutzen kann.
Ich möchte alle bitten die es genau so sehen an die Adresse der Wasser-und Schiffahrtsdirektion in Magdeburg, *friedrich.koop@wsv.bund.de* einen kleinen Text zu senden damit dieser erkennt wie wichtig die Arbeit seiner Mitarbeiter für unsere Sicherheit ist.

Vielen Dank und Gruss

Michael Witfer
www.saaleelster.de
Hugo-Vogel-Str. 5
06217 Merseburg
Tel: +49172-5275398
e-Mail: info-sekfv@saaleelster.de

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