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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Magdeburger Amtschef: Schifffahrt auf Elbe und Kanal „liegt gut im Rennen“

3 Millionen Ladungstonnen 2010 auf Mittellandkanal / Steigerung auch bei Containertransport auf der Elbe
MagdeburgVolksstimme, 5.1.2011
Der Magdeburger Hafen beteiligt sich finanziell an einem Test zu einem sowohl auf die Elbe als auch auf die Kanäle ausgerichteten neuar-tigen Container-Leichter (wir berichteten). Aber werden die Wasserstraßen, die Magdeburg tangieren, überhaupt entspre-chend genutzt? Volksstimme-Redakteur Karl-Heinz Kaiser sprach mit Friedrich Koop, Leiter des Magdeburger Was-ser- und Schifffahrtsamtes.
Volksstimme: Ihr Amt ist für die Elbe zwischen der Mündung der Saale bei Barby und Dömitz vor Hamburg, für den Elbe-Havel- und den Mittelland-Kanal sowie für die Saale zuständig. Wie wurden 2010 die Wasserstraßen genutzt? Konkret zu Magdeburg: Was schipperte am Domfelsen vorbei? weiterlesen |  | Unternehmen fordern Saaleausbau


HALLEFORUM.de, 7.1.2011
Fast ein halbes Jahr war es still um den Saalekanal. Rhythmisch alle paar Monate melden sich Gegner und Befürworter des Projekts zu Wort. Doch eine endgültige Entscheidung zum Bau des 100 Millionen Euro Projekts ist noch nicht gefallen.
Die Mitgliedsunternehmen im Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt appellieren nun noch einmal an alle politischen Verantwortungsträger im Bund und Land, den Saaleausbau zu vollenden. “Wird das Projekt in naher Zukunft realisiert, hat das viele Vorteile für die gesamte Region”, heißt es in einer Erklärung. Die Saale sei ein wichtiger und umweltfreundlicher Wirtschafts-, Arbeits- und Tourismusfaktor in Sachsen-Anhalt und Sachsen.
Einer der Hauptvorteile der Saaleanpassung sei die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Mitteldeutschland. .... weiterlesen
|  | Die Saale ein wichtiger Wirtschafts- und Verkehrsweg

Binnenschifffahrt -ZfB-Nr.1-2011
Die Saale ist ein wichtiger und umweltfreundlicher Wirtschafts-, Arbeits- und Tourismusfaktor in Sachsen-Anhalt und Sachsen - stellt der Vorsitzende des VHdS, Manfred Sprinzek, in einem Positionspapier zu den Diskussionen um den Saale-Seitenkanal fest. In ihm heißt es weiter: »Um das mitteldeutsche Industrierevier Halle-Leipzig-Bitterfeld als wirtschaftlichen Standort zu sichern, wurde die Saale ab 1932 zwischen dem Hafen Halle- Trotha und Calbe mit dem Bau von fünf Großschleusen für das 1000-Tonnen-Schiff hergerichtet. Kriegsbedingt musste der weitere Ausbau des etwa 20 Kilometer langen Teilstücks zwischen Calbe und der Mündung der Saale in die Elbe bei Barby eingestellt werden. Im Jahr 2001 wurde schließlich eine Lösung zur langfristigen Standortsicherung vor allem in Bernburg und Halle definiert, die die Faktoren von Ökonomie und Ökologie abdeckt und die Saale für die wirtschaftliche und kalkulierbare Schifffahrt nutzbar macht: die Realisierung des Saale-Seitenkanals bei Tornitz - gestützt von den jeweiligen Bundesregierungen und unterstützt vom Land Sachsen-Anhalt. ...weiterlesen
|  | Spediteure fordern zügigen Saaleausbau

Logistikstandort Leipzig-Halle/Saale im Aufwind
SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK 8/2010
Die Logistikregion Leipzig-Halle liegt im Herzen Mitteldeutschlands und hat sich in den vergangenen 20 Jahren zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren in den neuen Bundesländern entwickelt. Wegen der guten Verkehrsanbindungen haben sich namhafte Logistikdienstleister und Speditionen - von DHL über Simon Hegele bis zur Finsterwalder Transport und Logistik GmbH - hier angesiedelt und versorgen ihre Kundschaft mit europa- und weltweiten Logistikdienstleistungen.... „Mein Traum ist eine funktionierende Saale, die für die Chemiestandorte unserer Region einen Boom bringen könnte und zum Wachstumsmotor der hier konzentrierten Logistikwirtschaft würde. Als Hafen funktionieren wir heute bereits recht gut bimodal -wir warten dringend darauf, unsere Aktivitäten trimodal noch erheblich steigern zu können. Die Bundesregierung muss endlich handeln!" Hans-Wilhelm Dünner
SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UND TECHNIK 8/2010
|  | SPD-Landesparteitag falsch informiert

Leserbrief zu „Bahnstrecken sind die besseren Alternativen“ vom 07. Januar 2011 von Ingo Klinder
Sehr geehrte Damen und Herren,
anbei übermittele ich Ihnen einen Leserbrief zu dem Beitrag des Herren Eberhard Puls. Da in diesem und, wie es scheint auch bei der Landes-SPD von unrichtigen, aus dem Zusammenhang gerissenen und sogar schlicht falschen Aussagen zur Schifffahrt allgemein und zum Saale-Seitenkanal bei Tornitz im Besonderen ausgegangen wird, war mir als ehemaliger Schiffsführer, welcher noch heute gelegentlich als Lotse die Elbe befährt, und ehemaliger Angehöriger der Wasserstraßenverwaltung leider keine Kurzfassung einer Richtigstellung möglich. Jeder Punkt, der nicht erwähnt wird könnte als Bestätigung dessen Richtigkeit angesehen werden. Meine derzeitige ehrenamtliche Tätigkeit beim Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt setzt mich in die Lage, die sachlich falschen und verdrehten Argumente richtig zu stellen.
Bedauerlich ist, dass weder der SPD-Kreisverband Stendal noch umweltpolitische Sprecher und geschäftsführender Landesvorstand die Genossen im Landesparteitag zum Saalekanal sachlich richtig informiert haben. ....weiterlesen |  | Keine Winterpause im Riesaer Hafen

SZ-Online; Robert Reuther
Während im Dezember Schnee und Eis den Bahn- und Lkw-Verkehr behinderten, stiegen viele Kunden auf Schiffe um.
Die winterlichen Witterungsverhältnisse im Dezember haben beim Riesaer Hafen für eine höhere Auslastung der Binnenschiffe geführt. „Eis und Schnee bereiteten sowohl der Bahn und als auch Lkw erhebliche Schwierigkeiten“, erklärte die Sprecherin der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe (SBO), Mandy Seeliger. „Ungehindert von den Wetterkapriolen fuhren zweimal wöchentlich drei flachgehende Binnenschiffe der Elbe-Container-Linie (ECL2000) zwischen Hamburg und Riesa.“ Die Auslastung der Schiffe zwischen den beiden Elbestädten ist dabei um 14 Prozent gestiegen. Denn wenn Container wegen des Wetters nicht mit Lkw oder Bahn transportiert werden konnten, wurden sie teilweise auf die Binnenschiffe verladen. „Das macht deutlich, welchen wichtigen Beitrag die Elbe als Verkehrsweg leistet“, sagte Seeliger. Die 1995 mit mehreren Partnern ins Leben gerufene ECL2000 sei inzwischen ein fester Bestandteil der Logistik vieler Firmen der verladenden Wirtschaft und stelle damit eine zuverlässige Transportkette dar. Der Riesaer Hafen nutzt ein dreigliedriges Logistik-Modell und greift gleichzeitig auf Schiff, Bahn und Lkw zurück. .... weiterlesen |  | Intelligente Lösungen in der Binnenschifffahrt

EU-Projekt Inlanav setzt auf Koppelverbände
Branchentransferstelle Logistik c/o TH Wildau, 06.01.2011
Aufgrund des geringen Budgets entdeckt die EU-Kommission zunehmend Vorteile bereits existierender Transportinfrastrukturen. So soll das weit verzweigte Netz von Wasserstraßen der Klassen I bis IV südlich und nördlich der Schelde mit 0,5 Mio. EUR aus dem EU-Regionalförderprogramm Interreg IVb mit intelligenten Lösungen neu belebt werden. Weitere 0,46 Mio. EUR kommen von Regionen und privaten Partnern. Dem Projekt Inlanav (Innovative Inland Navigation) wird eine große Chance zum Aufbau eines überregionalen Netzes zugeschrieben. Die Projektpartner berechneten, dass Koppelverbände auf diesen Wasserstraßen bei jedem Transport ein Ladungsvolumen von 44 LKW-Ladungen übernehmen könnten.
Inlanav knüpft an das Vorgängerprojekt "Waterslag" des Interreg-IIIb-Programms an, das vor allem die Bauwirtschaft von einer Nutzung von Koppelverbänden überzeugen sollte. .... weiterlesen |  | Schon Tacitus beschreibt in der "Germania" die Elbe bei Magdeburg

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|  Die Elbe in Magdeburg - Schleppeinheiten passieren die Domstrecke. Archivfoto: Volksstimme
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Neue Volksstimme-Serie: Magdeburg, die Elbe und die Schifffahrt / Teil 1: Die Frühzeit bis zur ersten urkundlichen Erwähnung Von Lothar Tölle
Magdeburg liegt an einem bedeutenden europäischen Strom. Die IBA 2010 hat die Tatsache stärker ins Rampenlicht gerückt. Schon vor fast 2000 Jahren erwähnte der berühmte Tacitus das Elbegebiet. Zahllose Magdeburger Generation lebten an, mit und von der Elbe.Magdeburg. Ältere ortsbezogene schriftliche Zeugnisse gibt es zwar nicht, allerdings belegen Hinweise aus der allgemeinen Vorgeschichtsforschung und zahlreiche archäologische Befunde eine frühe Besiedlung des Magdeburger Gebietes. weiterlesen |  | Der Bau des Elbe-Saale-Kanals ist eine Fehlinvestition ?

aus: Das Thema „Elbe – Saale – Schifffahrt“ in der Diskussion von Lothar Tölle, Magdeburg
Da wir von unseren Vorgänger-Generationen bereits eine staugeregelte Saale übernommen haben und dazu seit 1942 (siehe oben) obendrein bereits eine den heutigen Anforderungen entsprechende Schleusenkette von Calbe bis Halle existiert, wird mit dem relativ kurzen Anschluß im Mündungsbereich schlagartig die vorhandene Gesamtinvestition von der Saalemündung bis Halle nutzbar (Geschätzter Gesamtneuwert nach heutigen Verhältnissen rd 400…500 Mio €; davon z.Zt. geplante „Rest“-Investition für den Tornitz-Kanal rd. 100 Mio)
weiterlesen |  | SHV-JAHRESAUFTAKTVERSAMMLUNG 2011

Zum Auftakt des Vereinsjahres 2011 fand am 11. Januar die Mitgliederversammlung des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. (SHV) traditionsgemäß in der „Weißen Messe“ im Fischhaus Alberthafen statt, auf der sowohl das im Jahr 2010 Erreichte als auch die Schwerpunkte der für 2011 zu leistenden Arbeit zur Diskussion standen.
Der Vereinsvorsitzende, Kapitän Detlef Bütow, würdigte das abgelaufene Jahr als ein sehr aktives und inhaltlich anspruchsvolles Vereinsjahr. Immerhin führte der SHV 13 hochkarätige Veranstaltungen mit durchschnittlich 80 Teilnehmern durch, die allesamt von hoher Qualität waren und auch bundesweit in der Fachpresse reflektiert worden sind. Höhepunkte der Vereinsarbeit waren der Internationale Workshop im Mai 2010 in Decin (CZ) sowie die mehrtägige Fachexkursion zu den Bayernhäfen Regensburg und nach Passau.
Des Weiteren konnte festgestellt werden, dass sich die anhaltende Attraktivität der Vereinsveranstaltungen auch in der erreichten Zahl der Mitglieder widerspiegelt. Der SHV hat aktuell 150 namentliche Mitglieder. ..weiterlesen |  | Die Umwelt würde Schiff fahren

Binnenschifffahrt
Frankfurter Rundschau 13.1.2011
Der Gütertransport auf Flüssen und Kanälen ist wesentlich umweltfreundlicher als die Alternative per LKW. Trotzdem sinkt die Bedeutung der Binnenschifftransporte. Mittlerweile machten sie nur noch zehn Prozent des gesamten Güterverkehrs aus. Nähme man das Lob der Politiker über die Binnenschifffahrt für bare Münze, müsste der Sektor boomen ohne Ende. Das Verfrachten von Waren wie Kohle, Erze, Stahl, Schrott und auch Gefahrgüter auf Wasserwegen wird als „umweltweltfreundlichste“ Art des Transports bejubelt. Tatsächlich hat die relative Bedeutung des Sektors in den letzten 50 Jahren deutlich abgenommen: Der Anteil der Binnenschifffahrt am gesamten Güterverkehr sank von 30 auf rund zehn Prozent. Besonders der Lkw zog und zieht das Wachstum auf sich. ...... Dafür gibt es natürlich Gründe. Der Branchenverband DBD − er vertritt rund 1100 meist kleine und mittelständische Unternehmen mit insgesamt 2246 Schiffen und 7600 Beschäftigten − äußerte jüngst heftige Kritik an der schwarz-gelben Verkehrspolitik. Das Ramsauer-Ministerium habe das Ziel, Verkehr auf Schiene und Wasserstraßen zu verlagern, „komplett aufgegeben“, urteilte der BDB über dessen neuen „Aktionsplan Güterverkehr und Logistik“. Und: „Hier wurde eine große Chance vertan.“ Die Güter-Expertin Heidi Tischmann vom umweltorientierten Verkehrsclub VCD formuliert drastisch: „Ramsauer ist halt kein Verkehrsminister, sondern ein Straßenminister.“ .... weiterlesen

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