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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Mehr Güterverkehr auf der Elbe

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK, 12.08.2009

Trotz Wirtschaftskrise und einem bundesweiten Rückgang des Transportaufkommens werden auf der Elbe mehr Güter transportiert. Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost teilte mit, dass in den ersten sieben Monaten des Jahres an der Stadtstrecke Magdeburg 654.046 Tonnen Güter gezählt wurden. Das seien rund 60.000 Tonnen mehr als im Vorjahreszeitraum.
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Angebote für eine bessere Nutzung des Elbestromes



SBO-Chef Detlef Bütow und Repräsentanzleiter Ost, Karl¬Heinz Timmel

Zeitschrift für Binnenschifffahrt Nr.8/2009

Kundenveranstaltung des Hafens Hamburg und der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe

Auf einer Veranstaltung am 25. Juni für traditionelle Kunden und solche, die es aus dem Bereich der oberen Elbe und Tschechiens noch werden sollen, informierten der Leiter der Hafen Hamburg-Repräsentanz für Ostdeutschland, Karl-Heinz Timmel, und der Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe, Detlef Bütow. »Seit 17 Jahren gestalten wir diese gemeinsame Veranstaltung, womit sie bereits zu einer guten Tradition geworden ist«, hob Detlef Bütow hervor. Gewöhnlich wird immer mit dem Schiff gefahren, so auch diesmal aber Bütow und Timmel luden erst einmal in den Konferenzsaal des Deciner Schlosses ein, um an zwei Vorträgen von Karl-Heinz Timmel und dem SBO-Vertriebsleiter Stefan Kunze teilzunehmen......weiterlesen

 

 

Domarin und WSA Dresden ertüchtigen die obere Elbe



Schubschiff »Domarin 10« und Baggerprahm »Brummel« bei Manövern im Dresdner Alberthafen

Zeitschrift für Binnenschifffahrt Nr.8/2009
139. Wirtschaftstreffen des Sächsischen Hafen und Verkehrsvereins
Domarin und WSA Dresden

Nach vier Jahren fand am 7. Juli wieder ein Wirtschaftstreffen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV) im Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden (WSA) statt:
Der Leiter des WSA Dresden informierte über die Anstrenungen seines Amtes, die Schifffahrtsbedingungen in seinem von Ekm 0 (Schöna) bis zum Saalhorn Ekm 290,7 zu verbessern.
Kautz erläuterte die Geschichte der Wasserbaumaßnahmen an der Elbe, deren erste für das 11. Jahrhundert erwähnt werde. 1760 erfolgten erste Regulierungsarbeiten in Sachsen.
Die Elbschifffahrtsakte von 1815 verfügte die gleichberechtigte Nutzung des Elbestromes für alle Anlieger. Mit der Elbschifffahrtsadditionalakte vom 13. April 1844 wurde eine regulierende Tauchtiefe des Fahrwassers verfügt.
Mit den seit 1860 begonnen Regulierungsarbeiten wurde die Elbe nach und nach in ein festes Bett gezwungen, wodurch sie heute kein frei fließender Fluss mehr sei, sondern ein naturnaher Kulturstrom. ..... weiterlesen

Elbe-Hochwasser wie 2002 nicht mehr möglich


WELT ONLINE, 13.08.2009

Dresden (dpa/lno) - Ein Elbe-Hochwasser wie 2002 kann aus Sicht des Präsidenten der Internationalen Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE), Fritz Holzwarth, derzeit nicht mehr auftreten. Seitdem sei systematisch am Hochwasserschutz gearbeitet worden, sagte er am Donnerstag in Dresden bei der Vorstellung des zweiten Berichts zur Erfüllung des «Aktionsplans Hochwasserschutz» für den Zeitraum von 2006 bis 2008. Seit 2002 seien insgesamt 500 Millionen Euro in den Unterhalt und Bau von Deichen geflossen, 300 Millionen Euro davon auf deutscher Seite. Durch Rückverlegung von Deichen entstanden zudem 420 Hektar Auenlandschaft wieder.

Wahlkampf mit Hochwasser

Sieben Jahre sind seit der Hochwasserkatastrophe in Mitteldeutschland vergangen. Sechs Wochen sind es noch bis zur Bundestagswahl. Pünktlich zu diesem Termin meldet sich der BUND (Bund Umwelt und Naturschutz Deutschland)- Funktionär und Mitglied von Bündnis 90/ Die Grünen Dr. Ernst- Paul Dörfler zu Wort. Mit einem verbalen Rundumschlag läutet er den Wahlkampf ein. Gegen andere Parteien, gegen die Wirtschaft, gegen die Schifffahrt und gegen den praktizierten Hochwasserschutz an der Elbe.

Auf BUND-Anfrage hätten die im Bundestag vertretenen Parteien ein unterschiedlich ausgeprägtes Interesse an einer modernen Flusspolitik signalisiert.
Die CDU bekennt sich klar für einen weiteren Ausbau des Schiffsverkehrs auf der Elbe und sieht im Neubau des Saale-Elbe-Kanals ein „wichtiges Vorhaben“. Auch die FDP spricht sich nicht gegen den umstrittenen Elbe-Saale-Kanal aus. Die SPD würde sich herausreden, „es sei noch zu prüfen, inwiefern der Schiffsverkehr auf die Schiene verlegt werden könne“. Linkspartei und Grüne jedoch seien klar auf der Seite der Umweltschützer.
Nicht akzeptierbar ist es, wenn Herr Dr. Dörfler behauptet, dass die Elbe für den Güterverkehr uninteressant geworden sei. Spediteure würden ihre Transporte auf die Schiene verlagern. Mit solchen unwahren Behauptungen versucht Herr Dr. Dörfler die Öffentlichkeit zu täuschen, indem er ohne Mandat der Wirtschaft diese durch Falschaussagen diffamiert. Das grenzt an Geschäftsschädigung und wird entschieden zurückgewiesen! Die Wirtschafts- und Schifffahrtsbetriebe an Elbe und Saale haben großes Interesse am umweltfreundlichen Gütertransport auf dem Wasserweg. Deshalb fordern sie die Herstellung der Schifffahrtsverhältnisse auf der Elbe zumindest wie vor dem Hochwasser des Jahres 2002 und die schnelle Realisierung des Saale- Seiten- Kanals.
Zum Hochwasserschutz nach der Jahrhundertflut schätzt der BUND mit Herrn Dr. Dörfler in unwissenschaftlicher Arroganz und altbekannter Panikmache ein, dass man an der Elbe nichts dazu gelernt habe. Sieben Jahre nach der Flut sei vom Hochwasserschutz nur geredet
und nicht gehandelt worden.

Die mit hochkarätigen Fachleuten besetzte Internationale Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE) kommt zu einem grundsätzlich anderen Ergebnis. In einer Pressekonferenz erläutert die IKSE, dass solche verheerenden Hochwasser wie 2002 an der Elbe nicht mehr auftreten können. Grund dafür sei, dass nach 2002 systematisch und kostenaufwendig am Hochwasserschutz gearbeitet worden ist!
Auch dieser Sachverhalt spricht für sich selbst und muss nicht weiter kommentiert werden.

Nach aktuellen Wahlumfragen ist nicht damit zu rechnen, dass Grüne und Linkspartei in der neuen Bundesregierung  vertreten sein werden. Auch das wird wohl den sogenannten Elbexperten Dr. Dörfler nicht von seiner arteigenen Wahlkampfstrategie abhalten.

Manfred Sprinzek
Newsletterredaktion
Elbe-Saale-Vereine

Platzeck: Größte Deichrückverlegung beendet


RBB-Online, 12.08.2009

An der Elbe bei Lenzen (Prignitz) ist am Mittwoch die bundesweit größte Deichrückverlegung beendet worden.

Am "Bösen Ort" seien damit künftig rund 3800 Menschen sowie Landwirtschaft und Industrie besser vor Hochwasser geschützt, sagte Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) zu Eröffnung. Er erinnerte an die Flut im Sommer 2002, als am "Bösen Ort" erst in letzter Sekunde eine Katastrophe abgewendet werden konnte.
Der neue Deich wurde in einer größeren Entfernung vom Flußlauf errichtet. Nach der Öffnung und Beseitigung des Altdeiches soll hier wieder ein Auenwald als Heimat für seltene Tiere und Pflanzen entstehen. Durch das aktuelle Projekt entstand eine Überflutungsfläche von etwa 420 Hektar....weiterlesen

 

Hochwasser - FAQ`s der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost


Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Wasserstände der Elbe und die Elbeschifffahrt?

Die Niedrigwasserentwicklung der letzten 150 Jahre auf der Elbe weist, im Gegensatz zum Spree-Havel-Gebiet, grundsätzlich einen positiven Trend auf. Mögliche Veränderungen der hydroklimatischen Verhältnisse als Folge eines Klimawandels lassen sich noch nicht konkret in ihren Auswirkungen auf die wasserwirtschaftlichen Verhältnisse quantifizieren. Untersuchungen dazu laufen bei der Bundesanstalt für Gewässerkunde in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Wetterdienst und dem Max-Planck-Institut für Meteorologie.

 

Wellchen Einfluss haben Stromregulierungsbauwerke der Elbe auf den Hochwasserabfluss?

Deckwerke (Längsbauwerke) beeinflussen den Hochwasserabfluss nicht, da sie den Flussquerschnitt nicht einengen.Buhnen und Parallelwerke (Strombauwerke mit einengender Funktion) sind an der Elbe in der Regel auf Mittelwasserhöhe errichtet. Sie haben einen vernachlässigbar geringen Einfluss auf Hochwasser.Die Hochwasserneutralität des Stromregelungssystems an der Elbe wurde im Auftrag der Bundesregierung nach dem Sommerhochwasser 2002 überprüft. In der wissenschaftlichen Untersuchung der Bundesanstalt für Wasserbau mit Unterstützung der Bundesanstalt für Gewässerkunde konnte die Hochwasserneutralität des Stromregelungssystems der Elbe nachgewiesen werden.Sommerhochwasserereignisse wie 1997 an der Oder bzw. 2002 an der Elbe haben ihre Ursache in den großflächig intensiven Regenereignissen im Mittelgebirgsraum.

FAQ`s der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost

 

 

Tomáš Kolařík schrieb den Elbe-Saale-Nachrichten

"Ich habe gute Nachrichten. Die Tschechische Regierung hat entschieden, dass die Verhandlungen zum Wasserkorridor Donau-Oder-Elbe fortgeführt werden sollen. Darüber können Sie in der angehängten Datei lesen.
Ich hoffe, nun geht alles in Ordnung!"

Tschechische Regierung beschließt Weiterführung des Projekts zum Wasserkorridor Donau-Oder-Elbe
Die Tschechische Regierung hat in ihrer Sitzung am 20. Juli 2009 das Programm zur „Landesentwicklung der Tschechischen Regierung 2008“ angenommen. Neben anderen bestimmt dieses Programm auch die Entwicklung von Binnenwasserstraßen in der Tschechischen Republik im kommenden Jahrzehnt. Die Hauptgebiete wurden definiert, allen voran Elbe und Moldau. Das Dokument enthält auch den Bauplan des Wasserweges Donau-Waag-Oder..... weiterlesen

VHdS mit Ausstellung und Vorträgen beim 8. Leipziger Wasserfest vom 15. bis 17. August 2008


Wir machen ´ne Welle - 8. Leipziger Wasserfest
Das Ziel des Wasserfestes, den bereits im vergangenen Jahrhundert durch Karl Heine angestrebten Verbund der Elster mit der Saale voranzutreiben und den Leipzigern letztendlich die freie Fahrt mit dem Boot bis nach Hamburg zu ermöglichen, kommen die Veranstalter in diesem Jahr ein ganzes Stückchen näher..... weiterlesen

 

 

Erlebe Deine Saale!



Zum Erlebnis Saale laden Sie Kapitän Hans-Werner Grauenhorst, Susanne Kiegeland (Verlagsleitung) und Andreas Haschke (Hafen Halle GmbH) ganz herzlich ein

Super Sonntag & Hafen Halle laden zur Saale-Fahrt auf der MS „Rabeninsel“ ein
Super Sonntag 09.08.2009
Halle (ks). Einfach romantisch: die Burgruine des Giebichenstein über der Grün gesäumten Saale hier, die in Blüten schwelgende Terrasse des „Krugs zum Grünen Kranze“ dort und dazu der leise plätschernde Fluss - wer bekommt da nicht Lust, noch ein wenig Schiffsromantik obenauf zu packen und vergnügt auf der Saale zu fahren.
Tun Sie es doch einfach, laden Super Sonntag und die Hafen Halle GmbH Sie, liebe Leser und Leserinnen, ganz herzlich ein. „Entdecke Deine Saale!“ lautet das Motto. Und das können Sie bei einer romantischen Flusstour auf der MS „Rabeninsel“. ...weiterlesen

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