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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Mit intakten Wasserstraßen Autobahnen entlasten


Volksstimme Mantelteil 09.02.2010

Zu "Vertiefunng der Elbe? /Staatssekretär weist Kritik zurück", Volksstimme vom 6.Februar

Der "Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt" begrüßt die Klarstellungen vom Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr Bau und Stadtentwicklung Ferlemann bezüglich der Behauptungen von Vertretern des BUND und der 
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, dass die EIbe weiter vertieft und heimlich ausgebaut werden solle.

Die Oberelbe braucht nicht auf 1,60 vertieft und ausgebaut zu werden, denn diese Wassertiefe ist zu 90 % vorhanden. Es gilt einige wenige lokale Sandbänke so zu glätten, dass diese Tauchtiefen bestimmenden Stellen eine durchgehende Wassertiefe von 1,60 m erreichen.

So erfährt die Elbe als Wasserstraße ihre lange notwenige ohne wissenschaftliche Begründung eingestellte Unterhaltung. Damit wird die Verlässlichkeit der Wasserstraße erreicht, die die Verladende Wirtschaft braucht, um über Verkehrsverlagerungen Elbe und Saale für ökologische Transporte zu nutzen.

Der Landtag von Sachsen-Anhalt hat sich mehrfach für die Nutzung der Schifffahrt auf Elbe und Saale ausgesprochen.........   weiterlesen

Staatssekretär Ferlemann spricht Klartext über den BUND


BONAPART 09. Februar 2010

Das es sowas noch gibt: Enak Ferlemann, Staatssekretär im BMVBS, spricht Klartext, wo früher meist butterweiche Diplomatie und Samthandschuhe angesagt waren. In der Diskussion über die Vertiefung der Oberelbe nennt Ferlemann die Aussagen des Bund Umwelt und Naturschutz (BUND) das was sie sind: Lügen und aus dem Zusammenhang gerissene Halbwahrheiten.

Ferlemann: "Die vom BUND erneut aufgestellte Behauptung von einem Elbeausbau wird auch durch ständige Wiederholung nicht wahr. Ein Ausbau der Elbe in Sachsen und Sachsen-Anhalt findet nicht statt. Wer will, kann dies in mehreren Gerichtsentscheidungen nachlesen. Sie bestätigen sämtlich, dass es sich bei den Maßnahmen an der Elbe um reine Unterhaltungsarbeiten handelt." Tatsache sei auch, dass die WSV gemeinsam mit der Bisophärenreservatsverwaltung Mittelelbe und dem sächsischen Umweltministerium gegen die Errosion und den Wasserspiegelverfall an der Elbe arbeite.....  weiterlesen

Verein zur Förderung des Elbstromgebietes begrüßt Elbe-Politik der Bundesregierung



Hamburg.Business-on.de,15.02.2010

Verbesserte Schiffbarkeit der Elbe bis Ende 2010 angekündigt

Hamburg, 15. Februar 2010 – Der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. begrüßt die Ankündigung des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, bis Ende 2010 durch umweltverträgliche Maßnahmen für eine durchgängige und stabile Fahrrinnentiefe der Elbe von mindestens 1,60 Metern an 345 Tagen im Jahr
zu sorgen.
Ferlemann hatte das Ziel der Bundesregierung verkündet, durch Unterhaltungsarbeiten die Schiffbarkeit der Elbe zu verbessern, um den Reedereien Planungssicherheit zu geben. Durch Reparaturmaßnahmen würden die im Jahr 2002 entstandenen Hochwasserschäden behoben. Ablagerungen im Flussbett der Elbe würden durch Baggerarbeiten abgetragen.

Thomas Lütje, Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. und Geschäftsführer der HHLA Container Terminals GmbH: „Wir begrüßen das Ziel der Bundesregierung, die Schiffbarkeit der Elbe zu verbessern, nachdrücklich. Die umweltverträgliche Ertüchtigung der Elbe ist der richtige Weg zu einer ökologisch sinnvollen und ökonomisch wettbewerbsfähigen Binnenschifffahrt.“ Lütje weiter: „Die von einigen Umweltorganisationen geäußerte Kritik ist unangemessen – und zeugt von einem nach wie vor fehlenden Verständnis für den Umfang der zur Ertüchtigung der Elbe notwendigen Maßnahmen.    .... weiterlesen

Geteiltes Echo auf Elbe-Pläne des Bundes

Verkehr Staatssekretär Ferlemann will Reedern „1,60 Meter garantieren“ / Grüne zeigen sich empört

Märkische Allgemeine, 03.02.2010

WITTENBERGE/BERLIN - Staatssekretär Ernak Ferlemann aus dem Bundesverkehrsministerium hatte bei einem Pressefrühstück zur Schiffbarkeit der Elbe am vergangenen Freitag gesagt, „wir müssen den Reedern 1,60 Meter garantieren“. Auf dem gesamten Fluss sollen vom Jahr 2011 an Schiffe mit dreifach gestapelten Containern fahren können, hieß es.

Auch wenn sich der Spitzenbeamte von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) beeilte zu versichern, dass ein Ausbau der Elbe nicht geplant sei, regte sich sofort Protest.

„Staatssekretär Ferlemann verbreitet Illusionen“, teilte Ernst-Paul Dörfler, Leiter des BUND-Elbe-Projektes, mit. „Die inkompetente Politik der Bundesregierung erreicht die Elbe“, überschreibt der Elbe-Experte seine Pressemitteilung. Nach seiner Überzeugung führt die Elbe schlichtweg zu wenig Wasser, um sie ganzjährig schiffbar zu halten. Völlig offen sei daher für den BUND die Frage, wie Ferlemann den Wasserstand der Elbe stabilisieren und Mindesttiefen ,garantieren’ wolle, heißt es.

Der Bürgermeister von Wittenberge, Oliver Hermann, war selbst bei dem Pressefrühstück in der Landesvertretung von Sachsen-Anhalt in Berlin dabei. „Im Grunde sind die Zahlen, die dort genannt wurden, nicht neu“,.. weiterlesen

Binnenhäfen der Oberelbe meistern die Wirtschaftskrise



Der Torgauer Hafen gehört zum Oberelbe-Verbund

MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK, 02. Februar 2010

Trotz Wirtschaftskrise haben die Binnenhäfen Oberelbe das Jahr 2009 ohne nennenswerte Verluste beenden können. Geschäftsführer Kapitän Detlef Bütow sagte, dass der Hafenverbund eine "rote Null" schrieb. Der Umsatz konnte von 12,4 leicht auf 12,5 Millionen Euro gesteigert werden. Die Zahl der Beschäftigten blieb stabil bei 127.

Zur Gruppe gehören die Häfen in Dresden, Riesa, Torgau, Roßlau, Decin (Tetschen-Bodenbach) und Lovosice (Lobositz).

Geringer Rückgang der Umschlagmenge

In den Binnenhäfen an der Oberelbe sank die Transportmenge im vergangenen Jahr um vier Prozent. Deutschlandweit wurde ein Rückgang von elf Prozent verzeichnet. Einen deutlichen Zuwachs gab es 2009 auf der Oberelbe im Güterverkehr per Binnenschiff. Mehr als 548.000 Tonnen wurden auf dem Wasserweg transportiert, überwiegend Schrott, Holz, Getreide, Stahlbleche und Container. Damit behaupteten sich die Häfen gegen den Trend, bundesweit sank die von der Binnenschifffahrt beförderte Menge um ein knappes Fünftel im Vorjahresvergleich..... weiterlesen

Weiden im Deichvorland der Elbe werden gekappt


Lüneburg Landschaftsbau

Von Stefan Bohlmann                                                        

Der Pflanzenwuchs im Deichvorland der Elbe zwischen dem Hohnstorfer Ortsteil Sassendorf und Barförde wird ausgedünnt, damit künftiges Hochwasser besser abfließen kann, sich nicht staut und die Deiche in Gefahr bringt.

Barförde. Ausgeführt werden die Arbeiten auf den Flächen des Bundes, direkt am Ufer der Elbe, durch Mitglieder des Vereins zum Schutz der Kulturlandschaft und des Eigentums im Elbtal. An Ort und Stelle wird das Holz geschreddert und abgefahren, danach in Biogasanlagen verfeuert oder für die Spanplattenproduktion verwendet.

Der Vereinsvorsitzende Hans-Wilhelm Stabe: "Die Landkreise Lüchow-Dannenberg und Lüneburg haben die Eigentümer von Flächen im Deichvorland, auf denen Weidenbusch zurück geschnitten werden muss, angeschrieben, die Arbeiten bis Ende Februar zu erledigen. Unser Verein hilft bei Organisation und Koordinierung der Arbeiten. Er stellt auch die Verbindung zu Firmen her, die den Rückschnitt in zumeist kostenfrei vornehmen."

Stabe sagt, sein Verein habe seit zwölf Jahren mit Nachdruck die Entbuschung des Deichvorlandes gefordert..... weiterlesen

Trotz Eiszeit kein Hafen-Winterschlaf



Das Hafenbecken im Industriehafen Roßlau friert mehr und mehr zu, wie zuletzt im Winter 2004/05. (FOTO: FLOHR )

Nach letzter Schiffsladung Schrott läuft jetzt Umschlag für Straße und Schiene

web-web.de 10.02.10, VON SILVIA BÜRKMANN

ROSSLAU/MZ. Ab 10 Uhr geht nichts mehr. Am Stromkilometer 502 bei Dönitz kommt am Dienstag der Schifffahrtsverkehr auf der Elbe zum Erliegen. Bei klirrender Kälte der letzten Wochen wuchsen auf dem Fluss zuerst hauchzarte "Eisrosen", dann erste Schollen heran. In den angrenzenden Wasserstraßen ohne Strömung (Mittellandkanal und Elbe-Havel-Kanal) türmte sich der Eisgang zuerst auf. Nun also bleibt auch der Fluss-Unterlauf dicht. Und damit das Tor nach Hamburg und damit zu den Weltmeeren abgesperrt.

Im Verantwortungsbereich des Wasser- und Schifffahrtsamtes Dresden (Staatsgrenze bis zur Saalemündung) bleibt der Fluss befahrbar. "Ober- und Mittelelbe bleiben schiffbar", sagte Thomas Grundmann, im Dresdner Amt Schifffahrtsachbearbeiter. Können für das Ladungsaufkommen die Zielorte allerdings nicht mehr erreicht werden, flacht der Schiffsverkehr auch auf offenen Strecken ab, räumt Grundmann ein. Das sei doch logisch.

Unterwegs indes sind immer noch die Eisbrecher. Die Kraftpakete sichern für die Schiffe die Zu- und Ausfahrten an den Liegestellen und Häfen...... weiterlesen

BSH-Werk bringt Hausgeräte auf dem Wasserweg nach Hamburg

WIRTSCHAFT: Export ab Hafen Wustermark

 Märkische Allgemeine, 10.02.2010

NAUEN/WUSTERMARK -  Wenn künftig Waschmaschinen aus Nauen auf großen Containerschiffen über die Weltmeere schippern, dann haben sie maximal sieben Kilometer Landtransport hinter sich. Genau die Strecke vom Bosch-Siemens-Hausgerätewerk (BSH) im Nauener Gewerbegebiet Ost zum Hafen Wustermark.

Wie das Unternehmen gestern mitteilte, soll künftig rund ein Viertel der jährlich eine Million Waschmaschinen, die in Nauen produziert werden, per Binnenschiff über Elbe-Havel-Kanal, Mittellandkanal und Elbe-Seitenkanal zum Überseehafen nach Hamburg gebracht werden. Von dort aus geht es dann weiter auf Frachtern in Richtung Türkei, Naher Osten, Australien, China oder USA. Lediglich die Anlieferung zum Hafen Wustermark erfolgt bis dahin per Lkw.

Sofern das Eis auf dem Havelkanal geschmolzen ist, wird die MS Shir Khan einmal in der Woche auf ihrer Fahrt von Berlin nach Hamburg in Wustermark festmachen. Allerdings wird das Binnenschiff nicht nur Container mit Hausgeräten aus Nauen aufnehmen. Hinzu kommen auch Produkte anderer BSH-Werke. Darunter sind unter anderem Waschmaschinen, Trockner und Geschirrspüler aus Lodz in Polen sowie Waschmaschinen aus Berlin.... weiterlesen

Aktuelle Informationen über die Binnenschifffahrt und die Positionen des Verbandes


Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. überarbeitet sein Internetangebot

Mit komplett überarbeitetem Inhalt und neuem Design präsentiert sich seit dem vergangenen Wochenende der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) im Internet. Unter der bekannten Adresse www.binnenschiff.de (auch: www.bdbev.de) informiert der Branchenverband, der sich die Vertretung der Interessen der gewerblichen Güter- und Fahrgastschifffahrt zur Aufgabe gemacht hat, über das System Wasserstraße und gibt Auskunft über die Positionen des Gewerbes.

 Der BDB wird damit einem wiederholt geäußerten Informationsbedürfnis der breiten Öffentlichkeit und des wissenschaftlichen Nachwuchses gerecht. So werden in den Rubriken „Infrastruktur“ und „Binnenschifffahrt“ die Leistungsmerkmale dieses Verkehrsträgers beschrieben. Erklärt wird, dass die rund 7.300 Kilometer schiffbaren Wasserstraßen nicht nur dem Gütertransport dienen, sondern mit Be- und Entwässerung, Trinkwassergewinnung, Hochwasserschutz oder Freizeit und Erholung zugleich einem regelrechten Nutzungsbündel unterliegen. Aspekte wie Umweltschutz, Sicherheit und Trimodalität in der Binnenschifffahrt werden ausführlich und auf Grundlage aktueller Gutachten dargestellt..... weiterlesen

Schulstandort Duisburg: Volle Fahrt voraus



Ministerin Sommer mit Schulschiff-Kapitän Barth während des Rundgangs

Ministerin Sommer informiert sich über die Bildungsmöglichkeiten in der Binnenschifffahrt

Pressemitteilung ARBEITGEBERVERBAND DER DEUTSCHEN BINNENSCHIFFFAHRT e.V.

Barbara Sommer, Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchte am 10. Februar 2010 das Schulschiff Rhein, die Aus- und Weiterbildungseinrichtung des Arbeitgeberverbandes der deutschen Binnenschiffahrt e.V. (AdB) in Duisburg.

Auf dem Schulschiff erhalten angehende Binnenschiffer während ihres Berufsschulunterrichts Unterkunft, Verpflegung und Betreuung mit praxisorientierten Unterweisungen. Während einer Schiffsführung informierte Kapitän Lothar Barth die Ministerin über das vielfältige Weiterbildungsangebot des AdB im nautischen und kaufmännischen Bereich.

„Das Schulschiff ist eine seit über 50 Jahren bestehende Einrichtung des Binnenschifffahrtsgewerbes. Die besondere Vernetzung der Aus- und Weiterbildung fördert den Austausch zwischen den Generationen und ist im Hinblick auf die Notwendigkeit des lebenslangen Lernens zu begrüßen.“, berichtete Volker Seefeldt, Präsident des AdB..... weiterlesen

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