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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
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 | Ein Schlag ins Gesicht der Binnenschifffahrt

Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 3 – 2011
Ramsauers Konzept für die Entwicklung der Wasserwege: Haushaltsausschuss lässt Ramsauers Prioritätenliste überarbeiten
Berlin. Der »Bericht des BMVBS an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundesstages zur Reform der Wasser und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV)«, auch Ramsauers Prioritätenliste genannt, hat große Wellen geschlagen und die schärfsten Proteste ausgelöst. Der Haushaltsausschuss hat am 9. Februar das Ramsauer-Papier beraten und, wie wir aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreises erfuhren, beschlossen haben, es bis April überarbeiten und ihm neu vorlegen zu lassen. Es ist also noch etwas Zeit, weiter zu protestieren. Nach diesem Beitrag veröffentlichen wir ein Interview mit dem Parlamentarischen Staatsekretär im BMVBS, Enak Ferlemann, und berichten über den parlamentarischen Abend des Bundesverbandes Öffentlicher Binnenhäfen, auf dem diese Prioritätenliste ebenfalls eine besondere Rolle spielte. Doch lesen Sie vorweg in dieser Rubrik über die bis 11. Februar eingegangenen zahlreichen Proteste. Wir versuchen das Für und Wider, was in den Medien zu lesen war und was viele Persönlichkeiten unseres Gewerbes und Leser der »Binnenschifffahrt« ausgedrückt haben, hier in Kürze Revue passieren zu lassen: Das Handelsblatt schrieb am 8. Februar zum Beispiel: weiterlesen |  | Mitteldeutschland braucht die Elbe und die Saale

Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 3 – 2011
Offener Brief an Dr. Peter Ramsauer Bundesminister für Verkehr, Bau und StadtentwicklungSehr geehrter Herr Dr. Ramsauer, am 27. Januar 2011 fand im Mitteldeutschen Multimediazentrum Halle (Saale) unter dem Leitsatz »Sachsen-Anhalt – Land der Binnenschifffahrt« eine Konferenz mit zahlreichen Teilnehmern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden statt.Ziel der Veranstaltung war es, erneut auf die Bedeutung der Binnenschifffahrt, insbesondere aber auf die Bedeutung der Bundeswasserstraßen Elbe und Saale, für die Entwicklung des Mitteldeutschen Wirtschaftsraumes aufmerksam zu machen. Umfragen zufolge besteht bereits kurz- bis mittelfristig enormes Transportpotential der Saaleschifffahrt. So geht allein aus Bekundungen von acht Unternehmen hervor, dass dieses Potential bei 3,6 Mio t liegt (Schreiben siehe Anlage). Zur sachlichen und fachlichen Information dient auch die beigefügte Broschüre.Im Ergebnis der hochkarätigen Fachvorträge und der anschließenden Podiumsdiskussion wurde beschlossen, einen Offenen Brief zur Bekräftigung der Notwendigkeit einer uneingeschränkten Nutzung der Bundeswasserstraßen Elbe und Saale an das Bundesverkehrsministerium zu verfassen. Der Mitteldeutsche Wirtschaftsraum braucht den wasserseitigen Anschluss an das europäische Verkehrsnetz!Mit freundlichen GrüßenDr. Karl-Heinz DaehreDer Offene Brief an den .... weiterlesen |  | Plenardebatte im Bundestag zum Elbausbau

Miteinander von Binnenschifffahrt und Naturschutz an der Elbe
Am 24. Februar 2011 fand im Bundestag eine zu Protokoll gegebene Beratung über den Antrag von B'90/Die Grünen zum Thema "Elberaum entwickeln - Nachhaltig, zukunftsfähig und naturverträglich" (BT-Drs. 17/4554) statt. B'90/Die Grünen halten, offensichtlich in Übereinstimmung mit dem Bundesverkehrsministerium, die Binnenschifffahrt auf der Elbe für komplett überflüssig und wollen sie abschaffen. Alle anderen Fraktionen sprechen sich für ein Miteinander von Binnenschifffahrt und Naturschutz an der Elbe aus.
Stephan Kühn (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN):
…….. Die vom Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung angekündigte Strukturreform der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung sieht vor, dass zukünftig die Investitionsmittel bei den Bundeswasserstraßen nur noch dort eingesetzt werden, wo auch ein hohes Güterverkehrsaufkommen stattfindet. Die Elbe kann diese Vorgaben glücklicherweise nicht erfüllen. Mit unter 1 Million Tonnen Gütern, die hier jährlich transportiert werden, ist die Elbe in der Kategorie „Nebennetz“ eingestuft.
Das ist auch gut, denn die Elbe ist nicht für die Güterschifffahrt geeignet. Eine ganzjährige Schiffbarkeit ist nicht sicherzustellen, denn nicht berechenbare Wasserstände sind typisch für die Elbe. Die benötigten 1,60 Meter Tiefe für die Schifffahrt sind nicht auf der ganzen Flusslänge herzustellen. Der Bau der Staustufe bei Decin wäre ökonomische Verschwendung und auf deutscher Seite nur durch einen kanalartigen Ausbau mit einer Kette von Staustufen sinnvoll. ….
Ulrich Petzold (CDU/CSU) aus Sachsen-Anhalt:
Wenn der vorliegende Antrag einen Zweck haben soll, dann kann es nur Wahlpropaganda im Vorfeld der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt sein. Er konstruiert einen künstlichen Gegensatz zwischen Schifffahrt und Naturschutz, der so in der Praxis nicht existiert. Dazu bedient er sich leider falscher Unterstellungen und unrichtiger Behauptungen, und gerade das hat die Elbe nicht verdient. Schon der erste Satz des Antrages ist nachweislich falsch. Es wird behauptet: Die Ober- und Mittelelbe bis Geesthacht ist für einen verlässlichen Gütertransport nach Fahrplan nicht geeignet. Nur ein Blick ins Internet hätte zum Beweis des Gegenteils gereicht. Am 1. März 1995 startete die erste regelmäßige Elbe-Container-Linie als Kooperationsprojekt der Elbehäfen Magdeburg, Aken, Riesa, Dresden, Decin und Usti. Wir feierten deren 15-jähriges Bestehen und konnten in der vorigen Woche erfreut feststellen, dass die Linie zwischen Hamburg und Riesa nicht mehr nur zweimal, sondern dreimal in der Woche, also mit drei Berg- und drei Talfahrten, verkehrt. Wenn Sie dann eine flexible Transportkette im Elberaum fordern, haben sie verpennt, dass es die mit „Albatros“ längst gibt. ……. Deshalb muss ich Ihren Antrag in aller Deutlichkeit zurückweisen. Wer solche Klischees bedient und so schäbig mit der Wahrheit umgeht, schädigt gerade das, wofür er sich einzusetzen vorgibt. Durch den Antrag wird nicht der Naturschutz gestärkt, sondern die wunderbare Elbelandschaft ins Zwielicht einer Naturzerstörung gerückt, die niemand beabsichtigt. Für Ihre Wahlpropaganda ist mir meine Heimat, mein Fluss Elbe zu schade. Wir werden uns damit sicher noch in den Ausschüssen beschäftigen.
Ulrich Petzold (CDU/CCSU) räumt auf mit den Lügen der Grünen rund um die Elbepolitik
|  | Saalekanal Thema in Diskussionsveranstaltung zur Landtagswahl 2011


IHK Halle-Dessau, 7. März 2011
mit:Herr Jens Bullerjahn (SPD) , Frau Prof. Dr. Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen), Herr Wulf Gallert (DIE LINKE) , Herr Dr. Reiner Haseloff (CDU) und Herr Veit Wolpert (FDP)
Meine Frage an alle Kandidaten: Wie gehen Sie mit dem zur Entscheidung stehenden Projekt „Elbe-Saale-Kanal“ zur Vollendung des Saaleausbaus in mögliche Koalitionsverhandlungen zur Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt?
Jens Bullerjahn (SPD) Wenn der Bund die Entscheidung zum Bau trifft und die Finanzierung übernimmt wird der Kanal gebaut.
Dr. Reiner Haseloff (CDU) Wenn in dem Scopingtermin die Entscheidung vom Bund zur Planung des Elbe-Saale-Kanals fällt, wird der Bau durchgeführt.
Veit Wolpert (FDP) Die FDP wird die Realisierung dieses wichtigen Infrastrukturprojektes in einer neuen Regierung umsetzen.
Dr. Claudia Dalbert (Bündnis 90/Die Grünen) Der Elbe-Saale-Kanal wird auch bei Entscheidung des Bundes für den Kanal nicht realisiert, da er einen Ausbau der Elbe nach sich ziehen würde.
Wulf Gallert (DIE LINKE) Gegen den Elbe-Saale-Kanal bestehen keine ökologischen Bedenken. Er würde trotzdem nicht realisiert, weil mit dem Bau ein Druck auf den Ausbau der Elbe aufgebaut würde.
Manfred Sprinzek Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. |  | Nachdrückliche Forderung für den Ausbau der Saale

Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 3 – 2011
Sachsen-Anhalt – Land der Binnenschifffahrt
Halle/Saale. »Das Land Sachsen-Anhalt warnt davor, den Schifffahrtsweg Elbe und seine angrenzenden Wasserstraßen zu vernachlässigen«, hob der Staatssekretär des Landesverkehrsministeriums von Sachsen-Anhalt, Andrè Schröder, auf der Konferenz »Sachsen-Anhalt – Land der Binnenschifffahrt« am 27. Januar in Halle/Saale hervor und fand damit die einhellige Zustimmung der rund 200 Teilnehmer der Konferenz aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung, Verbänden und Vereinen des Landes.
Schröder sprach diese Warnung sicherlich bereits im Besitz des Kenntnisstandes der Prioritätenliste aus, die Bundesverkehrsminister Ramsauer am Vortag dem Haushaltsausschuss des Bundestages zu unterbreiten hatte und die im Verlaufe der Konferenz auch Teilnehmer auf deren Handys erreichte und dadurch inhaltlich bekannt gemacht wurde. Es könne nicht angehen, so Schröder weiter, dass drei elbanliegende Bundesländer eineinhalb Milliarden Euro in die Entwicklung ihrer Hafeninfrastruktur investiert hätten, wenn die Wasserstraße Elbe oder ihren anliegenden Wasserstraßen, an der sie lägen, nicht ebenfalls ertüchtigt würden.........weiterlesen |  | Zukunftsfähiges Konzept für die Binnenschifffahrt nicht erkennbar

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|  DBR-Schubverband mit 2000 t Rohbraunkohle von Königs Wusterhausen (KW) zum Berliner
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Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 3 – 2011
BDB übt Kritik am Wasserstraßenkonzept des Bundesverkehrsministers
Das am 26. Januar 2011 dem Haushaltsausschuss übergebene Konzept zur Neugliederung der Bundes-wasserstraßen, das nur noch einen sehr eingeschränkten Erhalt und Ausbau der Flüsse und Kanäle in Deutschland vorsieht, stößt beim Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) auf heftige Kritik. Der Branchenverband sieht in der Unterlage eine Kapitulation des Bundesverkehrsministers vor den leeren Haushaltskassen. Statt für mehr Mittel zu kämpfen, lässt Dr. Peter Ramsauer anders als bei den beiden anderen Verkehrsträgern Teile der Wasserstraßeninfrastruktur verfallen und verabschiedet sich von den Zielen im Koalitionsvertrag und im Aktionsplan Güterverkehr und Logistik, verstärkt Güter auf die Wasserstraßen zu verlagern.
Peter Ramsauer hat den Bundestagsabgeordneten in seinem Bericht mitgeteilt, dass er nicht einmal die vorhandene Substanz der Wasserstraßeninfrastruktur noch länger finanziert bekommt, es würden ihm pro Jahr rund 500 Mio. € fehlen. Deshalb werde sein Haus die Strategie eines ein-heitlichen Netzes aufgeben und die Flüsse und Kanäle in Leistungsklassen einteilen. .... weiterlesen
|  | DOMO Caproleuna braucht die Nähe zum Hafen

Norbert Leetsch, Geschäftsführer, Domo Caproleuna GmbH
DOMO Caproleuna braucht die Nähe zum Hafen – die nicht vorhandene Anbindung des Hafens Halle an das europäische Wasserstraßensystem verteuert Exporte und setzt dem Wachstum Grenzen! DOMO Caproleuna betreibt am Standort Leuna einen Produktionskomplex, dessen historische Wurzeln bis in die 40iger Jahres des vergangenen Jahrhunderts zurückreichen. Die Verfügbarkeit preisgünstiger Rohstoffe war einer der Gründe, die unsere Vorgänger zur Standortwahl veranlassten. 70 Jahre später hat sich das Bild gewandelt. Aus einem Vorteil ist ein Nachteil geworden. .... weiterlesen
DOMO trägt maßgeblich zur Entwicklung des Chemiestandortes bei
Die positive Entwicklung des Chemiestandortes Leuna wird geprägt durch die Entwicklung der ansässigen. Einzelunternehmen. Blickt man auf die Entwicklung der DOMO Chemicals seit der Übernahme des Caprolactam-Komplexes im Jahr 1994 zurück, kann man von einer Erfolgsstory berichten.
Minister Dr. Haseloff mit Saalekreis-Landrat F. Bannert, DOMO Geschäftsführer N. Leetsch und Leunaer Bürgermeisterin Dr. D. Hagenau
Waren in den Anfangsjahren mehrere hundert Millionen Euro notwendig, um die alte Caprolactam-Fabrik und ihre Vorproduktanlagen am Standort Leuna in einen modernen und effektiven Produktionsstandort zu verwandeln, so trugen die im Verhältnis eher kleineren, aber nicht unwichtigeren Investitionen der letzten Jahre dazu bei, die Effizienz und Schlagkraft des Unternehmens zu sichern und zu steigern. Stetige Produktionszuwächse, die in manchen Teilen der Produktionskette zur Verdopplung der Kapazitäten führten, einher gehend mit Prozessoptimierungen und Produktentwicklungen waren die Basis für kontinuierliche Ergebnisverbesserungen der gesamten Business Unit Chemicals' & Nylon Polymers. ...weiterlesen |  | Warum denn alles auf die Straße?!

Fragen an Helga Ohlmann, Leiterin Marketing/Verkauf
BP: Frau Ohlmann, der Agro-Chemie Park wird durch die Bahnlinie Magdeburg-Dresden geteilt, die Elbe stößt an die südliche Grenze. Warum nutzt SKW Piesteritz nicht diese umweltfreundlichen Transportmöglichkeiten? Helga Ohlmann: Wer sagt denn, dass wir die nicht nutzen? Von den genau 2,124 Millionen Tonnen Erzeugnisse, die wir 2010 abtransportiert haben, verließen 1,030 Millionen Tonnen auf dem Gleis und 41.707 Tonnen per Binnenschiff die SKW Piesteritz. Hinzukommen noch 5.600 Eisenbahnwaggons mit 250.000 Tonnen Ware aus weiteren Firmen des Agro-Chemie Parks.
BP: Warum entscheiden Sie sich aber nicht dafür, alle Produkte - ob Enderzeugnisse oder Grundstoffe für andere Industrien - über Schiene oder Wasserstraße abzutransportieren? Helga Ohlmann: Über Binnenschiffe transportieren wir so zwischen 1 und 3 Prozent - 2009 waren es knapp 2 Prozent. Wir könnten diese Rate auf etwa 12 Prozent erhöhen, wenn die seit langer Zeit angedachte Schaffung einer Tauchtiefe der Elbe von 1,60 Meter endlich realisiert würde. Das brächte eine Ladehöhe von 1,40 Meter und würde die Auslastung der Elbeschiffe ermöglichen. Wir berück-sichtigen die Binnenschifffahrt nicht nur schlechthin, sondern fördern sie, wo auch immer uns das möglich ist. Schließlich nimmt ein Binnenschiff 40 LKW von der Straße.... weiterlesen |  | Neue Schleuse wird dem Hafen einen weiteren Schub geben

Volksstimme.de, 03.03.2011, Von Karl-Heinz Kaiser
Volksstimme-Wirtschaftsserie: Die großen Gewerbegebiete in Magdeburg / Teil 2: Der Hafen
Der Magdeburger Hafen gilt als zukunftsträchtiges wirtschaftliches Entwicklungsgebiet im Norden der Landeshauptstadt. Er ist Bestandteil des Industrie- und Logistik-Centrums (ILC). Seine Besonderheit sind die Kais, begehrt bei der Industrie, die große Teile produziert und transportiert.
Rothensee. In einer Referenzbroschüre hat das Wirtschaftsdezernat klar den Stellenwert des Gebietes östlich des August-Bebel-Damms mehrere Superlative herausgehoben: Magdeburg verfüge über den größten Binnenhafen Ostdeutschlands, heißt es. Er liegt direkt am größten Wasserstraßenkreuz Europas. Das macht ihn besonders interessant für potenzielle Investoren, zumal noch der Eisenbahn- und Autobahnanschluss in geringer Entfernung hinzukommt. Die überwiegend städtische Hafen GmbH steht seit über 5 Jahren unter Leitung von Karl-Heinz Ehrhard.
Der Hafen Magdeburg bietet noch Ansiedlungsflächen von 15 Hektar direkt im Hafengebiet. Weitere 100 Hektar liegen weniger als ein Kilometer entfernt auf der Westseite des August-Bebel-Damms. Dort befindet sich das ILC (siehe Beitrag von voriger Woche). "Wir haben nach jahrelanger formaler Trennung eine gemeinsame Vermarktungsstrategie entwickelt", erklärte Wirtschaftsbeigeordneter Rainer Nitsche. Das bringe Synergieeffekte, die in neuen Arbeitsplätzen münden sollen. Der neu gebaute Hansehafen am Rothenseer Verbindungskanal mit dem Verlade-Terminal ist dabei das größte zukünftige Entwicklungsgebiet für das verarbeitende Gewerbe mit direktem Wasseranschluss. Die von der Stadt erschlossene Fläche von rund 50 Hektar ist nahezu vergeben. .... weiterlesen |  | 5. WSV Aschermittwoch

Magdeburger Ämter, Wasserstraßen-Neubauamt Magdeburg (WNA MD) und Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg (WSA MD) Am 09.03.2011 fand im Hause des WSA MD die zur Tradition geworde-ne Informationsveranstaltung der beiden Ämter der Wasser- und Schiff-fahrtsverwaltung zum Aschermittwoch statt. Die Aschermittwoche sind als offene Veranstaltung konzipiert. Der je-weilige Termin kann neben aktuellen Informationen zu den Aufgaben der beiden Ämter unter http://www.wna-magdeburg.wsv.de/aktuelles/ bzw. http://www.wsa-magdeburg.wsv.de/aktuelles/ abgefragt werden.
 Am Aschermittwoch informieren das WSA MD und das WNA MD über die geleistete Arbeit zur Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse des vergangenen Jahres und zeigen die Schwerpunkte des kommenden Jahres auf. Insgesamt konnten in diesem Jahr mehr als 100 interessierte Teilneh-mer aus Landespolitik, Verbänden, Gewerbe und Verwaltung im WSA MD begrüßt werden...weiterlesen |
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