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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Möglichkeiten zur Nutzung der Elbe als Transportweg


Potentiale heute und zukünftig

 Präsentation von Peter Plewa, Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. und Geschäftsführer HHLA Intermodal GmbH
Magdeburg, 08. November 2011

Vortrag als PDF-Dokument

„Das Elbstromgebiet im Rahmen intermodaler Transportketten“


Informationsveranstaltung am 31. Januar 2012 in der Handelskammer Hamburg

Die Verkehrsprognose 2025 des Bundesverkehrsministeriums hat auch nach der jüngsten Finanzmarkt- und Konjunkturkrise weiterhin Bestand, auch wenn die Verkehrsmengen etwas später als ursprünglich geplant erreicht werden. Mit dem aktuellen Modal Split kann das künftige Verkehrswachstum nicht bewältigt werden. Bei der Abwicklung der Hinterlandverkehre des Hamburger Hafens spielt die Binnenschifffahrt aus vielfältigen Gründen bislang nur eine untergeordnete Rolle, wird aber künftig aufgrund der Kapazitätsengpässe bei Straße und Schiene an Bedeutung gewinnen.

Das Binnenschiff ist eine ökonomisch wettbewerbsfähige und ökologisch attraktive Ergänzung zu den weiteren Verkehrsträgern, intermodal aufgebauten Transportketten gehört die Zukunft. Um Verlader und Empfänger von Gütern mit den bestehenden Möglichkeiten der Binnenschifffahrt im Elbstromgebiet vertraut zu machen, laden wir Sie herzlich ein zu einer Informationsveranstaltung mit Praxis-Beispielen

am Dienstag, 31. Januar 2012,
9.30 bis 13.00 Uhr
in der Handelskammer Hamburg, Merkur-Zimmer
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg

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Ausbau des Mittellandkanals


Heute wird Umleitung für die Schiffe geflutet

Volksstimme.de, 13.12.2011

Bei Elbeu ist die kniffligste Stelle für den Ausbau der Wasserstraße

Elbeu (gbi) l In Elbeu (Landkreis Börde) kreuzt der Mittellandkanal die Eisenbahnlinie Magdeburg-Stendal. An dieser Stelle wurde für Schiffe eine Umleitung gebaut. Diese Umleitung, im Fachjargon Ausweiche genannt, wird ab heute geflutet. Der Bau dieser Umleitung für Schiffe war nötig geworden, weil die Kanalüberführung über die Bahn an gleicher Stelle mit einem größeren Querschnitt neu gebaut wird.

Die alte Kanalbrücke war 1928 aus Klinker über die Bahnlinie gemauert worden. Dieses 100 Meter lange Gewölbe wird nun durch ein 164 Meter langes Bauwerk aus Stahlbeton ersetzt. ... weiterlesen

Transparenz und Klarheit fehlen, Ausbaustrategie an den Bundeswasserstraßen bleibt unklar



BDB und BÖB sind mit dem Entwurf des Investitionsrahmenplanes 2011 - 2015 unzufrieden

Pressemitteilung BDB und BÖB 19.12.2011

Duisburg/Berlin, 19.12.2011 – Unzufrieden sind der Bundesverband der Deutschen Binnenschiffahrt e.V. (BDB) und der Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen e.V. (BÖB) mit dem vom Bundesverkehrsministerium vorgelegten Entwurf eines Investitionsrahmenplanes für die Verkehrsinfrastruktur (IRP). Im IRP soll der Planungsrahmen für die Investitionen in die Schienenwege, die Bundesfernstraßen und die Bundeswasserstraßen bis 2015 dokumentiert werden. Dargestellt werden soll der Investitionsbedarf für den Erhalt des Bestandsnetzes sowie für die Fortführung der im Bau befindlichen Vorhaben und für jene Projekte, die bis 2015 neu begonnen werden sollen. Minister Ramsauer wirbt für den neuen IRP, indem er Transparenz beim Verkehrswegebau verspricht und erklärt, dass der neue IRP praxisnahe Kriterien wie Pla­nungsstand und Baureife bei der Projektauswahl anlegt. 

Für die Bundeswasserstraßen bleibt dieser Planentwurf des Bundesverkehrsministeriums allerdings hinter den eigenen Ansprüchen zurück. Die Unterlage wird nur in einem Punkt konkret und ist damit Ausdruck der absoluten Mangelverwaltung in der Verkehrspolitik des Bundes: Es fehlen im Wasserstraßenbereich Milliardenbeträge, um die erforderlichen Investitionen zu tätigen.... weiterlesen

Zum Entwurf des Investitionsrahmenplans 2011 —2015


BDS Abteilung Binnenschifffahrt e.V. 19. Dezember 2011

Als ein Armutszeugnis im wahrsten Sinne des Wortes bezeichnete der Vorsitzende des BDS-Binnenschiffahrt, Jürgen Schlieter, den von Verkehrsminister Ramsauer vorgelegten Entwurf des Investitionsrahmenplanes 2011 — 2015. Für die Bundeswasserstraßen findet sich darin keine konkrete Aussage, wie es weitergehen soll.

Angesichts des Zustandes vieler Bauwerke an den Bundeswasserstraßen hatte der BDS seit langem darauf hingewiesen, dass eine Kategorisierung der Wasserstraßen wenig Sinn macht und statt dessen eine Priorisierung der drängendsten Vorhaben sowie ein Bericht über den Netzzustand insgesamt erforderlich sind. Wenn der Bundesverkehrsminister fast ein Jahr nach Vorlage des ersten Berichts zur WSV-Reform und der darin enthaltenen Kategorisierung der Wasserstraßen immer noch nicht in der Lage ist, die in den kommenden Jahren prioritären Vorhaben zu benennen, dann zeigt das deutlich, dass dieses Instrument als Grundlage für Investitionsentscheidungen offenkundig untauglich ist.

Die Binnenschifffahrt und ihre Kunden brauchen Planbarkeit und Verlässlichkeit. Mit diesem Entwurf sind wir leider keinen Schritt weiter gekommen.

Schwerlasttransporte und seeverpackte Projektladungen


TRANSPORT- UND LOGISTIKMESSE BRONN (CZ)

Mitteilungen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V.(4/2011)

Am 3.Oktober 2011 fand im Rahmen der 6. Internationalen Messe „Transport a Logistika" in Brno (CZ) das 164. SHV-Wirtschaftstreffen mit Knüppel Verpackung GmbH und Co. KG statt. Herr Detlef Pohl, Prokurist der Niederlassung Dresden, stellte das Leistungsspektrum des Unternehmens anschaulich dar. Knüppel Verpackung wurde 1919 als Papiergroßhandlung gegründet und ist seitdem in Familienbesitz. Von Anfang an ist Verpackung der Gegenstand des Unternehmens gewesen. Zuerst Packpapier, in späteren Jahren dann auch Folien, Wellpapperzeugnisse, diverse Mittel zum polsternden oder fixierenden Schutz von Produkten, Verschlussmittel, Ladungssicherung, Korrosionsschutz — alles Mittel, um den sicheren Versand von industriellen Gütern möglich zu machen. Für ihre Kunden entwirft und liefert Knüppel Verpackungen für die unterschiedlichsten Produkte und Anforderungen. Kleinste elektronische Bausteine, die durch eine spezifische Leitfähigkeit der Verpackung vor elektrostatischer Beschädigung geschützt werden, über Industrieglas, Möbel, Versandhausartikel, Maschinenkomponenten, komplette Druckmaschinen, Autos, Bahnwaggons, bis hin zu Radioteleskopen mit Einzelgewichten von über 80 Tonnen, stehen für gelungene Verpackungslösungen.  ..... weiterlesen

Saale muss Trasse für Schifffahrt bleiben



Verkehrsminister Thomas Webet (I.) sprach vor Unternehmern über den Saaleseitenkanal bei Tonritz

BVMW kompakt & aktuell Dezember 2011

Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) sprach auf einem Unternehmertreffen des BVMW Klartext. Für ihn ist der Bau des Saaleseitenkanals bei Tornitz für die Region zwischen Halle und Magde¬burg von Sachsen-Anhalts unverzichtbar. Die Verbindung zwischen der Elbe und dem Hafen in Trotha sei für einen Mix der Verkehrsträger unverzichtbar, sagte er vor den mehr als 60 Teilneh-mern. Nachdem der Bund offenbar seine Pläne, die Saale zu einer Restwasserstraße herabzustufen aufgegeben habe, müsste das Projekt mit Nachdruck weiter verfolgt werden. Bei entsprechender Schiffbarkeit könnten auf der Saale jährlich bis zu 3,6 Millionen Tonnen Güter befördert werden.

Für viele Firmen wäre die Saale nach dem Kanalbau ein Standortvorteil, erklärte der Politiker.   ... weiterlesen

BVMW kompakt & aktuell Dezember 2011

Hoffnung für Hebewerk: Förderverein in Kontakt zum Bundesverkehrsminister


Ramsauer zeigt persönliches Interesse / Wiedereröffnung im Mai 2012 weiter im Blick

Volksstimme 19.12.2012

Hoffnungsschimmer für den stillgelegten Schiffsfahrstuhl in Rothensee. Der Förderverein technische Denkmale Sachsen-Anhalt hat auf dem Direktweg mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) erste Gespräche über den Weiterbetrieb des Schiffshebewerks geführt.

Von Karl-Heinz Kaiser
Berlin/Magdeburg • Fördervereinsvorsitzender Reiner Riegg habe den Ressortchef am Rande des Baustarts an der A14-Nordverlängerung über den Nutzen des 2006 geschlossenen technischen Denkmals für die touristische und für die
Sportschifffahrt informiert, sagte Vereinspressesprecher Rüdliger Hartewig. 

Ramsauer soll Bereitschaft geäußert haben, sich persönlich damit zu befassen. ....weiterlesen

"S-E-K Förderverein e.V." reicht Petition zum Thema Saale-Elster-Kanal im Deutschen Bundestag ein


Mit der öffentlichen Petition wird gefordert, den Saale-Elster-Kanal zur touristischen Nutzung fertigzustellen.
 Am 19.11.2009 hat der Vorsitzender des "S-E-K Förderverein e.V." Michael Witfer, als Privatperson, eine Petition im Deutschen Bundestag zum Thema Saale-Elster-Kanal eingereicht.
Mit der öffentlichen Petition wird gefordert, den Saale-Elster-Kanal zur touristischen Nutzung fertigzustellen.

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Pedition

Viel Glück im Neuen Jahr

Viel Glück und Erfolg im Neuen Jahr

wünscht Ihnen das Team der Elbe-Saale-Nachrichten

Manfreed Sprinzek

 

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