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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Investitionsschwerpunkt bei Hinterlandanbindungen der Häfen setzen

IHK Nord stellt Untersuchung zur nationalen Bedeutung der deutschen Seehäfen vor Hamburg Hamburg, 25. Februar 2009
– Die IHK Nord – der Verbund aus 13 norddeutschen Industrie- und Handelskammern – hat die Bundesregierung aufgefordert, einen Investitionsschwerpunkt „Deutsche Seehäfen und ihre Hinterlandanbindungen“ zu setzen. „Unsere Seehäfen verbinden deutsche Unternehmen mit den Weltmärkten, sichern über Rohstoff- und Energieimporte den Produktionsstandort Deutschland und sorgen für nachhaltige Mobilität“, sagte Manfred Wendt, amtierender Präsident der IHK Nord, bei der Präsentation der Studie „Mit der Welt verbunden - Die nationale Bedeutung der deutschen Seehäfen“ in der Handelskammer Hamburg. Damit erfüllten die Häfen eine gesamtwirtschaftliche Funktion und deshalb seien Investitionen in ihren Ausbau und ihre Hinterlandanbindungen von nationalem Interesse, so Wendt in Anwesenheit von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und etwa 250 Teilnehmern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Nach Ansicht der IHK Nord werde das Gewicht der deutschen Seehäfen weiter zunehmen: 2025, so heißt es in der Untersuchung, würden dort 57 Prozent des deutschen seewärtigen Außenhandels umgeschlagen. ..... weiterlesen |  | „Reedereien brauchen Planungssicherheit“

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|  Frank Horch, Präses der Handelskammer Hamburg
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THB, Sonderbeilage Hinterlandverkehre, 20.2.2009
Anteil der Binnenschifffahrt im Hinterland erhöhen – Interview mit Handelskammerpräses Frank Horch
Im THB-Interview nimmt Frank Horch, Präses der Handelskammer Hamburg, Stellung zu den Ergebnissen es Elbschifffahrtstages 2008 und der Bedeutung der Binnenschifffahrt für den Hinterlandverkehr. THB: Herr Horch, auf dem Elbschifffahrtstag 2008 kritisierten Sie, dass die Binnenschifffahrt im Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens nur eine Nebenrolle spielt. Was ist hierfür Ihrer Meinung nach die Hauptursache?
Frank Horch: Die Schifffahrtsverhältnisse der letzten Jahre gaben den Reedereien noch nicht genug Planungssicherheit, die Linienverkehre auszuweiten und so mehr Waren elbaufwärts zu transportieren. Auf dem Elbschifffahrtstag des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes ist der wichtigste Schritt deutlich geworden: es muss wieder eine Fahrrinnentiefe von 1,60m an wenigstens 345 Tagen bis nach Dresden existieren – und zwar langfristig. Und der Bund hat zugesagt, dies durch Unterhaltungsmaßnahmen wieder ab dem Jahr 2010 zu gewährleisten.... weiterlesen |  | Zweilagiger Containerverkehr möglich

Ausbau des Elbe-Havel-Kanals erlaubt durchgehende Durchfahrtshöhe von 4,5 Meter zwischen Hamburg und Berlin
THB, 20. Februar 2009, Sonderbeilage Hinterlandverkehre
Ende 2008 wurde mit der Eisenbahnbrücke Genthin-Jerichow die letzte niedrige Brücke auf der Strecke Hamburg-Berlin beseitigt. Der Wasserweg verfügt nun durchgehend über eine Brückendurchfahrtshöhe von mehr als 4,50 Metern.
Von den Umbauten profitiert vor allem die Region Berlin-Brandenburg: In der Hauptstadt erwartet die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung ab dem Frühjahr dieses Jahres einen Anstieg des Container-Umschlagsvolumens. Mit dem Rückbau der Eisenbahnbrücke bei Genthin wird es erstmals möglich, auf den Binnenschiffen, die auf dem Elbe-Havel-Kanal unterwegs sind, zwei Lagen Container übereinander zu stapeln.....weiterlesen |  | Sind Grüne und NABU gegen Aufschwung und Arbeitsplätze?

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|  Friedbert Barg, Herausgeber und Chefredakteur
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Schifffahrt online, Nr.2 2009
Von Umweltschützern, die vermutlich nur möglichst viel zum Stillstand bringen wollen und von Journalisten, die vielleicht zu wenig über den Betrieb von Binnenschiffen und über die Sicherheit in Binnenhäfen wissen
Normalerweise würde es bei Beobachtern der Szene nur ein beruhigend-verständnisvolles Nicken verursachen, vielleicht sogar noch ein sanftes Kopfschütteln, aber das, was sogenannte Umweltschützer derzeit in Köln am Rhein und in Halle an der Saale veranstalten, geht wieder einmal zu weit. Das Agerliche ist, dass es sich oftmals bei den Personen, denen das Nicken und Kopfschütteln gelten sollte, nicht um irgendwelche Blümchenpflücker handelt, sondern um ausgebuffte Protestler, denen es vermutlich allein darum geht, möglichst viel zum Stillstand zu bringen, damit die noch Ausgebuffteren - oder die Blümchenpflücker? - endlich bemerken, wie toll sie wieder irgendwas bekämpft haben. ..... weiterlesen |  | Jahrespressekonferenz 2009


Hafen Hamburg Pressedienst, Hamburg, 5. Februar 2009 Nr. 01
Deutschlands größter Universalhafen Hamburg meldet für 2008 im Seegüterumschlag mit 140,4 Millionen Tonnen das zweitbesteErgebnis in der Hafengeschichte. Wachstum im Massengutumschlag gleicht im Gesamtergebnis diekonjunkturelle Abschwächung im Stückgutumschlag aus.
Im zurückliegenden Jahr wurde an den Umschlagterminals desHamburger Hafens mit 140,4 Millionen Tonnen Seegüterumschlag fastdas Rekordergebnis aus dem Vorjahr erreicht. Der weltweiteKonjunktureinbruch führte 2008 zu einer Abschwächung imStückgutumschlag (-0,8 Prozent), der mit insgesamt 97,9 MillionenTonnen abschloss. .... weiterlesen |  | Kanal: IHK sieht große Chancen durch Ausbau light

HL-live.de, 5. März 2009
Der Elbe-Lübeck-Kanal verbindet den größten deutschen Ostseehafen Lübeck mit dem zentraleuropäischen Binnenwasserstraßennetz. Sein Ausbau stärkt die Leistungsfähigkeit der Häfen Lübeck, Geesthacht und Lauenburg und entlastet die staugeplagten Straßen- und Schienenanbindungen der Häfen, so die Meinung beim Parlamentarischen Abend in Berlin. "Wir müssen jetzt die Chance ergreifen und den Kanal zwischen Lübeck und Hamburg ausbauen", sagte Professor Dr. Bernd Rohwer, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Lübeck, beim Parlamentarischen Abend in Berlin.
Rund 100 Teilnehmer, darunter Bundestags- und Landtagsabgeordnete, Verwaltungsspitzen und Vertreter von Logistik-Unternehmen, waren der Einladung der IHK zu Lübeck, des Landes Schleswig-Holstein, der Hansestadt Lübeck, des Kreises Herzogtum Lauenburg, der Lübecker Hafen-Gesellschaft mbH (LHG) und des Nautischen Vereins Lübeck gefolgt, um sich über die Ergebnisse von zwei neuen Gutachten zum Ausbau der Wasserstraße zu informieren.... weiterlesen |  | Unterhaltungsmaßnahmen an der Elbe verbessern die Binnenschifffahrt

BUND zu Elbschifffahrt
In einer jüngsten Äußerung des BUND behauptet Ernst Paul Dörfler für die Elbe ein zu geringes Transportaufkommen auf Grund von zu wenigen und zu niedrig ausgelasteten Frachtschiffen.
Ein Vorwurf, der sich anhand von Zahlen des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden mühelos entkräften lässt.
Die Elbe gehört mit dem Rhein und der Donau zu den wichtigsten Verkehrsstraßen für die Binnenschifffahrt in Deutschland. 2007 haben insgesamt 26.076 Schiffe ihre Ladungen an Elbhäfen abgeliefert. 25.813 Schiffe nahmen dort Ladung auf. Allein 11.197 Binnenschiffe luden im Hamburger Hafen, dem drittgrößten deutschen Binnenhafen, ihre Ladungen ab. 10.957 Schiffe nahmen hier Waren auf. Insgesamt wurden 2007 auf der Elbe 18.662 Millionen Tonnen Güter be- und entladen. ....weiterlesen
Lesen Sie dazu auch:
Der BUND und das „totgeborene Kind“
Die Hoffnung stirbt nie
Leserbrief von Marius Saggi, Dessau
Gut, für die Schifffahrtsgegner ist die Verhinderung von Schifffahrt auf Saale und Elbe Passion und zum Teil sogar Job...Man sollte solche unsensiblen und demagogischen Vergleiche gelassen zur Kenntnis nehmen. Öko- Populisten neigen immer wieder zu heftigen und diffamierenden Übertreibungen. ....weiterlesen |  | Ein unscheinbares Hafenbecken wird zum wichtigen Puzzleteil

Stickstoffwerke Piesteritz transportieren wenige Produkte per Schiff - Verladestation an der Elbe dennoch wichtig mz-web.de, von VON MARKUS WAGNER, 06.03.09 WITTENBERG/MZ. Ein paar Spundwände, zwei Förderbänder, ein Pipeline-Kran. Nein, mit einem Seehafen wie Rostock ist der Wittenberger Industriehafen an der Elbe nicht zu vergleichen. Nicht einmal mit Aken oder Magdeburg kann das kleine Becken gleich hinter der Wittenberger Kläranlage mithalten. Und doch, für die Stickstoffwerke in Piesteritz hat das 26 Meter breite und 180 Meter lange Becken im ehemaligen Südwerk eine strategisch wichtige Bedeutung - mit steigender Tendenz. ...
Ernst Paul Dörfler vom BUND-Elbeprojekt hat erst am Mittwoch eine Mail verschickt, wonach " 2008 nur 0,7 Millionen Tonnen transportiert" worden seien. "Das ist, als ob man eine Straße sperrt und zählt, wie viele Lastwagen durchkommen", klagt Müller. Würde die Elbe ordentlich unterhalten - "ohne Staustufen, Kanäle oder Steinufer" - wäre SKW schon viel geholfen, und der Verkehr nähme zu. ...weiterlesen |  | Eine Reise «Mit dem Lauf der Elbe durch Anhalt»

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|  Buchautor Otto Pötzsch. (FOTO: MZ)
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mz-web.de 27.02.09 von HEIDI THIEMANN
Otto Pötzsch hat mit seinem Buch eine schifffahrt- und heimatgeschichtliche Fundgrube geschaffen
ROSSLAU/MZ. "Ab und zu zieht's mich noch aufs Wasser. Damit die Verbindung zur Elbe nicht ganz verloren geht." Otto Pötzsch, 1936 in der Schifferstadt Roßlau als Spross einer Schifferfamilie auf die Welt gekommen, hat gewiss eine besondere Beziehung zum Fluss. Und hat dieser Beziehung nun ein Denkmal gesetzt. Viel ist zwar schon über den Strom geschrieben und dokumentiert worden. Doch Otto Pötzsch hat eine Lücke gefüllt. Mit seinem Buch "Mit dem Lauf der Elbe durch Anhalt". Der Schiffer lädt ein, die Elbe von Coswig bis Dornburg zu bereisen und macht dabei immer wieder einen Stopp zum Landgang. ... weiterlesen |
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