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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Reifen rollen in den Hafen Riesa


Goodyear übernimmt Reifenlager in Riesa - Reifen rollen in den Hafen Riesa Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich nimmt an der Einweihung teil

Sächsische Zeitung,11. August 2010

Riesa. Nach neunmonatiger Bauzeit hat die Sächsische Binnenhafen Oberelbe GmbH gestern offiziell die 13 Millionen Euro teure Logistikhalle an den Reifenhersteller Goodyear Dunlop im Riesaer Hafengelände übergeben. So kann Goodyear neben der Produktionshalle 730000 Reifen lagern. Die Firma will nun bis 2012 die tägliche Produktion von 14500 auf 20000 Reifen erhöhen. (SZ/rr)

Reifen rollen in den Hafen Riesa

Pressemitteilung Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH,Goodyear Dunlop Tires Germany GmbHIm Hafen Riesa an der Elbe hat die Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) eine moderne Logistikhalle für den Mieter Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH errichtet. In einer neunmonatigen Bauzeit und mit einem Investitionsvolumen von ca. 13 Millionen Euro ist die Halle im westlichen Teil des Riesaer Hafengebietes unmittelbar neben den Produktionshallen des Reifenherstellers entstanden.

Die Errichtung der Logistikhalle durch die SBO ist ein wesentlicher Schritt zur weiteren Optimierung der logistischen Prozesse von Goodyear Dunlop. Der Hafen Riesa ist als Standort der Halle optimal, da Goodyear Dunlop so einen kurzen innerbetrieblichen Transport von der Produktion zum Logistiklager realisieren kann....

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18. Elbe-Saale-Camp

Splitter der Berichterstattung in der Presse

...Einige Hundert Umweltschützer hatten rund eine Woche im Salzlandkreis über den Erhalt naturnaher Flusslandschaften beraten und Proteste gegen die Ausbaupläne der Saale organisiert....
MDR.de, 31. Juli 2010

....Dieses Jahr findet das 18. Elbe-Saale-Camp von Flussschützern aus Deutschland statt.                          Etwa 30 Umweltaktivsten nehmen an dem Elbe-Saale-Camp teil…..
FOCUS ONLINE, 30.07.2010

...."Schade", resümiert Jutta Röseler, sei es, dass auch in diesem Jahr von den vor Ort ansässigen Ausbaugegnern so wenige den Weg ins Camp gefunden hätten. Da gebe es offenbar immer noch Berührungsängste. Auch mit einer erstmals in einer Kirche stattfindenden Veranstaltung habe man wieder nur dasselbe Publikum wie sonst erreicht....
Volksstimme.de, 03.08.2010  .....   weiterlesen

Proteste sind Ausdruck mangelnden ökonomischen Sachverstands


Saale-Seiten-Kanal wird gebraucht

Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Scheurell, erklärt zu den Protesten gegen den Bau des geplanten Saale-Seiten-Kanals: „Solche Kundgebungen sind Ausdruck mangelnden ökonomischen Sachverstands.“
Scheurell machte deutlich, dass sich Sachsen-Anhalt im direkten Hinterland des Hamburger Hafens befindet. Die Errichtung leistungsfähiger Wasserstraßen zum Hamburger Hafen sei daher für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes entscheidend..... weiterlesen

Lack: »Elbeausbau vom Tisch»


Magdeburgs ehemaliger WSA-Chef kritisiert Dr. Ernst-Paul Dörfler - »Probleme der Schifffahrt lösbar»

www.ejz.de ist ein Dienst der Elbe-Jeetzel-Zeitung, 04.08.10

ab Lüchow. Da würden grundlos Pferde scheu gemacht, »und das für nichts und wieder nichts», kritisiert Rolf Lack aus Adendorf. Die Kritik des ehemaligen Leiters des Wasser- und Schiffahrtsamtes Magdeburg (1991 bis 2006) gilt »jener Fraktion», die sich in schöner Regelmäßigkeit lautstark gegen den Ausbau der Elbe zu Wort melden.

Dabei sei das, was etwa von »Elbe-Papst» Dr. Ernst-Paul Dörfler und dem BUND gefordert werde, längst vom Tisch, sagt Lack, der Dörfler »Funktionärsdenken» vorwirft. Auch bei ihm müsse mittlerweile angekommen sein, dass längst niemand mehr an den Ausbau des Flusses denke. Die Thematik sei längst Schnee von gestern. »Da im gesamten Elbe-Bereich keine Staustufen gebaut und die Ufer nicht versteint werden, der Strom nicht betoniert und nicht tiefer gebaggert wird und die Buhnen hochwasserneutral sind, kann ich die Argumentation einiger Personen nicht nachvollziehen.  ....weiterlesen

Großcontainerschiff „HANJIN KOREA“ auf Jungfernreise in Hamburg


Pressemeldung HAFEN HAMBURG Marketing e.V.

Am  Abend des 2. August  2010 machte mit der „HANJIN KOREA“ das bisher größte von der koreanischen Reederei Hanjin Shipping Company Ltd. (Seoul) in der Europa-Fernost-Containerfahrt eingesetzte Schiff auf seiner Jungfernreise  im Hamburger Hafen fest. Die Abfertigung des Mega-Liners erfolgte am EUROGATE Container Terminal Hamburg.
Das Containerschiff  ist  349,70 Meter lang, 45,60 Meter breit, hat eine Stellplatzkapazität von 10.000 TEU (20 Fuß-Standardcontainer) und verfügt über 800 Anschlüsse für Kühlcontainer (Reefer). Damit ist die „HANJIN KOREA“ das bisher größte Hanjin Containerschiff, das im Hamburger Hafen abgefertigt wurde...... weiterlesen

HWWI-Studie stützt Forderung nach Elbvertiefung

Wissenschaftler warnen auch vor sinkendem Containerumschlag der Feederdienste und sehen Hafen als Drehkreuz gefährdet

WELTONLINE, 27.07.2010, von Michael Schneider

Die von der Hafenwirtschaft geforderte Elbvertiefung sorgte in der vergangenen Woche für Schlagzeilen, nachdem Wei Jiafu, der Chef der größten chinesischen Reederei Cosco, Bundeskanzlerin Angela Merkel gewarnt hatte, die seewärtige Zufahrt zum Hamburger Hafen reiche für Schiffe mit 12 000 Standardcontainern nicht aus. Jetzt erhält die Diskussion um die umstrittene Fahrrinnenanpassung durch eine Studie des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts (HWWI) neue Nahrung. Sie war von der Hafenbehörde Hamburg Port Authority (HPA) in Auftrag gegeben worden, einer ihrer drei Autoren ist der Wirtschaftsprofessor Michael Bräuninger..... weiterlesen

Baubeginn der Unterhaltungsmaßnahme im Bereich der Elbe bei Dessau-Wallwitzhafen


Pressemitteilung des Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden

Die im Bereich der Elbe bei Dessau-Wallwitzhafen liegenden Deckwerke am rechten und linken Ufer und ein Leitwerk am rechten Ufer sollen ab 16. August 2010 instand gesetzt werden. Diese Baumaßnahme erfolgt unter besonderer Berücksichtigung ökologischer Belange.
Das Leitwerk aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts dient sowohl dem Schutz des Steilufers gegenüber der Muldemündung als auch der Regulierung der Strömungsverhältnisse. Dabei werden größere Schäden im gepflasterten Bereich sowie der landseitigen Stützböschung beseitigt, die die Standsicherheit des Bauwerkes inzwischen beeinträchtigen.
An den beiden Deckwerken sind überwiegend Arbeiten zur Nachprofilierung
der unterhalb des gepflasterten Bereiches liegenden Stützböschung – der Vorlageschüttung aus Wasserbausteinen –erforderlich. Einzelne Pflasterschäden werden in diesem Rahmen mit instand gesetzt......weiterlesen

Werbung für Ausbau der Reststrecke

Bau des Anlegers 2 im Hafen geht voran / SPD- Schifffahrts-Experte Gustav Herzog auf Elbetour

Märkische Allgemeine, 06.08.2010

...........  Doch obwohl die Vertreter der Elbeport GmbH, der Stadt und der Wirtschaftsinitiative Westprignitz vom Erfolg ihrer Bemühungen überzeugt sind, betrieben sie gestern Lobbyarbeit reinsten Wassers. Gustav Herzog (SPD), Berichterstatter der Parlamentariergruppe Binnenschifffahrt im Bundestag, informiert sich seit ein paar Tagen über Probleme an der Elbe. „Es geht darum, die Binnenschifffahrt zu fördern, was im Übrigen auch dem Umweltschutz dient“, sagte der SPD-Politiker, der bei seinem Prignitz-Besuch von der Bundestagsabgeordneten Dagmar Ziegler begleitet wurde.

Die Schiffbarkeit der Elbe sei bei einer Fahrrinnentiefe von 1,60 Meter an 345 Tagen im Jahr gewährleistet, versicherten Friedrich Koop, Leiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes Magdeburg und sein Wittenberger Außenbezirksleiter Hubert Finke dem Gast aus Kaiserslautern. Aber die sogenannte Reststrecke, ein 13 Kilometer langer Abschnitt unterhalb von Dömitz, macht den Verfechtern der Binnenschifffahrt Sorgen...... weiterlesen

Lesen Sie dazu auch:
Votum für effektiven Transportweg

SVZ.de, 07. August 2010, von Barbara Haak
WITTENBERGE - Der wirtschaftliche Effekt und Nachhaltigkeit sind für das Unternehmen Prignitzer Chemie gewichtige Gründe, zunehmend den Güterumschlag übers Wasser ins Auge zu fassen. Deshalb war Marketingchef Wolfgang Krüger auch mit von der Partie, als der Bundestagsabgeordnete Gustav Herzog (SPD) auf seiner Tour entlang der Elbe am Donnerstag in Wittenberge Station machte (der "Prignitzer" berichtete gestern auf Seite 1). ..weiterlesen

 

MdB Gustav Herzog (SPD) auf Sommertour an der Saale


Besuch von Hafen Halle und Unternehmen in Bernburg

Als Mitglied der Parlamentarischen Gruppe Binnenschifffahrt des Deutschen Bundstages besuchte Gustav Herzog (SPD) am 03.08.2010 den landesbedeutsamen Hafen Halle und schiffsaffine Industrieunternehmen in Bernburg.

Der Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt hatte zum Besuch viele Gesprächsteilnehmer in den Hafen Halle eingeladen. Neben dem Präsidenten der WSD-Ost informierten Vertreter der Stadt Halle, Logistikunternehmen, ansiedlungswillige Unternehmen und SPD-Politiker aus dem Landtag den Gast über die Notwendigkeit der nun endlich anstehenden Vollendung des Saaleausbaus.
Manfred Sprinzek, Präsident des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e. V. Halle (Saale), skizzierte den nun schon 20-jährigen Kampf um den Saaleausbau mit durchweg positiven Entscheidungen  in Land und Bund, bei einem Widerstand  von wenigen, aber lautstarken Ausbaugegnern vom BUND.  .... weiterlesen

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