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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
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Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Sachsen-Anhalts Häfen schlagen mehr Güter um

Verkehrsrundschau, 10.03.2009
Halle. Die Häfen an Elbe, Saale und Mittellandkanal in Sachsen-Anhalt haben im vergangenen Jahr mehr Güter umgeschlagen. Das Aufkommen sei im Vergleich zu 2007 um 4,4 Prozent auf 7,9 Millionen Tonnen gestiegen, teilte das Statistische Landesamt (Destatis) am Dienstag in Halle mit. Das sei nach 2005 das zweithöchste Ergebnis der vergangenen zehn Jahre gewesen. Mehr als jedes dritte Schiff hatte Steine oder Erde geladen. Deutliche Zuwachsraten verzeichnete der Transport von Containern: hier wurde fast um die Hälfte mehr Container umgeschlagen. Die größten Häfen im Land sind in Magdeburg, Aken, Roßlau, Haldensleben und Halle-Trotha. (dpa) |  | Binnenschifffahrt erreicht in Hamburg 2008 ein Rekordergebnis

Containerverkehr mit umweltfreundlichen Binnenschiffen wächst 2008 um 29 Prozent Hafen Hamburg Pressedienst, Hamburg, 13. März 2009
Mit 12,2 Mio. Tonnen wurden im Jahr 2008 im Hinterlandverkehr des HamburgerHafens so viele Güter wie nie zuvor per Binnenschiff transportiert. Damit konnte dasErgebnis des Vorjahres um 1,5 Prozent gesteigert werden.
Deutschlandweit ging derGütertransport per Binnenschiff 2008 um 1,6 Prozent zurück. Wichtigste Güterarten waren Mineralölprodukte, Gase, Kohle sowie land- undforstwirtschaftliche Produkte. Letztere verbuchten 2008 auch den stärksten Zuwachs,gefolgt von Chemischen Erzeugnissen, Düngemitteln sowie Halb- und Fertigwaren, diezumeist in Containern transportiert werden.
Der Containerverkehr, der für den Hafen Hamburg von besonderer Bedeutung ist, wirdim Zu- und Ablauf zunehmend per Binnenschiff abgewickelt. So stieg die Anzahlbeförderter Container im Hinterlandverkehr 2008 um 29 Prozent auf 119.000 TEU(20-Fuß-Standardcontainer). Dies ist für die beteiligten Unternehmen und diezahlreichen Binnenhäfen entlang der Elbe und des norddeutschen Kanalnetzes eingroßer Erfolg....... weiterlesen |  | Das Geschäftsjahr 2008 endete mit dem besten Ergebnis

P r e s s e m i t t e i l u n g Magdeburger Hafen GmbH
Das Geschäftsjahr 2008 endete mit dem besten Ergebnis der Magdeburger Hafen GmbH(MHG) und der Schönebecker Hafen GmbH (SHG) seit Gründung diesesUnternehmensverbundes im Jahr 1992. Mit einem Umsatz von rund 9,9 Mio. € (Zuwachsrate gegenüber 2007 von 30,5 %) und einemErtrag vor Steuern von etwas über 1 Mio. € (Umsatzredite rund 10 %) wurde der seit Jahrenverfolgte und intensiv vorangetriebene Wachstumskurs des größten und trimodal aufgestellten Mitteldeutschen Binnenhafens und der damit verbundenen Kompetenzführerschaft imLogistikbereich bestätigt.
Im strategischen Bereich konnte neben wichtigen Industrieansiedlungen im neuen Hansehafenauch eine Partnerschaft mit dem größten europäischen Seehafen-Container-Terminal-Betreiber, der Eurogate-Gruppe, erfolgreich verhandelt und eingegangen werden – eineweitere deutliche Positionierung des Magdeburger Hafens als Seehafen-Hinterland-Drehscheibe...... weiterlesen |  | Torgau in starkem Verbund

Torgauer Zeitung online, 12. März 2009, von Frank Lehmann (fl) Stellv. Chefredakteur
Torgau/Dresden (TZ). Der Hafenverbund Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH mit seinen 6 Binnenhäfen in Dresden, Riesa, Torgau, Decín, Lovosice und Dessau-Roßlau blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2008 zurück.
„Trotz der teilweise eingeschränkten Transportbedingungen wie Niedrigwasser der Elbe, aufkommende Bahnstreiks und die aktuelle Weltwirtschaftskrise konnten in den sechs Binnenhäfen im Jahr 2008 insgesamt 2,7 Millionen Tonnen Güter umgeschlagen werden“, konnte Geschäftsführer Kapitän Detlef Bütow in seinem Rückblick bilanzieren. Dies entspricht einem Zuwachs von knapp 46.000 Tonnen beziehungsweise einer Steigerung von 1,7 Prozent gegenüber dem Jahr 2007.... weiterlesen |  | Forschungsprogramm KLIWAS


1. Statuskonferenz am 18. und 19. März 2009 in Bonn
Forschungsprogramm KLIWAS - Auswirkungen des Klimawandels auf Wasserstraßen und Schifffahrt in Deutschland
Die Elbe - Saale – Vereine begrüßen den Beschluss der Bundesregierung eine Anpassungsstrategie an den Klimawandel zu untersuchen und umzusetzen. Dies schafft für alle Akteure, darunter auch die Schifffahrt, die Häfen und die binnenschiffsaffinen Unternehmen, die von den Folgen von Klimaveränderungen in Deutschland betroffen sind, mehr Sicherheit.
Bisher vermittelten öffentliche Diskussionen in unserer Region den Eindruck, dass die Klimaveränderungen an Elbe und Saale verheerend seien und eine Schifffahrt in Zukunft wegen niedriger Wasserstände unmöglich werde.Es wird Zeit, dass diesem von selbsternannten Umweltaktivisten und engstirnigen Schifffahrtsgegnern entworfene ideologische Schreckensszenarium etwas entgegengesetzt wird.
Es ist aus diesem Grund wichtig und an der Zeit, dass mit der Fachkompetenz von Deutschem Wetterdienst, dem Bundesamt für Seeschiffahrt und Hydrografie, der Bundesanstalt für Gewässerkunde und der Bundesanstalt für Wasserbau unabhängig, kompetent und interdisziplinär die wissenschaftlichen Grundlagen der Klimafolgenforschung in Bezug auf Wasserstrassen und Schifffahrt bearbeitet und ermittelt sowie Anpassungsstrategien entwickelt werden.
Wir wünschen der Koferenz einen erfolgreichen Verlauf! |  | Hamburg und das Oberelbe- und Saalerevier

Leserbrief von Peter Kluge
Mit einigem Kopfschütteln verfolge ich von Hamburg aus die Blähungen, die von einigen " Binnenschiffahrts Experten " des BUND u. a. immer wieder ausgehen.
Ökologisch kann ich hinsichtlich der geplanten Saale - Wasserbaumaßnahmen überhaupt keine Ansatzpunkte für die immer zu einem ablehnenden Ergebnis kommenden " Expertenmeinungen " erkennen.
Als Saalekenner wissen wir, welche wunderbaren Biotope durch Flußbegradigungen in den toten Armen der Saale entstanden sind. ( Bernburg/ Plötzkau ). Gutes Beispiel auch die Peene. Begradigt, eine Vielzahl von ausgedehnten Schutzgebieten ist entstanden! Es kommt immer darauf an WIE man es macht.
Ökonomische Betrachtungen seitens des BUND, was solls ? Als Kaufmann habe ich noch nie meine Entscheidungen an so abwegigen Vergleichen ( wie von Herrn D. zu lesen war ) zu erklären versucht. Der BUND sollte sich aus der Wirtschaft besser völlig raushalten, da kommt für die Region, das Land nichts bei heraus. .... weiterlesen |  | Alsleber statten nächstes Jahr Schiffertag aus

mz-web.de 08.03.09, VON SUSANNE BERNSTEIN ALSLEBEN/MZ
Verein: Vorsitzender blickt auf Arbeit zurück
In Alsleben wird im nächsten Jahr der 56. Deutsche Schiffertag stattfinden. Dabei wird der Verein Vereinigte Schiffervereine von Alsleben und Umgebung "Undine" Gastvereine aus ganz Deutschland und benachbarten Ländern empfangen.Darüber konnte Ernst-Wilhelm Wehlmann, Vorsitzender des Alsleber Schiffervereins, seine Vereinsmitglieder während der jüngsten Mitgliederversammlung am Wochenende informieren.... weiterlesen |  | Festveranstaltung 186 Jahre Schiffervereine in Alsleben an der Saale

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|  Eröffnung des Schifferballs durch den Vereinsvorsitzenden "Charly" Wehlmann
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Schifferball 2009 Zum traditionellen Schifferball mit Festumzug vom Markt zur Festhalle waren wie immer viele Gäste erschienen. Unter den Ehrengästen André Schröder, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt.
Er erneuerte in seiner Begrüßung das Bekenntnis der Landesregierung zur Verbesserung der Schiffahrtsbedingungen auf Elbe und Saale.Nach dem Abschluss des Raumordnungsverfahrens müssen nun zügig die weiteren Planungen zum Bau des Saale-Seitenkanals bei Tornitz beginnen.
André Schröder, Staatssekretär im Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr des Landes Sachsen-Anhalt
Lesen Sie dazu auch:
Traditioneller Umzug zum Auftakt des Schifferballs
mz-web.de 15.03.09
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