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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Scoping-Termin auf Anfang 2011 festgelegt

SAALE-AUSBAU

Mitteldeutsche Zeitung" — Bernburger Kurier - vom 20. August 2010

Planungen für Kanal bei Tornitz gehen voran.BERNBURG/AZ/VS/1S - Die Planungen für einen Saalekanal sind einen Schritt weitergekommen. Die Wasser- und Schifffahrtsdirektion in Magdeburg (WSD Ost) hat sich am Mittwoch mit den zuständigen Behörden darauf geeinigt, den sogenannten Scopingtermin auf Ende Januar/Anfang Februar 2011 zu legen.Bei diesem Termin kommen Behörden und auch Naturschutzverbände zusammen, um zu klären, welche ökologischen und wirt-schaftlichen Untersuchungen zu leisten sind. „Der Termin dient der Vorbereitung eines Planfeststellungsverfahrens", sagte der Chef der WSD Ost, Thomas Menzel, auf Nachfrage.  ... weiterlesen

Hafen ohne Schiffe



Andreas Haschke zeigt den Container-Terminal im Hafen. Auf dem Fluss ist nur die Wasserschutzpolizei. (FOTO: LUTZ WINKLER)

mz-web.de, 27.08.10, VON KORNELIA PRIVENAU

HALLE/MZ.Wer die Schlager-Schnulze "Ein Schiff wird kommen" kennt, der wird im Hafen Halle-Trotha enttäuscht sein. Lediglich das kleine, feine Panorama-Schiff MS "Rabeninsel" geht hier noch vor Anker. Langweilig ist es aber keineswegs im Hafen. Parallel zum Fluss verlaufen Eisenbahnschienen, auf denen Züge für Containertransporte mit Ziel Hamburg und Bremerhaven zusammengestellt werden. Und umgekehrt übernehmen Spediteure für Halle und die Region in einem Radius von 150 Kilometern bestimmte Container mit ihren Lkw.

Die Hafen Halle GmbH sei eine hundertprozentige Tochter der Stadtwerke, sagt der Chef für Marketing und Vertrieb, Andreas Haschke. Die Bilanz des Unternehmens könne sich sehen lassen, auch wenn wegen der zu geringen Befahrbarkeit auf der Saale Binnenschifffahrt seit 2004 hier kein Thema mehr ist, so Haschke. Die Container befördern "so gut wie alles", legt Haschke nach. So gebe es im Hafen-Terminal auch einen Sicherheitsbereich für Gefahrgut. 20 Mitarbeiter sorgen für den Service und verweisen auf die Unternehmens-eigenen modernen Lokomotiven, die eingesetzt werden können. 20 Züge werden im Hafen pro Woche gemanagt. ... weiterlesen

Hafen ohne Schiffe mit Zukunft



Schifffahrt im Hafen Halle während des Ausbaus, im Hintergrund der neue Kran

Mit dem Saaleausbau kommen Schiffe in den Hafen Halle

zu: Hafen ohne Schiffe in: mz-web.de  27.08.2010

Schiffe können wegen des seit 1992 angestrebten aber immer noch nicht realisierten Saaleausbaues nicht in den Hafen Halle.Im vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplanes 2003 ist der Ausbau der Saale mit einem Saaleseitenkanal enthalten. Damit soll die Schifffahrt auf der Saale bis zum Hafen Halle erheblich verbessert und der Hafen an das europäische Binnenwasserstraßennetz angeschlossen werden.Für den sogenannten Elbe-Saale-Kanal wird jetzt nach positivem Abschluss des Raumordnungsverfahrens das Planfeststellungsverfahren vorbereitet....Mit der Anbindung an das europäische Wasserstraßennetz kann der bereits ausgebaute Hafen Halle endlich seiner eigentlichen Bestimmung gerecht werden. Entsprechend einer Umfrage des VHdS e.V. zu den Transportpotenzialen für die Saaleschifffahrt 2010 bis 2015 hat der Hafen Halle ein Potenzial von 1.100.000 t für Schiffstransporte auf der Saale.... weiterlesen

Binnenschifffahrt



Hafen Hamburg

Im wasserseitigen Umschlag ist der Hamburger Hafen hocheffizient und auch der Weitertransport von Gütern auf den Wasserwegen im Binnenland gehört zu den Stärken des größten deutschen Seehafens. Neben Feeder-, LKW- und Bahnverbindungen bietet die Binnenschifffahrt für Massen- und Gefahrgüter sowie zunehmend auch für Container interessante Transportangebote von und nach Hamburg an.
Durch die Wiedervereinigung Deutschlands hat der Hafen Hamburg sein natürliches Hinterland wiedergewonnen, so dass vermehrt Binnenschifftransporte auf der Mittel- und Oberelbe Richtung Magdeburg, Aken, Torgau, Riesa, Dresden und sogar bis in die Tschechische Republik nach Decin, Usti und Lovosice stattfinden.

Entlang der Unterelbe werden z. B. Brunsbüttel, Cuxhaven und Glückstadt bedient. Auch der Elbe-Seitenkanal mit der Verbindung zum Mittellandkanal nach Braunschweig, Haldensleben, Hannover und Minden sowie der Elbe-Lübeck-Kanal sind für den Binnenschiffverkehr des Hamburger Hafens sehr wichtig.
Auch nach Berlin finden regelmäßig Transporte auf den Wasserstraßen statt. Hinzu kommt noch die wachsende Bedeutung der Binnenschiffe für hafeninterne Umfuhren in Hamburg selbst.

Transporte per Binnenschiff sind in der Regel kostengünstiger und umweltfreundlicher als Transporte auf Schiene oder Straße. Aufgrund der großen Transportkapazitäten der Wasserstraßen sind sie zudem sehr zuverlässig....weiterlesen

Keine Schifffahrt auf der Elbe? IV


von Ingo Klinder
Am 20. August 2010 haben in der Zeit von 06:00 bis 14:00 Uhr in der Kiesgrube Rogätz 3 Motorschiffe je ca. 700 t und ein Großschubleichter 1000 t Kies verschiedener Körnungen geladen und über die Elbe abtransportiert. Das ist in den 8 Stunden die Ladung von 124 LKW.  ... weiterlesen

Historischer Schleppkahn „Waltraut“ in frischem Glanz


Pressemitteilung SHV

Der Sächsische Hafen- und Verkehrsverein e.V. errichtete in den letzten 10 Jahren im Alberthafen Dresden-Friedrichstadt ein historisches Terminal, wo mit einem 1913 gebauten 755t-Elbe-Schleppkahn – es ist der letzte im rekonstruierten Originalzustand erhaltene Frachtkahn dieser Klasse an der Elbe! – zwei um 1912 gebauten gedeckten Güterwagen der Kgl. Sächs. Staatseisenbahnen und einem historischen 3,2 t-Vollportalkran am Originalkai von 1895 der „Eisenbahn-Verkehrshafen“ von einst erlebbar für heutige und nachfolgende Generationen bleibt.

Neben den in den letzten 10 Jahren aufgebrachten über 80.000,-- Euro Spendengeldern der Mitgliedsunternehmen des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V. ist es vor allem der Einsatz von engagierten Arbeitskräften des Sächsischen Umschulungs- und Fortbildungswerkes e.V. (SUFW) im Rahmen geförderter Beschäftigungsmaßnahmen, die den Erhalt dieses verkehrshistorisch einmaligen Terminals gewährleisten. Seit Mittwoch (25.08.2010) glänzt die wasserseitige Lukenabdeckung des Frachtkahnes „Waltraut“ am alten Nordkai des Dresdner Alberhafens nicht nur „wie neu“ sondern ist es auch!  ... weiterlesen

Die Schifferstadt feiert


“Leinen los!” zum großen Festspektakel an der Elbe

SuperSonntag Dessau

Roßlau (red). Am 26. August heißt es wieder "Leinen los" für das viertägige Heimat- und Schifferfest, zu dem zum zweiten Mal der Förderverein der Schifferstadt Roßlau e.V. in Kooperation mit der Stadt Dessau-Roßlau einlädt. Bereits vor der offiziellen Eröffnung um 17.30 Uhr am Brückenkopf mit der feierlichen Flaggenhissung und der “Bejrüßungsrede vom Owerborjermeester” werden am Ortseingang in Roßlau 62 Flaggen von Städten entlang des Elblaufes gehisst. Am Abend wird die Roßlauer Schiffernixe gewählt und Nicole Papke aus ihrem Amt entlassen. Bislang haben sich zwei Anwärterinnen beworben. Weitere Kandidatinnen sind herzlich willkommen. Der Freitagmorgen steht wieder ganz im Zeichen der Kinder. Vereine, Institutionen, Behörden und Firmen laden alle Kinder zu einem interessanten Blick "Hinter die Kulissen" ein. Wieder mit dabei sind die Partner der letzten Jahre, diesmal ergänzt durch die Roßlauer Schiffswerft, die Führungen in ihrem Unternehmen anbietet. Ab 14 Uhr lädt der Industriehafen Roßlau zu einem Hafenstammtisch in die Schifferklause. Hier kann über die Schifffahrt, die Elbe als Transportweg und den Fluss als solchen diskutiert werden.   ... weiterlesen

Dresdner Tatras auf dem Weg nach Osteuropa


Dresdner Fernsehen, 24. August 2010

Acht Tatra-Straßenbahnwagen aus Dresden gehen auf die Reise nach Russland. Bei der Verladung im Dresdner Alberthafen lernen die 18-Tonner fliegen.

Mit Liebesgrüßen aus Dresden gehen die Tatras auf die Reise nach Russland. Acht der Wagen wurden am Montag und Dienstag im Dresdner Alberthafen auf die Schiene verladen, jetzt sollen sie sich in Richtung polnische Grenze in Bewegung setzen, wo sie noch einmal umgeladen werden. Doch bevor es soweit ist, ist von den Arbeitern im Hafen Präzision gefragt. Dafür hört alles auf das Kommando von Olaf Biermann. Es ist ein imposantes Schauspiel im Dresdner Hafen, wenn 18 Tonnen fliegen lernen. Das Transportunternehmen Kühne und Nagel hat sich auf den Transport alter Straßenbahnen spezialisiert.

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