Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Seehafen rüsten sich für Wachstum


Investitionen in die Infrastruktur beheben Engpässe im Hinterlandverkehr

„HANDELSBLATT" - Logistik - v, 11. 05. 2009 OLIVER KLEMPERT / DÜSSELDORF

Endlich an Land. Wenn Frachtgut den Seeweg aus Fernost, Afrika oder Amerika zurückgelegt hat, scheint die größte Herausforderung gemeistert zu sein. Vom Hafenkai, an dem die Ware in Eurocontainern steht, muss sie nur per Lkw oder Bahn an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Doch so einfach ist die Sache nicht - verstopfte Straßen sind die Regel und auch die Schienen sind voll.

Das starke Wachstum des Welthandels und der Boom in den neuen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union haben den deutschen Seehäfen einen rasanten Aufschwung beschert. Nach zweistelligem Plus in den Vorjahren gehen alle Prognosen mittelfristig von einer weiter starken Erhöhung aus. Jeder dritte Container, der heute in Hamburg, dem größten deutschen Seehafen, ankommt, wird mit dem Zug abtransportiert. Angesichts des starken Wachstums sind die Schienenstrecken allerdings nahe an ihrer Kapazitätsgrenze. Um Abhiife zu schaffen und die norddeutschen Seehäfen im Wettbewerb zu stärken, hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee im Marz 2009 das erste „Nationale Hafenkonzept" zur Abstimmung mit den Ländern und Verbänden vorgelegt.

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Elbe-Seiten-Kanal: Bund prüft Ertüchtigung des Schiffshebewerkes



Bund will Leistungfähigkeit des Elbe-Seiten-Kanals steigern

Wirtschaft & Logistik - verkehrsrundschau.de, 14.05.2009

Lüneburg. Der Bund will prüfen, wie die Leistungsfähigkeit des über 30 Jahre alten Elbe-Seiten-Kanals (ESK) weiter gesteigert werden kann. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht dabei das Schiffshebewerk in Scharnebeck. „Das Vorhaben soll unter den Gesichtspunkten der Verkehrsentwicklung und Wirtschaftlichkeit geprüft werden“, sagte Martin Exner, Leiter des Geschäftsbereichs Standortpolitik der Industrie- und Handelskammer Lüneburg (IHK Lüneburg). Sie hatte sich Anfang April in einem ausführlichen Schreiben an Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) dafür stark gemacht, den für den norddeutschen Seehafen-Hinterland-Verkehr an Bedeutung gewinnenden ESK leistungsmäßig zu stärken.

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Investgrab oder Standortfaktor?


SVZ.de, 12. Mai 2009

4,3 Millionen aus dem Konjunkturprogramm plus Eigenmittel will die Stadt in Süd für einen Hafen und das Gleisnetz ausgeben. Der BUND befürchtet, dass "Fördermillionen in den Elbesand gesetzt" werden. Die Kommune ist überzeugt, mit der Investition entsteht ein zusätzlicher Standortfaktor für Wittenberge.

WITTENBERGE - Gestern kam der Leiter des Elbe-Projektes, Dr. Ernst Paul Dörfler persönlich nach Wittenberge, um die Position des Umweltverbandes zur Millionen-Investition vor Medienvertretern zu erklären. Mit rbb und "Prignitzer" war die Schar der Journalisten gering. Dafür erweiterte sich der Kreis derer, die etwas zum Thema zu sagen haben, auf unerwartete Weise. Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann, Karstädts Gemeindeoberhaupt Udo Staeck und Perlebergs stellvertretender Bürgermeister Haus Rothbauer vertraten die Position des Regionalen Wachstumskerns und die ist eindeutig: "Wir benötigen diese zusätzliche Logistikmöglichkeit mit dem Hafen. Es geht um einen Standortfaktor mit dem Ziel, Arbeitsplätze zu halten."     weiterlesen

Von der Elster bis an die Alster


Kanal
WÜSTENEUTZSCH/MZ. Michael Witfer steht vor 16 Meter hohen Schleusenmauern nahe Wüsteneutzsch und hat eine Vision. Die riesigen, aber auch rissigen Wände sind das größte Relikt dessen, was der 43-Jährige wiederbeleben will: Den Saale-Elster-Kanal. Am Fuße der grauen Betonblöcke im Saalekreis, zwischen denen mittlerweile Birken und Schilfgras wachsen, erklärt Witfer am liebsten, wie die Fertigstellung des seit 66 Jahren brach liegenden Projektes den Wassertourismus beleben könnte. Vor zwei Jahren hat der Rettungsassistent, der gerne mit dem Sportboot unterwegs ist, einen Förderverein gegründet. "Wir wollen, dass der Kanal nicht in Vergessenheit gerät", sagt Witfer. Lieber wäre es ihm, wenn er noch mehr erreichen könnte - den Weiterbau. Sein Traum ist es, mit dem Sportboot von Leipzig zur Saale zu fahren....   weiterlesen

Hansefest in Halle an der Saale eröffnet


Dr. Thomas Pohlack, Bürgermeister und Beigeordneter für Planen und Bauen der Stadt Halle (Sale), eröffnete am Freitag in der Siedehalle des Halloren- und Salinemuseums feierlich das Hansefest 2009.

Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung in der voll besetzten Siedehalle informierte Dr. Thomas Pohlack, dass der Stadtrat einen Beschluss gefasst hat, wonach er sich im Juni dieses Jahres auf dem internationalen Hansetag in Nowgorod (Russland) um die Ausrichtung des Hansetages 2017 bewerben wird. Der Veranstalter mit Jürgen Seilkopf von der  Interessegemeinschaft Hallesches Hansefest begrüßte diese Entscheidung und bestätigte den Motivationsschub für die ehrenamtlich wirkenden Initiatoren und Helfer....  weiterlesen

Mittelalter wird neu belebt


Hansefest: Zahlreiche Hallenser genießen das bunte Spektakel am Rive-Ufer oder direkt auf der Saale
mz-web.de, VON MARTINA SPRINGER , 19. Mai 2009

HALLE/MZ. "Sehr geehrte Gäste! Wir kommen aus der Kita Reideburg und zeigen das Märchen von Prinzessin Kunigunde." - Die Aufregung bei diesen Worten der mittelalterlich gekleideten Mädchen und Jungen war nicht zu überhören. Doch dann spielten sie frei von der Leber weg. Am Ende bekam der arme Bauernsohn, der alle Konkurrenten aus dem Feld geschlagen hatte, die schöne Prinzessin - und die Akteure verdienten Beifall.

Die Aufführung am frühen Samstagnachmittag war nur eine von vielen Möglichkeiten, das zweite Hansefest am Saaleufer zu genießen. Im vorigen Jahr aus der Taufe gehoben, soll es nach den Worten von Manfred Sprinzek, Vorsitzender des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt, zur Wiederbelebung des Flusses beitragen....weiterlesen

 

Hamburgs Flussschifferkirche startet zur Pilgerfahrt


Durch acht Bundesländer zum Kirchentag

Hamburg/Bremen (epd). Hamburgs Flussschifferkirche macht die Leinen los. An diesem Freitag bricht Deutschlands einzige schwimmende Kirche zur Pilgerfahrt nach Bremen auf. Die dreiwöchige Tour zum Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 20. bis 24. Mai in Bremen soll durch acht Bundesländer und 17 Städte führen, teilte Projekt-Pastor Tobias Woydack am Mittwoch in Hamburg mit.

Im Schubverband geht es zunächst über die Elbe nach Lauenburg, Bleckede, Dömitz und Schnackenburg. Über Havel und Havel-Elbe-Kanal wird am 10. Mai Berlin erreicht und zwei Tage später Magdeburg. Am Mittellandkanal werden Haldensleben, Wolfsburg, Peine und Lohne angesteuert. Minden ist am 17. Mai die erste Weser-Stadt gefolgt von Nienburg, Verden und dem Zielort Bremen. Kapitän an Deck ist Diakon Johann Karnatz.

Weil die Flussschifferkirche keinen eigenen Motor hat, muss sie geschoben werden. Dies übernimmt das Schubschiff "Dagobert", das mit seinen beiden 250 PS-Motoren auch gegen den Strom eine Geschwindigkeit von acht Kilometern pro Stunde erreicht. Die Schiffsführer Michael Wilhelm und Bernd Mäckelburg sowie Steuermann Peter Oestermann werden die Tour begleiten... weiterlesen

Ungewöhnlicher Zugang zum Thema Schifffahrt

Logistik auf dem Kirchentag

DVZ Deutsche Logistik-Zeitung 24.05.09

19.05.2009 | Eigentlich wäre ein Kirchentag nicht unbedingt etwas, dass die Logistikbranche im Blick haben müsste. Aber die deutschen Reeder präsentieren sich diesmal den Gläubigen in Bremen und wollen zeigen, wie der Seehandel zum Wohlstand beiträgt.

Kein Kirchentag war jemals zuvor derart maritim ausgerichtet wie der 32. Deutsche Evangelische Kirchentag, der vom 20. bis zum 24. Mai 2009 in Bremen stattfindet. Ein Aktionsschwerpunkt des Kirchentages wird in den alten Hafenrevieren in der Überseestadt nur vier Kilometer vom Stadtkern entfernt sein. Dort liegt unter anderem das Hamburger Museumsschiff „Cap San Diego“. Das älteste, noch fahrtüchtige Museumsschiff machte am Dienstag im Europahafen fest.

Der Verband Deutscher Reeder und der Bremer Rhederverein sehen als „Partner für die Cap San Diego“ die Chance, den vielen vor allem jungen Kirchentagsbesuchern zu zeigen, dass die Seeschifffahrt maßgeblich zum Wohlstand beiträgt. Mehr noch: „Nur mit Hilfe des weltweiten Schiffsverkehrs können Schwellen- und Entwicklungsländer an der internationalen Arbeitsteilung teilhaben, Einkommen erzielen und die Lebensumstände in ihren Regionen spürbar verbessern“, sagte Thorsten Mackenthun, Vorsitzer des Bremer Rhedervereins ... weiterlesen

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