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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Elbschifffahrtstag 2008 fordert verlässliche Schifffahrtsverhältnisse auf der Elbe

Anteil des Binnenschiffs im Hinterlandverkehr des Hafens verdoppeln

 Hamburg, 28. November 2008

In einer „Hamburger Erklärung“ hat der Elbschifffahrtstag 2008 Bundestag und Bundesregierung aufgefordert, die zugesagten Maßnahmen zur Verbesserung der Schiffbarkeit auf der Mittel- und Oberelbe zeitgerecht umzusetzen und auch nach dem Jahr 2010 für stabile und verlässliche Schifffahrtsverhältnisse zu sorgen.

Trotz der Erfolge der letzten Jahre spiele das Binnenschiff im Hinterlandverkehr des Hamburger Hafens immer noch eine „Nebenrolle“, kritisierte Handelskammer-Präses Frank Horch vor etwa 200 Teilnehmern beim Elbschifffahrtstag 2008, den der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg, dem Unternehmensverband Hafen Hamburg e.V. und der Logistik-Initiative Hamburg organisiert hat.

Lesen Sie bitte weiter

Transport per Binnenschiff soll wachsen


Studie: Hafen benötigt weitere Liegeplätze - Diskussion um Art der Terminals

               29. November 2008

Der Hamburger Senat will den Gütertransport per Binnenschiff ins Hinterland vorantreiben. Es sei möglich, den Warentransportverkehr auf der Elbe bis 2050 zu verfünffachen, sagte Wirtschaftssenator Axel Gedaschko (CDU) bei der diesjährigen Fachkonferenz "Elbeschifffahrtstag" in der Handelskammer.

Der Senat habe im Rahmen seines Klimaschutzkonzepts eine Studie zur weiteren Nutzung der Elbe als Warentransportweg in Hinterland in Auftrag gegeben. Erste Ergebnisse seien im Dezember zu erwarten. Schon jetzt zeichne sich aber ab, dass der Hamburger Hafen weitere Binnenschiffsliegeplätze brauche.

Darauf könnten Terminals für den kombinierten Ladungsverkehr (KLV-Terminals) errichtet werden. Der Einsatz riesiger Containerbrücken sei zu teuer für Binnenschiffe. Nach Informationen der WELT sind Standorte am Tollerort und westlich von Eurogate für kleinere, speziell auf Binnenschiffe zugeschnittene Terminals im Gespräch.....   weiterlesen

 



Der ELBSCHIFFFAHRTSTAG 2008 am 28. November in Hamburg verabschiedet unter Beteiligung von 200 namhaften Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung die folgende

H A M B U R G E R  E R K L Ä R U N G

VOR DEM HINTERGRUND
• dass die Seehäfen die wichtigsten Schnittstellen in internationalen Transportketten sind,
• dass die Globalisierung weitergehen und der internationale Warentransport über See trotz der
aktuellen Verlangsamung langfristig weiterhin mit großer Dynamik wachsen wird,
• dass Transporte per Binnenschiff zu den umweltschonendsten Verkehren gehören und wesentlich
zur Reduzierung von CO2-Emissionen beim Gütertransport beitragen,
• dass die Elbe eine internationale Wasserstraße von europäischer Bedeutung und eine ideale
Verkehrsader in die wachsenden Märkte Mittel- und Osteuropas ist,
• dass freie Kapazitäten auf der Elbe bestehen, deren Nutzung die Engpässe auf den deutschen Straßen und Schienen für die Abwicklung von Transporten wesentlich und nachhaltig entlasten kann, 


FORDERT DER ELBSCHIFFFAHRTSTAG 2008 ALLE VERANTWORTLICHEN IN POLITIK, VERWALTUNG UND WIRTSCHAFT ZUR ENTSCHLOSSENEN FÖRDERUNG DER WASSERSTRAßEN IM ELBSTROMGEBIET AUF

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Fotonachweis: Handelskammer Hamburg - Krafft Angerer

Powerpoint-Präsentationen der Referenten

Die Powerpoint-Präsentationen der Referenten:

» Verkehrswachstum aus Sicht einer Spedition, Reiner Heiken (PDF, 530 KB)
» Verkehrswachstum aus der Sicht der verladenden Wirtschaft, Rüdiger Grigoleit (PDF, 610 KB)
» Entwicklung eines Inland Container Terminals am Beispiel Magdeburg, Martin Reinhold    (PDF, 3.7 MB)
» The river Elbe – corridor forwaterway transport between CR and northern Germany,    Vojtech Kocourek (PDF, 1.3 MB)

finden Sie auf der HP des      Verein zur Föderung des Elbstromgebietes

Vergleich der einzelnen terrestrischen Verkehrsträger /dem Fluss angepassten Schiffe


Jiøí Aster auf dem Elbschifffahrtstag 2008 in Hamburg

"Egal was man auf dem Fluss macht, ob man Schleusen, Staustufen baut oder
reguliert, oder wenn man ein künstlichen Kanal baut, eine Wasserstrasse
bleibt immer ein Bestandteil der Natur, da werden weiterhin Frosche, Fische
und andere Lebewesen leben, der Mensch findet da die Erholung und wird da
die Häuser für seine Familien bauen. Wenn aber eine Strasse oder eine
Eisenbahnstrecke ausgebaut wird, dann schafft man nur totes Grundstück und
die Landschaft bleibt für immer zerstört.

Bemerkung zum Thema Entwicklung dem Fluss angepassten Schiffe:
Die Schiffe auf der Elbe haben sich 1000 Jahre dem Fluss angepasst, ich habe
mich selbst an der Entwicklung beteiligt. Schade dass man den alten
Archimedes nicht umgebracht hat."

Verkehrsverband der Tschechischen Republik
Vorsitzende der Sektion Wasserverkehr
Herr Ing. Jiri Aster

VERDOPPELUNG DER TRANSPORTMENGEN AUF DER ELBE ANGEPEILT


HHLA Hamburger Hafen und Logistik AG  28.11.08

Das Binnenschiff spielt bislang nur eine unbedeutende Rolle unter den Verkehrsträgern, die den Hamburger Hafen mit dem Hinterland verbinden.
Warum das so ist - obwohl die Elbe durch Hamburg fließt - erörterten zahlreiche
Referate und Diskussionen auf dem Elbschifffahrtstag 2008, der am 28. November in Hamburg stattfand. Diese Veranstaltung gastiert alle zwei Jahre in Städten an der Elbe, unterstützt von den örtlichen Handelskammern.
Deshalb war es auch der Hamburger Handelskammer-Präses Frank Horch, der vor etwa 200 Teilnehmern „mindestens eine Verdoppelung der heutigen Transportmengen“ forderte.

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Verdoppelung der Transportmengen auf der Elbe angepeilt


 

Cargoforum  30.11.2008

30.11.2008 | Das Binnenschiff spielt bislang nur eine unbedeutende Rolle unter den Verkehrsträgern, die den Hamburger Hafen mit dem Hinterland verbinden. Warum das so ist - obwohl die Elbe durch Hamburg fließt - erörterten zahlreiche
Referate und Diskussionen auf dem Elbschifffahrtstag 2008, der am                 28. November in Hamburg stattfand. Diese Veranstaltung gastiert alle zwei Jahre in Städten an der Elbe, unterstützt von den örtlichen Handelskammern. Deshalb war es auch der Hamburger Handelskammer-Präses Frank Horch, der vor etwa 200 Teilnehmern „mindestens eine Verdoppelung der heutigen Transportmengen“ forderte.
Passend dazu wurde in Anwesenheit von Karin Roth, parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Hamburgs Wirtschaftssenator Axel Gedaschko und Vojtéch Kocourek, stellv. Minister für Verkehr der Tschechischen Republik, eine „Hamburger Erklärung“ verabschiedet.

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Maßnahmen zügig umsetzen


                                      Montag,01. Dezember 2008

In einer „Hamburger Erklärung" hat der Elbschifffahrtstag 2008 Bundestag und Bundesregierung aufgefordert, die zugesagten Maßnahmen zur Verbesserung der Schiffbarkeit auf der Mittel- und Oberelbe zeitgerecht umzusetzen und auch nach dem Jahr 2010 für stabile und verlässliche Schifffahrtsverhältnisse zu sorgen. Trotz der Erfolge der letzten Jahre spiele das Binnenschiff im Hinterlandverkehr immer noch eine Nebenrolle, bemängelte der Präses der Handelskammer Hamburg, Frank Horch, vor den 200 Teilnehmern des Elbschifffahrtstages 2008 in Hamburg. „Mindestens eine Verdopplung der heutigen Transportmengen sollte möglich sein, dafür aber sind langfristig stabile Schifffahrtsverhältnisse auf der Mittel- und Oberelbe zwingend erforderlich", sagte Horch.....weiterlesen

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