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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Hafenpläne: Stadt baut auf ihre Elb-Traditionen

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|  Der Hansehafen wird in diesem Jahr weiter ausgebaut. Foto: U. Lücke
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Millionen-Investition in den Ausbau der Infrastuktur
volksstimme.digital, 19.01.2009, von Peter Ließmann
Wissenschaftshafen, Hansehafen, Rothensee, Eulenberg – die Stadt Magdeburg will in diesem Jahr weitere Weichen für die wirtschaftliche Entwicklung stellen. Wichtigstes Ziel dabei: Arbeitsplätze schaffen und sichern, so OB Lutz Trümper in seinem Ausblick auf das Jahr 2009.
Magdeburg. Wenn die Stadt Magdeburg zurzeit Geld ausgibt, also investiert, hat, so OB Lutz Trümper, die Arbeitsplatzbeschaffung, auf jeden Fall aber in Anbetracht der bevorstehenden Wirtschaftskrise die Arbeitsplatzerhaltung, oberste Priorität. Was im investiven Bereich der Stadt 2009 dazu passieren soll, hat der OB auf seiner Pressekonferenz zum Jahresauftakt vorgestellt. Im gemeinsamen Gewerbegebiet mit der Gemeinde Sülzetal entstünden zurzeit eine Produktionsanlage für Solarmodule und ein Flachglaswerk. Das bringe rund 300 Arbeitsplätze für die Region, so Trümper. Fortgesetzt werde in diesem Jahr der Ausbau des Hansehafens. Hier werden ab kommendem März bis 2011 mehr als 4,6 Millionen Euro investiert....weiterlesen |  | Im Hafen brummt der Schienenstrang

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|  Auch bei der derzeitigen Witterung wird im Roßlauer Hafen Ladung gelöscht. (FOTO: MZ)
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Industriehafen Roßlau begegnet Eiszeit mit geschäftigem Treiben zu Land
mz-web.de 20.01.09, VON SILVIA BÜRKMANN
ROSSLAU/MZ. Am Freitagabend war "der Kahn" eingelaufen. Mit einer dicken Ladung Düngemittel im Bauch. Ablöschen und dann nix wie weg. Ehe es noch dicker kommt. Mag sich der Kapitän vom TR 25, der Schubeinheit des SBO-Hafenverbundes Sächsische Binnenhäfen Oberelbe gedacht haben, als er am Elbkilometer 262 im Industriehafen Roßlau vor Anker ging. Geladen hatte TR 25 Düngemittel für den Wittenberger Agrarhandel, 600 Tonnen. Gelöscht wurde die Ladung ab Montagmorgen. Dann aber ging nichts mehr. Am 12. Januar verhängte das Wasser- und Schifffahrtsamt Dresden - zuständig von der deutsch-tschechischen Grenze stromab bis zur Saalemündung - für die Elbe Schifffahrtssperre. Wegen Eisgangs... weiterlesen
|  | Schiffer fahren der Ladung hinterher

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|  Für Schiffer Jaroslav Minovsky und seine acht Kollegen geht es wahrscheinlich am Dienstag in die Heimat nach Decin. Sie saßen in Aken zwei Wochen fest. (FOTO: HEIKO REBSCH)
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Aufenthalt von drei tschechischen Schubverbänden im Akener Hafen endet am Dienstag
mz-web.de 19.01.09 VON LOTHAR GENS AKEN/MZ.
So schön Schnee und Eis zumindest für Kinder und Wintersportler auch waren - Jaroslav Minovsky ist mächtig froh, dass es wärmer wird. Wen das wundert, der muss wissen: Jaroslav Minovsky ist Binnenschiffer. Der Heimathafen seiner drei Schubverbände ist Decin in der Tschechischen Republik. Und er und seine acht Kollegen, die auf den drei Schubschiffen beschäftigt sind, hängen aufgrund des starken Eisgangs auf der Elbe bereits seit 13 Tagen fest. Pardon: Hingen fest, denn heute, am 14. Tag wollen sie am liebsten aufbrechen in Richtung Heimat. Knapp vier Tage wird es dauern, dann können sie in Decin festmachen... weiterlesen |  | Wirbel um MdB Kasparick

"Ich bin mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee einig, so lange wir noch zu bestimmen haben, wird der Kanal nicht gebaut."
Diese Aussage von Ulrich Kasparick , Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung steht immer noch, trotz der Antwort von Jochen Kies vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Abteilung Wasserstraßen, Schifffahrt, Referat "Wasserstraßen - Management Binnen" auf die Anfrage des VHdS.
Antwort des BMVBS auf Anfrage des VHdS e.V.
Es steht immer noch im Raum, dass der Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Ulrich Kasparick gemeinsam mit seinem Minister den vom Bundestag beschlossenen Bundesverkehrswegeplan negieren wird und mit Mitteln aus dem Investitionsrahmenplan (Fünfjahresplan) für den Ausbau der Bundeswasserstraßen 2006 bis 2010 Schulen und Krankenhäuser saniert werden sollen. |  | MdB Jens Ackermann (FDP) stellt Fragen an die Bundesregierung

Fragen zu unklaren Äußerungen der Bundesregierung zum Bau des Saale-Seitenkanals
Mit Bezug zu den unklaren Äußerungen der Bundesregierung zum Bau des Saale-Seitenkanals hat der sachsen-anhaltinische Bundestagsabgeordnete Jens ACKERMANN zwei schriftliche Fragen an die Bundesregierung gestellt.
Fragen an die Bundesregierung |  | Schrader: „Wichtigen Standortfaktor nicht in Frage stellen“

FDP-Verkehrspolitiker fordert, am Bau des Saalekanals festzuhalten
Mit „Unverständnis“ reagierte der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Dr. Uwe Schrader, auf die Aussagen Ulrich Kasparicks (SPD), Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, zum Bau des Saalekanals. „Es ist höchst merkwürdig, dass der zu Amtszeiten von Altkanzler Gerhard Schröder in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommene und für die Infrastruktur Sachsen-Anhalts wichtige Bau des Kanals gerade jetzt in Frage gestellt wird“, so Schrader.
Der Saalekanal, so der Liberale weiter, ist ein Standortvorteil für Unternehmen und gerät so zu einem erheblichen Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. „Gleichzeitig leistet der Kanal einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz und zur Entlastung der Straßen, gibt er doch die Möglichkeit, den Gütertransport von den Straßen auf den Wasserweg zu verlagern“, erklärte Dr. Schrader abschließend. weiterlesen |  | Leserbriefe

Saale – Schifffahrt
Leserbrief von Ehrhard Zorn, Halle (Saale) Danke für die Information zu der Ausstellung „Saale – Schifffahrt“ im Kundencenter der Stadtwerke Halle, Bornknechtstraße 5, 06108 Halle (Saale). Ich habe das Angebot genutzt. Es stimmt, es lohnt sich die Materialien zur Binnenschifffahrt kennen zu lernen. Die Ausstellung ist sehr informativ und deutlich. An Hand von Fakten wird deutlich bewiesen: Das Binnenschiff ist das umweltfreundlichste Transportmittel, besonders für Gütertransporte! „Jedes cbm Wasser, das ungenutzt zu Tal fließt ist ein unwiederbringlicher Verlust! .. weiterlesen |  | Region wird attraktiver

Zum Saale -Kanal-Projekt
„Mitteldeutsche Zeitung " Bernburg - Leserbriefe - vom 27. 01. 2009
Die Diskussion um den Saale-Kanal bei Tornitz wird mit großer Intensität und sehr emotional geführt. Dabei werden die Argumente zur Wirtschaftlichkeit des Projektes, die vermutlichen Kosten sowie die Umweltverträglichkeit zwischen Befürwortern aus Wirtschaft und Politik sowie dem Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. und deren Gegner, hin- und hergeschoben. Das Projekt selbstwird dabei erheblich verzögert.
Mir, als Befürworter des Schleusenkanals,der die Diskussionaufmerksam verfolgt, fällt auf, dass die Argumente der Kanalgegner und „Umweltschützer" dabei schwächer und unglaubwürdiger werden. Der wirtschaftliche und touristische Nutzen für unsere Region wird sehr groß sein und ist heute noch nicht in Zahlen zu erahnen. Das wird aus meiner Sicht kleingeredet.
Das Projekt wertet die Region wirtschaftlich auf, macht sie aber auch für seine Bewohner attraktiver.
Hans-Joachim Schmidt, Halle |
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