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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Standortfaktor Schiffstransport

Interview: Thomas Webet, Minister für Landesentwicklung und Verkehr, Sachsen-Anhalt
SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011
SUT traf Minister Webet auf dem 28. Deutschen Logistik-Kongresses am 20. Oktober in Berlin. Am Stand des Magdeburger Fraunhofer Instituts (IFF) stellte sich der Minister für ein Pressegespräch zur Verfügung.
.... SUT: Welche Verkehrsprojekte sind Ihnen besonders wichtig? Webel : Wichtigste Aufgabe neben der zugesagten durchgängigen FFahrrinnentiefe der Elbe von 1,60 und dem Bau des Saalekanals ist die Vollendung der A 14. Diese verläuft derzeit von der A 4 in Sachsen über Leipzig und Halle bis nach Magdeburg. Über die geplante, etwa 155 km lange Verlängerung von Magdeburg bis zur A 24 nahe Schwerin wurde lange diskutiert. Jetzt ist die Finanzie gesichert. Das Land und besonders die Altmark brauchen diese Nord-Süd-Verlängerung wegen ihrer Erschließungsfunktion. ... weiterlesen |  | Jugend fürchtet um ihre Zukunft

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|  Saale-Konferenz im Oktober präsentiert Umfrage-Ergebnis
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Saale-Konferenz im Oktober präsentiert Umfrage-Ergebnis SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011
Laut einer Umfrage unterstützen fast zwei Drittel aller Befragten die Arbeit des Saale-Bündnisses und stehen hinter den Forderungen der Initiative. Die detaillierten Umfrageergebnisse wurden während der Saale-Konferenz in Halle den rund 150 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Tourismus vorgestellt.
Zu der Saale-Konferenz in Halle hatte das Landesverkehrsministerium geladen. Neben Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) und einigen Landtagsabgeordneten waren auch Unternehmer, Freizeitschiffer und Touristiker nach Halle gekommen.
Der Bund hatte in der Vorwoche bereits signalisiert seine Pläne noch einmal zu überdenken und eine neue Wirtschaftlichkeitsprüfung für den Fluss angekündigt. Sie soll im ersten Quartal 2012 vorliegen. „Ich denke, der Bund hat eingesehen, dass er bei der geplanten Neukategorisierung Fehler gemacht hat", sagte Webel. „Ich gehe fest von einem positiven Ergebnis der Prüfung aus."
Auf die Vollendung des Saale-Ausbaus auf den letzten Kilometern bis hin zur Elbmündung werde das Land Sachsen-Anhalt bestehen, weil die Wasserwege auch eine wirtschaftliche und ökologische Alternative zu Schwertransporten auf der Straße sind. ... weiterlesen |  | Zwei Großbehälter für Schkopau reisen auf der Saale

SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011
Ein von der Deutschen Binnenreederei durchgeführter Schwerlasttransport hat zwei Industriegroßbehälter von Fürstenwalde an der Spree bis nach Pfützthal gebracht.
Transportiert wurden die zwei 105-Tonnen-Kolosse auf zwei 94 m langen und 8,20 m breiten Schubleichtern. Wegen der Fahrrinnentiefe von bis zu 2,40 m auf der Elbe und etwa 2,06 m auf der Saalestrecke 2 (von Calbe bis zur Elbemündung) konnten die beiden Schubverbände ohne Probleme von der Elbe in die Saale fahren. Die Saalestrecke 2 ist ahreszeitenbedingt eine Problemstrecke, da die Saale hier im Sommer oft nicht tiefer als 1,40 m ist.
Die überwiegend in den neuen Bundesländern eingesetzten Schubleichter der Deutschen Binnenreederei sind wegen ihrer hohen Tragfähigkeit bei einem relativ geringen Leertiefgang besonders für die Transporte auf Elbe und Saale geeignet.
Titel SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011
Die bei diesem Schwerlasttransoort eingesetzten Schubverbände hätten nach Angaben der Deutschen Binnenreederei unter den derzeitigen Bedingungen jeweils 700 t laden können. „So könnte beispielsweise Massengut aus dem Bernburger Raum über die Elbe zum Wasserstraßen kreuz Magdeburg und von dort auf dem Kanalnetz nach Duisburg oder Hamburg transportiert werden", sagt Manfred Sprinzek vom Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt, der auch Mitglied im Saale-Bündnis ist.
SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011 |  | Trimodalität als Erfolgsfaktor

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|  Die blaue Brücke ist markantes Erkennungszeichen des Werks in Bemburg
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Solvay Chemicals in Bernburg setzt sich für Saaleausbau ein
SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011
Soda ist vor allem für die Glasindustrie einer der wichtigsten Rohstoffe. Für die Produktion von einem Kilo Glas werden rund 250 g Soda eingesetzt. Darüber hinaus wird Soda in der Metall verarbeitenden Industrie und bei der Herstellung von Wasch- und Reinigungsmitteln benötigt. Natriumbicarbonat (BICAR) trägt insbesondere im von Solvay entwickelten trockenen Rauchgasreinigungsverfahren maßgeblich zum Umweltschutz bei. Weitere Einsatzfelder sind Lebensmittelindustrie, Tierernährung, Wasch- und Reinigungsmittel sowie Feuerlöschmittel. Darüber wird es in pharmazeutischen und medizinischen Anwendungen wie der Hämodialyse eingesetzt. Seit 2006 kann Solvay in Bernburg 100.000 Jahrestonnen produzieren. ... weiterlesen |  | Saale-Ausbau für Wirtschaft existenziell

Wir und unsere Mitarbeiter verfolgen mit Interesse die anhaltende Diskussion zur Einstufung der Saale in das neue Klassifikationssystem für die Wasserstraßen der Bundesrepublik Deutschland. Denn mit der Entscheidung über die Zukunft der Wasserstraße Saale steht und fällt auch die Zukunft des Werftstandortes hier in Mukrena an der Saale. Neben den Arbeitsplätzen im Werftbetrieb wären natürlich auch viele regionale Zulieferbetriebe von einer möglichen Schließung der Werft betroffen. Daher waren wir am Jahresanfang über die Pläne der Bundesregierung mehr als schockiert, die Saale zum Restnetz abzuwerten. Die Einteilung von Wasserstraßen an Hand der transportierten Tonnage war für uns nicht nachvollziehbar, da noch weitaus mehr Kriterien bei der Betrachtung eine Rolle spielen sollten. Erfreulich für uns ist dabei, dass bei vielen Verantwortlichen ein Umdenken zu erkennen ist. ... weiterlesen |  | Investitions-Hemmschuh Saale

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|  Dr. Annett Scholz und Manfred Sprinzek setzen sich für eine Stärkung der Standorte an der Saale ein
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SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011
Leuna liegt nicht direkt an der Saale, doch nach Vollendung des Ausbaus hätte der international. tätige Chemiekonzern DOMO Caproleuna GmbH mit Halle einen leistungsfähigen Hafen quasi vor der Haustür. Schon heute setzen viele Transport-relationen einen Umschlag auf das umweltfreundliche Binnenschiff voraus, berichtet Logistikleiterin Dr. Annett Scholz im Gespräch mit SUT. ....
Der DOMO-Standort Leuna hat ein Güteraufkommen im Zu- und Ablauf von mehr als 1 Mio. t im Jahr. „Im Zulauf kommen große Mengen an Benzol und Ammoniak. Abtransportiert werden Zwi¬schenprodukte, Caprolactam und Kunststoffgranulat sowie Am¬moniumsulfat-Düngemittel als Produkt der Schüttgutklasse. Der Grundstoff für die Düngemittelproduktion ist ein kontinuierlich an¬fallendes Kuppelprodukt und muss exportiert werden, wenn in Eu¬ropa nicht gedüngt wird", berichtet Scholz. „Auch in Deutschland gibt es dafür viele Abnehmer mit Schiffsanschluss, für die es einen Mehraufwand darstellt, mit LKW oder Bahn beliefert zu werden. ... weiterlesen
|  | Erste positive Signale

Saale-Bündnis findet im Bund nach nur drei Monaten Gehör
SCHIFFAHRT HAFEN BAHN UBND TECHNIK 8 - 2011
Die Betroffenen nehmen kein Blatt vor den Mund: „Die Saale bleibt so wie sie ist — Ramsauer's Idee ist großer Mist" stand auf dem Transparent einer Demo für den Saaleseitenkanal. Der Rückhalt in der Bevölkerung ist nicht zuletzt ein Ergebnis der partei- und organisationsübergreifenden, engagierten Zusammenarbeit im Saalebündnis. Forderung ist der Abschluss des Saaleausbaus und damit der Anschluss an das TENT-Netzwerk, wie die EU es fordert. Drei Monate nach der Gründung des Saale-Bündnisses hat die un-abhängige und überparteiliche Initiative eine erste, positive Bilanz gezogen. „Nach einem Vierteljahr ist es im Normalfall zu früh, um nach hinten zu blicken", sagte der Landrat des Salzlandkreises, Ulrich Gerstner, der dem Bündnis vorsteht. „Aber wir sind stolz auf das Erreichte, weil unsere geballten Proteste gegen die vom Bund geplante Herabstufung der Saale zur Rest-Wasserstraße end¬lich eine messbare Wirkung zeigen." Denn erst kürzlich wurde der Ost-Beauftragte der Bundesregierung, Christoph Bergner, in einer Tageszeitung mit den Worten zitiert: „Die Rest-Wasserstraße ist vom Tisch. ....weiterlesen |  | „Das Elbstromgebiet im Rahmen intermodaler Transportketten“

Der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V., die Handelskammer Hamburg, das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center, die Kammerunion Elbe/Oder und Hafen Hamburg Marketing e.V. führen am
Dienstag, 31. Januar 2012,
9.30 bis 13.00 Uhr
in der Handelskammer Hamburg, Merkur-Zimmer Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
die Veranstaltung „Das Elbstromgebiet im Rahmen intermodaler Transportketten“in Kooperation durch. Einzelheiten zum Ablauf können Sie dem beiliegenden Programm entnehmen.Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen und bitten um Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 20. Januar 2012.
Einladungsflyer |  | Im Hamburger Hafen wird umgebaut

NDR.de, 31.12.2011
Riesige Containerschiffe machen die Umbauarbeiten notwendig. (Archivfoto) Angesichts immer größerer Containerschiffe werden im kommenden Jahr im Hamburger Hafen mehrere Kaianlagen umgebaut. Parallel dazu planen die Hafenbehörden auch die Vertiefung der Elbe innerhalb der Stadtgrenzen, wie NDR 90,3 am Sonnabend berichtete. Die Baggerschiffe sollen zum Einsatz kommen, sobald Hamburg die Zustimmung zur umstrittenen Elbvertiefung erhalten hat. Denn nicht nur zwischen Cuxhaven und Blankenese, sondern auch weiter stromaufwärts bis nach St. Pauli und im Köhlfleet bis Altenwerder muss die Elbe auf 13,50 Meter vertieft werden.
Teil der Pier muss weichen
Bereits beschlossen ist, dass gegenüber des St. Pauli Fischmarktes ein Stück der Pier weichen muss. Dadurch sollen besonders große Containerschiffe schneller und sicherer gedreht werden können, wie Hafenkapitän Jörg Pollmann NDR 90,3 sagte. Denn meist haben diese Schiffe nur ein Zeitfenster von 20 Minuten, um den Hafen im beladenen Zustand verlassen zu können. Rund 900 Mal haben Riesen-Frachter mit mehr als 330 Metern Länge im vergangenen Jahr den Hafen angelaufen. Das entspricht einem Zuwachs von knapp neun Prozent. ... weiterlesen |
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V.i.S.d.P.: Manfred Sprinzek
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