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Elbe-Saale-Nachrichten

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Portrait Manfred Sprinzek

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mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihr
Manfred Sprinzek

Lesen Sie heute:

Für stabile Schifffahrtsbedingungen auf Mittel- und Oberelbe sorgen


Spitzenverbände der Binnenschifffahrt appellieren an Bundesregierung und Bundestag

Hamburg, 18. November 2009 – Der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. hat gemeinsam mit sechs weiteren Verbänden und Organisationen Bundesregierung und Bundestag aufgefordert, bis zum Ende des Jahres 2010 für eine durchgängige und stabile Fahrrinnentiefe der Elbe von mindestens 1,60 m zu sorgen. Für die Planungssicherheit der Reedereien seien darüber hinaus umweltverträgliche Baumaßnahmen – insbesondere auf der Strecke zwischen Coswig und Dömitz – erforderlich, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. ......

Thomas Lütje, Geschäftsführer der HHLA Container Terminals GmbH und Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. in einem Schreiben an den neuen Verkehrsminister Dr. Peter Ramsauer wörtlich: „Das Binnenschiff muss zukünftig insbesondere bei der Abwicklung des Hinterlandverkehrs des Hamburger Hafens mehr als nur eine Statistenrolle spielen. Wir bitten die neue Bundesregierung daher um eine nachhaltige, verkehrspolitisch effiziente und ökologisch verträgliche Elbe-Schifffahrtspolitik.“..

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„Gemeinsame Erklärung“

 

Presse zur gemeinsamen Erklärung dern Verbände

Verlässlichkeit für Elbschifffahrt gefordert

DVZ Deutsche Logistik-Zeitung  18.11.2009

Die beteiligten Organisationen fordern in dem heute veröffentlichten Papier Bundesregierung und Bundestag zur entschlossenen Verbesserung der Schiffbarkeit von Mittel- und Oberelbe auf. Wörtlich heißt es in der Erklärung: „Ziel muss es sein, dass die durchgängige Fahrrinnentiefe von mindestens 1,60 m zwischen Hamburg und Dresden, die an maximal 20 Tagen im Jahr unterschritten wird, sowie von rund 1,50 m zwischen Dresden und der tschechischen Grenze spätestens bis zum Ende des Jahres 2010 wiederhergestellt wird... weiterlesen

Verbände fordern Elbe-Fahrrinne von 1,60 Metern

OSTSEE-ZEITUNG, 18.11.2009

Hamburg/Dömitz (dpa) - Spitzenverbände der Binnenschifffahrt haben an Bundesregierung und Bundestag appelliert, bis Ende nächsten Jahres auf der Elbe durchgängig eine stabile Fahrrinnentiefe von mindestens 1,60 Metern zu schaffen. Darüber hinaus seien für die Planungssicherheit der Reedereien umweltverträgliche Baumaßnahmen ­ insbesondere auf der Strecke zwischen Coswig und Dömitz ­ erforderlich.... weiterlesen

Verein fordert stabile Fahrrinnentiefe für Elbstromgebiet

WELT ONLINE, 19. November 2009

Der Verein zur Förderung des Elbstromgebietes hat gemeinsam mit sechs weiteren Verbänden und Organisationen Bundesregierung und Bundestag aufgefordert, bis Ende 2010 für eine durchgängige und stabile Fahrrinnentiefe der Elbe von mindestens 1,60 Metern zu sorgen. Für die Planungssicherheit der Reedereien seien darüber hinaus umweltverträgliche Baumaßnahmen - insbesondere auf der Strecke zwischen Coswig und Dömitz - erforderlich...weiterlesen

Welches Potential hat die Elbe für die Bewältigung des stark zunehmenden Containerverkehrs und der Sondertransporte (Projektladung)?


FAQ's Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost

Der Transport von Gütern auf der Elbe kann nicht nur quantitativ betrachtet werden. Eine alleinige mengenmäßige Betrachtung der Tonnage wird der Produktpalette, der Wertschöpfung und der Standortbedeutung der Unternehmen im gesamten Elbeeinzugsgebiet, die das Binnenschiff nutzen, nicht gerecht.

Bei dem Transport von Containern mit dem Binnenschiff ist in den letzten Jahren eine steigende Tendenz zu verzeichnen. Die Befahrbarkeit der Elbe von Hamburg nach Dresden ist grundsätzlich bereits heute im 3-lagigen Containerverkehr möglich.

Auf der Elbe werden auch hochwertige, sperrige und übergewichtige Güter transportiert, für die es auf Straße und Schiene keine oder nur eingeschränkte Transportmöglichkeiten gibt.... weiterlesen<acronym title="Millionen"></acronym>

Deutlich mehr Fracht auf der Elbe unterwegs


MZ Wirtschaft 17.11.2009

MAGDEBURG/DPA - Auf der Elbe sind in diesem lahr mehr Güter transportiert worden als 2008. Bis Ende Oktober wurden in Magdeburg mohr als 790 000 Tonnen registriert, wie die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost in der Landeshauptstadt mitteilte. Das ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung um mehr als 20 Prozent. Bis zum Jahresende könnte eine Fracht von einer Million Tonnen erreicht werden.
Zugleich wurden in den ersten zehn Monaten fast 8 400 Container gezählt, im Vorjahr waren es in diesem Zeitraum 8 300. Die Direktion rechnet bis Ende 2009 mit 10 000.

Zuschusswasser für die Oberelbe


SUT 7/2009

Einst fertig geplantes Ausgleichbecken Pirna in neuem Licht

Die immer wieder auftretenden Niedrigwasserverhältnisse der Elbe oberhalb Magdeburgs treffen sowohl die Güter- als auch die Personenschifffahrt nachdrücklich. Dies zeigt, dass die im Bundesverkehrswegeplan vorgesehenen Maßnahmen zum
Elbe-Ausbau für eine wirtschaftlich leistungsfähige Schifffahrt von Hamburg bis Usti nad Labem nicht ausreichend sind.

Wasserbaumaßnahmen sind technische und naturschutzbedingte Grenzen gesetzt. Studien aus den frühen 1990-er Jahren schließen sowohl Seitenkanäle als auch Staustufen an der Elbe oberhalb Magdeburgs als wirtschaftlich wie ökologisch nicht sinnvoll aus. Doch schon vor über 70 Jahren war man der Überzeugung, dass eine optimale Fahrrinnentiefe der Elbe bei Niedrigwasser sowohl wasserbauliche Maßnahmen als auch die Abgabe von Zuschusswasser aus künstlich angelegten Sammel- oder Ausgleichbecken erfordert. Solche Ausgleichbecken sind die 1932........

weiterlesen in SUT 7/2009

 

Landesregierung unterstützt Ausbauabsichten


Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 11 – 2009

VHdS fordert von seiner Mitgliederversammlung die zügige Aufnahme des Planfeststellungsverfahrens zum Bau des Saalekanals

Mukrena/Saale: »Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt unterstützt vorbehaltlos die Forderung zum Bau des Saale-Seitenkanals«, teilte Landesverkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre auf einem Pressegespräch im
Anschluss an die 14. Ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins zur
Hebung der Saaleschiffahrt (VHdS), die am 14. Oktober auf der Fischer-Werft in
Mukrena stattfand.
VHdS-Vorsitzender Manfred Sprinzek betonte, »dass wir vor allem jetzt mit den
Ergebnissen der Bundestagswahl die Hoffnung haben, dass die Festlegung im Bundesverkehrswegeplan 2003 zum Bau des Saale-Seitenkanals als  vordringlicher Bedarf nun endlich Realität werden.« Es komme jetzt darauf an, zügig Baurecht zu schaffen.
Die abgewählte Bundesregierung habe die Investitionsvorbereitung verzögert.
Landesverkehrsminister Daehre bestätigte.....  weiterlesen ZfB-Nr.11


Sachsen-Anhalt: Das Drehkreuz in Ostdeutschland


Prager Zeitung 18. 11. 2009

Im Hafen Magdeburg werden jedes Jahr drei Millionen Tonnen Waren umgeschlagen

In Sichtweite des trimodalen Umschlagterminals führt die Autobahn A2 entlang, einen Steinwurf entfernt liegt das Wasserstraßenkreuz Elbe/ Mittellandkanal. Gleisanschlüsse befinden sich direkt auf dem Hanse-Terminal, die Schleuse Rothensee und die Elbe in unmittelbarer Nähe - der Standort stimmt und die Infrastruktur auch. Der Magdeburger Hafen hat sich dank der Magdeburger Hafen GmbH, die ihn bewirtschaftet, in wenigen Jahren von einem klassischen Massenguthafen zu einem Logistik- und Servicestandort ersten Ranges entwickelt. „Unser Konzept beruht auf einer Drei-Säulen-Strategie“, sagt Hafenchef Karl-Heinz Ehrhardt. „Zunächst einmal sind wir ein traditioneller Hafen mit Lagerung, Umschlag und Verteilung der Güter. Dazu kommt die logistische und speditionelle Dienstleistung. Und die dritte Säule beinhaltet Ansiedlungen, Immobilien, Infrastruktur und die Standortvermarktung“, berichtet Ehrhardt....weiterlesen

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