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Elbe-Saale-Nachrichten
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Elbstromverein e.V. Saaleverein e.V. Sächsischer Hafen- und Verkehrsverein e.V.
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###SALUTATION###,
mit dieser Nachricht erhalten Sie aktuelle Neuigkeiten des Elbstromvereins e.V., des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt e.V. sowie des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins e.V..
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Ihr
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 | Lesen Sie heute: |
 | Schifffahrts-Demo in Alsleben

Bernburger Online Journal - Kanal von lokalzeitungbbg
Kapitäne demonstrieren gegen Herabstufung der Saale
Samstag, 06. August 2011
Alsleben. Unter dem Motto "Wir lassen uns in Ver-Ramsauern" haben am Samstag zahlreiche Freizeitkapitäne auf der Saale bei Alsleben gegen die Pläne des Bundesverkehrsministeriums demonstriert, die Saale zur Restwasserstraße abzuwerten. An einem Boots-Corso beteiligten sich über 60 Schiffe. An der anschließenden Kundgebung nahm auch Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel teil.
Schifffahrts-Demo
|  | "Wir sind keine Rest-Republik!"

Bernburger Erklärung - Gründungsaufruf für ein Saale-Bündnis
Mit großer Sorge beobachten wir die vom Bund angestrebte Neuklassifizierung der Wasserstraßen. Die Wasserwege in den ostdeutschen Bundesländern werden nach einem ersten Konzept zu "Rest-Wasserstraßen" herabgestuft, weil auf ihnen noch zu wenig Tonnage transportiert wird. In Ausbau und Unterhaltung soll deshalb nicht weiter investiert werden.
Wir sagen: Diese Bewertung ist absurd, weil sie auf einer einseitigen Betrachtung der Transportmengen basiert. Wir fordern, dass der letzte Abschnitt der Saale endlich schiffbar gemacht wird, damit Transporte von der Straße auf den Wasserweg verlagert werden können! Nur dann lassen sich Transportmengen vergleichen.
Wir befürchten, dass die vorgesehene Herabstufung der Schifffahrtswege in den ostdeutschen Bundesländern zum "Rest-Wasserstraßennetz" eine verhängnisvolle Diskussion in Gang setzt. Wer nur die Menge im Blick hat, wird bald auch von einem "Rest-Schienennetz" und einem "Rest-Straßennetz" sprechen, in die nicht weiter investiert werden muss.
Wir sagen: Die ostdeutschen Bundesländer sind keine "Rest-Republik"! Vergleichbare Lebensverhältnisse in ganz Deutschland lassen sich nur erreichen, wenn die dafür notwendige Infrastruktur in allen Regionen vorhanden ist.... weiterlesen |  | Rest will keiner sein!

Neu gegründetes Bündnis fordert faire Entwicklungschancen für Saale-Region
Pressemitteilung Saale-Bündnis 5. August 2011
In die Saale-Region kommt Bewegung: Nach der vom Bundesverkehrsministerium vorgesehenen Herabstufung der Wasserstraßen in Ostdeutschland hat sich jetzt in Bernburg im Salzlandkreis ein Saale-Bündnis gegründet. Das Bündnis versteht sich als unabhängige und überparteiliche Initiative, die sich für die erfolgreiche Entwicklung der Saale-Region engagieren will. Zu den Erstunterzeichnern des Gründungsaufrufs gehören neben dem Landrat des Salzlandkreises, Ulrich Gerstner, auch die IHK-Präsidenten Carola Schaar und Klaus Olbricht, Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel, Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolf sowie zahlreiche Abgeordnete, Arbeitnehmervertreter, Bürgermeister und Unternehmer. Die Initiative fordert unter anderem ein Scopingverfahren zum Bau des Elbe-Saale-Kanals. Dabei werden komplexe Planungsszenarien erfasst und zum Beispiel auch Kosten-Nutzen-Analysen erstellt. „Wir werden uns nicht damit abfinden, dass die Saale am grünen Tisch in die Bedeutungslosigkeit katapultiert wird“, sagt Landrat Ulrich Gerstner und verweist auf eine Unterschriftensammlung, bei der sich in den vergangenen vier Wochen mehr als 2.600 Bürger gegen die Abqualifizierung der Saale zur Rest-Wasserstraße ausgesprochen hatten. .... weiterlesen |  | Protest Saale Abstufung Sachsen-Anhalt

BBGLIVE 6.August 2011
Am heutigen Sonnabend gab es in Alsleben eine groß angelegte Protestdemonstration. Mit Yachten, Paddelbooten und Katamaranen protestierten die Schiffer gegen den Entwurf der Bundesregierung, die Saale als Restwasserstraße einzustufen und somit kleine Hafenanlagen, Rastplätze, Werften und Fahrgastschiffen und somit den gesamten Wassertourismus zum erliegen zu bringen. BBGLIVE 6.August 2011 |  | Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung

Planfeststellungsverfahren Elbe-Saale-Kanal Kleine Anfrage - KA 6/7096
Vorbemerkung des Fragestellenden: Bei einem Treffen des Ministerpräsidenten Dr. Reiner Haseloff und Landesverkehrsminister Thomas Webel mit dem Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer am 23. Mai 2011 in Berlin wurde vereinbart, einen Scoping-Termin in absehbarer Zeit durchzuführen, um zu prüfen, wie die Zukunft des Ausbaus des Saale-Seitenkanals aussehen könnte (vgl. Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 275/11). Antwort der Landesregierung erstellt vom Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr 1. Verfolgt die Landesregierung beim Scoping-Termin mit dem Bundesverkehrsminister die Absicht, ein Planfeststellungsverfahren für den Ausbau des Saale-Seitenkanals in Gang zu setzen?
Ja, die Landesregierung verfolgt mit dem Scoping-Termin die Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens und erneuert ihre Absicht, im Zuge des anstehenden Verfahrens gemeinsam mit dem Bauträger eine weiträumige Grundwassersanierung sowie die Renaturierung des Unterlaufs der Saale in die Planungen mit einfließen zu lassen. Dies wird sich sehr positiv auf die Lebensqualität, den Artenschutz und die Ausweisung von naturnahen Räumen auswirken und das Biosphärenreservat westelbisch quantitativ und qualitativ erweitern.
weiterlesen |  | Wird Schleusenbetrieb völlig eingestellt?


mz-web.de, 7.8.2011, VON PAUL SPENGLER
ALSLEBEN/MZ. "Stoppt den Wahnsinn" war auf einigen Booten zu lesen, als am Samstagnachmittag auf der Saale in Alsleben rund 80 Skipper von Sport- und Kajütbooten zu einem Bootskorso aufliefen. Gekommen waren Boote aus Bernburg, Calbe, Nienburg, Salzmünde, Wettin und Halle. Den Veranstaltern des neu gegründeten Saale-Bündnisses ging es darum, gegen Pläne des Bundes zu protestierten, die Saale zur Restwasserstraße zu erklären.
In dem Bündnis sind Vertreter der IHK, des Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt und heimische Betriebe vereint, die Schüttgüter über die Saale transportieren möchten. Als Ansprechpartner und Adresse des Bündnisses wird Ulrich Gerstner (SPD), Landrat des Salzlandkreises, benannt.
Am Samstag äußerten die Freizeitkapitäne ihre konkrete Befürchtung, dass mit der Herabstufung zur Restwasserstraße nicht nur die Binnenschifffahrt, sondern auch der Sportbootverkehr an der Saale zum Erliegen kommt. "Eine vorhandene, funktionsfähige Infrastruktur dem Verfall preiszugeben, ist auch eine Verschwendung von Steuergeldern", kritisierte Versammlungsleiter Karsten Thärigen vom Wassersportclub (WSC) Rabeninsel Halle. ... weiterlesen |  | Saale-Bündnis: CDU unterstützt Verein

Halleforum.de, 7.8.2011 Christdemokraten für Saalekanal und gegen Herabstufung als Restwasserstraße.
Die Bundesregierung aus CDU/CSU und FDP in Berlin will die Saale als Restwasserstraße herabstufen. AM Samstag hat sich dazu ein Bürgerverein gegründet, der das verhindern will. Zu den Unterstützern gehört auch die CDU in Sachsen-Anhalt, die sich gegen die Pläne der eigenen Bundesregierung ausspricht. Der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Frank Scheurell, sowie der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt, André Schröder, zählen zu den Erst-Unterzeichnern des Bündnisses. ... weiterlesen |  | Flußkreuzfahrtschiff MS SANS SOUCI

Saale bestärkt befahren
Sehr geehrte Damen und Herren, wir, die MS SANS SOUCI, sind ein Flußkreuzfahrtschiff, welches 82 Meter lang und 9,50 Meter breit ist. Wir können maximal 84 Passagiere auf unseren Reisen beherbergen.Unsere Gäste reisen mit uns in die unterschiedlichen Regionen Deutschlands, aber auch nach Tschechien, Polen, Schweiz, Niederlande und Belgien. Da wir „nur“ 82 Meter lang sind, können wir mit unserem Schiff auch Strecken befahren, die den großen Schiffen nicht möglich sind. Deshalb fahren wir in den Sommermonaten viel in der Region in und um Berlin.Da ich aus Mukrena an der Saale komme und daher die Saale gut kenne, würden wir diese sehr gern bestärkt befahren. Wir fahren im Moment jedes Jahr am Ende der Saison nur bis zu unserem Winterliegeplatz nach Mukrena. ... weiterlesen
|  | Vogelsänger: Ausbau der Wasserstraßen nicht stoppen

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|  Minister Jörg Vogelsänger
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NIEDERLAUSITZ aktuell ,3.8.2011, M
Der Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger, warnt davor, den Ausbau der Wasserstraßen in Ostdeutschland zu stoppen. Pläne des Bundes sehen vor, die Mittel in Westdeutschland zu konzentrieren. Gleichzeitig entdecken Unternehmen wie der Schwedter Papierhersteller Leipa den Wasserweg neu als zukunftsfähigen Verkehrsträger. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Leipa macht vor, wie die Zukunft der Schifffahrt in Ostdeutschland und Brandenburg aussehen könnte. Schwedt könnte sich zum Umschlagspunkt für Güter entwickeln, die vom Binnenschiff über Flussseeschiffe über die Ostsee im ganzen Baltikum und sogar bis nach England verteilt werden. Das setzt aber voraus, dass der Bund weiter in die Wasserstraßen auch im Osten investiert.... weiterlesen |  | Weitere Nachrichten

 |  | |  | |  | |  Karina Fischer
keine Bote auf der Saale
Alsleben
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Saale-Wipper-Räte fühlen sich mit im Boot Volksstimme.de, 24. Juli 2011,Von Falk Rockmannlberstedt/Alsleben. Nachdem das Bundesverkehrsministerium an der Abstufung der Saale zur Bundes-Restwasserstraße arbeitet, regt sich starker Protest bei Binnenschiffern, Werften und Wassersportlern. Bei der Sitzung des Verbandsgemeinderates Saale-Wipper am Donnerstagabend in Ilberstedt bat Karina Fischer vom Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt Halle e.V., den Protest gegen die Saale-Degradierung zu unterstützen. ... weiterlesen
Keine Boote mehr auf der Saale? mz-web.de, 27.07.2011 BERNBURG/MZ/CS. "Die Folge einer Einstufung der Saale als Restwasserstraße wäre der Entzug der Existenzgrundlage für den Wassertourismus", sagt Peter Mennicke von Verkehrsministerium in Magdeburg vor dem Hintergrund der Diskussion um die Schiffbarkeit der Saale.... weiterlesen
Alslebener Schiffer wettert gegen Ramsauer mz-web.de, 29.07.11,VON ANDREAS BRAUNErnst-Wilhelm Wehlmann befürwortet Saaleausbau und wirft Bundesminister Ignoranz vor.BERNBURG/MZ. Es ist ein streitbares Thema: Den Ausbau des letzten Stückes der Saale bei Calbe sehen die einen als wirtschaftlich notwendig an, die anderen halten dagegen, dass es unsinnig ist, wenn die Wirtschaft nicht so viele Güter auf dem Wasserweg transportiert, wie sie angibt. Nun steht das Projekt vor dem Aus...weiterlesen
Ernst-Wilhelm Wehlmann ist Befürworter des Saaleausbaus. ... weiterlesen
|  | „Saale-Bündnis" gegründet

Sonntagsnachrichten,7.8.2011 von Frank Schumann
BERNBURG. In Bernburg (Salzlandkreis) hat sich am Freitag das „Saale-Bündnis" gegründet. Dabei verabschiedeten rund 20 prominente Erstunterzeichner aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung des Landes die Bernburger Erklärung mit der unmissverständlichen Titel-Botschaft „Wir sind keine Rest-Republikl"Das Bündnis verstehe sich als unabhängige und überparteiliche Initiative, die sich für die erfolgreiche Entwicklung der Saale-Region engagieren will, erklärte Ulrich Gerstner, Landrat des Salzlandkreises. Neben ihm unterschrieben auch die Präsidenten von Sachsen-Anhalts Industrie- und Handelskammern, Carola Schaar und Klaus Olbricht, die Landesminister Thomas Webel und Birgitta Wolf, Halles Oberbürgermeisterin Dagmar Szabados sowie weitere Politiker, Gewerkschafter, Bürgermeister und Unternehmer. ... weiterlesen |  | Hobby-Schiffer demonstrieren für befahrbare Saale

MDR Sachsen-Anhalt Region Halle, 07.08.2011 Alsleben In Alsleben im Salzlandkreis haben am Sonnabend Freizeit-Schiffer für die Zukunft der Saale-Schifffahrt demonstriert. Mit einer Protestfahrt mit Yachten und Ruderbooten wendeten sie sich gegen eine Herabstufung der Saale zur sogenannten Restwasserstraße. Zur Abschlusskundgebung am Nachmittag wurde auch Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel erwartet. Nach Plänen des Bundes soll künftig kein Geld mehr für den Ausbau der Saale bereitgestellt werden. Die Hobby-Schiffer befürchten, dass dann auch die Schleusenanlagen am Fluss stillgelegt werden. Die Saale wäre in diesem Falle auch nicht mehr für den Wassertourismus nutzbar. ....weiterlesen
SACHSEN-ANHALT HEUTE Leinen los für Protestfahrt auf der Saale
|  | Keiner will bloß Rest sein!

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|  Auch der Hafen Halle sähe mal ein Schiff, wenn die Saale nicht nur Restwasserstraße wäre. Ansonsten bleibt er wohl schwerpunktmäßig ein Container-Umschlag-Platz.
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Super Sonntag,7.8.2011 Neues Saale-Bündnis hat sich gegründet
Bernburg/Halle (red). Nach den Plänen der Bundesregierung soll in Zukunft bei der Binnenschifffahrt nur noch in „wichtige“ Wasserststraßen investiert werden. Dazu soll die Saale nicht gehören - ihr wurde nur noch der Status als Restwasserstraße zugebilligt. Das will man in Bernburg nicht einfach so hinnehmen. Es hat sich dort ein neues „Saale-Bündnis“ gegründet, an dessen Spitze sich Salzlandkreis-Landrat Ulrich Gerstner gestellt hat. Aber auch Halles IHK-Präsidentin Carola Schaar, Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel und Wirtschaftsministerin Birgitta Wolf gehören zu den Erstunterzeichnern des Gründungsaufrufes. Die Initiative fordert u. a. ein so genanntes Scopingverfahren zum Bau des Elbe-Saale-Kanals. . ... weiterlesen
|  | Unterstützen Sie uns !

Unterstützen Sie die Zukunft unserer Region. Unterschreiben Sie den Gründungsaufruf jetzt online! Sprechen Sie sich gegen die vorgesehene Kategorisierung der Wasserstrassen durch das BMVBS aus.
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