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		<title>News der Elbe-Saale-Vereine</title>
		<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/</link>
		<description>News von Elbe und Saale</description>
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			<title>News der Elbe-Saale-Vereine</title>
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			<title>Weltmeer-Anschluss</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/weltmeer-anschluss/</link>
			<description>Sachsen-Anhalt rückt das Hafenhinterland in den Fokus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Magdeburger Sonntag, 17.05.13
Vom 3. bis 5. Juli treffen sich in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt  Logistiker aus ganz Europa zur ersten europäischen  Hafenhinterland-Konferenz. Ihr Blick richtet sich auf die  Herausforderungen für den nachhaltigen Einsatz der EU-Strukturfonds in  der mitteldeutschen Logistikregion im Lichte der Europa 2020 Strategie. 
<div class="articleBody">Die Verknüpfung des Seehafens Hamburg und  der Warenstrom sowie die Transportmöglichkeiten des kombinierten  Verkehrs über das Bundesland Sachsen-Anhalt nach Osteuropa und die  gemeinsame landübergreifende Arbeit der Logistikunternehmen,  Handelskammern und Vereine stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die  Konferenz bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den  europäischen Logistikern, Logistikunternehmern und  Logistikdienstleistern. 
Dass die erste Hafenhinterland-Konferenz in Magdeburg stattfindet,  ist dabei kein Zufall: Der Magdeburger Hafen ist einer der bedeutendsten  Binnenhäfen und Hinterlanddrehscheibe in und für Mitteldeutschland.  Während der Konferenz wird der Hafen mit seinen Umschlagmöglichkeiten im  Rahmen der Convention Tour I besichtigt. Zeitgleich können Teilnehmer  der Hafenhinterland-Konferenz auch das einzigartige Bauwerk des  Wasserstraßenkreuzes mit 918 Metern Länge, erkunden.
Die vollständig aus Stahl konstruierte Kanalbrücke stellt das  Kernstück des Wasserstraßenkreuzes dar. Sie führt seit 2003 den  Mittellandkanal, die einzige Ost-West-Wasserstraße Norddeutschlands,  über die Elbe hinweg in Richtung Elbe-Havel-Kanal. Somit ist eine  ganzjährige vollschiffige und vom Wasserstand der Elbe unabhängige  Anbindung der Magdeburger Häfen an den Mittellandkanal möglich. 
Der Magdeburger Hafen besteht aus insgesamt drei Hafengebieten. Im  Industriehafen und im Kanalhafen stehen 655 Hektar für Hafen-, Gewerbe-  und Industriebetriebe zur Verfügung. Im Jahr 2006 sind mit dem  Containerterminal Hansehafen weitere 40 Hektar hinzugekommen. Der  GVZ-Hansehafen wird für den Container- und Schwerlastumschlag mit einer  Jahreskapazität von 33.000 Containern genutzt. Zusätzlich können weitere  100 Hektar in unmittelbarer Hafennähe beansprucht werden. Neben dem  traditionellen Hafengeschäft wie Umschlag, Lagerei und Verteilung  verfügt er über einen bedeutenden Logistikbereich. Seit der Fertigstellung des Güterverkehrszentrums verfügt der Hansehafen  in Magdeburg über ein großes Gelände als Ansiedlungsfläche für  Industrie- und Logistik-Unternehmen. Unternehmen, vor allem aus dem  Mineralöl, Getreide und Futtermittelbereich haben sich angesiedelt. Der  größte deutsche Hersteller von <span style="text-decoration:underline"><a href="http://magdeburgersonntag.info/artikel/weltmeer-anschluss-0516#" id="_GPLITA_0" title="Click to Continue &gt; by Giant Savings Extension">Windkraftanlagen</a></span>,  die Enercon GmbH, liegt Zaun an Zaun in unmittelbarer Nachbarschaft zum  Hafen. Er verfügt auch über ein Gleisnetz von 54 Kilometer Länge und  ein Containerterminal für den kombinierten Verkehr.
Ein weiterer logistischer Vorteil ist die Niedrigwasserschleuse im  Magdeburger Hansehafen, die eine wasserstandsunabhängige Be- und  Entladung ermöglicht. Sie wird bei niedrigen Elbwasserständen betrieben  und gewährleistet einen ganzjährigen Wasserstand von rund vier Metern.</div>
 		 	 		
Link:<br /> http://magdeburgersonntag.info/artikel/weltmeer-anschluss-0516

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			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schiffsbetrieb zwischen Hamburg und Tschechien stagniert</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/schiffsbetrieb-zwischen-hamburg-und-tschechien-stagniert/</link>
			<description>HAMBURGER ABENDBLATT, 16.05.13, Von Christian Unger
Bislang werden nur 1,5 Prozent aller Container...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HAMBURGER ABENDBLATT, 16.05.13, Von Christian Unger
<strong>Bislang werden nur 1,5 Prozent aller Container im Hamburger Hafen über  die Oberelbe verschifft. Eine Strategie von Bund und Ländern soll  Umweltschutz und Verkehr vorantreiben. Aber geht beides?</strong>
<p id="p0">Hamburg. In Tschechien gibt es kein Meer,  keinen Strand, keinen großen Hafen. Und trotzdem sagen die Menschen  &quot;Ahoj&quot;, wenn sie sich begrüßen. Böhmische Schiffer brachten das &quot;Ahoj&quot;  Elbe und Moldau hinauf in Richtung Prag. Und weil die Tschechen selbst  keinen Ozean vor der Tür haben, ist der Moldauhafen in Hamburg für sie  umso wichtiger. Seit 1929 pachtet der tschechische Staat das 30.000  Quadratmeter große Gebiet direkt gegenüber der neuen HafenCity. Doch  seit Jahren tut sich dort wenig, die Fläche liegt brach, Schiffe legen  dort nicht mehr an.</p>
<p id="p1">Nun aber steht das  tschechische Verkehrsministerium kurz vor dem Abschluss mit einem  privaten Unternehmen, das ab Anfang Juni das Gebiet im Hamburger Hafen  künftig betreiben soll. Und wieder beleben soll. Das bestätigten  Vertreter des tschechischen Verkehrsministeriums dem Hamburger  Abendblatt. Denn schon heute werden 60 Prozent aller tschechischen  Container für den Im- und Export in Hamburger Terminals umgeschlagen.  2012 waren es rund 250.000 Container.</p>
<p id="p2">Doch die Tschechen wollen noch  mehr. Vergangene Woche besuchten Vertreter des tschechischen Senats und  des Verkehrsministeriums Hamburg. Sie sahen die Airbus-Werke, das  moderne Containerterminal in Altenwerder, besichtigten die  Elbphilharmonie und die Landungsbrücken, sie trafen Vertreter der  Handelskammer und Wirtschaftssenator Frank Horch. Im Gespräch mit dem  Senator machten sie noch einmal die Bedeutung der Elbe deutlich – für  den Import, den Export nach Asien oder Amerika, aber auch für den  Elbe-Tourismus, Segler und Yachtbesitzer etwa aus Prag. &quot;Wir streben ein  Abkommen mit Deutschland über die Nutzung der Elbe an&quot;, sagt Jan Vlcek  vom Verkehrsministerium. Bisher gibt es zwischen beiden Staaten nur ein  loses Memorandum aus dem Jahr 2006. Der Ausbau und die Vertiefung der  Elbe vor allem im tschechischen Grenzgebiet sind für Tschechien äußerst  wichtig. &quot;Wir brauchen Garantien.&quot; Die Tschechen rechnen damit, dass sie  in wenigen Jahren mit dem Bau der umstrittenen Staustufen im  Grenzgebiet beginnen können. Umweltschützer protestieren seit Jahren  gegen den Damm, der nur etwa 15 Kilometer von der deutsch-tschechischen  Grenze entfernt wäre. Er gefährdet ihrer Ansicht nach die unberührte  Natur des Elbtals.</p>
<p id="p3">Doch wie viele Schiffe werden  in Zukunft wirklich die Elbe hoch in Richtung Tschechien fahren und  zurück über Hamburg bis zur Nordsee? Bislang werden laut  Verkehrsministerium in Berlin nur 1,5 Prozent aller Container im  Hamburger Hafen über die Oberelbe verschifft, Ziel seien fünf Prozent.  Schon jetzt investiert der Bund pro Jahr 25 Millionen Euro für  Baggerarbeiten in flachen Elbabschnitten zwischen Sachsen und  Geesthacht. Dabei geht es nur darum, dass die geringe Tiefe überhaupt  noch gehalten werden kann.</p>
<p id="p4">Und schnell wird auch der  deutschen Seite klar: Was für den Moldauhafen in Hamburg gilt, gilt  eigentlich für die gesamte Oberelbe von Hamburg bis nach Tschechien: Es  passiert wenig – im Dauerstreit zwischen Bund, Anrainer-Bundesländern,  Umweltschützern und Unternehmerverbänden. Aber soll überhaupt mehr  Schiffsverkehr die Elbe in Richtung Tschechien hochfahren?</p>
<p id="p5">Schon seit 1996 ist von einem  Elbe-Gesamtkonzept die Rede. Jetzt sieht es danach aus, dass Bund und  Länder erstmals vor Abschluss einer Gesamtstrategie für die Zukunft der  Elbe stehen. Ein Eckpunktepapier ist dafür bereits ausgearbeitet, es  liegt dem Hamburger Abendblatt vor. Anfang März trafen sich  Ministerialbeamte, Staatssekretäre und Wasserbauexperten und Vertreter  der Umweltverbände in Magdeburg. Zwei Tage lang diskutierten sie über  die Zukunft der Elbe. Das Strategiepapier ist auch Ergebnis dieser  Tagung. Es liest sich wie ein großer Kompromiss. Mit Vorteilen für die  Umweltschützer.</p>
<p id="p6">Vor allem eine Frage soll in  einem Gesamtkonzept für die Elbe beantwortet werden: Wie sind Verkehr  und Umweltschutz zu vereinen? So gibt die Bundesregierung beispielsweise  1,5 Millionen Euro bis 2016 aus, um Binnenschiffe mit emissionsärmeren  Motoren auszustatten. Es ist ein Weg, der Ökonomie und Ökologie hilft.  Es ist ein Weg aus dem Stillstand auf der Elbe.</p>
<p id="p7">Viel ist im Strategiepapier  vor allem von Ökologie die Rede. Der über weite Strecken noch frei  fließende Fluss und seine Auenlandschaft sollen erhalten bleiben, die  Erosion des Flussbetts bekämpft und die Deiche gegen Hochwasser  geschützt werden. Und bei all dem soll der Güterverkehr per Schiff  vorangebracht werden. Wie das am Ende erreicht werden soll, dafür gibt  es bisher wenig konkrete Antworten. Und ein paar Absichten.</p>
<p id="p8">Vor allem ein Thema ist nach  wie vor heikel: der Ausbau der Fahrrinne, die Vertiefung der Elbe.  &quot;Derzeit entsprechen die Fahrrinnentiefenverhältnisse streckenweise  nicht dauerhaft dem angestrebten Ziel&quot;, heißt es im Strategiepapier.  Seit 20 Jahren versucht man für die Oberelbe an 345 Tagen im Jahr eine  Fahrrinnenmindesttiefe von 1,60 Metern zu garantieren. Das ist bisher  nicht gelungen, die Wasserstände schwanken. Auf 500 Kilometern Elbe  flussaufwärts gibt es zwischen Geesthacht und tschechischer Grenze keine  Staustufe, die den Pegelstand des Flusses steuern könnte. Oft sind  Schiffe nur halb beladen oder können aufgrund geringer Wassertiefe nicht  den gesamten Tag fahren. Und dem Bund, verantwortlich für den Ausbau  der Wasserstraßen, fehlt das Geld. Auch im Strategiepapier ist von  Kosten und Investitionshöhe noch keine Rede. Dafür halten Bund und  Anrainer-Länder aber fest: Einen Ausbau der Elbe soll es in Zukunft  nicht geben, zumindest nicht ausschließlich für einen besseren  Güterverkehr. Sprich: Verkehrliche Maßnahmen nur, wenn sie auch der  Natur guttun. Auf Nachfrage des Abendblatts im Bundesverkehrsministerium  heißt es zudem: &quot;Eine Vertiefung der Binnenelbe ist derzeit nicht  geplant.&quot; Niedersachsens neue rot-grüne Regierung sperrt sich sogar  gegen jede Art des Ausbaus der Elbe. Nicht nur im Eckpunktepapier,  sondern auch im rot-grünen Koalitionsvertrag für Niedersachsen. Zwar  trage man den noch von der schwarz-gelben Regierung in Hannover  unterstützten Ausbau der Unterelbe zwischen Hamburg und Cuxhaven mit,  bestätigt ein Sprecher der Staatskanzlei dem Abendblatt. Mehr aber auch  nicht.</p>
<p id="p9">Sehr viel konkreter als die  Schritte zur Verbesserung des Verkehrs sind die ökologischen Ziele in  dem Papier von Bund und Ländern. Das lobt auch der Naturschutzbund Nabu.  Europäische Richtlinien sollen umgesetzt werden, Maßnahmen im Kampf  gegen Bodenerosionen laufen derzeit an. Verliert der Verkehr am Ende  gegen die Natur? Der Wandsbeker CDU-Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke  begleitete die Delegation aus Tschechien bei ihrem Besuch in Hamburg.  Für Klimke ist klar: &quot;Gerade im Dialog mit den tschechischen Partnern  sehen wir, wie wichtig die Elbe als Verkehrsweg, aber auch als  touristisches Projekt ist.&quot; Im Gesamtkonzept Elbe hätten Bund und Länder  nun erstmals wichtige wirtschaftliche und ökologische Ziele  festgeschrieben. Das Konzept müsse nun nur noch vom Parlament  verabschiedet werden. Am besten bis zum Herbst, vor der Bundestagswahl.  Danach könne man mit konkreten Maßnahmen für Verkehr und Umwelt  beginnen. Mehr kann auch Klimke seinen Besuchern aus Prag im Moment  nicht versprechen.</p>
<p id="p9">Link:</p>
<p id="p9"><link http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article116233244/Schiffsbetrieb-zwischen-Hamburg-und-Tschechien-stagniert.html#>http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article116233244/Schiffsbetrieb-zwischen-Hamburg-und-Tschechien-stagniert.html</link>#</p>
<p id="p9">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bisherige Wasser- und Schifffahrtsdirektion Ost ist seit 1. Mai Außenstelle der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/bisherige-wasser-und-schifffahrtsdirektion-ost-ist-seit-1-mai-aussenstelle-der-generaldirektion-wa/</link>
			<description>Pressemitteilung Generaldirektion Wasserstraßen und
Schifffahrt - Außenstelle Ost -</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat zum 1. Mai 2013 die<br />Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt (GDWS) in Bonn<br />eingerichtet. Damit sind die bisherigen Wasser- und Schifffahrtsdirektionen Außenstellen der GDWS, bleiben aber zunächst die<br />regionalen Ansprechpartner für die Kunden der WSV.<br />Präsident der neuen Bundesmittelbehörde ist Dr.-Ing. Hans-Heinrich Witte, bis dahin Präsident der WSD Nord in Kiel.&nbsp; <link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/Einrichtung_GDWS.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 07:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Schiffe auf der Elbe 2013?</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/keine-schiffe-auf-der-elbe-2013/</link>
			<description>Am 06. Mai hatte ich Gelegenheit, an einer Befahrung der Elbe von Tangermünde nach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 06. Mai hatte ich Gelegenheit, an einer Befahrung der Elbe von Tangermünde nach Magdeburg-Petriförder teilzunehmen. In der Zeit von 11:00 bis 21:00 Uhr hatten wir 10 Begegnungen: ein Kabinen-Fahrgastschiff, sechs unbeladene Tankschiffe, einen beladenen Vierer-Schubverband, ein Tonnentransporter der WSV und ein beladenes Motorschiff, somit pro Stunde eine Begegnung.
Es waren sehr gute Fahrwasserverhältnisse und die Elbe wurde gut angenommen. Allerdings bringen leere Tankschiffe und Kabinenschiffe keine Tonnen für die Statistik, so dass die Bedeutung der Elbe als Schifffahrtsweg damit leicht kleingeredet werden kann. 
Ingo Klinder<br />Bezirksausschuss Nordostdeutsche Wasserstraßen des BDB
<img src="http://www.elbe-saale-vereine.de/fileadmin/Daten/Bilder/News/2013/05/IMG_8568-300.JPG" height="292" width="441" alt="" />
<img src="http://www.elbe-saale-vereine.de/fileadmin/Daten/Bilder/News/2013/05/IMG_8577-300.JPG" height="300" width="449" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SCHRAMM group beruft zweiten Geschäftsführer</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/schramm-group-beruft-zweiten-geschaeftsfuehrer/</link>
			<description>Frank Schnabel verstärkt ab sofort das Brunsbütteler Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pressemitteilung, 17. Mai 2013
Die SCHRAMM group mit Stammsitz in Brunsbüttel, ein Verbund verschiedener Unternehmen der maritimen Wirtschaft, insbesondere mit den Sparten Reederei &amp; Schleppschifffahrt, Häfen &amp; Logistik, sowie Beratung &amp; Engineering, wächst seit einigen Jahren kontinuierlich und<br />nachhaltig. Die zunehmenden Anforderungen des Marktes und die gestiegene Komplexität führten nun zu einer Erweiterung der Gruppengeschäftsleitung.<br />Vor diesem Hintergrund wurde Frank Schnabel, bisher Geschäftsführer der Sparte Häfen &amp; Logistik (u.a. Hafengruppe Brunsbüttel Ports), zum Geschäftsführer der Firmengruppe berufen. Frank Schnabel steht ab sofort dem bisherigen alleinigen geschäftsführenden Gesellschafter Hans Helmut Schramm bei der Steuerung und Leitung zur Seite. Beide<br />Geschäftsführer vertreten die Gesellschaft alleinvertretungsberechtigt. Das Hauptgeschäftsfeld von Frank Schnabel innerhalb der SCHRAMM group wird auch weiterhin im Bereich Häfen und Logistik liegen, während sich der geschäftsführende Gesellschafter Hans Helmut Schramm schwerpunktmäßig auf die wasserseitigen Dienstleistungen der Gruppe, u.a. die Bereiche Schleppreederei und Transportlogistik, konzentrieren wird. &nbsp;&nbsp; ....<link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/SCHRAMM_group_GF.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Sat, 18 May 2013 06:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Demonstration vor dem Landtag Sachsen-Anhalts am 16.05.2013</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/demonstration-vor-dem-landtag-sachsen-anhalts-am-16052013/</link>
			<description>Der B U N D hat am 16. Mai 2013 vor dem Ausweich-Quartier des Landtages gegen die Anmeldungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der B U N D hat am 16. Mai 2013 vor dem Ausweich-Quartier des Landtages gegen die Anmeldungen Sachsen-Anhalt für die A 14 und den Saale-Seiten-Kanal zum Bundesverkehrswegeplan 2015 mit einigen Mitgliedern und Sympathisanten demonstriert.
<img src="http://www.elbe-saale-vereine.de/fileadmin/Daten/Bilder/News/2013/05/Demo_020-300.jpg" height="183" width="300" alt="" />
Eine größere Gruppe der Befürworter, bestehend aus Vertretern der Befürworter des Weiterbaus der A 14 und der Errichtung des Saale-Seiten-Kanals, hier insbesondere vom Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt, vom Saalebündnis,<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>von den Schiffervereinen Alsleben, Aken und Magdeburg und sowie vom BDB- Bezirksausschuss Nordostdeutsche Wasserstraßen demonstrierte dafür, diese verkehrswirtschaftlich notwendigen Projekte endlich anzufangen bzw. weiter zu bauen, um der Wirtschaft vernünftige Wege für die Logistik zur Verfügung zu stellen. 
Ingo Klinder
<link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/Vst._17.05.2013.pdf - download "Initiates file download">Volksstimme Magdeburg 17.05.2013</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 20:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwergewichte im Hafen Lovosice</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/schwergewichte-im-hafen-lovosice-1/</link>
			<description>Pressemitteilung 14. Mai 2013 Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO)Česko-saské přístavy s.r.o....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pressemitteilung 14. Mai 2013<br /> Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO)<br />Česko-saské přístavy s.r.o. (ČSP)
Der tschechische Binnenhafen Lovosice ist bekannt für den Umschlag von schwergewichtigen Anlagen und Projektladungen wie Generatoren, Turbinen und Maschinenteilen.<br />Am 18. April wurden gleich 3 Schwergewichte über die Kaikante des Hafens gehoben. Im Auftrag der Spedition APB aus Pilsen erfolgte der Umschlag von 3 Mühlensegmenten mit einem Durchmesser von je 8,80 Metern, einer Höhe von je 3,50 Metern und einem Stückgewicht von je 144 Tonnen.<br />Die Mühlensegmente wurden Anfang April per LKW zum Hafen Lovosice gebracht. Mit dem Hafenkran erfolgte der Umschlag der Mühlensegmente am 18. April auf den Ponton „BARIS1“ der Imperial BARIS GmbH. Der beladene Ponton (ohne Antrieb) wurde mit dem Schubschiff „TR31“ der tschechischen Reederei Eurex s.r.o. auf der Elbe von Lovosice nach Hamburg transportiert.<br />„Diese Verladung zeigt einmal mehr die gute Zusammenarbeit zwischen den deutschen und tschechischen Reedern und macht deutlich, wie wichtig die Binnenschifffahrt für die Tschechische Republik ist“, sagt Veronika Šamajová, Direktorin der zwei tschechischen Häfen in Děčín und Lovosice. „Als exportorientiertes Land benötigt die tschechische Wirtschaft einen zuverlässigen Zugang zu den nordeuropäischen Seehäfen. Deshalb ist es unerlässlich, die Elbe als Transportweg zu erhalten und weiter zu ertüchtigen.“<br />Der Hafen Lovosice gehört zur Unternehmensgruppe der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH. Im Jahr 2002 wurde die 100%ige Tochtergesellschaft Česko-saské přístavy s.r.o. (ČSP) gegründet, die die Häfen in Děčín und Lovosice betreibt.
<link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/Schwerlast_Lovosice_April_2013-1.pdf - download "Initiates file download">PM mit Bildern</link>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 10:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land hält am Saale-Kanal fest</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/land-haelt-am-saale-kanal-fest/</link>
			<description>FOCUS Online, 10.05.2013
Die Landesregierung hält am Bau des seit Jahren umstrittenen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[FOCUS Online, 10.05.2013
<strong>Die Landesregierung hält am Bau des seit Jahren umstrittenen Saale-Seitenkanals fest. Das Projekt wurde jetzt offiziell für den Bundesverkehrswegeplan 2015 beim Bundesministerium für Verkehr ...</strong>
gereicht, wie das Verkehrsministerium in Magdeburg auf Anfrage mitteilte. Der Elbe-Saale-Kanal bei Tornitz im Salzlandkreis soll die Schiffbarkeit der Saale verbessern. Auf einer Länge von bis zu zehn Kilometern soll er zahlreiche Windungen der Saale kurz vor dem Zusammenfluss mit der Elbe überbrücken. Die Kosten wurden bislang auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt. In der Liste für Berlin ist aber keine Summe genannt.
<link http://www.focus.de/regional/magdeburg/verkehr-land-haelt-am-saale-kanal-fest_aid_985394.html>http://www.focus.de/regional/magdeburg/verkehr-land-haelt-am-saale-kanal-fest_aid_985394.html</link>

]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Sonderausstellung im Schiffermuseum</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/neue-sonderausstellung-im-schiffermuseum/</link>
			<description>mz-web.de, 08.05.2013, Von silvia bürkmann
Unter dem Titel „Vergangenheit erinnern - Zukunft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de, 08.05.2013, Von silvia bürkmann
<div class="printBold" style="font-weight: bold;">Unter dem Titel „Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit“ öffnen auch in Dessau-Roßlau neue Ausstellungen. So auch im Roßlauer Schiffermuseum: Am kommenden Sonntag beginnt die neue Sonderausstellung „Von Böhmen bis Hamburg - Schiffbau an der Elbe“.</div>
rosslau/MZ.&nbsp;
Die Hausfrau nennt es Frühjahrsputz. Und ist damit gerade jetzt ungemein beschäftigt. Doch sind die unermüdlichen Putzteufel sehr wohl auch unter den Herren der Schöpfung zu finden. Bei den Kameraden des Roßlauer Schiffervereins zum Beispiel. Und die benennen eine Generalreinigung natürlich auch stilgerecht. Und machen im Schiffermuseum eben „Rein Schiff“. Die Hausfrau wischt, der Seemann „feuchtelt“ mit dem Wischlappen.
Denn die Vereinsmitglieder erwarten am kommenden Sonntag Besuch und freuen sich auf viele Gäste ihrer neuen Sonderausstellung. Ihr Thema für 2013 fanden sie bei den Schiffbaubetrieben und Werften an den Ufern der Elbe. Von Böhmens Gebirgshöhen stromab bis zur Hafen- und Hansestadt Hamburg führten die Spuren, die aufzuspüren und aufzunehmen waren, um das Museum erneut mit einer Sonderausstellung zu schmücken, für die sich am Internationalen Museumstag der Vorhang hebt.
„Schiffbau an der Elbe zwischen Böhmen und Hamburg“ ist zu entdecken. Das sind über 1 000 Stromkilometer. Und die Vorbereitungen wurden ähnlich lang. „Seit wann?“ Otto-Karl Ihms antwortet mit Schulterheben und Gegenfrage: „Vielleicht so kurz nach dem Jahreswechslel?“ Die Recherchen und Materialsammlungen jedenfalls waren aufwändig. Zwar haben die erfahrenen Schifferkameraden Kontakte zu Gleichgesinnten und kennen historische Quellen. Aber der Lauf der Jahre spült auch an den Elbufern manches hinweg im Strom der Zeit. Die Schifferkameraden machen sich daran, die Erinnerung zu bewahren.
Die „Werften“ im 19. Jahrhundert waren längst keine großen Betriebe, sondern bauten meistens nur kleine Kähne. Um auf der Wasserstraße zum nächsten Dorf zu kommen oder zum Markt, um dort zu kaufen oder zu verkaufen. Die Wasserfahrzeuge waren einfach konstruierte Boote aus Nadelhölzern mit flachem Boden, von den Schiffern Zillen genannt. Kleinere Zillen waren grundsätzlich ungedeckt. Größere Zillen zum Fracht- oder Passagiertransport verfügten über hausähnliche Aufbauten mittschiffs. Die kleinen Boote freilich waren nicht für die Meere und die Ewigkeit gedacht. So gab es in manchen Städten neben dem Markt die so genannte „Zillenschlächterei“, wo die Kähne abgewrackt und ihre Materialien gleich noch verkauft wurden, verrät Hans Friedrich mit verdächtigem Grinsen. Seemannsgarn? Bewahre!
 Die Ausstellung folgt am Lauf der Elbe den Werften in der Tschechei und Deutschland. Die Reise beginnt im ostböhmischen Chwaletitz (Chvaletice), wo die Elbe für große Kähne schiffbar wird. Melnik, Aussig, Valtírov und Kresice folgen in Tschechien. Auf der Elbe in Deutschland dokumentieren die Roßlauer Schiffer zwischen Postel- witz bei Bad Schandau und Oortkaten bei Hamburg 30 Werften. Von denen heute noch zehn arbeiten in Dresden, Roßlau, Aken, Magdeburg, Derben, Tangermünde, Boizenburg, Lauenburg und Hamburg. Aus Jork bei Hamburg flatterte kürlich noch Post ins Haus: Kamerad Klaus Krummlinde hat Unterlagen beizusteuern! 13 Betriebe gab es an den letzten Elbekilometern bis zur Nordseemündung bei Cuxhafen. „Da haben wir ja noch tüchtig zu tun“, klatscht Dieter Herrmann in Roßlau in die Hände. Auf geht’s. 
<div class="fr_green" style="margin-top:20px">Artikel URL: <link http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/museum-in-rosslau-neue-sonderausstellung-im-schiffermuseum,20640938,22707298.html _blank>http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/museum-in-rosslau-neue-sonderausstellung-im-schiffermuseum,20640938,22707298.html</link></div>
Sonderausstellung: <link http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/sonderausstellung-schiffermuseum-zeigt-werften-an-elbe,20640938,22707294.html _blank>http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/sonderausstellung-schiffermuseum-zeigt-werften-an-elbe,20640938,22707294.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 15:04:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Zukunft der Elbe – alles noch im Fluss</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/zukunft-der-elbe-alles-noch-im-fluss/</link>
			<description>Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013 Von Christian Knoll
Als Vorstufe für ein »Gesamtkonzept...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013 Von Christian Knoll
<strong>Als Vorstufe für ein »Gesamtkonzept Elbe«, das die Bundesregierung bis Ende des Jahres vorlegen will, wurde jüngst auf einer Flusskonferenz ein Eckpunktepapier diskutiert. Ziel soll es sein, Ökonomie und Ökologie in Einklag zu bringen. Ob das gelingt, muss sich noch zeigen.</strong>
Was mag das Bundesverkehrsministerium und das Bundesumweltministerium bewogen haben, sich nach einem Jahr kontroverser Diskussion über Wasserstraßenpriorisierung und -kategorisierung mit einer Flusskonferenz zur Elbe aus der Deckung zu wagen? Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Erstens, weil sie gar nicht gestellt worden ist, weder im Forum noch in der Pressekonferenz. Und zweitens, weil von den Referenten niemand darauf eingegangen ist.<br />Am ersten Tag wurde vor den Begrüßungsreden erst einmal demonstriert. Die WSV-Mitarbeiter demonstrierten für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze, die Gegner der Elbeschifffahrt natürlich gegen die Elbeschifffahrt und den vermeintlich geplanten Elbeausbau. Geistlichen Beistand hatten sich letztere zuvor noch bei einer »Elbeandacht « im Magdeburger Dom geholt.<br />Flusskonferenzen sind ja nicht neu. 2002 hatte eine im September stattgefunden, nur einen Monat nach dem verheerenden Hochwasser auf der Elbe, um die Gemüter zu beschwichtigen. Im Juni 2005 folgte die nächste, auf der noch der Einklang von Ökonomie und Ökologie deklariert wurde.<br />Dieses Mal kündigten die Staatssekretäre Enak Ferlemann (Verkehr) und Katharina Reiche (Umwelt, beide CDU) ein Gesamtkonzept für die Elbe an, für das am Ende der Veranstaltung ein vorbereitetes Eckpunktepapier vorgelegt wurde. Wer die darin aufgeführten Maßnahmen ein halbes Jahr vor der Bundestagswahl, wenn die Karten ohnehin neu gemischt werden, noch umsetzen soll, kam nicht zur Sprache. So wurde man den Eindruck nicht los, dass es sich vielleicht doch nur um eine Alibiveranstaltung gehandelt haben könnte – bei aller fachlichen Qualität der überwiegend inhaltsreichen Vorträge auf dieser Flusskonferenz Elbe.&nbsp; .... <link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/BS_4-13_S_9-12.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen</link><br /><br />

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			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 19:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sachsen-Anhalt kämpft für Saale-Ausbau</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/sachsen-anhalt-kaempft-fuer-saale-ausbau/</link>
			<description>Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013
Das Projekt wird für den neuen Bundesverkehrswegeplan...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013
<strong>Das Projekt wird für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet. Nach dem Gutachterstreit ist die Entscheidung über den umstrittenen Ausbau der Saale zunächst vertagt. Landesregierung und Schifffahrt wollen Herabstufung der Wasserstraße verhindern.</strong>
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Sachsen-Anhalts Verkehrsminister Thomas Webel (CDU) haben sich darauf verständigt, dass über den umstrittenen Ausbau der Saale erst im<br />Rahmen des kommenden Bundesverkehrswegeplans 2015 zu entscheiden ist.Das Land will das Projekt dafür anmelden. Damit bleibe die Vollendung des Saaleausbaus klares Ziel der Landesregierung.<br />»Damit ist die Äußerung des Parlamentarischen Staatssekretärs Enak Ferlemann,für den Saale-Ausbau sei kein Geld da, vom Tisch«, erklärte Manfred Sprinzek, Präsidentndes Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt (VHdS). Und damit sei auch klar, dass das derzeitige Bundesverkehrsministerium nicht über den Saale-Kanal entscheiden werde.<br /><br /><strong>Faktische »Trockenlegung«<br /></strong><br />Das Verkehrsministerium der schwarzgelben Koalition sei vor allem mit der umstrittenen und von der hiesigen Wirtschaft entschieden abgelehnten Wasserstraßenklassifizierung, die die faktische »Trockenlegung « der ostdeutschen Wasserstraßen bedeute, in den Schlagzeilen. Demonstrationen gegen diese Binnenschifffahrtspolitik in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin<br />hätten den Ernst der Lage und die Notwendigkeit politisch ausgewogener Lösungen gezeigt, so Sprinzek.<br />Die Vollendung des Saale-Ausbaus war durch die schwarz-gelbe Koalition in den Bundesverkehrswegeplan 1992 aufgenommen und später durch die rot-grüne Regierung 2003 in den vordringlichen Bedarf eingeordnet worden. Ende vergangenen Jahres entbrannte dann jedoch ein Streit um zwei gegensätzliche Gutachten.&nbsp;&nbsp; <link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/BS_4-13_S._17.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen<br /></link>
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			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:50:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Goldene Anker für Webel und Bütow</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/goldene-anker-fuer-webel-und-buetow/</link>
			<description>Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013,  Von Christian Knoll
Der Landesverband der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Binnenschifffahrt – ZfB – Nr. 4 – 2013,&nbsp; Von Christian Knoll
<strong>Der Landesverband der Schiffervereine Sachsen-Anhalts vergibt meistens jährlich die Auszeichnung »Goldener Anker« an verdienstvolle Persönlichkeiten, die sich über viele Jahre um die Förderung der Schifffahrt auf Elbe und Saale verdient gemacht haben.</strong><br /><br />In diesem März war es wieder soweit. Der Landesverband der Schiffervereine Sachsen-Anhalts hatte in den »Goldenen Ring« nach Alsleben eingeladen, um diese Ehrung erneut zu verleihen. Dieses Mal an den Verkehrsminister des Landes Sachsen-Anhalts, Thomas Webel, und an den langjährigen<br />Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe (SBO) und Vorsitzendenn des Sächsischen Hafen- und Verkehrsvereins (SHV), Detlef Bütow.<br /><br />Webel, so hieß es in der Laudatio, habe wie kein anderer Landesverkehrsminister das Erbe seines Vorgängers Karl-Heinz Daehre angetreten und kämpfe unermüdlich gemeinsam mit dem Verein zur Hebung<br />der Saale-Schifffahrt (VHdS) für das Projekt eines Saale-Seiten-Kanals.<br />Webel ist seit 2004 aktiv in die Verkehrspolitik seines Landes in den verschiedensten Gremien eingebunden und kämpft für die Verbesserung der Schifffahrtsbedingungen von Elbe und Saale. Weil es darum gehe, so sagte es Webel selbst, dass das ganze Wirtschaftsgebiet von der Saale bis hin zu Bitterfeld-Leuna nicht vom umweltfreundlichsten Verkehrsträger genutzt werden könne. Er werde alles dafür tun, dass der Saale-Seiten-Kanal als vordringlicher Bedarf in den Verkehrswegeplan 2015 aufgenommen<br />werde. »Dafür werde ich meine ganze Kraft einsetzen.«<br />Webel versprach, mit dem Bundesverkehrsminister in engem Kontakt dafür zu<br />streiten, dass die Saale nicht als Restwassermeneingestuft werde. Gleichzeitig verwahrte er sich gegen eine Aussage von Staatssekretär Enak Ferlemanns auf der Elbe-Flusskonferenz am 5. März, wonach nicht auszuschließen sei, dass künftig vielleicht auch die Schleusen oberhalb von Calbe aufgegeben werden könnten, sollte die Saale als Restwasserstraße eingestuft werden. Das würde nicht nur die Güterschifffahrt treffen, sondern auch den Tourismus und die einzige Schiffswerft an der Saale die Fischer-Werft.
<link fileadmin/Daten/Downloads/2013/05/BS_4_S.15.pdf - download "Initiates file download">weiterlesen</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Land bemüht sich um Saale-Elster-Kanal</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/land-bemueht-sich-um-saale-elster-kanal/</link>
			<description>mz-web.de, 01.05.2013, Von Dirk Skrzypczak
 	     Die Zukunft des Saale-Elster-Kanals ist offen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de, 01.05.2013, Von Dirk Skrzypczak
<div class="TeaserText"> 	     <strong>Die Zukunft des Saale-Elster-Kanals ist offen. Ob der Kanalbau zwischen  Günthersdorf und Leuna vollendet wird liegt nun an Land und Bund.</strong></div>
Die  Zukunft des Saale-Elster-Kanals zwischen Leipzig und Leuna wird wohl zu  einem politischen Gezerre zwischen dem Land Sachsen-Anhalt und dem  Bund. Ob der Kanalbau auf den knapp acht Kilometern von Günthersdorf bis  zur Saale bei Leuna vollendet wird, soll die Bundesregierung  entscheiden. So sieht es jedenfalls das Ministerium für  Landesentwicklung und Verkehr in Magdeburg. „Der Kanal ist eine  Bundeswasserstraße. Somit liegt die Zuständigkeit einzig und allein beim  Bund“, sagte Ministeriumssprecher Bernd Kaufholz am Dienstag der MZ.  Gleichwohl will sich Sachsen-Anhalt für den knapp 106 Millionen Euro  teuren Weiterbau einsetzen und das Projekt erneut für den  Bundesverkehrswegeplan 2015 einreichen.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Sachsen-Anhalt rückt das Hafenhinterland in den Fokus </title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/sachsen-anhalt-rueckt-das-hafenhinterland-in-den-fokus/</link>
			<description>IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, 30.04.2013
Magdeburg (ots) - Vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IMG - Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, 30.04.2013
Magdeburg (ots) - Vom 03. bis 05. Juli treffen sich in Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt Logistiker aus ganz <link http://www.presseportal.de/stichwort/europa/815 - pm_ref_link "Stichwort: Europa">Europa</link> zur ersten europäischen Hafenhinterland-Konferenz. Ihr Blick richtet sich auf die Herausforderungen für den nachhaltigen Einsatz der EU-Strukturfonds in der mitteldeutschen Logistikregion im Lichte der Europa 2020 Strategie. 
Die Verknüpfung des Seehafens Hamburg und der Warenstrom sowie die Transportmöglichkeiten des kombinierten Verkehrs über das Bundesland Sachsen-Anhalt nach Osteuropa und die gemeinsame landübergreifende Arbeit der Logistikunternehmen, Handelskammern und Vereine stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die Konferenz bietet eine Plattform für den Erfahrungsaustausch zwischen den europäischen Logistikern, Logistikunternehmern und Logistikdienstleistern. 
Dass die erste Hafenhinterland-Konferenz in Magdeburg stattfindet, ist dabei kein Zufall: Der Magdeburger Hafen ist einer der bedeutendsten Binnenhäfen und Hinterlanddrehscheibe in und für Mitteldeutschland. Während der Konferenz wird der Hafen mit seinen Umschlagmöglichkeiten im Rahmen der Convention Tour I besichtigt. Zeitgleich können Teilnehmer der Hafenhinterland-Konferenz auch das einzigartige Bauwerk des Wasserstraßenkreuzes mit 918 m Länge, erkunden. ]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 07:20:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Saaleschiffertreffen am 06.04-2013 im Saalekahn in Halle an der Saale</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/saaleschiffertreffen-am-0604-2013-im-saalekahn-in-halle-an-der-saale-1/</link>
			<description>IX. Saaleschiffertreffen in Halle (Saale)
Petrus meinte es nicht so gut mit uns, dennoch warteten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>IX. Saaleschiffertreffen in Halle (Saale)</strong>
<strong></strong>Petrus meinte es nicht so gut mit uns, dennoch warteten schon die ersten Gäste. Wir trafen uns nun schon zum IX. Saaleschiffertreffen an Bord des „Saalekahn&quot;s. Das Hotel „Ankerhotstellte uns, schon wie in den vergangenen Jahren, die Räumlichkeiten zur Verfügung. Diese ehemaligen Zollschuppen, ausgebaut zur Gaststätte mit historischer Ausstattung zur Saale, Salz und Saale¬schiffahrt, ein idealer Treffpunkt.<br />Inzwischen waren schon eine ganze Anzahl Schiffsleute eingetroffen. So fanden Siegfried Euler aus Dresden, Gert Müller aus Quizöbel/Havel, Klaus Wedmann aus Magdeburg ebenso den Weg nach Halle, wie auch der Vorsitzende der Schiffervereine in Sachsen Anhalt, Ernst Wilhelm Wehlmann und Manfred Sprinzek, Präsident des „Verein zur Hebung der Saaleschifffahrt“. Es wäre müßig jetzt alle Fahrens Leute und Gäste aufzuzählen, „weltweit&quot; kamen ca. 60 Interessiert zum Treffen angereist.<br />Besondere Freude war ja für viele Freunde das Wiedersehen mit den „alten Kumpels&quot; nach langer oder längerer Zeit Erinnerungen wurden ausgetauscht Bilder machten die Runde und alte Geschichten lebten wieder auf. Nach und nach trafen auch einige „Neue&quot; ein, da war die Freude natürlich groß.<br />Manfred Sprinzek versorgte uns, wie schon die anderen Jahre, mit Info-Material zur Saale und dem Saalekanal. Leider ruht die Sache zur Zeit, es mangelt an Geld und die Politik ist beim nächsten Verkehrswegeplan gefragt. Peter Schüssler war von Dessau angereist und brachte die Nachauflage des Buches, über den Lastensegler BERTA mit. Von Jena kam das Modell eines Schleppkahnes der dann nach Quitzöbel weiter &quot;schwamm&quot;.<br />Einen besonderen Beitrag zu diesem Treffen hatten sich Gert Pannier und Klaus Bornemann einfallen lassen. Ein Vortrag über die Kettenschifffahrt und ein dazugehöriger alter Film über die Kettendampfer auf dem Neckar. Fast alle Besucher hatten sich zu diesem interessanten Stück Geschichte in dem dafür hergerichteten Nebenraum eingefunden.<br />An sonst war es wie schon immer, ein „Kaffeeklatsch&quot; für Schiffer, Stoff zum Thema gab es genug, zumal ja immer neue Schiffsleute eintrafen. So vergingen die Stunden und am späten Nachmittag verabschiedeten sich die ersten Heimfahrer. Alle waren sich sicher, im nächsten Jahr, zum X. Saaleschiffertreffen, sind wir wieder dabei<br />Auch für das leibliche Wohl war an diesem Tag gesorgt, die gute Küche des „Saalekahn&quot; hatte einige gute Sachen zu bieten. An dieser Stelle also ein dickes Dankeschön an die Besatzung.<br />Der Abend endete dann mit den letzten „Einheimischen&quot;, schön mit den Gedanken an das nächste Saaleschiffertreffen.<br />Also dann, bis zum<strong> X.Saaleschiffertreffen in 2014</strong>
<strong><br /></strong> herzlichst Dieter Schröder Gert Pannier<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			<author>info@saaleverein.de</author>
			<pubDate>Wed, 01 May 2013 09:33:00 +0200</pubDate>
			
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