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		<title>News der Elbe-Saale-Vereine</title>
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		<description>News von Elbe und Saale</description>
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			<title>News der Elbe-Saale-Vereine</title>
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			<description>News von Elbe und Saale</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 07:43:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Analyse bescheinigt Elster-Saale-Kanal positive Effekte</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/analyse-bescheinigt-elster-saale-kanal-positive-effekte/</link>
			<description>Umsetzung kostet 106 Millionen Euro</description>
			<content:encoded><![CDATA[LVZ online, 21.02.2012
Leipzig. Ergibt es Sinn, das vor über 150 Jahren begonnene Bauprojekt, die Weiße Elster mit der Saale zu verbinden, wieder aufzunehmen und zu vollenden? Ist ein solcher Kanal technisch überhaupt machbar? Diese grundlegenden Fragen zum Potenzial des angestrebten Wasserweges wurden gestern endlich offiziell beantwortet. Im Rahmen des 4. Seenlandkongresses wurde auf der Beach &amp; Boot-Messe die - seit langem abgeschlossene aber bislang unveröffentlichte - Analyse zum Elster-Saale-Kanal vorgestellt.<br /><br />Für den Tourismus bedeute die Umsetzung einen Quantensprung, erklärte der Hallenser Architekt und Co-Autor Matthias Därr. Landseitig gebe es beispielsweise Potenziale im Radtourismus durch das Anlegen neuer Fahrradwege, noch größere Möglichkeiten seien im Bereich Fahrgastschifffahrt, Flusskreuzfahrten und Motorboot-Nutzung möglich. So geht die Analyse von knapp 3800 neu verkehrenden Motorbooten sowie 20 Charterbooten mit je rund 2500 Kunden pro Jahr aus. Zur Überwindung des Höhenunterschiedes von 22 Metern und als weiterer Anziehungspunkt für Touristen setzt das Papier den Bau eines Schiffshebewerkes voraus, das laut Därr aber ein „spektakuläres&quot; sein muss und „ein Leuchtturm deutscher Ingenieurskunst&quot;. Laut Statistik sind solche Bauwerke Touristenmagneten, die zur Aufwertung einer gesamten Region führen.<br /><br />Därr führte aus, dass durch den Kanal ein jährlicher Nettoumsatz von 18,5 Millionen Euro möglich sei, daneben würden Touristen zusätzliche neun Millionen Euro als Einkommenseffekt in der Region lassen. Der berechnete Ertrag der touristischen Einnahmen beläuft sich auf rund 985 000 Euro pro Jahr. Dem gegenüber stehen allerdings die Unterhaltungskosten von 1,1 Millionen Euro. Dieses Missverhältnis könne ausgeglichen werden, wenn man eine Verpachtung anliegender Grundstücken einbeziehe, so der Leipziger Ingenieur Patrick Wiederanders, ebenfalls Co-Autor der Analyse. Insgesamt müssten für den Bau 106 Millionen Euro in die Hand genommen werden, 38 Millionen allein für das Schiffshebewerk. Acht Millionen Euro würden in Ausgleichsmaßnahmen für den Naturschutz fließen.<br /><br />Diesbezüglich schlagen die Autoren vor, sich an den ursprünglich geplanten Verlauf zwischen Leipzig-Günthersdorf und dem Ort Kreypau bei Leuna zu halten, da diese Variante „die konfliktärmste Trasse&quot; sei. „So ein Projekt muss heutzutage mit und für die Natur und Landschaft angegangen werden&quot;, so Därr. Zu den touristischen kämen zudem regionalwirtschaftliche Effekte. So sei die Kombinationsmöglichkeit mit Draisinenbahnen, aber auch das Potenzial für Feriendörfer oder schwimmende Häuser vorhanden. Außerdem seien Synergieeffekte denkbar, etwa durch regenerative Energiegewinnung.<br /><br />Über die Umsetzung muss nun politisch entschieden werden. Wie das Projekt letztlich genau finanziert werden soll und wer welche Kosten trägt, muss in weiteren Schritten geklärt werden.<br /> 

&nbsp;<link http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/analyse-bescheinigt-elster-saale-kanal-positive-effekte--umsetzung-kostet-106-millionen-euro/r-citynews-a-125693.html>http://www.lvz-online.de/leipzig/citynews/analyse-bescheinigt-elster-saale-kanal-positive-effekte--umsetzung-kostet-106-millionen-euro/r-citynews-a-125693.html</link>
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			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 07:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elbe wieder befahrbar </title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/elbe-wieder-befahrbar/</link>
			<description>Tauwetter </description>
			<content:encoded><![CDATA[MDR.DE 20. Februar 2012
<div class="ctElement paragraph first">Nach dem Dauerfrost der vergangenen Wochen ist die Elbe am Montag  wieder weitestgehend für den Schiffsverkehr freigegeben worden. Wie das  Wasser- und Schifffahrtsamt Magdeburg mitteilte, treibt nur noch Resteis  auf dem Fluss.&nbsp;  </div>
<div class="ctElement paragraph"><div class="image right"><a href="http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/magdeburg/elbe_magdeburg100.html" class="image lightbox" title="Bild vergrößern" id="schifffahrt106"></a> 
<div class="caption"><strong>Treibeis hatte die Schifffahrt zum Erliegen gebracht</strong>.</div></div>
Auch die Elb-Fähren sollen wieder unterwegs sein. Probleme gibt es  aber noch auf dem Mittellandkanal. Nach Angaben der Behörde war dort am  Montag ein Schiffskonvoi von Magdeburg in Richtung Wolfsburg gestartet -  mit einem Eisbrecher an der Spitze. Am Dienstag soll es einen Konvoi in  entgegengesetzter Richtung geben. Wann der Mittellandkanal wieder  freigegeben werden kann, steht noch nicht fest. Das hängt von den  Temperaturen der kommenden Tage ab.</div>
 <strong>Tauwetter lässt Pegel steigen </strong> 
<div class="ctElement paragraph last">Indes lässt das Tauwetter die Pegel im Land steigen. Laut  Landesbetrieb für Hochwasserschutz wurde an der Weißen Elster am Pegel  Oberthau im Saalekreis am Montag die Meldegrenze überschritten. An der  Schwarzen Elster war am Pegel Löben im Landkreis Wittenberg am Sonntag  die Alarmstufe 1 überschritten worden. Am Montag stieg dort der  Wasserstand innerhalb von vier Stunden um 13 Zentimeter auf 1,78 Meter.  Am Vortag hatte der Pegel bei 1,34 Meter gelegen.
<link http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/schifffahrt106.html>http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/schifffahrt106.html</link>
</div>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 17:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburger Hafen verzeichnet starkes Wachstum </title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/hamburger-hafen-verzeichnet-starkes-wachstum/</link>
			<description>faktwert 15.02.2012
Hamburg, 15. Februar. Hamburg ist das Tor zur Welt. Mit dem Hafen verfügt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<em>faktwert</em> 15.02.2012
<b>Hamburg, 15. Februar.</b> Hamburg ist das Tor zur Welt. Mit dem Hafen verfügt die Hansestadt über den größten und wichtigsten Seehafen in Deutschland. Dieser ist gleichzeitig größter Außenhandels- und Transitplatz der Bundesrepublik und zählt auch im europäischen Vergleich zu der Spitzengruppe. Ungeachtet aller wirtschaftlicher Veränderungen und Krisen in der Vergangenheit ist die Bedeutung des Hamburger Hafens somit nach wie vor sehr hoch. Dies verdeutlichen einmal mehr die veröffentlichten Zahlen für 2011.
<h3>Deutliche Zuwachsraten in 2011</h3>
Im vergangenen Jahr wuchs der Umschlag von Seegütern um über 9 % auf rund 132 Mio. Tonnen. Insgesamt sind 9 Mio. Standardcontainer ent- und verladen worden. Dies entspricht einer Zunahme von 14 % im Vergleich zu 2010. Container sind die wichtigsten Transportmittel weltweit. Der Import via Hamburg legte 2011 um 8 % (76 Mio. Tonnen), der Export um 10 % auf 56 Mio. Tonnen zu. <br /><br />Aufgrund dieses starken Wachstums ist es Hamburg gelungen den belgischen Hafen Antwerpen als zweitgrößten Seehafen Europas abzulösen. Weltweit wichtigster Umschlagplatz blieb auch 2011 Rotterdam. Asien ist nach wie vor das wichtigste Fahrtgebiet für Hamburg. Darüber hinaus nahmen aber auch die Transporte in die USA überdurchschnittlich stark zu.
<h3>Positiver Ausblick auf 2012</h3>
.... weiterlesen <link http://www.faktwert.de/index.php?id=14&tx_ttnews[tt_news]=787&tx_ttnews[backPid]=&cHash=5f444a66930541b50b511fe939ad1432 - external-link-new-window>LINK</link>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 19:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hamburg braucht die Elbvertiefung</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/hamburg-braucht-die-elbvertiefung/</link>
			<description>HAMBURGER ABENDBLATT 13.02.2012, Beate KranzKommentar
Während Rotterdam sich seit Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[HAMBURGER ABENDBLATT <em>13.02.2012, </em>Beate Kranz<br />Kommentar
Während Rotterdam sich seit Jahren unangefochtener als größter Hafen in Nordeuropa behauptet, liefern sich Hamburg und Antwerpen gerne mal ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit dem Ausbruch der Wirtschaftskrise und rückläufigen Handelsströmen geriet Hamburg dabei 2008 ins Hintertreffen - und wurde von dem belgischen Nachbarn auf den dritten Platz verdrängt. Umso erfreulicher ist jetzt die Nachricht, dass sich der Hamburger Hafen im vergangenen Jahr mit einem kräftigen Zuwachs von 14,2 Prozent auf rund neun Millionen Stahlkisten wieder als zweitgrößter Containerhafen in der sogenannten Nordrange behaupten kann. Es zeigt, dass Hamburg mit seiner Hafenlogistik, inklusive der guten Verkehrsinfrastruktur im Hinterland von Reedern geschätzt und gerne angelaufen wird.
Allerdings darf sich die Hansestadt nicht auf diesem Erfolg ausruhen. Schon in diesem Jahr gilt es, neue Herausforderungen durch kreative Ideen zu meistern. Zum einen ist die Euro-Krise noch längst nicht überwunden und könnte den europäischen Handel deutlich ins Minus ziehen. Zum anderen erhält Hamburg noch in diesem Jahr eine neue, nicht zu unterschätzende Konkurrenz. Im neuen Tiefseehafen von Wilhelmshaven werden die ersten zwei Liegeplätze in Betrieb genommen, an denen vor allem die größten Containerschiffe abgefertigt werden können. Die geplanten Kapazitäten sind zwar vergleichsweise gering, doch in der Bilanz zählt am Ende jeder Container. Jede Fracht, die im JadeWeserPort an Land geht, ist für Hamburg verloren. Umso wichtiger ist ein schneller Ausbau der Fahrrinne der Elbe. Nur so bekommt Hamburg überhaupt eine Chance, als Hafen für die Containergiganten der Welt attraktiv zu bleiben.
<link http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2186262/Hamburg-braucht-die-Elbvertiefung.html>http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article2186262/Hamburg-braucht-die-Elbvertiefung.html</link>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 19:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadt will den Saalekanal</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/stadt-will-den-saalekanal/</link>
			<description>Bernburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de, 18.02.2012,VON HEIKO WIGRIM
stadtrat OB Henry Schütze favorisiert die neueste Variante über die Kies-Seen. Stellvertretender Stadtwehrleiter berufen.
<div class="content_top_text"><b>bernburg/MZ.</b> Die Bernburger Feuerwehr hat einen neuen stellvertretenden Stadtwehrleiter: Jens Hartmann. Oberbürgermeister Henry Schütze (parteilos) überreichte auf der Stadtratssitzung am Donnerstag die Berufungsurkunde. 
Hartmann tritt damit die Nachfolge von Gereon Schelhas an, der von diesem Ehrenamt auf eigenen Wunsch mit Wirkung vom 27. Oktober 2011 abberufen wurde. Jens Hartmann wurde durch die wahlberechtigten Mitglieder der FFW Bernburg zum stellvertretenden Stadtwehrleiter gewählt, er erfüllt die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für den Posten. Bisher war Jens Hartmann Ortswehrleiter in Biendorf. Dieses Amt musste er für seine neue Position in der Stadtfeuerwehr niederlegen, da Doppelfunktionen laut Feuerwehrsatzung nicht zulässig sind.
Hauptthema der Ratssitzung waren aber nicht die Feuerwehrleute, denn das Thema Risikoanalyse zum Brandschutzbedarf wurde wegen Kritik an dem extern erarbeiteten Gutachten von der Tagesordnung genommen. Nach kontroverser Debatte beauftragte der Stadtrat mit großer Mehrheit den Oberbürgermeister, sich weiterhin gemeinsam mit dem Saalebündnis für die Anbindung Bernburgs ans überörtliche Binnenwasserstraßennetz sowie die Verwirklichung des Schleusenkanals Tornitz einzusetzen.
Widerstand gegen das Vorhaben kam von den Bündnisgrünen. &quot;Ich kann dem Beschlussvorschlag nicht zustimmen&quot;, erklärte Hanni Musche. Auch der jüngst von Diplomingenieur Christian Jung vorgestellte neue Trassenverlauf über die dortigen Kies-Seen sei früher schon einmal untersucht und als nicht durchführbar erklärt worden. &quot;Warum wird der Oberbürgermeister nicht beauftragt, sich für eine Bundeswasserstraße für touristische Nutzung einzusetzen?&quot;, fragte Hanni Musche. &quot;Dafür braucht man keinen Kanal.&quot; Auch so könnte die Unterhaltung der wasserbaulichen Anlagen erreicht werden, meinte die Stadträtin. Die Grünen befürchten, dass nach einem Bau des Saalekanals später auch die Elbe weiter ausgebaut wird.
OB Schütze warb für den Saalekanal nach den Vorstellungen von Christian Jung. Man müsse schon die infrastrukturellen Voraussetzungen schaffen, damit sich Industrie ansiedeln könne. Der Stadtrat habe hier aber keine Entscheidungsbefugnis. Man könne aber wohl politischen Druck aufbauen, damit der Kanal komme. Dies habe sich schon beim Vorhaben des Bundes, die Saale zur Restwasserstraße herabzustufen, erfolgreich bewährt. Die Jung-Variante des Kanals würde sich gut in die Landschaft einfügen, dabei könne der Kanal im Rahmen des Kiesabbaus vorangetrieben werden. Die Seegebiete könnten touristisch genutzt werden - dies würde Bernburg nützen und die Gegend aufwerten. </div>
 <img src="fileadmin/Daten/RTEmagicC_19473ed912.gif.gif" height="21" width="1" alt="" /> 
<div class="content_top">Direkter Link zum Artikel: '<link http://www.mz-web.de/artikel?id=1329291141412 _blank>http://www.mz-web.de/artikel?id=1329291141412</link>'</div>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 23:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> neuer Plan für den Saaleseitenkanal  Interview in MDF.1 Fernsehen</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/ein-neuer-plan-fuer-den-saaleseitenkanal/</link>
			<description>MDF.1 Fernsehen ist neben der Magdeburger „Volksstimme“ das einzige tagesaktuelle, regionale Medium...</description>
			<content:encoded><![CDATA[MDF.1 Fernsehen ist neben der Magdeburger „Volksstimme“ das einzige tagesaktuelle, regionale Medium im Großraum Magdeburg.
Das Interview <link http://www.mdf1.de/news/16Februar-1117.html>http://www.mdf1.de/news/16Februar-1117.html</link>
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			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 17:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussion um den Saalekanal: </title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/diskussion-um-den-saalekanal/</link>
			<description>Eine neue Variante soll billiger und besser sein
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Volksstimme Magdeburg Mantelteil 16.02.2012 von Anja Keßler&nbsp;
<p style="LINE-HEIGHT: 15.25pt; MARGIN-TOP: 0.15pt; VERTICAL-ALIGN: baseline; mso-line-height-rule: exactly; punctuation-wrap: simple; mso-line-break-override: restrictions"><strong>Wasserwirtschafter Christian Jung entwickelt neue Variante für das umstrittene Projekt</strong>&nbsp;</p>
Mit einer alternativen Route bringt der Schöne­becker Christian Jung den umstrittenen Saalekanal wieder ins Gespräch. Die Verkehrsministerien von Bund und Land stehen dem Vorschlag offen ge­genüber.
Schönebeck Der Saalekanal ist ein seit vielen Jahren stark umstrittenes Verkehrsprojekt des Bundes. Geplant ist er seit den 1930er Jahren, gewünscht von der Industrie, die sich entlang der Saale angesiedelt hat, doch Gegenwehr gibt es seit 20 Jahren vor allem in der durch den möglichen Bau betroffenen Region, dem Elbe-Saale-Winkel. 
Doch nun gibt es eine neue Idee, wie der Kanal umgesetzt werden könnte. Die Variante könnte zwei Vorteile haben: Kosteneinsparung und positive Einflüsse auf die durch Vernässung gebeutelte Region. Christian Jung ist seit 40 Jahren in der Wasserwirtschaft aktiv, ist verantwortlich für den Flussbereich Schönebeck beim Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft. Als Privatmensch – wie er deutlich hervorhebt – hat er sich mit dem Saalekanal beschäftigt.
„Ich bin für den Kanal“, sagt er. Eine Überzeugung, die gerade in Schönebeck und noch viel mehr im Elbe-Saale-Winkel eher in der Minderheit ist. „Ich stamme aus einer Schifferfamilie und weiß, wie wertvoll der Kanal für die Binnenschifffahrt ist und für die Unternehmen von Halle bis Schönebeck.“ Doch mit der Ausbauvariante, die vom Land und dem Bund als federführender Baulastträger bisher favorisiert wurde, kann sich Jung nicht anfreunden. 
Seine Idee: Nicht einen geschlossenen Kanal bauen, sondern vorhandene Gewässer einbinden. In Barby wird seit vielen Jahren Kies abgebaut. Die dadurch entstandenen Kiesseen könnte man nutzen, um über Verbindungskanäle hin zur Elbe zu kommen. Auf einer Karte hat Jung seine Idee aufgezeichnet, sie mit technischen Zeichnungen der Profile untersetzt. „Ich schlage vor, die Verbindungskanäle zwischen den Seen als offene Wasserflächen auf jeweiligem Grundwasserniveau jeweils als Stichkanäle zu den Kiesseen herzustellen und saaleseits eine weitere Schleuse zu errichten.“ 
&nbsp;Als Wasserwirtschaftler sieht er vor allem den Vorteil, mit dieser Variante ein wirkliches Grundwassermanagement betreiben zu können. Denn wenn die Elbe Niedrigwasser führt, könnte man über die Schleusen Wasser aus der Saale abziehen. Ein gedichteter Kanal, wie derzeit geplant, könnte dagegen weiter negativen Einfluss bringen. Weiterer Vorteil: die Kos ten. Ursprünglich sollte der Kanal einmal 80 Millionen Euro kosten. Inzwischen ist der Stand deutlich höher. Schätzungen belaufen sich auf das Doppelte. In Jungs Variante müssten zwei Schleusen gebaut werden und die Stichkanäle gebrochen werden. „Das könnten vielleicht sogar die Kiesabbauer übernehmen“, schlägt Jung vor. Er habe mit dem Geschäftsführer des Unternehmens gesprochen. Er stünde der Idee der Verbindungskanäle offen gegenüber. Gegen über der Volksstimme äußerte sich der Geschäftsführer jedoch nicht zur Saalekanal-Variante. 
Einen dritten Vorteil sieht Jung in der Erweiterung der Schiffbarkeit. „Der bisherige Kanal ist lediglich als Einbahnstraße geplant. Durch die Seen und deren große Wasserflächen könnten auch mehrere Schiffe in entgegengesetzter Richtung die Wasserstraße befahren.“ In einem weiteren Schritt sieht Jung auch einen Vorteil für die touristische Attraktivität. „Man könnte über Leader-Projekte kleine Kanäle als Verbindungen zu den übrigen Seen im Elbe-Saale-Winkel herstellen, zum Beispiel den Seepark Barby anbinden.“ &nbsp;
Offen zeigt sich auch das Landesverkehrsministerium. „Aus Sicht des Verkehrsministeriums stellt die Variante einen gangbaren Weg dar, der verfolgt werden sollte“, teilte Sprecher Peter Mennicke auf Anfrage der Volksstimme mit. „Wir werden die Wasserund Schifffahrtsdirektion bitten, vertiefende Untersuchungen im laufenden Gutachten zur Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen.“ Auch im Landesministerium sieht man die Vorteile der Kostensenkung und den Einfluss auf die Grundwasserproblematik.
Das Wasserstraßenneubauamt Magdeburg als untergeordnete Bundesbehörde kennt den Jung-Vorschlag. „Wir werden aktiv, wenn uns das Land oder der Bund darum bittet, das zu prüfen“, erklärt Leiter Henrik Täger.
Das Bundesverkehrsministerium kennt Christian Jungs Vorschlag. Eine Überprüfung der Umsetzbarkeit steht aber noch aus. Bereits die jetzige Landesplanung schneidet das geplante Kiesabbaugebiet. Insofern müsste eh ein Planfeststellungsverfahren die Trasse prüfen. Laut Bund liegen dafür jedoch noch keine Planungen vor. Grundsätzlich war lediglich in einem Raumordnungsverfahren geklärt worden, dass eine Vereinbarkeit des Vorhabens mit der Raumordnung gegeben sei.
Für den Bund entscheidend wird die Frage nach der Finanzierbarkeit des gesamten Projektes sein. Dazu heißt es aus dem Bundesverkehrsministerium: „Die realistischen mittelfristigen Finanzierungsmöglichkeiten des Bundeshaushaltes im Rahmen der dringend notwendigen Haushaltskonsolidierung begrenzen die Spielräume für Investitionen in die Wasserstraßeninfrastruktur deutlich. Die verfügbaren Ressourcen werden daher zukünftig auf Ersatzinvestitionen alter Anlagen und auf Wasserstraßen mit hoher Verkehrsnachfrage konzentriert werden, um zumindest auf hoch belasteten Strecken in vertretbaren Zeiträumen bessere Rahmenbedingungen für die Schifffahrt zu schaffen. Das gilt auch für die Saale.“ 
Eine Prioritätenliste der Vorhaben wird derzeit erarbeitet. Neben der Verkehrsprognose steht dabei auch die Wirtschaftlichkeit auf dem Prüfstand. „Erst wenn diese Untersuchungen abgeschlossen sind, sind Aussagen zur Finanzierbarkeit möglich. Auf dieser Basis werden dann Entscheidungen zur künftigen Investitions- und Unterhaltungs- sowie Betriebskonzeption für die Saale getroffen“, erklärte ein Sprecher des Bundesverkehrsministeriums gegenüber der Volksstimme. 
Heute Abend wird sich der Barbyer Stadtrat mit der Jung-Variante beschäftigen. „Wir geben dann die Diskussion in den Ortschaftsräten frei“, erklärte dazu Bauamtsleiter Goldschmidt. Vor allem das Thema Wassermanagement wird dabei großen Raum einnehmen. Und auch Christian Jungs nachgeordnete Idee, das Kanal-Seen-Netz wie an der Havel touristisch zu nutzen, dürfte eine Rolle spielen. 
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„Ich schlage vor, nicht einen geschlossenen Kanal zu bauen, sondern vorhandene Gewässer wie die Kiesseen in Barby einzubinden.“&nbsp; <br />Christian Jung, Wasserwirtschaftler 

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			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 20:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kies-Seen als Abkürzung</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/kies-seen-als-abkuerzung-1/</link>
			<description>Großprojekt
Ein Ingenieur schlägt neue Trassenführung für den umstrittenen Saale-Seitenkanal vor....</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de&nbsp; 14.02.12, VON TORSTEN ADAM
<div class="content_top_text"><b>Bernburg/MZ.</b> In die Debatte um den Bau des umstrittenen Saale-Seitenkanals bei Tornitz (Salzlandkreis) kommt Bewegung - durch eine neue Trassenführung. Erarbeitet hat den Plan der Schönebecker Diplom-Ingenieur Christian Jung, der seit 40 Jahren in der Wasserwirtschaft arbeitet und beim Landesbetrieb für Hochwasserschutz angestellt ist. Jung schlägt unter anderem vor, im Gegensatz zur bisherigen Planung mehrere Kies-Seen in die Kanalführung einzubeziehen. So könne die Strecke verkürzt und die Investitionssumme von 100 Millionen Euro halbiert werden. Während das Landesverkehrsministerium positiv reagiert, lehnen Umweltschützer den Plan ab. 
Der Saale-Seitenkanal soll die Lücke von der Schleuse Calbe bis zur Elbe schließen. In diesem Bereich fließt die Saale stark kurvig und ist damit vor allem für große Transportschiffe kaum nutzbar. Ob der Kanal ökologisch und ökonomisch vernünftig ist, ist indes heftig umstritten. 
Ingenieur Jung glaubt, einige Asse im Ärmel zu haben: &quot;Ich schlage vor, die Kies-Seen mit Stichkanälen zu verbinden, saaleseits eine Schleuse zu bauen und diese Wasserwege als Saale-Seitenkanal zu nutzen.&quot; Vorbild sei für ihn die Havelregion, wo die Schiffe ebenfalls auf Kanalstücken und Seebereichen fahren. Es müssten keine Deiche gebaut werden und die flachen Ufer würden ökologisch und touristisch aufgewertet. &quot;Die Firmen, die dort Kies abbauen, könnten das Material direkt auf Schiffe verladen und abtransportieren.&quot; Eine solche Trassenführung sei ökologisch verträglicher und helfe auch, die Grundwasserprobleme in der Region zu lösen.
Für das Magdeburger Verkehrsministerium haben die Pläne Jungs durchaus Hand und Fuß. &quot;Diese Variante stellt einen gangbaren Weg dar, der weiterverfolgt werden sollte&quot;, sagte Ministeriumssprecher Harald Kreibich auf MZ-Anfrage. Das Ministerium werde nun die Wasser- und Schifffahrtsdirektion des Bundes bitten, vertiefende Untersuchungen vorzunehmen und nach Möglichkeit die neue Variante in der momentan laufenden Wirtschaftlichkeitsprüfung zu berücksichtigen. 
Oliver Wendenkampf, Landesgeschäftsführer des Bundes für Umwelt- und Naturschutz, spricht hingegen von einer &quot;abstrusen Idee, die weit weg von der Realität ist.&quot; Der Vorschlag passe aus seiner Sicht in die Karnevalszeit. Der Bedarf für eine wirtschaftliche Nutzung der Saale sei - egal durch welche Erschließungsvariante - nicht gegeben. </div>
 <img src="fileadmin/Daten/RTEmagicC_278889fd7c.gif.gif" height="21" width="1" alt="" /> 
<div class="content_top">Direkter Link zum Artikel: '<link http://www.naumburger-tageblatt.de/artikel?id=1327924542262 _blank>http://www.naumburger-tageblatt.de/artikel?id=1327924542262</link>'</div>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 07:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mächtig Auftrieb?</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/kies-seen-als-abkuerzung/</link>
			<description>Die Wirtschaft hofft auf Bau des Saalekanals.</description>
			<content:encoded><![CDATA[mz-web.de&nbsp; 14.02.12 VON TORSTEN ADAM UND ALEXANDER SCHIERHOLZ
<div class="content_top_text"><b>Halle (Saale)/Bernburg/MZ.</b> Manfred Sprinzek gibt sich keine Mühe, seine Euphorie zu verbergen: &quot;Jetzt sind wir doch fast am Ziel&quot;, frohlockt der Vorsitzende des halleschen &quot;Vereins zur Hebung der Saaleschifffahrt&quot;. Bei dem Lobby-Verband der Wirtschaft für den Ausbau der Flusses verspüren sie mächtig Auftrieb, seit der Schönebecker Wasserwirtschaftler Christian Jung eine neue - kürzere und kostengünstigere - Variante für den Saalekanal ins Spiel gebracht hat. 
Jung will mehrere Kies-Seen miteinander verbinden und als Trasse nutzen. &quot;Ein Paradies für Wassertouristen entsteht, ähnlich wie man es aus der Havelregion oder der Mecklenburger Seenplatte kennt&quot;, sagt er. Es sind bisher freilich weniger Wassersportler als viel mehr Unternehmen, die auf den Kanal pochen. Sie erhoffen sich günstigeren Transport von Massengütern per Schiff. So produziert etwa Solvay in Bernburg jährlich 540 000 Tonnen Soda. Die Hälfte davon könnte nach Werksangaben per Schiff statt Lastwagen zu den Kunden gelangen - auf dem Wasser koste eine Tonne nur etwa halb so viel wie auf der Straße.
 Auch der Hafen Halle würde von einer mit einem Kanal durchgängig schiffbar gemachten Saale profitieren: In der für 30 Millionen Euro ausgebauten Anlage hat im vorigen Juni erstmals seit sechs Jahren wieder ein Schiff angelegt. Trotz Gewerbeansiedlungen und dem Umschlag von Containern zwischen Lastwagen und Zug schreibt der Hafen hohe Verluste.
Doch selbst wenn der Kanal gebaut werden würde: Aus Sicht von Umweltverbänden heißt das Problem dann Elbe: Der Fluss, so ihr Argument, führe meist zu wenig Wasser für große Binnenschiffe. Und was nützt eine schiffbare Saale, wenn es auf der Elbe nicht weitergeht?</div>
 <img src="fileadmin/Daten/RTEmagicC_19473ed912.gif.gif" height="21" width="1" alt="" /> 
<div class="content_top">Direkter Link zum Artikel: '<link http://www.mz-web.de/artikel?id=1327924542264 _blank>http://www.mz-web.de/artikel?id=1327924542264</link>'</div>]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 05:13:00 +0100</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Weniger Kanal, weniger Kosten: Schönebecker Wasserbau-Experte hat neue Variante für Saale-Seitenkanal geplant</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/weniger-kanal-weniger-kosten-schoenebecker-wasserbau-experte-hat-neue-variante-fuer-saale-seitenka/</link>
			<description>Pressemitteilung Saale-Bündnis 13. Februar 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alles auf dem Prüfstand: Der geplante Saale-Seitenkanal sollte nach Ansicht des Schönebecker Wasserbau-Experten Christian Jung einen völlig neuen Verlauf bekommen. Der Diplomingenieur hat jetzt eine kürzere Trasse für den Kanalbau erarbeitet, und dabei vor allem die infrastrukturellen und natürlichen Gegebenheiten im Elbe-Saale-Winkel in seine Planungen einfließen lassen.<br />Sein Kanal ist mehrere Kilometer kürzer als die ursprünglich etwa acht Kilometer lange Variante, deren Bau gerade vom Bund auf seine Wirtschaftlichkeit geprüft wird. Jung ist überzeugt, dass seine Variante nur etwa die Hälfte der kalkulierten 100 Millionen Euro kosten wird. Das Saale-Bündnis unterstützt den Vorschlag des Experten, der eine 40-jährige Erfahrung in der Wasserwirtschaft vorweisen kann und seit Jahrzehnten im Elbe-Saale-Winkel arbeitet. Und Jung ist dort bereits auf viele offene Ohren gestoßen. Mehrere Bürgermeister unterstützen seinen Plan, sich in einem offenen Brief an die entscheidenden Landesministerien für Verkehr, Wirtschaft und Umwelt für diese Form des Saale-Seitenkanals stark zu machen — viele von ihnen engagieren sich auch im Saale-Bündnis für die Vollendung des Flussausbaus.<br />Jungs As im Ärmel: Mehrere Kiesseen bei Barby und Tornitz. „Ich schlage vor, die Seen mit Stichkanälen zu verbinden, saaleseits eine Schleuse zu bauen und diese Wasserwege als Saale-Seitenkanal zu nutzen.&quot; Vorbild ist die Havelregion, wo die Schiffe ebenfalls auf Kanalstücken und Seebereichen fahren. Ein Kanal aus Seen und Teilstücken — für Experte Jung aus mehreren Gründen die bessere Variante. So könne man sich mit den Betreibern der Kiesseen an einen Tisch setzen, um beim Bau der Kanaltrassen Geld zu sparen. Es müssten keine Deiche gebaut werden und die flachen Ufer würden ökologisch und touristisch aufgewertet. „Wichtig ist auch, dass wir durch die Großzügigkeit mehrere Schiffe fahren lassen können. Die Seen wirken wie Ausweichstrecken&quot;, sagte Jung. Auf einem klassischen Kanal ist faktisch viel weniger Platz und die Binnenschiffer in ihrer Fahrt eingeschränkt.<br />Und Jungs Liste der Vorteile ist noch länger: „Die Unternehmen, die dort Kies abbauen, könnten das Material direkt auf Schiffe verladen und abtransportieren&quot;, sagte er. Und auch der Tourismus würde profitieren. „Die Seen werden durch die Stichkanäle an das Wasserstraßennetz angeschlossen. Ein Paradies für Wassertouristen entsteht, ähnlich wie man es aus der Havelregion oder der Mecklenburger Seenplatte kennt.&quot; Und Jung hat sich schon einen Namen für die neue Tourismusregion Magdeburg-Dessau-Halle überlegt: Barbyer Seenland.<br />Jung hat in seinen Kanalplänen auch das Grundwasserproblem in der Region bedacht. Die im Jahr 2010 durch hohe Niederschlagsmengen stark angestiegenen Grundwasserstände, welche durch Drängwasser des Elbe-Saale Hochwassers im Januar 2011 noch zusätzlich gestiegen sind, können seiner Ansicht nach wirksam gemanagt werden, indem ein leistungsfähiges Abschlagbauwerk zur Elbe hin bei Bedarf große Mengen an Überschusswasser abführen könnte.<br />Der geplante Saale-Seitenkanal soll die Lücke von der Schleuse Calbe bis zur Elbe schließen. In diesem Bereich fließt die Saale stark kurvig und damit vor allem für große Transportschiffe kaum nutzbar. Im September 2011 hat die Bundesregierung auf Drängen der sachsen-anhaltischen Landesregierung ein neues Gutachten über den Schiffsverkehr auf der Saale in Auftrag gegeben, mit dem der Sinn des Saale-Seitenkanals abgeklopft werden soll. Erste Ergebnisse sollen in Kürze vorliegen.<br />Hintergrund:<br />Zu dem unabhängigen und überparteilichen Saale-Bündnis haben sich am 6. August 2011 Vertreter unterschiedlichster Interessengruppen zusammengeschlossen, um sich gemeinsam für die Vollendung des Saale-Ausbaus und gegen die Herabstufung des Flusses zur Rest-Wasserstraße zu engagieren. Für die Bündnismitglieder zählen dabei nicht nur die Unternehmen in der Saale-Region, sondern auch die infrastrukturellen und touristischen Entwicklungen, die an die Saale als funktionierende Wasserstraße gebunden sind.<br />Nach den Plänen des Bundesverkehrsministeriums soll angesichts knapper Kassen nur noch in die für die Binnenschifffahrt wichtigen Wasserstraßen investiert werden, die sich fast ausnahmslos in den alten Bundesländern befinden. Für die Bewertung der Flüsse und Kanäle wird vor allem die auf Schiffen transportierte Gütermenge herangezogen. Experten fordern hingegen, Aspekte wie Verkehrs-, Erschließungs¬und Zugangsfunktionen sowie die Wertschöpfung für Wirtschaft und Tourismus stärker zu berücksichtigen. Aktuell gibt es sieben Kategorien — vom Vorrangnetz bis zur Rest-Wasserstraße. Die Kategorie „Rest-Wasserstraße&quot; sieht weder Ausbau noch Optimierung oder Unterhaltung vor. Der Schleusenbetrieb würde eingestellt und die Schiffbarkeit des Flusses ginge verloren.
<img src="fileadmin/Daten/Bilder/News/2012/02/Christian_Jung_150.jpg" height="225" width="150" alt="" />
<br />Kontakt Christian Jung: Telefon: 0172/3977224&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 
<br />Auf der Internetseite www.saale-buendnis.de kann jeder die Initiative unterstützen. Ebenso wie Christian Jung unterstützen viele Politiker und Unternehmer die Initiative „Gesicht zeigen&quot;. Alle anderen können sich mit ihrer Online-Unterschrift den Forderungen des Saale-Bündnisses anschließen.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Kapitän geht von Bord</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/der-kapitaen-geht-von-bord/</link>
			<description>sz-online, 08.02.2012, Von Michael Rothe
Auf DDR-Frachtern befuhr Detlef Bütow die Meere. Während...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<br />sz-online, 08.02.2012, <span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">Von Michael Rothe</span>
<span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><strong>Auf DDR-Frachtern befuhr Detlef Bütow die Meere. Während viele Sachsen nach der Wende die Welt erkundeten, kehrte er heim. Jetzt zieht er letzte Bilanz als Hafenchef - und spürt wieder Fernweh.</strong></span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Verdana&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-bidi-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA"><br /><br />Hafenchef gesucht! Voraussetzungen laut Stellenanzeige der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH: umfangreiche Logistikkenntnisse, Hoch- bzw. Fachhochschulstudium, konzeptionelle Stärke, die Gabe, rund 100 Mitarbeiter zu begeistern, Durchsetzungs- und Kommunikationsstärke, Leistungsbereitschaft, &quot;idealerweise Schnittstellen zur Hafenwirtschaft&quot; und diplomatisches Geschick. Kurz: Ein Mann wie Detlef Bütow.<br /><br />Dieser Kapitän wird im September 65 und geht von Bord. Seit 22Jahren führt der Erzgebirgler die Geschicke der Elbhäfen in Dresden, Riesa, Torgau, Dessau-Roßlau - und seit der Übernahme vor zehn Jahren auch in Lovosice und Decin in Tschechien. Unterm Strich eine Erfolgsgeschichte, auch wenn im vergangenen Jahr die Rekordwerte von 2010 nicht getoppt werden konnten. Der Güterumschlag in der Gruppe sank um etwa zehn Prozent auf 2,7 Millionen Tonnen. Der Zuwachs der beiden tschechischen Standorte konnte die fehlenden 200000 Tonnen der Sachsen nicht wettmachen. Dennoch blieben ein Umsatzplus von fünf Prozent auf knapp 16 Millionen Euro - und &quot;eine schwarze Null&quot;.<br /><br />Die Elbe nur noch Nebenfluss?<br /><br />Der Geschäftsführer begründet die Einbußen bei der Tonnage mit dem langen Winter vor Jahresfrist, wochenlangem Niedrigwasser im November und mit Produktionsumstellungen bei Großkunden wie beim brandenburgischen Windanlagenbauer Vestas, dessen Rotorblätter in Dresden verladen werden. Nach gut 400 Teilen 2010 sei &quot;voriges Jahr so gut wie nichts angekommen&quot;. Und Bütow kritisiert das Bundesverkehrsministerium, das die Elbe nach dem flutbedingten Ausbaustopp 2002 zwischenzeitlich zum Nebenfluss degradiert und so Kunden verunsichert habe.<br /><br />Der Hafenchef hätte bei seiner letzten Bilanzvorlage gern bessere Zahlen vorgelegt. Aber er ist keiner, der von Rekord zu Rekord hechelt. &quot;Wir haben das Beste draus gemacht&quot;, sagt er. Der gebürtige Annaberger gilt als ruhig, besonnen, aber bestimmt. Die Belegschaft schätzt seine Freundlichkeit und Kollegialität. &quot;Viele werden traurig sein, wenn er geht&quot;, sagt seine Assistentin Mandy Seeliger. Mit ihrem Chef gehe eine Ära zu Ende.<br /><br />Auch von Amts wegen wird Bütows Ausscheiden bedauert. &quot;Er hat sich große Verdienste erworben: für die Hafenwirtschaft in Dresden, Sachsen und Deutschland&quot;, sagt Klaus Kautz, Leiter des Dresdner Wasser- und Schifffahrtsamts. Besonders würdigt der Behördenchef den von ihm geschaffenen deutsch-tschechischen Firmenverbund.<br /><br />Für seine gut zwei Jahrzehnte als Hafenchef zieht Bütow eine gute Bilanz. Nach wendebedingtem Aderlass sei es mit dem Staatsbetrieb bergauf gegangen. Stolz sei er auf den Umbau des Dresdner Hafens, die Integration der Tschechen und angebahnte Kooperationen mit weiteren Häfen elbabwärts.<br /><br />Ab Oktober will der Mann mit dem grauen Drei-Tage-plus-Bart &quot;zunächst kürzertreten&quot; und seinen beiden Enkeln mehr Zeit widmen. &quot;Ich kann loslassen&quot;, sagt Kapitän Bütow. Doch schon ruft den Seemann, der einst auf der &quot;Boizenburg&quot; und anderen DDR-Frachtern die Weltmeere befuhr, erneut das Fernweh. Noch gebe es für ihn weiße Flecken: Australien, Neuseeland.<br /><br />Dem Chef, der mit allen Wassern gewaschen ist, half sein alter Job vor allem nach der Wende. &quot;Ich wusste schnell: Auch die Hamburger kochen nur mit Wasser.&quot; Selbst Immobilienhaie hatten bei ihm und Sachsens Häfen keine Chance.<br /><br />Schiffsverkehr ruht komplett<br /><br />Die sieht Bütow aber für den Hafenverbund. Auch wenn das Wetter derzeit einen Strich durch die Rechnung macht. Seit gestern Abend ruht der Verkehr auf der Elbe. In Sachsens Häfen sitzen elf Frachter fest. Laut Amtsleiter Kautz nimmt das Treibeis in Dresden etwa 40 Prozent der Flussfläche ein, unterhalb von Torgau bis zu 80 Prozent. Dennoch geht die Arbeit in den Häfen weiter. Dank der Vernetzung von Binnenschiff, Bahn und Lkw kann der Verbund jederzeit zuverlässige Transportketten anbieten.<br /><br />Die Basis für Wachstum sei geschaffen - auch durch Millionen-Investitionen wie zuletzt in die Gleisanbindung des Logistikers Sachsenland im Dresdner Hafen. In Torgau soll die Kaimauer saniert werden. Und in Riesa entsteht, wenn auch mit bürokratischem Verzug, bis Ende 2013 ein Containerterminal. Dort will auch Goodyear sein neues Reifenlager erweitern.<br /><br />Die Lorbeeren dafür erntet Bütows Nachfolger. Laut der Personalberatung Mercur Urval haben sich allein auf die Stellenanzeige in der SZ in kurzer Zeit schon &quot;mehrere Dutzend&quot; Bewerber gemeldet. &quot;Es wird einen Nachfolger geben, für mich gibt es kein Zurück&quot;, sagt der Noch-Chef. Aber Amtsleiter Klaus Kautz warnt Interessenten: &quot;Kapitän Bütow hinterlässt riesige Fußstapfen.&quot; Nicht nur im Neuschnee des Dresdner Alberthafens.<br /><br /><br /></span></span>]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Binnenhäfen an der Oberelbe bleiben auf Kurs</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/binnenhaefen-an-der-oberelbe-bleiben-auf-kurs/</link>
			<description>Jahrespressemitteilung über das Jahr 2011</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Investitionen in die trimodale Aufstellung der Elbehäfen lohnen sich“, sagt Sachsens Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sven Morlok (FDP) zur Bilanz der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO) für 2011. <br />Trotz widriger Transportbedingungen mit einer Folge von Hoch- und Niedrigwasser konnten die sechs Elbehäfen 2,7 Millionen Tonnen Güter umschlagen. „Das zeigt, welch leistungsfähige Schnittstellen die Häfen zwischen den Verkehrswegen Wasserstraße, Schiene und Straße darstellen. <br />Diese Aufstellung macht die Häfen unabhängig von den Schwankungen des Wasserstandes und sie bieten damit zuverlässige Transportketten an.“ Zum Hafenverbund der SBO gehören die sechs Binnenhäfen in Dresden, Riesa, Torgau, Děčín, Lovosice und Dessau-Roßlau.
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <link fileadmin/Daten/Downloads/2012/02/Jahrespressemitteilung_2011.pdf - download "Initiates file download">Jahrespressemitteilung über das Jahr 2011</link>

<img src="fileadmin/Daten/Bilder/News/2012/02/PK300.JPG" height="225" width="300" alt="" />]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Elbstromgebiet im Rahmen intermodaler Transportketten</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/das-elbstromgebiet-im-rahmen-intermodaler-transportketten-1/</link>
			<description>Verladertag in der Handelskammer Hamburg</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 31. Januar 2012 fand eine Informationsveranstaltung&nbsp; über die aktuellen Nutzungsmöglichkeiten der Elbe als Verkehrsweg in der Handelskammer Hamburg statt.&nbsp; Die Thematik einer Verkehrsverlagerung auf den Wasserweg stieß auf großes Interesse, über 130 Teilnehmer&nbsp; folgten der Einladung des Vereins zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. (Elbstromverein)


Die Bedeutung der Elbe als leistungsfähigen Transportweg im Rahmen trimodaler Transportketten stellte &nbsp;Peter Plewa, Vorsitzender des Elbstromvereins, in seinem Vortrag dar. Vor dem Hintergrund des prognostizierten Transportwachstums und der&nbsp; zunehmenden Kapazitätsengpässe auf Schiene und Straße könne das &nbsp;enorme Potential der Elbe eine deutliche Entlastung bringen.&nbsp;

&nbsp;<img src="fileadmin/Daten/Bilder/News/2012/02/Plewa90.JPG" height="120" width="90" alt="" />

<br /><link fileadmin/Daten/Downloads/2012/02/Plewa.pdf - download "Initiates file download">Power-Point-Präsentation zum Vortrag</link>&nbsp;

Die Bedeutung der Elbe als natürliche Verbindung zwischen dem Hinterland und der Metropolregion Hamburg&nbsp; sowie ökonomische Vorteile des Transportes auf dem Wasserweg, wie z. B.&nbsp; Preisvorteile&nbsp; bis zu 28% im Containertransport oder auch Grundlage für Standortentscheidungen bei&nbsp; Produzenten im Maschinen- und Anlagenbau, führte&nbsp; Stefan Kunze, Hafen Hamburg Marketing e.V. , aus.
<img src="fileadmin/Daten/Bilder/News/2012/02/Kunze90.JPG" height="89" width="90" alt="" />


<br /><link fileadmin/Daten/Downloads/2012/02/Kunze_Verladertag_Hamburg___Vortrag_HHMx.pdf - download "Initiates file download">Power-Point-Präsentation zum Vortrag</link>
&nbsp;<br />Möglichkeiten einer qualifizierten Beratung und Prüfung&nbsp; von Verlagerungsvarianten wurden von Markus Nölke, Geschäftsführer des ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center, vorgestellt.
<img src="fileadmin/Daten/Bilder/News/2012/02/Noelke90.JPG" height="82" width="90" alt="" />


<br /><link fileadmin/Daten/Downloads/2012/02/Noelke.pdf - download "Initiates file download">Power-Point-Präsentation zum Vortrag</link>&nbsp;

Auf besonderes Interesse bei den Teilnehmern stießen die Praxisbeispiele für erfolgreiche Transportketten auf der Elbe. So wurden am Beispiel von Massenguttransporten zum Hafen Wittenberge stabile und zuverlässige Lösungen auch bei schlechten Wasserständen gefunden.&nbsp; Auch der Transport von Rotorblättern für Windenergieanlagen ist mittlerweile zu einem regelmäßigen Geschäft geworden, wobei aufgrund der zunehmenden Längen der Blätter ständige Innovationen in der Kette notwendig werden. Gerhard Oswald, Geschäftsführer der TFG International, leitete aus den Erfahrungen trimodaler Transportketten, die Anfang des Jahrtausends unter dem Namen „Take three“ durch sein Unternehmen vermarktet wurden, sowie aktueller Marktanforderungen im Containertransport notwendige Innovationen der Binnenschifffahrt für eine Einbeziehung dieses Verkehrsträgers in das heutige Angebot der TFG ab.
„Trotz noch unzureichender Schifffahrtsverhältnisse auf der Elbe gibt es bereits erfreuliche Logistikangebote und Planungen“, fasste Peter Plewa&nbsp; die Beiträge und Diskussionen im Rahmen der Veranstaltung&nbsp; zusammen. Die Wirtschaft in Deutschland und der Tschechischen Republik müsse sich aber darauf verlassen können, dass bei Gütertransporten über die Elbe die Tauchtiefen nicht durch Untiefen beeinträchtigt werden. Man vertraue hier auf die Zusage der Bundesregierung und erwartet, dass durch das vorgesehene „Gesamtkonzept für die Elbe“ diese Zusage nicht relativiert wird.
<img src="fileadmin/Daten/Bilder/News/2012/02/Saal1-251.JPG" height="188" width="251" alt="" />
Die Veranstaltung wurde vom Verein zur Förderung des Elbstromgebietes e.V. in enger Kooperation mit Hafen Hamburg Marketing e.V., der Handelskammer Hamburg, dem ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center und der Kammerunion Elbe/Oder durchgeführt.]]></content:encoded>
			<category>Allgemeines</category>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ost-Wirtschaft sorgt sich um Wasserstraßen</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/ost-wirtschaft-sorgt-sich-um-wasserstrassen/</link>
			<description>IHK-RESOLUTION</description>
			<content:encoded><![CDATA[MZ Bernburg, 07.02.2012
HALLE/MZ/JDS - Mit einer gemeinsamen Erklärung protestieren alle ostdeutschen Industrie- und Handelskammern gegen die vom Bun-desverkehrsministerium geplante Neueinstufung der Wasserstraßen. Die Resolution ist von mehreren IHK-Präsidenten dem Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Länder, Christoph Bergner (CDU), in Berlin übergeben worden, teilte die IHK Halle-Dessau mit.<br />Unter anderem war vom Bund die Herabstufung der Elbe südlich von Magdeburg und der Saale vorgesehen. Die geplante Neueinstufung wäre, so Carola Schaar, Präsidentin der IHK Halle-Dessau, mit einer Umverteilung bei der Finanzierung der Wasserstraßen vor allem zu Lasten des Ostens verbun-den. Damit werde erstmals „der im Grundgesetz fixierte Anspruch auf gleichwertige Lebensverhältnisse in allen Regionen Deutschlands aufgegeben.&quot; Der Osten solle &quot;vom Verkehrsträger Wasserstraße abge-koppelt werden&quot;, sagte Schaar.]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrheit für Saale-Kanal</title>
			<link>http://www.elbe-saale-vereine.de/nachricht/artikel/mehrheit-fuer-saale-kanal/</link>
			<description>UMWELTAUSSCHUSS</description>
			<content:encoded><![CDATA[BERNBURGER KURIER <strong>BERNBURG/MZ/ 07.02.2012</strong>
BERNBURG/MZ/PSR - Der Planungs-und Umweltausschuss der Stadt Bernburg hat sich in seiner jüngsten Sitzung dafür ausgesprochen, den Oberbürgermeister zu ermächtigen, sich für die Anbindung Bernburgs an das überörtliche Binnenwasserstraßennetz einzusetzen. In einer Empfehlung an den am 16. Februar tagenden Stadtrat wird OB Henry Schütze (parteilos) damit beauftragt, sich gemeinsam mit dem Saalebündnis dafür stark zu machen, dass der Saale-Schleusenkanal bei Tornitz gebaut wird. Fünf Ausschussmitglieder stimmten dafür, zwei Ausschussmitglieder der Linkspartei dagegen.<br />&nbsp;<br />Wie Dezernent Holger Dittrich erläuterte, kam' der Punkt auf die Tagesordnung, weil seit 15 Jahren seitens der Stadt kein offizieller Beschluss mehr zum Saaleausbau gefasst worden war. Angelika Trensch (Linkspartei) wollte nicht alle Punkte des Beschlusses mittragen. „Mir fehlt eine Kompromiss-Variante&quot;, sagte Angelika Trensch. Auch sie sei gegen die Herabstufung der Saale zur „Restwasserstraße&quot;. Der Schleusenkanal sei allerdings nicht besonders sinnvoll. „Mir geht es um die Höherstufung der Saale. Wir sollten uns bemühen, die Saale in die gleiche Kategorie wie die Elbe zu bekommen&quot;, schlug Angelika Trensch vor, um die Restwasserstraße zu verhindern. Bei den übrigen Ausschussmitgliedern stieß dies auf keine Gegenliebe, auch nicht bei dem beratenden Mitglied Jörg Braunstedter (Grüne).&nbsp;&nbsp;„Nur der Kanal würde&nbsp;bessere Wirtschaftsbedingungen bringen&quot;, erhofft sich Braunstedter. Hartmut Zellmer (CDU) plädierte wiederum dafür, „ein eindeutiges Votum abzugeben, dass wir blühende Landschaften wollen&quot;.<br />&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Elbe-Saale-Nachrichten</category>
			<category>Allgemeines</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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