Elbe-Saale-Nachrichten

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Manfred Sprinzek

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Bund beschließt „Masterplan Binnenschifffahrt“ zur Modernisierung der Flotte

PRESSEMITTEILUNG         8. Februar 2018 

Bundesverband der DeutschenBinnenschifffahrt e.V.                                                                              (BDB)Dammstraße 15-17, 47119  Duisburg                                                                                            Verantwortlich:Jens Schwanen
Tel. (0203) 800 61 Fax (02 03) 8 00 06-65


BDB: GroKo setzt Zeichen für mehr Güter auf dem Wasser – Positive Signale für die Binnenschifffahrt


Bund beschließt „Masterplan Binnenschifffahrt“ zur Modernisierung der Flotte Mit konkret benannten Maßnahmen will das Regierungsbündnis aus CDU/CSU und SPD die Schifffahrt stärken und zugleich Anreize setzen, zukünftig noch mehr Güter auf dem Wasser zu transportieren. Durchweg zufrieden äußert sich deshalb der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB) zu dem Ergebnis der Koalitionsverhandlungen in Berlin.„Die neue Regierung setzt eindeutig auf die Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene und das Wasser. Die Maßnahmen, die für eine stärkere Nutzung der Binnenschifffahrt notwendig sind, haben die Verhandlungspartner absolut zutreffend definiert, nämlich der konsequente Erhalt und Ausbau der Flüsse und Kanäle, um störende Engpässe in der Infrastruktur zu beseitigen, und das Setzen wirtschaftlich attraktiver Rahmenbedingungen – konkret: Abschaffung der Schifffahrtsabgaben –, um noch mehr Kunden von den Vorteilen der Güterschifffahrt zu überzeugen“, erklärt BDB-Präsident Martin Staats (MSG, Würzburg).       weiterlesen

Pressemitteilung 

Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Magdeburg Fürstenwallstraße 19/20 39104 Magdeburg Tjark Hildebrandt Leiter Telefon 0391 530-2401 Telefax 0391 530-2417 Zentrale 0391 530-0 Telefax 0391 530-2417/2418 wsa-magdeburg@wsv.bund.de www.wsa-magdeburg.wsv.de

Die 12. Informationsveranstaltung der beiden Magdeburger Ämter der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes fand dieses Jahr am 14. Februar im Hause des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes (WSA) Magdeburg statt. Das Wasserstraßen-Neubauamt (WNA) Magdeburg und das WSA Magdeburg berichteten über die geleistete Arbeit zur Verbesserung der Schifffahrtsverhältnisse im vergangenen Jahr und stellten die Schwerpunkte für das kommende Jahr vor. Insgesamt konnten wieder mehr als 70 interessierte Gäste aus der Politik, den Verbänden, dem Gewerbe und der Verwaltung begrüßt werden. Burkhard Knuth, Leiter des WNA Magdeburg, berichtete in seinem Vortrag über die Bauprojekte, welche durch das WNA Magdeburg betreut werden. Zunächst wurden die letzten Baumaßnahmen im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 17 am ElbeHavel-Kanal vorgestellt. Auch die neu übernommenen Projekte, welche auf Grund der Erfahrungen des WNA Magdeburg von hier aus bearbeitet werden, waren Thema des Vortrags. Das betrifft den Ersatzneubau der kleinen Schleusen am Nord-Ostsee-Kanal (NOK) in Kiel-Holtenau, die Grundinstandsetzung der Schleusen Kachlet an der Donau (Passau) und den Bau eines Torinstandsetzungsdocks am NOK in Brunsbüttel. Auch die Maßnahmen zur Wiederherstellung der ökologischen Durchgängigkeit, seit einigen Jahren eine neue Aufgabe der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV), sowie die laufenden Maßnahmen beim Ersatzneubau von Brücken und Wehren wurden vorgestellt.

 „Die in die Jahre gekommenen alten Wehre und Schleusen an der Saale bilden derzeit den Investitionsschwerpunkt des WSA Magdeburg“, berichtete dessen Leiter Tjark Hildebrandt. „An der Elbe beschränken sich die Arbeiten an den Buhnen und Deckwerken auf Reparaturen von kleinen und mittleren Schäden.“ Das vom Bundestag am 22.06.2017 verabschiedete strategische „Gesamtkonzept Elbe“ gilt es nun in den folgenden Jahren mit konkreten Maßnahmen zu hinterlegen, um die aus nautischer Sicht vorhandenen Schwachstellen zu beseitigen. Die fehlende Verlässlichkeit der Elbe wirkte sich auch 2017 durch die langanhaltende Niedrigwasserperiode in den Sommermonaten negativ auf die Transportzahlen aus.

Mit einem Schlaglicht auf die Modernisierung der WSV und der damit einhergehenden Bildung eines Revieramtes Elbe ging die Veranstaltung zu Ende. Der 13. WSV-Aschermittwoch findet am 6. März 2019 im Hause des WNA Magdeburg statt.

 

 

Heiz-Koloss im Hafen Dresden

Pressemitteilung 22.02.2018                                                                                      

ImAlberthafen Dresden-Friedrichstadtgehtes diese Woche wieder „heiß“ her: Am 20.02.2018 wurden 4 Wärmespeicherbehälter für die DREWAGumgeschlagen. Die je knapp 30 Meter langen und 102 Tonnen schweren Behältersind für die Erweiterung der vorhandenen Wärmespeicheranlage auf dem Reicker DREWAG-Gelände bestimmt.Mit einem Schubverband der Deutschen Binnenreederei wurden die 4 Wärmespeicherbehälter des Herstellers Gronemeyer & Banck im Alberthafen Dresden angeliefert. 

Anschließend erfolgte der Umschlag mit dem hafeneigenen Schwerlastkran LR 1600/2. In der Nacht vom 21.zum 22.02. sowie vom 22. zum 23.02.werden die Behälter mit Schwerlast-LKWs der Firma Wasel nach Dresden-Reick transportiert.Bereits im November und Dezember 2017 wurden insgesamt 14 Wärmespeicherbehälter im Alberthafen Dresden umgeschlagen und anschließendnach Dresden-Reick gebracht. Die beiden letzten Behälter dieses Projektes werden voraussichtlicham 22.03.2018 im Alberthafen Dresden erwartet.Ansprechpartner und weitere Informationen:Sächsische Binnenhäfen Oberelbe GmbHMandy HofmannTel.: 0351 / 4982 –263 mandy.hofmann@binnenhafen-sachsen.deVerladung eines Wärmespeicherbehältersim AlberthafenDresden (Foto:SBO)

Mehr Güterumschlag in Oberelbe-Binnenhäfen trotz widriger

Dresdner Neueste Nachrichten  24.01.2018 

Die Oberelbe-Binnenhäfen haben 2017 „trotz widriger Transportbedingungen“ ihren Güterumschlag leicht um ein Prozent gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens vom Mittwoch wurden insgesamt 2,66 Millionen Tonnen in Dresden, Riesa, Torgau, Mühlberg und Dessau-Roßlau sowie Decin und Lovosice umgeschlagen. 

Dresden. Mehr Umsatz, mehr Umschlag: Die Oberelbe-Binnenhäfen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien verzeichnen auch für das vergangene Jahr einen Geschäftszuwachs trotz Niedrigwassers. Mit einem Umsatzvolumen von rund 21,1 Millionen Euro verbuchten sie ihr wirtschaftlich bisher bestes Jahr. „Es ist besser gelaufen als gedacht“, sagte der Geschäftsführer der Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe GmbH (SBO), Heiko Loroff, am Mittwoch im Hafen Riesa. Die Steigerung beträgt gut fünf Prozent gegenüber 2016. Dafür verantwortlich sind vor allem der Container- und Schwergutbereich. 

Mit 2,66 Millionen Tonnen konnte auch der Güterumschlag in Torgau, Dresden, Riesa, Dessau-Roßlau und Mühlberg (Sachsen-Anhalt) sowie Decin und Lovosice (Tschechien) leicht um ein Prozent gesteigert werden.   ....weiterlesen

Jahrespressemitteilung über das Jahr 2017

Lobby-Treffen: Auf dem „Seenland-Kongress“ wird wieder für den Kanalbau nach Halle und die Schiffbarmachung der Saale getrommelt

Beach & Boat mit Lobby-Treffen

Leipziger Internetzeitung 01.02. 2018 

Vom 15. bis 18. Februar findet nicht nur wieder die Wassersportmesse Beach & Boat auf dem Leipziger Messegelände statt, sondern auch der "Seenland-Kongress" am 15. Februar. Am Messedonnerstag dient er als Branchentreffpunkt für die Gewässerlandschaft in der Region, versucht die Leipziger Messe das Ereignis einzuordnen. Was schlicht falsch ist: Hier trifft sich die Motorboot- und Kanalprojekt-Lobby aus Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Oder im Text der Messe: „Hier treten Experten aus Wirtschaft und Verwaltung, Vertreter von Verbänden und Politik in einen Dialog zu Zukunftsfragen rund um die Nutzung, Weiterentwicklung und Vermarktung von Seenlandschaften sowie Wasserstraßen. Zwei Bundesländer, Sachsen und Sachsen-Anhalt, übertragen Entwicklungstendenzen des Bundes auf die mitteldeutsche Gewässerlandschaft.“

Worum geht es?

Man spekuliert auf Bundesgelder zum kanalisierten Ausbau der Saale und zum Weiterbau des Elster-Saale-Kanals. Und darauf, dass der Bund umdenkt und auch Millionen zum Ausbau von Wasserstraßen bereitstellt, die wirtschaftlich überhaupt keine Rolle spielen. Denn Wasserstraßen heißen so, weil sie für wirtschaftliche Transporte gebraucht werden. Nur dann lohnen sich Investitionen. Manche haben ausgedient und werden mittlerweile nur noch touristisch genutzt – zur Freude der Wasserwanderer.

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Neuauflage: Bundeswasserstraße Saale – Informationsbroschüre

mit dem im Bundesverkehrswegeplan NICHT berücksichtigten Transportpotenzial von über 2 Mill. Tonnen

Die Saale als wichtiger und umweltfreundlicher Wirtschafts-, Arbeits- und Tourismusfaktor in Sachsen-Anhalt und Sachsen
Broschüre Bundeswasserstrasse Saale 2015


Broschüre zum Download (Stand: 12/2017)

 

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